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Crimmitschau Logo(DEL2-Crimmitschau) Nach der knappen Niederlage am Freitag in Bremerhaven hofften die Fans der Eispiraten auf einen Sieg im heimischen Sahn. Wollte man die Pre-Play-offs schaffen, mussten nun zumindest die Heimspiele gewonnen werden. Gegen die Löwen konnte man im Sahn schon mal 3 Punkte holen, doch nach mäßigen Saisonstart konnten sich die Frankfurter in die Saison reinkämpfen und sich im Mittelfeld der Liga festsetzen. Es würde diesmal eine schwerere Aufgabe für die Westsachsen werden, als vor 2 Monaten.

 

Die Crimmitschauer starteten gut in das Spiel und konnten Druck auf die Gäste ausüben. Immer wieder musste Goalie Bryan Hogan sein Können zeigen und seine Mannschaft somit vor den Rückstand retten. Die Eispiraten waren die spielbestimmende Mannschaft zu diesem Zeitpunkt und die Hessen lauerten auf ihre Chance beim Kontern. In der 9. Spielminute nutzen Sie dann genau so einen Konter und ließen ihre mitgereisten Fans jubeln. Ryan Nie schaffte es nicht die Scheibe zu sichern und Frankfurt konnte so lange nachstochern, bis der Puck hinter der Linie lag. Nun hieß es für die Hausherren einem Rückstand hinterher rennen, doch das schien sie nicht zu stören. Weiterhin war die Offensive der Rot/Weisen im Dauereinsatz und brachte immer wieder gefährliche Schüsse auf das Tor von Hogan. Leider konnten die Westsachsen ihr Powerplay nicht nutzen, der Torerfolg blieb aus und was man vorne nicht rein macht, bekommt man hinten rein. So geschah es also, dass die Löwen ein 2. Mal jubeln durften (15.). Zum Ende des Drittels bekam Frankfurt eine weitere Strafe aufgebrummt und so gingen die Gäste zwar mit der Führung in die Kabine, mussten aber in Unterzahl in das 2. Drittel starten.

 

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(Foto Ellen Köhler / eishockey-online.com)

 

Auch die verbleibende Zeit des Powerplays zu Beginn der 2. 20 Minuten konnten die Eispiraten nicht zum Anschluss betreffen. Und was noch schlimmer war, die Gäste nahem nun das Zepter in die Hand und drängten die Sachsen immer mehr in ihr eigenes Drittel. Bei dem Team von Chris Lee lief nicht mehr viel zusammen und auch die Pässe kamen eher selten bei dem gewünschten Spieler an. Das Aufbauspiel zeigte nun kein System mehr und so kamen die Hessen nun voll ins Spiel. In der 28. Minute musste ein Löwe auf die Strafbank, doch die Hausherren ließen das Team um Kapitän Patrik Vogl weiter ihr System spielen und so war es nur wenig verwunderlich, dass sie in Unterzahl auf 0:3 erhöhten. Das Team war nach der Pause nicht mehr wiederzuerkennen und das stimmte viel Fans nachdenklich. Es war keine Reaktion der Mannschaft zu erkennen und so was hatte man in den bisherigen Heimspielen nicht von dieser Mannschaft noch nicht gesehen. Frankfurt bekam in der 32. Minute die erste Gelegenheit sich im Powerplay zu zeigen. Nachdem es kurz darauf vor dem Tor von Ryan Nie zu einer kleinen Rauferei und somit gesellte sich Mike Card zu Jan Tramm auf die Strafbank und Marco Pfleger durfte sich ebenfalls etwas abkühlen. Die Hessen konnten ihr Powerplay nicht zu einem weiteren Tor nutzen. Marton Vas brachte dem Team um Kapitän Andrè Schietzold dann die Möglichkeit zu ihrem 1. Tor. Durch ein unnötiges Foul an der Nummer 13, gab es einen Penalty. Andrè Schietzold war bei dem Foul gegen den Pfosten gerutscht und humpelte erstmal in Richtung Bank. Doch er biss auf die Zähne und trat Selbst zum Penalty an. Bryan Hogan ging als Sieger aus diesem Duell. Somit hieß es 0:3 zur 2.Pause.

 



 

Im letzten Drittel gab es keine wirklichen Höhepunkte mehr. Die Westsachsen hatten sich anscheinend ihrem Schicksal ergeben und leisteten keine wirkliche Gegenwehr mehr. Frankfurt machte nur noch das nötigste und so spielte sich das Spielgeschehen meist in der neutralen Zone ab. Frankfurt setzte sich in der 54. Minute noch mal im Drittel der Eispiraten fest und versenkte den Puck zum 0:4. Nun war das Spiel endgültig gelaufen und daran änderte auch das Powerplaytor (54.) nichts. Das Tor war ein "Wutschuss" von der blauen Linie. Einfach mal schießen, dass müsste das Team der Westsachsen des Öfteren machen. Mit 1:4 ließ man sich aus dem heimischen Sahn schießen und zeigte dabei nur 20 Minuten ein ordentliches Eishockeyspiel.

 

1.925 Zuschauer sahen im Sahn ein Spiel mit 2 Seiten der heimischen Eispiraten. 20 Minuten hielt man die Hessen in Schach und gab den Ton an. Verpasste dabei aber frühzeitig in Führung zu gehen. Ab dem 2. Drittel sah man kein System mehr, die Passwege passten nicht und zudem ließ man Slanina, Rinke und Gollenberg im letzten Drittel gleich ganz auf der Bank. Kevin Neumüller musste nach 40 Minuten auch das Eis verlassen. Er spürte nach einem Schlag auf dem Daumen im 1. Drittel diesen nicht mehr und konnte daher nicht mehr das Team unterstützen. Nun bleibt abzuwarten, was für eine Reaktion vom Team in den nächsten Spielen geben wird.

 

Tore:

0:1 Clarke Breitkreuz (Norman Martens ) 08:14 - EQ

0:2 Patrik Vogl (Marcus Weber, Ken Megowan) 14:00 - EQ

0:3 Marton Vas (Christian Wichert) 28:31 – SH1

0:4 Nils Liesegang (Ken Megowan, Marcus Weber) 48:37 - EQ

1:4 Jamie MacQueen (Matthew MacKay, Alexander Hutchings) 53:19 - EQ

 

Strafen:

Eispiraten Crimmitschau: 4 Minuten

Löwen Frankfurt: 12 Minuten

 


Mehr Informationen über die Eispiraten Crimmitschau finden Sie hier...

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