(DEL-Mannheim) Am heutigen Sonntagabend erwarteten die Adler Mannheim die Krefeld Pinguine. Vor 9607 Zuschauern fuhren die Hausherren einen ungefährdeten 5:1-Sieg ein und verteidigten damit die Tabellenführung der DEL. Damit bleiben die Adler gleichzeitig auch weiterhin ungeschlagen in der heimischen SAP Arena. Die Tore beim achten Heimsieg in Folge erzielten Jon Rheault (1.), Martin Buchwieser (14.), Jochen Hecht (19.), Kai Hospelt (36.) und Glen Metropolit (53.).

 

 

Nach der Niederlage im ersten Auswärtsspiel in Krefeld und dem desaströsen 3:6 in Hamburg am vergangen Freitag, wollten die Adler Widergutmachung. Entsprechend motiviert starteten die Hausherren in die Partie und es dauerte keine 10 Sekunden, ehe Jon Rheault gefährlich nah vor dem Krefelder Tor auftauchte und nur regelwidrig von Joshua Meyers zu stoppen war (Beinstellen). Die Adler wussten die Überzahl zu nutzen und Jon Rheault fälschte nur wenige Sekunden später einen scharfen Pass von Danny Richmond nach Vorlage von Kai Hospelt unhaltbar für Tomas Duba zum 1:0 ab. Die Gäste ließen sich durch die frühe Führung zwar nicht entmutigen, dennoch waren es die Adler, die optisch überlegen blieben und sich zahlreiche Chancen, unter anderem durch Jochen Hecht (5.) und Kai Hospelt (7.) erarbeiteten. Im Gegensatz zu Tomas Duba war Dennis Endras im Tor der Adler zunächst wenig gefordert. Das änderte sich in der achten Minute, als Christian Kretschmann hinter dem Adler-Tor  den Puck ergatterte und für Mike Miezskowski auflegte. Konnte Dennis Endras hier mit einer starken Parade noch entschärfen, war er eine Minute später machtlos, beim Pass von Ex-Mannheimer François Méthot auf Daniel Pietta zum  1:1-Ausgleich (9. Minute). Die Adler blieben jedoch tonangebend und machten mit Hospelt, Fischer, Akdag und Plachta weiter Druck. Hatten die Gäste die Strafe gegen Daniel Pietta (Stock-Check) noch unbeschadet überstehen können, folgte der erneute Führungstreffer der Adler nur wenige Sekunden später. Andrew Joudrey und Bobby Raymond nutzten einen Puckverlust im Krefelder Drittel, bedienten Martin Buchwieser und dieser fälschte ab zum 2:1 (14.). Kurz darauf mussten die Gäste erneut eine Unterzahl zu überstehen, als Joel Perrault für zwei Minuten hinaus musste (Übertriebene Härte). Und wie zuvor beim 2:1 war die Strafe gerade abgelaufen, da nutzte Jochen Hecht eiskalt einen Abpraller von Jon Rheault zum 3:1 (19.).

 

(Foto: Wolf-Rüdiger Hass / eishockey-online.com)

 



 

Mit dem 3:1 und den Fans im Rücken starteten die Hausherren in den Mittelabschnitt. Hatten die Adler den Krefelder im ersten Drittel praktisch keinen Raum gelassen, so kamen die Gäste jetzt zunehmend besser ins Spiel und es entwickelte sich eine ausgeglichenere Partie. Nach einem Puckverlust hatte Adler-Kapitän Marcus Kink die Chance zum 4:1, sein Schuss verfehlte aber knapp das Tor (22.). Ähnlich erging es kurz darauf Joel Perrault (22.) und Herberts Vasiljevs (23.) und Istvan Sofron (25.) auf Seiten der Krefelder. Knapp 30 Minuten waren absolviert, als die Gäste erneut in Unterzahl ran mussten. Das Team von Rick Adduono stand aber defensiv gut und so konnte die Strafe gegen Mike Mieszkowski (Bandencheck) ohne Gegentreffer überstanden werden. Als wiederum Ronny Arendt seine Strafe verbüßen musste (Beinstellen), hätten die Krefelder sogar noch einmal herankommen können, doch die Überzahl dauerte nur rund 40 Sekunden, da musste Daniel Pietta (Stockschlag) hinaus. Die Adler fackelten bei 4 gegen 4 nicht lange: Jon Rheault legte auf den völlig frei stehenden Kai Hospelt auf, der heute sein 600. DEL-Spiel bestritt, und dieser traf zum 4:1 (36.). In der Folge wirkte Krefeld frustriert, zumal die Adler weiter massiv Druck machten und sich wieder vermehrt im Drittel der Gäste festsetzten.

 

Ein ähnliches Bild bot sich auch im Schlussabschnitt. Durch die Strafe gegen Joel Perrault (Stockschlag) noch fast zwei Minuten in Überzahl, hatte Matthias Plachta das 5:1 schon fast auf der Kelle, sein Schuss traf aber nur den Pfosten. In der Folge sammelten die Pinguine fleißig Strafen, während die Adler weiterhin äußerst diszipliniert spielten und mit Ausnahme von Ronny Arendt im zweiten Drittel und Jon Rheault (46., Halten des Stocks) der Strafbank fernblieben. Die Disziplin sollte sich dann in der 53. Spielminute auszahlen. Konnte Tomas Duba noch gegen Ronny Arendt klären, so war er gegen den abgefälschten Pass von Steve Wagner auf Glen Metropolit machtlos. Der Routinier markierte mit seinem vierten Saisontreffer zum 5:1 gleichzeitig den Endstand der Partie. Daran änderten auch die Strafen gegen Joel Perrault und Mike Mieszkowski kurz vor Schluss nichts mehr.

 

Bereits am kommenden Donnerstag, den 30. Oktober 2014, treten die Adler beim aktuell Achtplatzierten, den Thomas Sabo Ice Tigers, in Nürnberg an (Arena Nürnberger Versicherung, 19.30 Uhr).

 

 


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