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(EBEL-Österreich) Bozen genügt ein Treffer zum Heimsieg gegen Graz. Fehervar AV19 fügt dem EC-KAC nach drei Siegen in Folge die erste Niederlage zu und gewinnt vor eigenem Publikum mit 3:1. Der HC Orli Znojmo besiegte den HDD Telemach Olimpija Ljubljana 6:1 und feierte damit den vierten Heimsieg in Folge. Pavel Rosa traf doppelt. Trotz eines frühen 0:1-Rückstandes konnte der EC Red Bull Salzburg das Heimspiel gegen den HC TWK Innsbruck „Die Haie“ gewinnen und siegt am Ende mit 4:1. Die UPC Vienna Capitals feierten ihren siebenten Sieg in Folge und schlugen den EHC Liwest Black Wings Linz auf heimischem Eis mit 3:2 nach Penaltyschiessen. Nach drei Niederlagen in Serie gewann der EC VSV gegen den Dornbirner Eishockey Club klar mit 5:1. Dem spielfreudigen Mark Santorelli gelang der erste Saisontreffer.

 

 

Der HCB Südtirol hatte mehr vom Spiel und ging auch früh in Führung. Paul Zanette brachte den Meister nach Vorarbeit von Justin Keller in der siebten Minute mit 1:0 in Führung. Danach waren die Foxes weiterhin das aktivere Team, konnten Goalie Danny Sabourin aber nicht mehr überwinden. Auch die Steirer, die zuletzt vier Auswärtssiege feierten, hatten ihre Möglichkeiten, fanden aber stets in Jaroslav Hübel ihren Meister. Damit bejubelte der HCB Südtirol in einer sehr fair geführten Partie (nur 6 Strafminuten) den vierten Heimsieg in Folge.

Erste Bank Eishockey Liga: So, 26.10.2014: HCB Südtirol – Moser Medical Graz99ers 1:0 (1:0,0:0,0:0)
Schiedsrichter: BERNEKER/GAMPER; Zuseher: 2.226
Tor HCB: Zanette (7.)

 

 

Bereits im ersten Powerplay des Spiels konnte der EC-KAC bei Fehervar AV19 in Führung gehen. Nach einem Gestocher vor dem Tor reagierte der aufgerückte Verteidiger Kirk Furey am schnellsten und staubte zur frühen Führung der Gäste ab (4.). Die Antwort der Ungarn ließ aber nicht lange auf sich warten, in der zwölften Spielminute erzielte Routinier Frank Banham den 1:1-Ausgleich. Banham war es auch, der in der 24. Minute die erstmalige Führung für die Heimischen erzielen konnte. Danach wurden die Klagenfurter stärker und drängten phasenweise auf den Ausgleich, doch nicht einmal eine 113 Sekunden dauernde 5-3-Überlegenheit konnte die Gäste in ein Tor ummünzen. Der Rekordmeister kam energisch aus der zweiten Pause und wollte sichtlich das Ruder noch herumreißen, doch als Ladislav Sikorcin in der 45. Minute auf 3:1 erhöhte, war bereits eine Vorentscheidung gefallen. Zwar traf Thomas Hundertpfund in der 51. Minute noch die Stange, doch die Ungarn spielten die letzten Minuten sehr konsequent herunter und ließen den KAC nicht mehr zurück ins Spiel kommen. Auch als KAC-Goalie Renè Swette drei Minuten vor dem Ende das Gehäuse für einen sechsten Feldspieler verließ, fielen keine Tore mehr.

