(Oberliga-Duisburg)

Auf dem Papier eine doch ganz eindeutige Angelegenheit für den Favoriten aus dem Fuchsbau. Ein Sieg? Kein Frage - blieb nur noch zu klären, ob die Duisburger die Neusser zweistellig vom Eis und zurück an die Jakob-Koch-Strasse schiessen.  3:0 - kein Spielstand etwa nach 10 Minuten Spielzeit, weit gefehlt. 3:0 nach 60 Eisminuten (2:0/0:0/1:0) im Wedauer Sportpark und die Neusser können erhobenen Hauptes die Heimreise antreten.


 

Der Spieler des Tages: die Nr. 36 Goalie Ken Passmann vom NEV - an diesem Abend ein wahrer Teufelskerl und mit Abstand der beste Mann auf der Eisfläche und ein starker Rückhalt für seine Vorderleute. Er war überall, vernagelte das Tor, war (fast) unüberwindbar und die Füchse bissen sich regelrecht ihre Zähne an ihm aus. Hatten sie doch gefühlte 90% Spielanteil und fuhren sich im gegnerischen Drittel praktisch fest, schafften sie es dennoch nicht die schwarze Scheibe über die Torlinie der Neusser zu bugsieren. Man kann durchaus auch von überlegenen Duisburgern sprechen, die sich aber aufopferungsvollen und kampfstarken Neussern gegenüber sahen, die keinen Zweikampf scheuten. Hatte man im ersten Drittel noch den Eindruck, dass die Kräfte des NEV nicht lange halten würden, belehrten dessen Kufencracks die Zuschauer alle eines besseren. Sie überraschten in einem insgesamt aber technisch sehr schwachen, verfahrenen, unterhaltungsarmen aber immer fairen Spiel. Der Fehler der Duisburger: Sie passten sich dem Spielniveau der Neusser an. Druck wurde zwar aufgebaut, die technische Überlegenheit aber nicht abgerufen und der Knoten wollte einfach nicht platzen - er war an diesem Abend einfach zu gordisch. Im Abschluss zu schwach und nicht vergessen, da war auch noch Ken Passmann vom NEV. Auf der Gegenseite hat Goalie Renkewitz im Vergleich recht wenig Puck-Kontakte. 2-3 mehr oder weniger harmlose Schüsse musste er parieren.



Nachdem das erste Drittel noch mit 2:0 auf die Habenseite der Duisburger ging, blieb es im zweiten Drittel beim 0:0 - ein Drittel wirklich nur für Hardcorefans des Eiskratzersports und wer wenigstens auf das letzte Drittel hoffte, wurde ebenfalls enttäuscht. Ein mehr oder weniger glückliches Tor brachte den Duisburgern ein wenig Ergebnis-Kosmetik, nicht mehr ,nicht weniger. Die Punkte bleiben zwar in Duisburg, aber mit dem Fazit, dass dies eins der schlechtesten Spiele der Duisburger seit Anfang 2013 war.

 

Tore: 1:0 7. Minute Hofland, 2:0 18. Minute Niederberger, 3:0 54. Minute Meisinger

 

 

 


 

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