(Oberliga-Tölz) Gegen zwei Mannschaften aus der gleichen Tabellenregion geht es an diesem Wochenende für die Tölzer Löwen. Und das mit guten Voraussetzungen: 22 Mann stehen bereit, vier Blöcke kann Trainer Florian Funk ins Rennen schicken.

 

Viel Kraft können die Löwen auch gebrauchen, wenn sie am Freitagabend (20 Uhr) bei den Bayreuth Tigers auflaufen. Die Oberfranken, letztjähriger Aufsteiger, sind auch in dieser Saison gut mit dabei und belegen Tabellenplatz drei – einen Punkt vor den Löwen. Torjäger Andreas Geigenmüller ist bereits auf Betriebstemperatur und hat in den ersten sechs Spielen sieben Tore erzielt und vier weitere vorbereitet. Die Defensive um die Torhüter Julian Bädermann und Nicolas Sievers steht stabil. Keine leichte Aufgabe also für die „Buam“.

 

Leicht wird es auch nicht am Sonntag beim Heimspiel gegen den EHC Klostersee (19 Uhr). Unterschätzen sollten die Löwen diesen Gegner nicht. Das Hinspiel endete in einem 0:7-Debakel für die Isarwinkler. Einen klassischen Topscorer haben die Grafinger nicht im Team. Gert Acker und Dominik Quinlan haben jeweils drei Tore erzielt und fünf vorgelegt. Valentin Scharpf sticht mit sieben Treffern in sechs Partien hervor.

 



 

Insgesamt haben 16 Spieler bereits Scorerpunkte gesammelt. Zwei gute Torhüter halten dem EHCK den Rücken frei: Lukas Steinhauer und Martin Morczinietz. Im Powerplay sind beide Teams etwa gleich stark, in Unterzahl agieren die Grafinger etwas geschickter als die „Buam“ – beim 0:7 erzielten sie sogar zwei Tore in nummerischer Unterlegenheit. Das soll am Sonntag nicht wieder passieren. Gewarnt dürften die Löwen jedenfalls sein.

 

 


Mehr Informationen über die Tölzer Löwen finden Sie hier...

 

 

 

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