Fehervar AV19 – EC-KAC 3:1 (1:1,1:0,1:0)
Schiedsrichter: HOFER/TRILAR, 3.379 Zuschauer;
Tore AVS: Banham (12./25./pp), Sikorcin (45.);
Tor KAC: Furey (4./pp)

 

 

Der HC Orli Znojmo startete als Favorit ins Duell mit dem HDD Telemach Olimpija Ljubljana, konnte dieser Rolle zunächst aber nicht gerecht werden: Die Slowenen versteckten sich nicht und überraschten damit offensichtlich die Tschechen. Die Offensiv-Bemühungen der Drachen trugen auch rasch Früchte: Heimkehrer Andrej Hebar wurde von Jure Sotlar ideal bedient und traf nach nur 133 Sekunden genau durch die Beine von Tomas Tomek zur frühen Führung. Viel mehr passierte im Startdrittel nicht mehr. ZNO-Headcoach Jiri Reznar dürfte in der Pause die richtigen Worte gefunden haben, denn nach Wiederbeginn übernahmen die "Roten Adler" das Kommando. In Überzahl gelang schließlich Pavel Rosa in Minute 26 der Ausgleich, er traf über die Schulter von Andy Chiodo. Die Slowenen versuchten zu antworten, doch Miha Logar traf nur die Stange. Besser machten es die Hausherren: Rosa traf aus spitzen Winkel zum 2:1 und Ondrej Fiala erhöhte via Bauerntrick sogar auf 3:1. Auch das Schlussdrittel gehörte dann den Tschechen, die durch Branislav Rehuš, Jakub Grof und Jan Šeda noch drei Mal tarfen und letztlich noch einen klaren und verdienten 6:1-Heimsieg feierten.

HC Orli Znojmo - HDD Telemach Olimpija Ljubljana 6:1 (0:1,3:0,3:0)
Schiedsrichter: BABIC, KINCSES; Zuseher: 2.564
Tore HCO: Rosa (26./pp, 35.), Fiala (38.), Rehus (52./pp), Grof (55./pp), Seda (58.)
Tor OLL: Hebar (3.)

 

 



 

 

Haie-Headcoach Christer Olsson nahm vor der Partie gegen den EC Red Bull Salzburg einige Umstellungen vor, so hütete etwa Patrick Machreich das Tor der Tiroler. Ebenfalls nicht mit dabei waren Florian Stern und Christoph Hörtnagl. Die Änderungen im Line Up der Haie waren vor allem zu Beginn spürbar, doch mit viel Einsatz und Leidenschaft kämpften sich Patrick Mössmer und Co. in das Spiel. Erst Mitte des ersten Abschnittes übernahmen die Mozartstädter schließlich das Kommando, für das erste Highlight sorgten dennoch die Haie. Andreas Valdix staubte ab – 0:1. Die Führung sollte aber nicht lange halten, just in Überzahl kam die kalte Dusche für die Haie. Welser vollendete ein ideales Zuspiel von Duncan zum Ausgleich. Die Bullen nahmen diesen Schwung mit in das zweite Drittel und drückten mächtig auf das Tempo, doch Sterling und Raffl vergaben zunächst gute Chancen. Es dauerte bis zur 30. Minute bis die Gastgeber zum zweiten Mal jubeln durften, John Hughes besorgte die Bullen-Führung. Nur vier Minuten später erhöhte Konstantin Komarek auf 3:1.
Im Schlussabschnitt kamen die Innsbrucker mit einigen Konterchancen gefährlich vor das Salzburger Tor, konnten diese aber nicht nutzen.
Als John Hughes mit seinem zweiten Treffer auf 4:1 stellte, war das Spiel schließlich endgültig entschieden.  

Red Bull Salzburg – HC TWK Innsbruck 4:1 (1:1,2:0,1:0)
Schiedsrichter: GEBEI/NIKOLIC, Zuschauer: 1.910
Tore RBS: Welser (18./sh), Hughes (30./50.), Komarek (34.);
Tor HCI: Valdix (15.);

 

 

