

(DEB/Nationalmannschaft) Bundestrainer Sturm nominiert Abeltshauser und Kastner / „Wichtiger Bestandteil der WM-Vorbereitung“ / Jochen Hecht Co-Trainer; Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm hat sein Aufgebot für den Deutschland Cup vom 4. – 6. November 2016 in Augsburg benannt. Der Kader der deutschen Nationalmannschaft, die beim Vier-Nationen-Turnier im Curt-Frenzel-Stadion auf die Slowakei (4.11. / 19.30 Uhr), die Schweiz (5.11. / 19.30 Uhr) und das Team Canada (6.11. / 16.30 Uhr) trifft, umfasst demnach 26 Spieler (drei Torhüter, acht Verteidiger, 15 Stürmer).
„Wir wollen den Schwung der vergangenen Turniere mitnehmen und uns vor den eigenen Fans natürlich in bester Verfassung präsentieren“, sagte Sturm, der neben erfahrenen Akteuren sowie einigen namhaften Rückkehrern zwei Nationalmannschafts-Debütanten aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) nominierte.
Verteidiger Konrad Abeltshauser vom amtierenden Deutschen Meister EHC Red Bull München darf ebenso auf seine ersten internationalen Einsätze im Adler-Trikot hoffen wie sein Mannschaftskollege und Stürmertalent Maximilian Kastner.
In Augsburg möchte die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) ihre steigende Formkurve bestätigen. Nach dem Erreichen des WM-Viertelfinals in Russland und der zuletzt erfolgreichen Qualifikation für die Olympischen Spiele 2018 (Pyeongchang) vor wenigen Wochen in Riga präsentiert sich die Nationalmannschaft erstmals wieder vor eigenem Publikum.
Erstmals in der Funktion als Co-Trainer ist Jochen Hecht dabei. Der gebürtige Mannheimer bestritt 892 Partien in der nordamerikanischen Profiliga NHL sowie 92 Spiele im Trikot der deutschen Nationalmannschaft und beendete im Sommer seine aktive Laufbahn bei den Adlern aus Mannheim.
Bundestrainer Sturm hat seinen Kader im Vergleich zu den vergangenen Maßnahmen bewusst auf einigen Positionen verändert und baut neben den Debütanten erneut auf zahlreiche Leistungsträger aus der DEL. „Der Deutschland Cup ist bereits ein sehr wichtiger Bestandteil zur Vorbereitung auf die Heim-WM 2017 in Köln. Alle Spieler bekommen die Chance, sich für weitere Aufgaben zu empfehlen“, sagte Sturm im Hinblick auf die Weltmeisterschaft im eigenen Land.
Mit den Mannheimern Sinan Akdag und David Wolf, dem Wolfsburger Gerrit Fauser sowie Schweden-Legionär Felix Schütz (Rögle BK) stehen vier Akteure im Aufgebot, die Anfang September auch bei der Olympia-Qualifikation in Riga dabei waren. Mit je vier Nominierungen stellen die Kölner Haie sowie die Adler Mannheim aktuell die meisten Spieler.
Der Deutschland Cup wird nach seiner Premiere 2015 zum zweiten Mal in Augsburg ausgetragen. Insgesamt rund 27.000 Zuschauer kamen zu den Partien des Vorjahres ins Curt-Frenzel-Stadion. Die Nationalmannschaft startet abermals als Titelverteidiger ins Turnier.
Alle Spiele werden exklusiv und live auf SPORT1 übertragen.
Tickets sind unter www.deb-online.de/tickets oder telefonisch unter 01806 – 99 22 01 erhältlich (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz).
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(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim haben mit Luke Adam einen weiteren Angreifer verpflichtet. Der 26-Jährige erhält einen Vertrag bis Saisonende und wird bereits heute Vormittag in Mannheim erwartet.


