(Oberliga-Erding) Die Erding Gladiators haben die Chance verpasst, sich von den hinteren Tabellenplätzen abzusetzen. Bei Schlusslicht EV Füssen setzte es heute Abend nach der bislang schwächsten Saisonleistung eine klare 0:4-Niederlage (0:3, 0:0, 0:1).

 

Wieder einmal musste Erdings Trainer John Samanski improvisieren, denn Florian Fischer war verletzt ausgefallen. Die erste Sturmreihe, Schembri/Michl/Mulvey ließ der Coach unverändert. Seinen Sohn Patrik stellte er zum Duo Trox/Zimmermann, Simon Pfeiffer rückte zum Duo Borrmann/Engel.

 

Anfangs sah es gar nicht so schlecht aus, obwohl Füssen bei der ersten Erdinger Strafe, die ziemlich umstritten war, durch Joshua Burnell 1:0 in Führung ging (3.). Die Gladiators schienen zunächst unbeeindruckt, hatten Möglichkeiten durch Simon Pfeiffer (4.) und Andrew Schembri (6.), doch plötzlich riss der Faden bei Erding komplett. Nun ging gar nichts mehr. Die Allgäuer taten sich relativ leicht, das Spiel zu machen – und auch die Tore. Martin Pfohmann traf nach einer Viertelstunde zum 2:0, und 38 Sekunden vor Drittelende erhöhte Burnell sogar auf 3:0. Mit hängenden Köpfen schlichen die Gladiators nach einem grottenschlechten Drittel in ihre Kabine.

 



 

Coach Samanski wechselte zu Beginn des zweiten Drittels den Torwart, für Timon Ewert stand jetzt Louis Albrecht zwischen den Pfosten. Der konnte sich dann gleich einigemale auszeichnen, denn die Gladiators kassierten innerhalb von neun Minuten gleich drei Zwei-Minuten-Strafen. Doch konnten die Allgäuer keinen weiteren Treffer nachlegen und agierten in dieser Phase wirklich wie ein Tabellenletzter. Allerdings waren die Gäste auch nicht besser. Wenn die Gladiators komplett waren, bemühten sie sich zwar, aber das von Daniel Fießinger gehütete Tor konnten sie nicht wirklich ernsthaft in Gefahr bringen. Einzige Halbchance im zweiten Abschnitt war ein Schrägschuss von Schembri, der knapp über die Latte strich.

 

Auch im Schlusdrittel keine Besserung. Die Gladiators fuhren mit hängenden Schultern übers Eis und ergaben sich ihrem Schicksal. Colin Mulvey (44., 58.) und Florian Zimmermann (58.) hatten noch die einzigen Chancen, aber im Abschluss war deutlich zu merken, dass das Selbstvertrauen komplett weg war. Kurz vor Schluss nahm Trainer Samanski seinen Torwart für einen sechsten Feldspieler vom Eis, doch erhöhte Christian Mayr mit einem Schuss ins leere Tor auf 4:0 (59.). So hatten die Gladiators nicht nur das Kunststück fertiggebracht, beim Schlusslicht zu verlieren, sondern dort auch noch zu Null zu verlieren

 

 

 


Mehr Informationen über die Erding Gladiators finden Sie auch hier...

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