(EBEL-Linz) Nach der langen Heimreise aus Vorarlberg stehen die LIWEST Black Wings bereits heute Vormittag wieder am Eis und bereiten sich auf die nächste sehr schwere Aufgabe vor. Am Sonntag ist Leader Vienna Capitals zu Gast an der Unteren Donaulände. Enttäuscht und mit leeren Händen kehrten die LIWEST Black Wings vom zweitägigen Auswärtstrip nach Vorarlberg zurück. Erstmals eine Niederlage gegen Dornbirn, erstmals in dieser Saison kein Tor erzielt – entsprechend unzufrieden war Trainer Rob Daum. „Wenn man nicht trifft, kann man nicht gewinnen!“

 

 

Sonntag ist Leader Vienna Capitals zu Gast an der Unteren Donaulände. Vor allem das erste Drittel stieß dem Coach sauer auf, denn die Linzer waren in der Anfangsphase nur Zuschauer. „Sie haben das Spiel kontrolliert, wir waren so gut wie nie an der Scheibe und waren körperlich nicht präsent.“ Das änderte sich zwar mit Fortdauer der Partie etwas, aber an der fünften Niederlage in den letzten sechs Spielen änderte das auch nichts. Derzeit zeren die Stahlstädter noch von einem guten Saisonstart und bleiben auf dem fünften Tabellenplatz in der Erste Bank Eishockey Liga. Nur 3 Punkte aus den letzten 5 Spielen haben die Oberösterreicher erkämpft, dabei offensiv wie defensiv nicht überzeugt. 21 Gegentore sind der zweitschlechteste Ligawert in diesem Zeitraum, offensiv klappte es nur im Heimspiel gegen den VSV nach Wunsch. Daher wächst auch der Druck auf die Linzer, die nun den Anschluss auf die Top 3 aus den Augen verloren haben und den Atem der Verfolger im Nacken spüren.

 

Daher heißt es in den folgenden Partien eine Reaktion zu zeigen. Drei Mal in Serie spielen die Stahlstädter zu Hause, drei Spiele bis zum Freitag. Ein Monsterprogramm, das an die Substanz gehen wird, denn es warten Teams mit aufsteigenden Formkurven. Den Auftakt macht Tabellenführer Vienna Capitals, der mit einem Sieg gestern in Bozen eine kleine Formkrise hinter sich gelassen hat. Die Wiener sind das beste Auswärtsteam der Liga und haben in der Fremde in dieser Saison noch nie verloren! In 9 Spielen ließen die Hauptstädter lediglich 12 Tore für die Heimteams zu – das alleine sollte Motivation genug für die Stürmer der LIWEST Black Wings sein, sich voll ins Zeug zu werfen.

 



 

Gerade das Power Play ließ auch gestern wieder zu wünschen übrig. 7 Überzahlsituationen wurden nicht genützt, in der Ligawertung liegt man nur noch auf Rang 10. Auch was die Scoring Effizienz betrifft sind die Linzer seit gestern nicht mehr das gefährlichste Team der Liga und rutschten auf Rang 3 ab. Dabei wäre es vor allem gegen die Vienna Capitals wichtig, einen durchschlagskräftigen Sturm zur Verfügung zu haben. Der Tabellenführer verfügt nämlich über die beste Defensivabteilung der Liga und hat in seinen bisher 20 Partien im Schnitt nur zwei Gegentore pro Match zugelassen. Da reicht es dann auch, dass die Hauptstädter lediglich Platz 6 in der Liga belegen, wenn es um die erzielten Tore geht. Das letzte Duell mit den Capitals ging am Nationalfeiertag bis ins Penalty Schießen, in dem die Stahlstädter dann das schlechter Ende hatten. Von den letzten drei Heimspielen gegen die Wiener konnten die LIWEST Black Wings zwei gewinnen, aber das ist Vergangenheit. Ebenso wie die sechs Niederlagen aus den letzten sieben Spielen. Jetzt warten drei Partien in der Keine Sorgen EisArena und da soll der Trend umgekehrt werden.

 

Sonntag, 23. November 2014, 17:30 Uhr

LIWEST Black Wings – UPC Vienna Capitals

Schiedsrichter: Berneker, Gebei, Hofstätter, Nagy

 

Bild:stewo.at


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