Freiburg. Das Stadion war gut gefüllt, die Nordkurve stimmgewaltig und auch im Gästeblock unterstützen rund 30 mitgereiste Regensburger Fans ihr Team im Breisgau. Alles war angerichtet für das Top-Spiel des 14. Spieltages zwischen dem EHC Freiburg und den EV Regensburg.

 

 


Die ersten beiden Schichten gehörten den Gästen, die Freiburg bereits beim Spielaufbau zu stören versuchten. In der 3. Minute konnte sich der EHC aber erstmals vom Fore Checking des EVR befreien und gegen aufgerückte Regensburger Gäste-Goalie Martin Cinibulk bezwingen. Im ersten Anlauf scheiterte Tobias Bräuner noch, Jannik Herm verwertete aus spitzem Winkel den Rebound von der Bande. Der EHC kam nun immer besser ins Spiel und erhöhte bei einer Überzahlgelegenheit durch Dennis Meyer in der 8. Minute auf 2:0. Bei seinem Schlagschuss von der blauen Linie war viel Verkehr vor Cinibulk, der zwar mit dem Schoner an die Scheibe kam - diese sprang jedoch hoch unter die Latte und von dort hinter die Linie. Ganze 32 Sekunden später krachte ein weiterer Schlagschuss ins Tor, Absender war Philip Rießle, der damit seinen ersten Saisontreffer markierte. Aber das Match war nach neun Minuten natürlich längst nicht gelaufen. Regensburg erzielte durch Lukas Heger in Überzahl das 3:1, der Rest des ersten Abschnitts war flott, ausgesprochen spannend, mit Chancen auf beiden Seiten, letztlich ging es aber mit einer durchaus verdienten Freiburger Führung in die Kabine.


 



 

Im zweiten Drittel kamen die Gäste Schritt für Schritt besser ins Spiel, setzten sich immer wieder im Freiburger Drittel fest und kamen auch häufiger als zuvor zum Abschluss. Freiburg verlegte sich aufs Konterspiel und solch ein Gegenstoß führte in der 25. Minute zum 4:1 durch Niko Linsenmaier. Tobi Kunz ersprintete sich die Scheibe, legte ab auf Steven Billich, der den heraneilenden Center bediente. Regensburg steckte jedoch nicht auf und kam durch zwei Powerplaytreffer auf 4:3 heran. 13 Sekunden vor der Pause fiel dann erneut ein Premierentor eines Freiburger Verteidigers, Timo Linsenmaier hatte von der blauen Linie drauf gehalten, die Scheibe fand durch Freund und Feind den Weg ins Netz.


Im Schlussabschnitt versuchte Regensburg alles, um den Anschlusstreffer zu erzielen - und Freiburg hielt dagegen. Beide Teams gingen hohes Tempo, bei den Zweikämpfen an der Bande wurde um jeden Zentimeter gekämpft. Die Zeit lief jetzt natürlich für den EHC, der sicher in der Defensive stand und mit Christoph Mathis einen starken Rückhalt im Tor hatte. In der 55. Minute gab es für ihn noch einmal einiges zu tun, als Freiburg in Unterzahl geriet. Regensburg nahm 90 Sekunden vor Schluss den Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis und konnte noch einmal Druck aufbauen - letztlich gelang dem EHC aber die Befreiung. Niko Linsenmaier sprintete der Scheibe hinterher, überholte den Regensburger Verteidiger und netzte zum 6:3-Endstand ein. Der Jubel im Stadion kannte nun keine Grenzen mehr, der EHC hatte den Spitzenreiter aus Regensburg besiegt und das 6-Punkte-Wochenende perfekt gemacht, und das gegen zwei Top-Teams der Liga. Rund um die Franz-Siegel-Halle blickte man in strahlende Gesichter, dieses Spiel hat wirklich Spaß gemacht: Tempo, Spannung, Klasse-Eishockey!


Tore:
1:0 (02:24) Jannik Herm (Tobias Bräuner/Philip Rießle)
2:0 (08:17) Dennis Meyer (Chris Billich/Danko Deveri - 5:4)
3:0 (08:49) Philip Rießle (Jannik Herm/Tobias Bräuner)
3:1 (14:48) Lukas Heger (Louke Oakley, Barry Noe - 5:4)
4:1 (24:29) Nikolas Linsenmaier (Tobias Kunz, Steven Billich)
4:2 (31:02) David Stieler (Louke Oakley, Barry Noe - 5:4)
4:3 (34:26) Vitali Stähle (David Stieler - 5:4)
5:3 (39:47) Timo Linsenmaier (Tobias Kunz/Alexander Brückmann)
6:3 (59:23) Nikolas Linsenmaier (Empty Net)

Zuschauer: 1.871
Schiedsrichter: Michael Klein
Strafminuten: Freiburg 14, Regensburg 10

Foto: Martin Ullrich

 

 


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