(Oberliga-Harz) Am Abend trafen die Falken auf die Hamburg Crocodiles im heimischen Wurmbergstadion mit dem Ziel den zweiten Tabellenplatz in der Oberliga Nord zu verteidigen. Vor 509 Zuschauern im Wurmbergstadion fanden die Falken schnell ins Spiel und konnten bereits nach 3 Minuten und 45 Sekunden durch Andrew Bailey nach Vorbereitung durch Tobias Schwab und Michael Grondey mit 1:0 in Führung gehen. Daraufhin fanden die Gäste aus der Hansestadt zwar besser ins Spiel konnten sich jedoch keine wirklichen Torchancen ausspielen. Mit dieser knappen Führung sollte es dann auch in die erste Pause für beide Teams geben.

 

 

 

Im zweiten Drittel sollte es dann genug Stoff für viele Diskussionen nach dem Spiel geben, denn nach 105 Sekunden nutze Christopher Röhrl die schlechte Zuordnung in der Verteidigung der Falken um den Ausgleich zu erzielen. Zwar konnten die Falken im Gegenzug nach rund fünf Minuten durch Semen Glusanok die direkte Antwort geben, jedoch sollte das noch nicht das Ende sein. Nun ging es Schlag um Schlag und so konnten die Gäste im Powerplay, nach einer Strafe gegen Falken Kapitän Erik Pipp, den erneuten Ausgleich durch Michal Bezouska erzielen. Doch nun fanden die Falken nicht mehr so recht ins Spiel und die Gäste erspielten sich eine Chance nach der nächsten. In der 30. Spielminute konnten die Gäste dann durch Nikolai Varianov sogar mit 3:2 in Führung gehen. Rund zwei Minuten vor Ende des Drittels legten die Gäste durch Tobias Bruns zum 4:2 noch nach. Glücklicherweise konnten die Falken den Schaden in diesem Drittel durch das zweite Tor von Andrew Bailey neun Sekunden vor Schluss noch in Grenzen halten.

 

Trainer Bernd Wohlmann zeigte sich natürlich absolut nicht begeistert von seinem Team und fand in der Kabine scheinbar die passenden Worte, denn im letzten Drittel fingen die Braunlager Jungs direkt mit offensivem Druck an und wollten unbedingt den Ausgleich erzielen. Das Spiel selber wurde natürlich so auch von Minute zu Minute immer härter. In der 43. Spielminute kam es dann zu einer Szene im Drittel der Falken. Semen Glusanok checkt einen Spieler der Crocodiles gegen die Bande, so dass dieser danach mit einer Verletzung vom Eis muss. Glusanok bekam vom Schiedsrichtergespann dafür eine fünf Minuten Strafe inklusive einer Spieldauersperre. Die Falken mussten darauf hin natürlich ihr Offensivspiel für die nächsten fünf Minuten quasi komplett einstellen und versuchen ein Gegentor zu verhindern. Dieses gelang auch sehr gut und die Gäste minimierten sich in der 47. Bzw. 48. Spielminute durch zwei Strafen wegen Beinstellens noch selbst, so dass die Falken nun sogar in doppelter Überzahl spielen konnten.

 

 



 

Diese Chance ließen sich die Falken nicht nehmen und konnten durch Kapitän Erik Pipp nach Vorbereitung von Tobias Schwab und Andrew Bailey noch den Ausgleich erzielen. Beim 4:4 blieb es dann auch bis zur Schlusssirene nach 60 Minuten. Auch in der Overtime schaffte es keiner der Teams ein Tor zu erzielen und so sollte das Penalty schießen den Sieger ermitteln. Dort sollte dann am Ende Tobias Bannach im Tor der Falken die tragische Figur sein. Nachdem er im Spiel einige schöne Paraden zeigte und die Hamburger zum Verzweifeln brachte, konnte er den letzten Schuss von Michal Bezouska nicht halten und schenkte somit den Crocodiles Hamburg den zweiten Punkt. Aus Wut und Verzweiflung zerbrach er dann sogar noch seinen Schläger.

 

Besonders bitter für die Falken dürfte aber nach diesem Spiel die schwere Verletzung von Neuzugang Florian Böhm sein. Nach einem Duell an der Band blieb er hinter dem Gästetor liegen und krümmte sich vor Schmerzen. Nach einer ersten Diagnose vom Abend erlitt Florian dabei einen Schulterbruch und wird den Falken damit vor erst für längere Zeit fehlen.

 

Die Falken sichern mit dem einen Punkt ihren zweiten Tabellenplatz, verspielen allerdings die Chance den Abstand zu den Hannover Scorpions zu vergrößern.

 

Nächste Chance dafür ist am Sonntag am Timmendorfer Strand, wo um 18 Uhr die Partie gegen den EHC Timmendorfer Strand 06 beginnt.

 


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