(Oberliga-Tölz) Revanche geglückt! Am Sonntagabend siegten die Tölzer Löwen mit 4:1 (0:0, 2:0, 2:1) gegen den EHC Klostersee. Im Hinspiel hatten die „Buam“ noch eine 0:7-Klatsche bezogen.

 


Zu Beginn taten sich die Gastgeber etwas schwer. Die Grafinger kamen durchaus gefährlich vor das Tor von Marco Wölfl. Der aber war stets auf dem Posten. Da auch sein Gegenüber Martin Morczinietz in den ersten 20 Minuten nicht zu überwinden war, ging es mit einem 0:0 in die Pause. „Im zweiten Drittel haben wir mit mehr Druck und mehr Körper gespielt“, sagte Löwen-Coach Florian Funk, der ab diesem Zeitpunkt zufrieden war mit der Leistung seiner Mannschaft. Durch ein Tor von Dominic Fuchs gingen die Löwen in Führung (31.), Christoph Fischhaber erhöhte kurz darauf auf 2:0 (34.). Immer wieder gerieten die Spieler im Mittelabschnitt aneinander. So raufte Christoph Kabitzky mit Raphael Kaefer, später Tobias Biersack mit Dominik Unverzagt. 48 Strafminuten wurden allein im Mitteldrittel vergeben. Dieses endete zweieinhalb Minuten früher: Schiedsrichter Adam Niejodek wurde vom Puck im Gesicht getroffen und musste behandelt werden.


Als es wieder weiterging, hatte Christoph Fischhaber eine gute Chance, scheiterte aber mit der Rückhand knapp. Besser klappte es für ihn kurz darauf, als er auf Pass von Florian Strobl mit seinem zweiten Treffer des Abends das 3:0 erzielte (45.) – die Vorentscheidung. Zwar gelang Raphael Kaefer in Überzahl der Anschluss (52.). Dies änderte aber nichts mehr am Ausgang der Partie, zumal Florian Strobl den 4:1-Endstand herstellte (60.). Mit welcher Motiation die „Buam“ zu Werke gingen, lässt sich an einer Szene festhalten: Christoph Kabitzky vergab 16 Sekunden vor Spielende beim Stand von 4:1 eine Torchance – und knallte vor Wut den Schläger gegen die Bande.

 




„Wir wussten, dass wir die Tölzer im Hinspiel zu sehr geärgert haben“, gab EHC-Trainer Andzejs Mitkevics zu. „Es war klar, dass eine Riesenwelle auf uns zukommt. Aber es ist uns nicht gelungen, dagegenzuhalten.“ Tölz sei sehr konzentriert gewesen, habe bei jedem Wechsel 100 Prozent gegeben. „Wir waren sehr unter Druck.“ Florian Funk blickte positiv auf das Vier-Punkte-Wochenende zurück. „Für heute sind wir zufrieden.“

 

 


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