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Buchloe verliert zu Hause und gewinnt auswärts

 

Bayernliga (Buchloe/PM)  Wer keine Tore schießt, der kann auch keine Punkte holen. Mit dieser simplen Weisheit sahen sich am Freitagabend auch die Buchloer Piraten im Heimspiel gegen die Mammuts aus Schongau konfrontiert. Denn die Freibeuter bissen sich über 60 Minuten an der gut sortierten Gäste-Defensive schlichtweg die Zähne aus und blieben am Ende komplett ohne eigenen Torerfolg.

 

2021 10 30 buchloe klostersee Michael Lindemann

( Foto Michael Lindemann / Archiv )

 


 

 

Zu harmlose Piraten beißen sich an Mammuts die Zähne aus / ESV Buchloe unterliegt Schongau zu Hause mit 0:4

 

Letztlich verlor man daher auch verdient mit 0:4 (0:0, 0:2, 0:2) und kassierte so die nächste Heimniederlage. Demzufolge bleiben die Piraten auch weiter im Tabellenkeller der Eishockey Bayernliga hängen, während die Schongauer nach Sieg fünf im sechsten Spiel auf Tabellenrang zwei kletterten.

 

Mit dem Startdrittel war ESV-Coach Christopher Lerchner eigentlich noch recht zufrieden gewesen. Dort machten es seine Schützlinge auch noch ganz ordentlich. Hinten stand man meist gut und ließ gegen die stark in die Saison gestarteten Gäste nicht all zu viel Gefährliches zu. In der Offensive verpasste man es aber leider auch, selbst in Führung zu gehen – auch bei drei Überzahlmöglichkeiten. Insgesamt sahen die rund 250 Zuschauer somit ein bis dahin relativ ausgeglichenes und umkämpftes erstes Drittel, das schließlich einigermaßen leistungsgerecht torlos in die Pause ging.

 


Aus dieser kamen die Schongauer dann etwas aktiver heraus und belohnten sich schnell mit dem 0:1 Führungstreffer durch Marius Klein (23.). „Schongau hat im zweiten Drittel gezeigt, warum sie derzeit zu den Top-Mannschaften in der Liga zählen“, analysierte Lerchner. Vor allem defensiv ließ die extrem stabile und kompakte Mammuts-Abwehr kaum etwas zu, was auch Gäste-Coach Rainer Höfler lobend hervorhob. Über 60 Minuten war dies vermutlich auch der Schlüssel zum Erfolg, denn die Buchloer blieben hier in der Vorwärtsbewegung, im gegnerischen Drittel und vor allem vor dem gegnerischen Tor einfach zu harmlos. „Hier haben uns – so ehrlich muss man sein – einfach die Mittel gefehlt“, meinte Lerchner, der nun immer überlegenere Schongauer sah. „Je länger das Spiel mit dem 0:1 Rückstand dauerte, desto weniger lief bei uns zusammen“, so die ernüchternde Bilanz des ESV-Coaches. Dass die Mammuts nach 35 Minuten durch Willy Knebel auch noch auf 0:2 erhöhten, machte das Ganze für den Schlussabschnitt zudem nicht leichter. „Bei einem 0:2 gegen eine solche Truppe zurückzukommen ist natürlich enorm schwierig“, meinte Lerchner, der mit dieser Einschätzung recht behalten sollte.

 


Denn auch die Umstellung der Reihen änderte am Spielgeschehen im letzten Durchgang nichts mehr. Die ESV-Offensive blieb an diesem Abend einfach zu brav, als dass der Vorsprung der EAS nochmals ernsthaft in Gefahr geraten sollte. Und so brachte ein Empty-Net-Tor von Marius Klein dreieinhalb Minuten vor dem Ende die endgültige Entscheidung. Dass Willy Knebel in der Schlussminute sogar noch das 0:4 glückte, war da auch schon fast egal.

 

 

Alles in allem konnten die Piraten gegen den Tabellenzweiten nur ein Drittel lang wirklich überzeugen, was unter dem Strich einfach zu wenig ist um zu punkten. „Nach dem soliden Start schaffen wir es zur Zeit einfach nicht, ein Spiel mal in unsere Richtung zu lenken“, so Lerchner nach dem Spiel seiner Piraten, die durch die vierte Niederlage im fünften Spiel mit Rang 12 auch weiter im Tabellenkeller stecken bleiben. „Es muss von Vorne bis Hinten mehr kommen“, so das abschließende Fazit und der Apell des Trainers an seine Mannen, wenn man in den nächsten Spielen wieder besser in die Spur kommen will.

