(Oberliga-Füssen) es hat nicht sollen sein. Trotz einer couragierten Vorstellung verlor unser Team am Freitagabend in Deggendorf mit 2:3 (0:1, 1:2, 1:0). Überraschenderweise konnte George Kink nach wochenlanger Pause erstmals wieder mitwirken, und auch Verteidiger Christian Krötz sowie Stürmer Josh Burnell waren wieder mit von der Partie.

 

Vor allem im ersten Abschnitt lief es eigentlich sehr gut, und die taktische Marschroute wurde eingehalten. Allerdings konnten wieder einmal zwei Überzahlspiele nicht zu einem Treffer genutzt werden, selbst überstand man aber auch eine fast dreiminütige Unterzahlsituation schadlos, davon fast eine Minute mit zwei Mann weniger auf dem Eis. Wie im ganzen Spiel konnte sich der EVF auch hier auf seinen Torhüter Daniel Fießinger verlassen.

 

Kurz vor Ende des Abschnitts gab es dann die dritte Strafzeit gegen die Gastgeber, doch dieser Schuss ging für die Füssener nach hinten los . Gerade mal zwölf Sekunden nach dem Bully düpierte Stürmer Daniel Möhle die Füssener Hintermannschaft, und erzielte in Unterzahl zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt die Führung für den DSC. Die Leoparden mussten mit einem Rückstand in die Kabine, und als sie in der 27. Minute das 0:2 durch Christian Retzer hinnehmen mussten, schien das Spiel wieder den aus den letzten Begegnungen gewohnten Gang zu nehmen. Doch die Füssener ließen sich diesmal nicht beirren und blieben dran. Lohn war der Anschlusstreffer durch Stefan Goller (Burnell/Mojtek) in der 31. Spielminute zum 1:2. Nun gab es einen offenen Schlagabtausch, bei welchem die Schwarz-Gelben aber einfach ihre Chancen nicht nutzen konnten. Besser machte es auf der Gegenseite Fabian Calovi, der den Zwei-Tore-Abstand wieder herstellte.



 

 

Somit ging auch dieser Abschnitt mit einem Tor Unterschied an Deggendorf. Im letzten Drittel wurde es zunächst etwas ruppiger, als Bu tzi Mayr und Benjamin Frank aneinander gerieten, und beide auf die Strafbank zum Abkühlen mussten. Für die Gastgeber, bei denen erstmals der neue Trainer Jiri Otoupalik an der Bande stand, sollte es die letzte Strafzeit des Spiels sein, denn Schiedsrichter Linnek sah danach leider nur noch ahndungswürdige Aktionen der Leoparden. Zunächst erwischte es Björn Friedl mit einem Haken, der aber - kaum wieder auf dem Eis – den erneuten Anschlusstreffer zum 2:3 durch Torjäger Josh Burnell vorbereiten konnte. Leider musste nur zwei Minuten später Hubert Schöpf ebenfalls wegen Hakens vom Eis, und der EVF geriet wieder vermehrt unter Druck. Die beste Chance hatte man noch bei einem schnellen Konter, der eigentlich hätte sitzen müssen, doch die Verwertung der Möglichkeiten bleibt ein Manko.

 

Allerdings bot auch Torhüter SandroAgricola im Gehäuse der Niederbayern eine starke Partie. Da Butzi Mayr mit einer weiteren har ten Strafzeitentscheidung zweieinhalb Minuten vor Spielende auf die Strafbank musste, blieb auch die letzte Schlussoffensive aus, und Deggendorf sicherte sich wie schon im Hinspiel mit einem knappen Sieg alle drei Punkte.

 


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