Die Black Wings legten im Spitzenspiel der Erste Bank Eishockeyliga einen wahren Traumstart aufs Wiener Eis. Nach bereits 47 Sekunden ließ Andrew Kozek die Gäste erstmals jubeln. Danach entwickelte sich ein rassiger Schlagabtausch mit teils hochkarätigen Chancen auf beiden Seiten. Nur den starken Torleuten Matt Zaba und Michael Ouzas war es zu verdanken, dass der Score im ersten Abschnitt nicht schon höher ausfiel. Die Linzer präsentierten sich mit einem aggressiven Forecheck und bereiteten den Capitals so immer wieder Probleme im Spielaufbau. Im Mittelabschnitt verstärkten die Heimischen ihre Angriffsbemühungen nochmals, den Treffer erzielten vorerst aber wieder die Stahlstädter. Daniel Oberkofler bediente den links neben dem Tor lauernden Matthias Iberer, der mit einem Schuss durch die Beine von Zaba auf 2:0 erhöhte. Die UPC Vienna Capitals konnten sich in der Folge mehrmals im Angriffsdrittel festsetzen. Die größte Möglichkeit in dieser Phase vergab Rafael Rotter. Die Breakaway-Möglichkeit des Angreifers wurde aber vom herausragenden Ouzas mit der Fanghand entschärft. 15 Sekunden vor der zweiten Pausensirene wurden die Caps schließlich für ihre Bemühungen belohnt. Kris Foucault traf direkt nach dem Bully zum Anschluss.

Die Begegnung büßte auch im Schlussdrittel nichts von ihrer Intensität ein, die Teams schenkten sich keinen Zentimeter Eis. In der 50. Minute traf Kris Foucualt mit seinem zweiten Tor zum viel umjubelten Ausgleich. Die folgende Overtime blieb torlos und so ging es ins Penaltyschiessen. In diesem traf nur Dustin Sylvester und sorgte damit für den siebenten Erfolg der Caps in Serie.

 

UPC Vienna Capitals – EHC Liwest Black Wings Linz 3:2 n.P. (0:1,1:1, 1:0,0:0,1:0)

Schiedsrichter: DREMELJ/VEIT, 4700 Zuseher;

Tore VIC: Foucault (40./50./pp), Sylvester (65./ps);

Tore EHL: Kozek (1.), Iberer (29.);

 

 

Im zerfahrenen Eröffnungsdrittel konnten die Gäste bereits zu Beginn ein Ausrufezeichen setzen. Unter tatkräftiger Mithilfe von JP Lamoureux fiel das erste Tor schon in Minute vier, als der VSV-Keeper einen durchaus haltbaren Schlenzer von James Arniel passieren ließ. In der Folge übernahmen die Villacher das Kommando. Ohne für spielerische Höhepunkte zu sorgen, drehten die Adler das Spiel: In Minute neun stand Darren Haydar im Powerplay goldrichtig und stocherte das Spielgerät aus kürzester Distanz über die Linie. Vier Minuten vor Drittelende zog Benjamin Petrik ansatzlos von der blauen Linie ab, was die blau-weiße Pausenführung zur Folge hatte. Im Mitteldrittel wurde das Niveau allgemein etwas höher, Tor fiel aber nur eines. In der 24. Minute gelang Geoff Waugh sein zweiter Saisontreffer, der durch eine Kombination über Eric Hunter und Mark Santorelli mustergültig vorbereitet wurde.

Mit dem 3:1 war der Dornbirner Wille gebrochen. Die Adler spielten die Zeit souverän herunter und erzielten dabei sogar noch zwei Treffer. Unmittelbar nach der besten DEC-Chance im Schlussabschnitt, die Justin Di Benedetto aus kurzer Distanz ausließ, lenkte Hunter einen Waugh-Kracher in die Maschen (40.). Den Schlusspunkt setzte der auffälligste Mann des Spiels: Mark Santorelli krönte seine Leistung per Abstauber mit Saisontreffer Nummer Eins in Doppelter Überzahl (42.).

Sonntag, 26.10.2014: EC VSV – Dornbirner Eishockey Club 5:1 (2:1,1:0,2:0)
Schiedsrichter: NIKOLIC/PIRAGIC, 3112 Zuseher
Tore VSV: Haydar (9./pp), Petrik (16.), Waugh (24.), Hunter (40.), Santorelli (42./pp2);
Tore DEC: Arniel (4.);

 

 

 


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