 

 

Piraten zeigen Reaktion / ESV Buchloe gewinnt beim ESC Geretsried mit 4:1 und holt damit den ersten Auswärtssieg der Saison

 

Eine Reaktion von der Mannschaft hatte ESV-Trainer Christopher Lerchner nach der Freitagsniederlage zu Hause gegen Schongau von seinen Mannen gefordert und diese zeigten seine Schützlinge am Sonntag nun auch. Denn nach einer geschlossenen Mannschaftsleistung holte man beim Tabellennachbarn ESC Geretsried beim 4:1 Erfolg (1:0, 2:1, 1:0) drei wichtige Punkte fürs eigene Konto und das Selbstvertrauen und zudem auch den ersten Auswärtssieg der Saison.

 

 

Im Duell 12. gegen 13. war zu erwarten, dass beide Teams sich erst einmal ins Spiel arbeiten mussten. Und so kam es auch, ehe die Hausherren dann nach rund neun Minuten die ersten richtig guten Einschussmöglichkeiten hatten. Doch der bestens aufgelegte Johannes Wiedemann im Buchloer Gehäuse vereitelte mit einer Glanztat gegen den alleine durchgebrochenen Michael Harrer einen Rückstand und auch der Nachschuss von Xaver Hochstraßer fand nicht den Weg über die Linie. In dieser Phase, als die Riverrats besser ins Spiel zu fanden schienen, schlugen dann aber die Buchloer eiskalt zu. Einen satten und platzierten Blueliner setzte Andreas Schorer zur 1:0 Führung für die Rot-Weißen unter die Latte (13.). Bis zur Pause hatten beide Teams in der Folge noch die ein oder andere Gelegenheit, doch ein Tor sollte nicht mehr fallen.

 


Ins zweite Drittel starteten die Gastgeber schwungvoll: Während Ondrej Horvath aus der Drehung noch mit einem Flachschuss denkbar knapp scheiterte (21.), glückte den Geretsriedern zwei Minuten später bei angezeigter Strafe gegen den ESV der nicht unverdiente Ausgleich. Marek Haloda überwand im Nachsetzten Johannes Wiedemann, der zuvor noch den ersten Abschluss des Tschechen pariert hatte (23.). Anschließend entwickelte sich ein munteres und durchaus intensives Drittel mit Chancen auf beiden Seiten. Doch während die Riverrats immer wieder an Wiedemann oder der eigenen Genauigkeit im Abschluss scheiterten, machten es die Buchloer geschickter. So gingen die Piraten nach 25 Minuten wieder in Front, als Lucas Spindler gerade von der Strafbank kam und alleine auf Torfrau Johanna May zulief, die gegen Ende des Startdrittels den verletzten Stammtorhüter Martin Morczinietz ersetzt hatte. Buchloes junger Förderlizenz-Verteidiger blieb in diesem Duell vor dem Tor eiskalt und traf im Stile eines Stürmers maßgenau in den Winkel zum 2:1. Und Alexander Krafczyk erhöhte 34 Sekunden vor Drittelende dann sogar noch auf 3:1. Andreas Schorer hatte die Scheibe im Geretsrieder Drittel gekonnt abgefangen und das Auge für den völlig freistehenden Toptorjäger gehabt, der sich diese Chance alleine vor May nicht entgehen ließ. „Heute haben wir auch endlich mal zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht“, stellte der ESV-Coach nach diesem natürlich psychologisch sehr wichtigen dritten Tor unmittelbar vor der zweiten Pause richtig fest.

 


Denn diese Zwei-Tore-Führung brachte nochmals Selbstvertrauen für den Schlussabschnitt, in dem die Pirates dann nicht mehr wirklich viel anbrennen ließen. Hinten stand man kompakt und gut sortiert. Und Vorne hätte man den Sack durchaus schon früher zumachen können bzw. müssen. So musste sich der starke Buchloer Schlussmann noch einmal doppelt auszeichnen (54.), ehe Christian Wittmann mit dem 4:1 fünf Minuten vor dem Ende endgültig den Deckel auf diese Partie machte.

 

 

Auch wenn sicherlich noch nicht alles Gold ist was glänzt konnte man an diesem Abend bei den Piraten eine deutliche Leistungssteigerung und somit die erhoffte Reaktion auf die letzten beiden Niederlagen erkennen, was auch der Buchloer Trainer so sah: „Die Jungs haben heute ein paar Sachen deutlich besser gemacht wie die letzten Spiele, kompakt als Mannschaft gespielt und einen tollen Kampf abgeliefert“, so das Fazit Lerchners nach dem ersten Auswärtssieg der Saison für den ESV.

 

 


 


Bayernliga (Bayerische Eishockey Liga)

 

Die Bayerische Eishockey Liga - (Bayernliga) ist die höchste Eishockey Amateurspielklasse in Bayern und wird unter dem Dach des Bayerischen Eishockey Verbandes (BEV) ausgerichtet. Am Ligabetrieb nehmen derzeit 15 Mannschaften teil, die um den Bayerischen Meistertitel kämpfen. Die Bayernliga ist in Deutschland somit die vierthöchste Eishockey Spielklasse.

 

Mehr Informationen über die Bayernliga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 

 

 


 


 

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