(Oberliga-Erding) Zwei Drittel lang hielten die ersatzgeschwächten Erding Gladiators am Freitagabend beim EHC Freiburg ausgezeichnet mit. Am Ende setzten sich die Wölfe aus dem Breisgau aber doch 6:2 (1:0, 1:1, 4:1) durch.

 

Eigentlich hätten die Gladiators den Weg ins Breisgau quasi im Kleinbus antreten können. Trainer John Samanski hatte neben seinen zwei Torhütern nur vier Verteidiger und neun Stürmer mit dabei, also genau drei Blöcke.

 

Wie erwartet setzten die Erdinger vornehmlich auf die Defensive, und so ergab sich – ebenfalls wie erwartet – eine deutliche Überlegenheit für die Freiburger. Aber zum einen standen sie sich bei ihren vielen Möglichkeiten oft selbst im Weg, und zum anderen lieferte Louis Albrecht im Gladiators-Kasten eine ganz starke Partie. So dauerte es eine gute Viertelstunde, bis die Wölfe dann doch zu ihrem ersten Torerfolg kamen. Jakub Wiecki war nach einer schönen Kombination zum 1:0 erfolgreich. Kurz vor Drittelschluss hätte eine der wenigen Möglichkeiten der Gäste fast zum Ausgleich geführt, doch scheiterte Florian Zimmermann aus spitzem Winkel an EHC-Tormann Fabian Hönkhaus.

 

 

Die Gladiators hielten sich weiterhin wacker gegen die favorisierten Freiburger, die kein probates Mittel gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Gäste fanden. Und dann durften die Gladiators tatsächlich jubeln. Florian Fischer war der Schütze und profitierte dabei von einem einem Fehler von Schlussmann Hönkhaus (27.). Jetzt wirkten die Wölfe verunsichert, Erding bekam Oberwasser, wurden aber letztlich vom Schiedsrichter gebremst. Der übersah nämlich in der 29. Minute ein klares Foul an Gladiators-Torwart Albrecht. Der war von einem Freiburger regelwidrig aus seinem Torraum geschoben worden, und so hatte Enrico Saccomani keine Mühe, den Puck zum 2:1 ins quasi leere Tor zu schießen.

 



 

Kurz vor Drittelende handelte sich auf Erdinger Seite Timo Borrmann eine zehnminütige Disziplinarstrafe wegen Reklamierens ein. Diese zusätzliche Dezimierung nutzte Freiburg aus und sorgte innerhalb von acht Minuten für die Entscheidung zum 6:1 durch Treffer von Michael Frank (42.), Wiecki (46., 48.) und Marc Wittfoth (47.).

 

Obwohl die Gladiators mit den Kräften ziemlich am Ende waren, schafften sie durch Fischer noch eine Resultatsverbesserung zum 2:6 (50.). Und letztlich hatten sie sich mehr als ordentlich verkauft.

 

Statistik


Tore: 1:0 (16.) Wiecki (Kunz, C. Billich), 1:1 (27.) Fischer (Mulvey, Borrmann), 2:1 (29.) Saccomani (Henry), 3:1 (42.) Frank (Kunz, Vavrusa/5-4), 4:1 (46.) Wiecki (Vavrusa, C. Billich/5-4), 5:1 (47.) Wittfoth (S. Billich, Linsenmaier), 6:1 (48.) Wiecki (C. Billich, Vavrusa), 6:2 (50.) Fischer (Kreß/5-4)


Zuschauer: 1500
HSR: Ralph Bidoul


Strafminuten: Freiburg 14, Erding 12 + 10 (Borrmann)

 

 

 


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