(Yasin Ehliz) Feierliche Scheckübergabe zusammen mit dem Neumarkter Busunternehmen steidl.reisen beim Heimspiel der Ice Tigers. Es war ein spektakuläres Spiel zwischen den DEL-Profis der THOMAS SABO Ice Tigers und der Adler Mannheim am letzten Sonntagnachmittag: 5:5 Tore nach 60 Minuten, in der Verlängerung jedoch mit dem glücklicheren Ende für die Gäste aus der Kurpfalz. Trotz der Niederlage gab es an diesem Tag aber auch auf Nürnberger Seite einen großen Gewinner, denn vor dem Eröffnungsbully hatte Ice Tigers-Stürmer und Nationalspieler Yasin Ehliz zur feierlichen Scheckübergabe auf das Eis gebeten.
Der Eishockeynachwuchs des EHC 80 Nürnberg, auch „Young Ice Tigers“ genannt, durfte sich über 2.042 Euro freuen, die kurzerhand seitens steidl.reisen von Geschäftsführerin Martha Brandl sogar um weitere 500 Euro aufgestockt wurden. Harald Röckelein, Vorstand des EHC 80 Nürnberg, war begeistert vom großzügigen Engagement: „So eine Spende würde ich gerne des Öfteren entgegennehmen, denn so können wir dem Nachwuchs einiges ermöglichen und weiter voranbringen“.
Grund für die Spende waren Einnahmen aus der „Bully-von-Tölz-Fantour“ zum Yasin-Ehliz-Cup, einem von Yasin Ehliz initiierten Nachwuchsturnier in seiner Heimat Bad Tölz. Ein ganzer Bus voller Nürnberger Fans machte sich Anfang April auf in die Kurstadt an der Isar, um die Knabenmannschaft des EHC 80 vor Ort zu unterstützen und das Zuhause ihrer Lieblinge kennenzulernen. Denn neben Yasin Ehliz stammt auch Sturmkollege Leo Pföderl aus dem Tölzer Vorort Gaißach, weitere Ice Tigers-Spieler haben hier ebenfalls den Durchbruch zu den Profis geschafft.
Dank der Unterstützung von steidl.reisen, die den Bus samt Fahrer kostenfrei zur Verfügung gestellt hatten, konnten die eingesammelten Unkosten der Fans nun gut aufgerundet an den Nachwuchs weitergegeben werden. Neben dem langjährigen Buspartner der Ice Tigers waren außerdem die Nürnberger Fanbetreuung bei der Organisation der Fantour und das Maskottchen Pucki für die gute Stimmung beim Turnier behilflich.
(Foto: Yasin Ehliz)
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(DEL/Schwenningen) (BM) Im Duell der beiden verletzungsgeplagten Teams behielt der Deutsche Meister die Oberhand. Während auf Schwenninger Seite Joey MacDonald, Markus Poukkula, Andreé Hult, Steven Billich und Istvan Bartalis fehlten, musste München auf Richie Regehr, Daryl Boyle, Florian Kettemer, Frank Mauer, Joachim Ramoser, John Rogl und Steve Pinizotto verzichten. Die Gastgeber konnten ihre drückende Überlegenheit erst im zweiten Drittel zur Führung nutzen. Sechs Minuten vor dem Ende kam Schwenningen zum Ausgleich, ehe Deron Quint in der Overtime den Zusatzpunkt für München sicherte.
München spielte vom Eröffnungsbully an stark auf. Bereits in den ersten Minuten kamen die Red Bulls durch Kahun, Smaby (1.) und Jaffray (2.) zu guten Möglichkeiten. Auf der anderen Seite vergab der Ex-Münchner Jerome Samson aus spitzem Winkel. Die Bayern setzten sich ein ums andere Mal im Drittel der Schwarzwälder fest und kamen reihenweise zu guten Chancen. Schwenningen lauerte auf Konter und kam nur selten in das Drittel der Münchner. In der 8. Spielminute schaltete sich Kapitän Sascha Goc im Angriff ein und lief bis hinter das Tor der Gastgeber. Diese nutzen die kurze Unordnung der Schwenninger Hintermannschaft zu einem schnellen Konter. Michi Wolf tankte sich bis vor das Tor durch, wo bei einem stark aufgelegten Dustin Strahlmeier Endstation war.
