(DEL/Schwenningen) (BM) Während bei den Gästen Patrick Buzas, Patrick Köppchen, Colten Teubert und Niklas Treutle fehlten, entspannte sich auf Schwenninger Seite die Personalsituation nur ein wenig. Mit Simon Danner kehrte ein Spieler ins Team zurück. Weiter fehlten Andreé Hult, Jussi Timonen, Marc El-Sayed und Kyle Sonnenburg. Nürnberg zeigte sich über weite Strecken des Spiels als die gefährlichere Mannschaft. Zwar zeigten sich die Gastgeber oftmals im Angriff, die Ice Tigers jedoch erspielten sich eine 3:0 Führung. Spannend wurde es erst gegen Ende der Partie als Schwenningen nochmals auf ein Tor heran kam. Mit dem Empty-Net-Goal sicherten sich die Franken drei Punkte am Neckarursprung.

(Foto: Birigt Eiblmaier)
Zu Beginn der Partie tasteten sich beide Teams zunächst ab. Die erste Chance für die Gastgeber hatte Istvan Bartalis, dessen Schuss allerdings am Tor vorbei ging. Auf der Gegenseite prüfte Brandon Segal Schwenningens Schlussmann Dustin Strahlmeier. Die Gastgeber versuchten mehr Druck auszuüben und kamen durch Danner und Höfflin zu guten Einschussmöglichkeiten.
In der 8. Spielminute mussten die Wild Wings hellwach sein. Während Dominik Bohac auf der Strafbank saß, zogen die Ice Tigers ein konzentriertes Powerplay auf und kamen zu guten Chancen. Schwenningen überstand die Situation unbeschadet. In der 13. Spielminute tauchte Phil Dupuis frei vor Dustin Strahlmeier auf. Schwenningens Schlussmann parierte den Alleingang und konnte sogar noch den Nachschuss entschärfen. Wenige Minuten später war aber auch er geschlagen. Zunächst hatte Leo Pföderl den Pfosten getroffen. Die Scheibe sprang zu Dane Fox, der nur noch in das leere Tor einschießen brauchte. Kurz vor der Pause kam Uli Maurer zur Chance zum Ausgleich. Bevor er Andi Jenike prüfen konnte versprang ihm aber die Scheibe
In Abschnitt zwei zeigten sich die Hausherren deutlich engagierter im Angriff. Mitten im Sturmlauf der Wild Wings schlugen die Gäste eiskalt zu. Während Dustin Strahlmeier seinen Schläger verloren hatte nutzte Brett Festerling die Verwirrung der Schwenninger Hintermannschaft und schoss zum 2:0 ein. Die Neckarstädter zeigten sich trotzdem weiter im Angriff. In Überzahl hatte Markus Poukulla den Anschlusstreffer auf der Kelle, scheiterte aber an Andi Jenike.
Zwar machte Schwenningen viel Druck auf das Gästetor, Nürnberg blieb aber stets gefährlich und setzte auf gefährliche Konter. Die Hoffnung setzten die Schwenninger Fans auf den Schlussabschnitt, in dem ihr Team in den vergangenen Spielen oftmals aufdrehte.
Zu Beginn des Schlussabschnittes durften die Wild Wings wieder in Überzahl ran, doch einmal mehr sollte den Schwenningern mit einem Mann mehr kein Treffer gelingen. Die Hoffnung auf den Anschluss fand in der 47. Spielminute ein jähes Ende. Yasin Ehilz kam von der Strafbank und legte auf Petr Pohl der Dustin Strahlmeier keine Chance lies.
Neun Minuten vor dem Ende keimte nochmals Hoffnung im Stadionrund auf. Schwenningens Kapitän Will Acton entfachte mit seinem Treffer noch einmal Euphorie. Schwenningen drückte und kämpfte weiter. Während Schwenningens Torhüter das Eis für einen sechsten Feldspieler verließ kamen die Neckarstädter eine Minute vor Spielende sogar noch durch Mirko Sacher zum 2:3. Beinahe hätte es den Gastgebern noch zum Ausgleich gereicht, Jenike parierte aber. Im direkten Gegenzug verwandelte David Steckel ins leere Tor zum Endstand.
Spiel vom 29.10.2017
Schwenninger Wild Wings - Thomas Sabo ice Tigers
Tore:
0:1 |17.|Fox (Aronson / Steckel)
0:2 |29.|Festerling (Weber / Reimer)
0:3 |47.|Pohl (Ehliz)
1:3 |51.|Acton (Rech / Bittner)
2:3 |60.|Sacher (Acton / Giliati)
2:4 |60.|Steckel (Reinprecht / Segal)
Zuschauer: 3879
Bericht: Benjamin Maser
Bild: Birgit Eiblmaier
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Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Schwenninger Wild Wings in unserer Galerie.
www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.
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