(DEL-Berlin) Die Eisbären gewannen ihr Spiel gegen die Kölner Haie mit 3:2 nach Verlängerung. 10.057 Zuschauer sahen ein spannendes und hart umkämpftes Eishockeyspiel, dass die Gäste eindeutig mit 56 zu 28 Torschüssen dominierten.

 

Die Berlinner gingen zwar als Sieger vom Feld, aber der Mann des Abends war der Torhüter der Heimmannschaft. Der Kölner Schlussmann Danny aus den Birken machte den Berlinern das Leben unglaublich schwer. Die Berliner haben ihn nur so bombadiert mit insgesamt 56 Schüssen auf sein Gehäuse. Doch leider hatte er zu oft ein Rezept gegen die unzähligen Schussversuche von André Rankel oder auch gegen den neu-Eisbär Marcel Noebels.

 

Während der ersten Minuten des ersten Drittels wirkten die Kölner Hausherren sichtlich nervös und wurden von den Gästen schwindelig gespielt. Es kam wie es kommen musste. Die Kölner Haie eröffneten das Toreschießen. André Rankel legte wegen eines Stockschlags eine unfreiwillige Pause ein und wurde dafür prombt bestraft. James Johnson erkämpfte sich die Scheibe in der neutralen Zone und lief mit ihr tief bis zur Grundlinie. Von dort schlenzte er einen harten Querpass übers ganze Feld zu Michael Iggulden. Dieser nutzte seine Geschwindigkeit und hämmerte den Puck ins linke Eck. Torhüter Petri Vehanen, der auch sehr gut am Freitagabend gehalten hat, hatte leider keine Chance (10´ Minute). Kurz darauf waren es wieder die Hausherren die das Glück auf ihrer Seite hatten. Johnson schien sich einiges für das Spiel vorgenommen zu haben, denn er leitete auch das zweite Tor des Abends mit einem gezielten Pass ein. Diesmal hieß der Direktabnehmer Christopher Minard. Dessen Schuss war ein einziger Strich vom linken Bullykreis unter die Querlatte (17´ Min.).

 



 

Nach einem torlossen aber doch hart umkämpftem zweiten Drittel, in der die Berliner die Hausherren mit 24 zu 9 Torschüssen nur so an die Wand spielten, konnte Petr Pohl mit dem 41 Torschuss den Kölner Schlussmann endlich bezwingen. Miettinen schoß mitten in das Gewühl vor dem Kölner Tor. Aus den Birken konnte den Schuss mit seinem Schoner noch abwehren, doch Pohl reagierte blitz schnell und lenkte die Scheibe über die Linie (45´Min.). Da hatten die Eisbären den Moment des Spiels und konnte letzlich das Ruder rumreißen. Kurz vor Ende des dritten Drittel gewann Pohl den entscheidenen Bully am linken Bullypunkt am Kölner Tor. Constantin Braun passt blitzschnell zu Frank Hördler der am oberen Slotbereich an der blauen Linie steht. Der Verteidiger lag alles in die Waagschale und packte einen unglaublichen Hammer aus. Danny aus den Birken war gegen den Schuss ins linke obere Eck einfach nur machtlos (58´ Min.). Die Kölner waren schockiert.

 

Das Spiel musste in der Verlängerung entschieden werden und erlebte ein imposantes Ende. Braun erkämpfte sich die Scheibe und hatte eigentlich die Chance zur Führung auf der linken Seite kurz vorm Tor. Er schießt aber leider knapp am Pfosten vorbei.  Der Berliner sprintet aber hinter das Tor dem Puck hinterher. Julian Talbot stand am Torkreis und konnte seine Kelle einfach in den Pass halten. Der Puck zappelte im Netz und die Eisbären damit einen wichtig starken Charaktersieg erzielt (63´Spielminute).

 

(Quelle: Eisbären Berlin)

 

 


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