Im weiteren Spielverlauf bot sich ein ähnliches Bild. Die Landeshauptstädter schnürten ihre Gäste regelrecht im Drittel ein. Schwenningens Trainer Pat Cortina zeigte sich nicht gerade erfreut. Er hatte sich die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte anders vorgestellt. Stattdessen sah er mit an, wie sich sein Team nur über unerlaubte Weitschüsse befreien konnte. Erst kurz vor der Drittelsirene schafften es die Neckarstädter etwas Druck aufzubauen. Eine 2 auf 1-Kontersituation schloss Schwenningens Neuzugang Giliati alleine ab, scheiterte aber an Danny aus den Birken im Tor der Hausherren.
Im zweiten Drittel setzte sich zunächst einmal Schwenningen im Drittel der Münchner fest ehe die Red Bulls den Spieß umdrehten und minutenlang für Gefahr vor Strahlmeier sorgten. Andreas Eder (24.) und Jerome Flaake (26.) scheiterten aber einmal mehr am Schwenninger Schlussmann. In der 27. Spielminute war der Bann gebrochen. Matt Smaby packte an der blauen Linie den Hammer aus. Durch einen Schwenninger Schläger noch abgefälscht schlug die Scheibe hinter Strahlmeier ein.
Schwenningen tat nun mehr für das Spiel und kam in Überzahl durch Jake Hansen (32.) und Simon Gysbers (33.) zu weiteren Chancen. München versuchte krampfhaft die Führung auszubauen, Andreas Eder scheiterte aber völlig frei vor Dustin Strahlmeier. Im Gegenzug verhinderte Aus den Birken den Ausgleich gegen Stefano Giliati. Die letzte Chance vor der Pause gehörte noch einmal dem Meister. Brooks Macek konnte aber einen Querpass von Keith Aucoin nicht im Tor platzieren.
Denkbar knapp ging es also in den letzten Abschnitt. Keine der Mannschaften wollte den entscheidenden Fehler machen. Bereits sechs Minuten waren gespielt als Michi Wolf aus aussichtsreicher Position den Puck abfeuerte. Strahlmeier blieb aber einmal mehr Sieger. München drückte nun auf die Entscheidung, verpasste es aber in zwei Überzahlsituationen den Deckel drauf zu machen.
Sechs Minuten vor dem Ende stellte das Münchner Urgestein, in Schwenninger Diensten, den Spielverlauf auf den Kopf. Uli Maurer fälschte einen Schuss von Simon Gysbers zum Ausgleich ab. Zuvor war Daniel Schmölz dem Puck energisch an der Bande nachgegangen.
München erhöhte noch einmal den Druck, schaffte es aber nicht die Entscheidung in der regulären Spielzeit herbeizuführen. In der Overtime war noch keine Minute gespielt, als Deron Quint zuerst antäuschte um direkt danach eiskalt zu verwandeln. Schwenningen kann sich bei einem glänzend aufgelegten Dustin Strahlmeier für einen gewonnenen Punkt bedanken.
Spiel vom: 18.10.2016
Red Bull München - Schwenninger Wild Wings
Tore:
1:0 |27.|Smaby (Seidenberg)
1:1 |53.|Maurer (Gysbers / Schmölz)
2:1 |61.|Quint (Macek / Aucoin)
Zuschauer: 5090
Bericht: Benjamin Maser
Fotos: Franz Feiner
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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther können doch noch gewinnen. Nach drei Pleiten in Serie siegte der AEV im bayrischen Derby gegen die Straubing Tigers verdient mit 5:3. Alle fünf Treffer durch T.J. Trevelyan (20.), Michael Davies (40.), Drew LeBlanc (41.), Brady Lamb (42.) und Thomas Holzmann (47.) fielen im Powerplay. Für die Tigers waren Jeremy Williams (24.), Tim Miller (31.) und Adam Mitchell (48.) erfolgreich.

