(DEL-Wolfsburg) Der Charakter der Mannschaft - er passt! Die Grizzly Adams Wolfsburg konnten auch das dritte Spiel innerhalb von sechs Tagen siegreich gestalten. Bei den Straubing Tigers gelang dem EHC ein am Ende ungefährdeter 4:0 (0:0, 2:0, 2:0)-Erfolg. Das SKODA-Team war ohne sechs verletzte Profis angetreten. Sebastian Vogl krönte seine starke Leistung mit einem "Shutout".

 

Cheftrainer Pavel Gross konnte exakt drei Angriffsreihen ins Rennen schicken. Kapitän Tyler Haskins, Sebastian Furchner, Felix Brückmann, Peter Lindlbauer, Sergej Stas und jüngst Vincenz Mayer waren allesamt nicht einsatzfähig. Als Ersatz für Sebastian Vogl stand Jimmy Hertel bereit.


Ihrer Spielweise entsprechend kamen die Gastgeber mit viel Druck aus der Kabine. Die erste nennenswerte Chance der Partie hatte aber der EHC. Aleksander Polaczek konnte den aus der Position geratenen Jason Bacashihua überwinden, für seinen Torhüter rettete Sören Sturm in letzter Sekunden auf der Linie (4. Spielminute). Die nächste dicke Gelegenheit vergaben dann die Tigers: Neuzugang Jared Gomes fand René Kramer, der den Puck aber unbedrängt am leeren Tor vorbeischoss (9.).

 

(Sebastian Vogl mit einem Shutout in Straubing)



Torflaute beendet



Das SKODA-Team erwischte einen klasse Start ins zweite Drittel. Tim Hambly bereitete vor, Matt Dzieduszycki beförderte die Scheibe nach nur 17 Sekunden entschlossen über die Linie (21.). Es war das erste Tor des Angreifers seit dem vierten Spieltag beim Auswärtsspiel in Mannheim. Der zeitige Treffer gab dem EHC ordentlich Aufwind: Nach Strafe gegen Straubing zog Robbie Bina aus der Distanz ab und brachte die Grizzly Adams mit 2:0 in Führung (28.). Bei den Gastgebern lief im Anschluss zunächst nicht viel zusammen, was auch daran lag, dass die Grizzlys sie nicht ins Spiel kommen ließen und defensiv gut arbeiteten. Es gab aber noch Chancen vor Ende des Mittelabschnitts: Neuzugang Gomes zielte daneben (34.), danach klärte Sebastian Vogl stark gegen den heraneilenden Stewart (37.).



 



 

Vogl starker Rückhalt



Im Schlussdrittel war die Defensive des EHC vermehrt gefordert. Gerade während der 43-sekündigen, doppelten Unterzahl nach Strafen gegen Keller und Bina. Sebastian Vogl rückte in den Mittelpunkt und parierte glänzend gegen Brandts Gewaltschuss aus kurzer Distanz (45.). Die Grizzlys überstanden diese kritische Phase ohne Gegentreffer und legten damit den Grundstein für den dritten Sieg in Folge. Die Treffer von Marco Rosa (53.) und Tyson Mulock (57.) schraubten das Ergebnis am Ende sogar noch in die Höhe und setzten das I-Tüpfelchen auf eine geschlossene Mannschaftsleistung, die auch die Ausfälle von sechs Spielern kompensieren konnte.



Am Sonntag empfangen die Grizzly Adams die Iserlohn Roosters in der Eis Arena.

 

(Quelle ehc-wolfsburg.de)

 

 

 

 


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