(DEL-Düsseldorf) Sie haben es wieder getan! Die Düsseldorfer EG gewinnt das vierte Auswärtsspiel in Folge – das dritte mit 4:1 – bei den Augsburger Panthern (1:0; 1:0, 2:1) und bestätigte auch zum Monatsende ihre gute Novemberform.

 

Ein Drittel mit zwei Hälften


Die DEG zu Beginn mit diesen 6 aus 20: 7, 44, 9, 29 und 39, als Zusatzspieler die wieder genesene 47 auf der Bank. Nicht dabei dafür die 38, Jakub Ficenec, wegen Rückenproblemen. Augsburg mit den alten DEG-Bekannten Martin Hinterstocker und Fabio Carciola, dazu mit jeder Menge Ex-Kölnern auf Bank und Eis. Zum Spiel: Wohl selten in dieser Saison stand die DEG so sehr unter Hausherren-Druck wie zu Anfang des ersten Drittels. Die Panther bedrängten den Gäste-Kasten vehement. Doch Beskorowany meisterte jede Aufgabe. In der achten Minute grapschte er dem anstürmenden DaSilva einfach die Scheibe vom Schläger. Ätsch. Nach einer Strafe gegen Davis arbeitete die DEG gut in Unterzahl und ließ nur wenige Chancen zu. Nach zehn Minuten drehte sich die Scheibe allmählich. Die Rot-Gelben nun kontrollierter und mit mehr und mehr Spielanteilen. Bei ihrer ersten Überzahl agierten sie genau 1,48 Minuten im Augsburger Drittel, fanden aber nicht den richtigen Abschluss. Wenig später hämmerte Kurt Davis die Scheibe an die Latte. Die DEG-Führung lag zu diesem Zeitpunkt in der kalten Augsburger Luft, doch es dauerte bis 36 Sekunden vor Drittelende, bis sie Realität wurde. Beim zweiten Powerplay hielt Davies den Schläger in einen Daschner-Schuss und überwand so den bärtigen Mason im Panther-Tor (19.24, Daschner, Olimb).

 



 

Zwei Zambonis mit einem Dach


Auch der zweite Abschnitt sah die DEG überlegen. Olimb, dessen Leistungen ligaweit immer noch zu wenig gewürdigt werden, mit nimmermüdem Einsatz, Martinsen mit manch Vikingstad-esker Puckführung und auch die vierte Reihe (Mond, Fischbuch, Thiel) mit guten Szenen. Zudem festigt Daschner mit klugem Spiel immer mehr seinen Status als einer der besten Neuverpflichtungen. Fast folgerichtig fiel das 0:2. Augsburg hatte gerade eine Strafe überstanden – und der Stadionsprecher just das Wort „komplett“ beendet – schob Turnbull einer Abpraller ins fast leere Tor. Wie sollte es bei Empty-Net-König Travis auch anders sein (24.48, Dmitriev). Die Augsburger schauten in dieser Phase oft hinterher. Und das trotz zweier Neuzugänge, dem starken Heimkehrer Greg Moore und Sturmtalent Philip Riefers. Erst gegen Drittelende die Hausherren mit zwei Einschusschancen, aber Tyler wie ein echter Beskorowany jeweils sicher. Mit einer Zwei-Tore-Führung ging es in die schmucken neuen Kabinen. Die Eismaschinen haben hier übrigens ein Dach. Auch schön.

 

Ein Spiel mit drei Punkten


Im Schlussdrittel warben die Hausherren zunächst für die „Rollende Gemüsekiste, zeigten dazu aber einen – zugegeben – schmackhaften Apfel, was ja nun wirklich Obst ist. Auch auf dem Eis die Panther noch verwirrt. Martinsen und Strodel mit guten Chancen aus kurzer Distanz. Dann jedoch eine Strafe gegen unsere 20. Die Panther und ihre Zuschauer witterten hörbar Beute. Doch zunächst die Gäste mit einem schnellen Break. Thiel zielte hoch, verpasste aber leider das Tor und damit die frühzeitige Entscheidung. Danach Tumulte vor dem DEG-Gehäuse. Beskorowany mit einem riesen Save gegen Luigi Capurosso! Ein Name, der gleichzeitig nach starkem Kaffee und James Bond klingt. Nach einer weiteren Strafe – wieder Strodel – setzte Panther-Trainer Larry Mitchell alles auf eine Karte und nahm den Torwart raus. Nun wurde es bei zwei Mann mehr zwangsläufig dramatisch. Die DEG wehrte sich tapfer und hatte selber die Chance auf den tödlichen Schuss. Aber wenige Sekunden vor Ende der Strafe vertändelte Davis die Scheibe und Spencer Machacek konnte doch noch zum Anschlusstreffer einnetzen (53.59). Danach die Gastgeber mit neuem Mut, aber zum perfektesten aller perfekten Zeitpunkte verwertete Daniel Kreutzer eine Turnbull-Vorlage zum allerperfektesten 1:3. Wenig später traf Alexander Preibisch ins leere Tor (mal nicht Turnbull, wie kann das sein?) und der dritte 4:1-Auswärtssieg in Folge war perfekt. Wenig später gewann Martinsen oh einen spektakulären Faustkampf gegen Brett Breitkreuz – ebenfalls mit 4:1.

 

 


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