(Oberliga-Erding) Die Oberligapartie zwischen den Erding Gladiators und dem EC Peiting am Freitagabend war zwar alles andere als hochklassig, aber sie lebte zumindest von der Spannung. Nach Verlängerung setzen sich am Ende die Gastgeber mit 2:1 Toren (1:0, 0:0, 0:1; 1:0) durch.

 

Aus Erdinger Sicht ein ungewohntes Bild beim Blick auf den Spielbericht. Gladiators-Coach John Samanski konnte nahezu aus dem Vollen schöpfen, hatte sieben Verteidiger und elf Stürmer zur Verfügung. Nur die Langzeitverletzten Marko Babic und Daniel Krzizok fehlten. Anderes dagegen die Peitinger, die nur fünf Verteidiger und neun Stürmer zur Verfügung hatten. Unter anderem musste Trainer John Sicinski auf die verletzten Krabbat, Weyrich und Zeck verzichten, Topscorer Michael Kreitl war während der Deutschland Cup-Pause zum Zweitligisten Kaufbeuren gewechselt.

 

Bereits nach 50 Sekunden hatten die Peitinger die erste Chance durch Jon-Thomas MacDonald, doch scheiterte er an Torwart Louis Albrecht. Dann tat sich erst einmal relativ wenig, denn beide Teams spielten zwar nach vorne, achteten aber doch sehr darauf, die Defensive nicht zu vernachlässigen. Auch die zweite echte Möglichkeit hatten die Gäste, doch rettete erneut Albrecht, diesmal gegen Anton Saal (11.). Der Peitinger war dabei allerdings gefoult worden, so dass ein Erdinger auf die Strafbank wanderte. Doch in Unterzahl spielte Michael Trox einen feinen Pass auf Florian Zimmermann, und dieser verlängerte den Puck zum 1:0 für Erding (13.).

 



 

Im zweiten Abschnitt änderte sich zunächst nicht viel am Spielverlauf. Es war eine ausgeglichene Partie, mit relativ wenig Torszenen. Einmal kam MacDonald frei zum Schuss (24.), einmal auf der Gegenseite Zimmermann (27.). Ansonsten mussten beide Torhüter keine großartigen Herausforderungen meistern, zu zerfahren war die Partie, die in dieser Phase von vielen Fehlpässen auf beiden Seiten geprägt war. Eine Peitinger Überzahl brachte schließlich kurz vor Drittelende den Ausgleich, als ein Weitschuss von Andreas Feuerecker zum 1:1 im Netz landete. Mittlerweile kocht die Erdinger Fanseele, weil sich die Gladiators bei einigen Entscheidungen von Hauptschiedsrichter Rainer Köttstorfer benachteiligt fühlten.

 

Im Schlussdrittel hielt die Hektik an. Zweimal jubelten die Erdinger schon, doch zweimal zählte der Treffer nicht. So ging es in die Verlängerung. Da hatte Erding Überzahl. Ein Schuss von Rudi Lorenz landete am Pfosten, und den Abpraller verwertete Colin Mulvey zum 2:1 (64.).

 

Statistik


Tore: 1:0 (13.) Zimmermann (Trox/4-5), 1:1 (39.) Feuerecker (Saal, Baindl/5-4), 2:1 (64.) Mulvey (Lorenz, Borrmann/4-3). – Zuschauer: 650
HSR: Rainer Köttstorfer


Strafminuten: Erding 6, Peiting 8.

 


Mehr Informationen über die Erding Gladiators finden Sie auch hier...

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