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat das oberbayerische Derby gegen den ERC Ingolstadt mit 3:2 (0:2|1:0|1:0|1:0) nach Penaltyschießen gewonnen. Vor 3.570 Zuschauer im Olympia-Eisstadion lagen die Münchner bereits mit 0:2 in Rückstand. Keith Aucoin und Deron Quint egalisierten mit ihren Treffern im zweiten und dritten Abschnitt die Gästeführung und retteten die Red Bulls in die Verlängerung. Die fünfminütige Verlängerung blieb torlos, im Penaltyschießen sicherte Kapitän Michael Wolf seinen Red Bulls den Zusatzpunkt.

(DEL/Kompakt) MF Meister München und die Augsburger Panther feierten am Sonntag ebenso einen Derbysieg wie die Düsseldorfer EG! Underdog Bremerhaven schlägt auch Berlin, während Nürnberg gegen Mannheim knapp verlor. Die Spiele vom Sonntag im Überblick!

(DEL/Köln) (ST) Heute hieß es in der LANXESS arena Kölner Haie gegen Grizzlys Wolfsburg, Erster gegen Zweiten. Es versprach eine spannende Partie zu werden und das Versprechen erfüllte sich für 9.173 Zuschauer. Im Vorfeld wurde es als Spitzenspiel deklariert.


(DEL/Düsseldorf) PM Das ist Eishockey! Dramatische Szenen, singende Zuschauer jubelnder Spieler – und am Ende zwei Punkte für die DEG! Die Düsseldorfer gewannen bei den Krefeld Pinguinen schlussendlich mit 3:2 (0:1, 2:1, 0:0, 1:0) nach Verlängerung und konnten sich in der Tabelle wieder an den Seidenstädtern vorbeischieben.

(DEL/Mannheim) (SK) Reichlich Tore in Nürnberg. Beim Aufeinandertreffen der direkten Tabellennachbarn Nürnberg und Mannheim bekamen die 5.198 Fans in Nürnberg so einiges geboten. Am Ende einer schnellen und intensiv geführten Partie sollten gleich 11 Tore auf der Anzeigentafel stehen.

(DEL/Bremerhaven) PM Die Fischtown Pinguins haben dem nächsten Favoriten ein Bein gestellt und DEL-Rekordmeister Eisbären Berlin mit 3:1 geschlagen. Vor 4647 begeisterten Fans in der ausverkauften Eisarena erzielten Cory Quirk, Jason Bast und Jack Combs die Tore für die Bremerhavener.
(DEL/Schwenningen) (BM) Schwenningen ist weiter vom Verletzungspech verfolgt. Zu den Langzeitverletzten Andreé Hult, Markus Poukkula und Joey MacDonald gesellte sich auch noch Istvan Bartalis. Iserlohn erwischte den besseren Start in die Partie und ging früh in Führung. Zwar startete Schwenningen im letzten noch eine Aufholjagd. Am Ende gingen die Punkte aber ins Sauerland.

(DEL/Köln) (ST) Es war ein Pflichtsieg gegen die Augsburger Panther, doch der KEC tat sich damit etwas schwer vor 10.438 Zuschauern in der LANXESS arena.


(DEL/Nürnberg) PM Nach der ärgerlichen Niederlage gegen Bremerhaven wollten die THOMAS SABO Ice Tigers am Freitagabend in Düsseldorf ihre Auswärtsserie ausbauen und auch im fünften Spiel auf fremdem Eis punkten. Die Aufgabe begann auch vielversprechend, schon im ersten Wechsel der Partie setzten sich die Ice Tigers in der Düsseldorfer Zone fest und kamen über Patrick Reimer von der blauen Linie zur ersten Chance, der Schuss wurde aber vom Ex-Nürnberger Marco Nowak abgeblockt.
(DEL/Mannheim) (SK) Neue Namen, neue Gesichter am heutigen Freitagabend. Denn für die Fishtown Pinguins aus Bremerhaven, die als Nachfolger der Hamburg Freezers aus der DEL 2 aufgerückt waren, war es die erste Partie in der Mannheimer SAP Arena.
(DEL/Bremerhaven) PM Die Fischtown Pinguins mussten am Freitagabend in der DEL vor 9518 Zuschauern eine 2:4-Niederlage bei den Adler Mannheim hinnehmen. Drei Gegentore innerhalb von drei Minuten zu Beginn des Mitteldrittels waren spielentscheidend.