

(DEL/Krefeld) PM Wenn heute der erweiterte Kader zum Vorbereitungsprogramm des DEB-Teams vorgestellt wird, wird ein Name auf der Liste fehlen: Daniel Pietta hat Bundestrainer Marco Sturm bereits gestern mitgeteilt, dass er weder für die Vorbereitungsspiele gegen Tschechien und Lettland noch für die Heimweltmeisterschaft (Köln / Paris, 5. – 21. Mai 2017)) zur Verfügung stehen wird. Grund hierfür sind die anhaltenden Schambeinprobleme des 30-jährigen.
Daniel Pietta: „Die Absage an der Teilnahme der Heim-WM tut richtig weh. Auf dieses besondere Turnier hatte ich mich wirklich gefreut, leider bin ich nicht rechtzeitig fit geworden, meine Ärzte haben mir von der Teilnahme abgeraten. Natürlich werde ich die Kollegen trotzdem tatkräftig bei den Spielen unterstützen- Köln ist ja nicht weit.“
Das Krefelder Urgestein hat in seiner bisherigen Karriere bereits 108 Spiele für die deutsche Nationalmannschaft bestritten. In diesen Partien erzielte er 5 Tore und 16 Vorlagen. Die Heim-WM in Köln wäre die fünfte Weltmeisterschaft für Daniel Pietta gewesen.
(Foto Heike Feiner)

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(DEB) das kommende Wochenende steht ganz im Zeichen des Nachwuchs-Eishockeys in Bad Tölz. In der Hacker-Pschorr Arena kämpfen acht Mannschaften um den Deutschen Meistertitel der DNL und der Schüler-Bundesliga.
Die Spiele werden von sportdeutschland.tv live im Internet übertragen.
Für die Halbfinal-Spiele der Deutschen Nachwuchsliga (DNL) haben sich die Mannschaften aus Bad Tölz, Köln, Düsseldorf und Mannheim qualifiziert. Köln geht als Tabellenführer der Meisterrunde ins Finalturnier. Den Gastgebern aus Tölz kommt die Außenseiterrolle zu. „Aber bei einem Turnierformat ist alles möglich“, sagt ECT-Trainer Rick Boehm.
Seine Mannschaft fiebert der Halbfinal-Partie am Samstagabend (18 Uhr) gegen den Favoriten aus Köln entgegen – und wünscht sich natürlich Unterstützung von den Rängen. Bereits um 12 Uhr findet das zweite Halbfinale zwischen Düsseldorf und Mannheim statt.
Zeitgleich tragen die besten vier Mannschaften der Schüler-Bundesliga ihr Endturnier in der Hacker-Pschorr Arena aus. Qualifiziert haben sich Mannheim, Rosenheim, Köln und Berlin. Favorisiert sind hier die Mannheimer, aber auch Rosenheim trumpft in dieser Saison stark auf. Überraschungs-Teilnehmer ist Berlin, das sich als Neunter der Vorrunde über die Pre-Play-offs und gegen den Favoriten aus Regensburg einen Platz im Turnier sicherte.
Die Spieltermine des Wochenendes:
Samstag, 25. März
9 Uhr: Schüler - Halbfinale (1): Jungadler Mannheim - Eisbären Juniors Berlin
12 Uhr: DNL - Halbfinale (2): Düsseldorfer EG - Jungadler Mannheim
15 Uhr: Schüler - Halbfinale (2): Starbulls Rosenheim - KEC „Die Haie“ e.V.
18 Uhr: DNL - Halbfinale (2): KEC „Die Haie“ e.V. - EC Bad Tölz
Sonntag, 26. März
9 Uhr: Schüler - Spiel um Platz 3
12 Uhr: DNL - Spiel um Platz 3
15 Uhr: Schüler - Finale
18 Uhr: DNL - Finale
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(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bauen auch in der kommenden Saison auf die Stürmer Chad Bassen und Marcel Kahle. Beide haben ihre Verträge am Seilersee um eine weitere Saison verlängert.
„Chad hat gerade in der Schlussphase der Saison seine Fähigkeiten gezeigt, war körperlich topfit“, unterstreicht Manager Karsten Mende. Für ihn war vor allem auch wichtig, die Leistung von Marcel Kahle mit einem neuen Vertrag zu belohnen. „Er muss noch viel lernen, vor allem körperlich im Sommer einen großen Schritt machen, aber wir haben gesehen, was er zu geben bereit ist und wollen seine Weiterentwicklung auch ohne Förderlizenzstatus weiter beobachten“, so der ehemalige Nationalspieler weiter.
Chad Bassen kam im Sommer 2014 von den Grizzly Adams aus Wolfsburg an den Seilersee. Dank seiner Geschwindigkeit erzielte der Deutsch-Kanadier schon in seinem ersten Jahr in der Waldstadt 15 Treffer und bereitete weitere 15 vor. Vorher stand der gebürtige Kanadier unter anderem in Augsburg, Hamburg, Straubing und Frankfurt unter Vertrag. Er geht jetzt in seine vierte Spielzeit als Rooster. „Ich freue mich auf ein weiteres Jahr in Iserlohn und hoffe, dass wir alle ähnlich viel Erfolg haben werden wie in den letzten Wochen.“
Der gebürtige Iserlohner Marcel Kahle kehrte nach seinen Ausbildungsjahren in Krefeld und Düsseldorf im Sommer 2012 zurück in seine Heimat. Im gleichen Jahr stand er zum ersten Mal in der DEL auf dem Eis, bestritt bis heute 83 Partien in der höchsten deutschen Spielklasse. Gleichzeitig sammelte der 23-jährige Erfahrung und Spielpraxis in der DEL2, gewann mit den Steelers aus Bietigheim unter anderem die Zweitliga-Meisterschaft 2015. „Ich bin sehr froh, dass ich nach zwei schweren Verletzungen überhaupt die Chance bekommen habe, noch einmal für die Roosters zu spielen und in der vergangenen Spielzeit 34 Partien zu bestreiten“, sagt Kahle. Er ist froh seinem Heimatclub treu bleiben zu dürfen. „Ich werde alles versuchen, den Weg fortzusetzen!“
Iserlohns Cheftrainer Jari Pasanen freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit den beiden Spielern. „Charakterlich sind beide Spieler wichtig für unser Team, sie haben das blau-weiße Herz an der richtigen Stelle. Sportlich wissen wir, dass wir mit Chad einen sehr kompletten Spieler und mit Marcel einen entwicklungsfähigen Spieler unserem Kader hinzufügen können. Es wird viel Spaß machen, mit beiden zu arbeiten!“
( Foto eishockey-online.com / Achiv )
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(DEL/Köln) PM Am Donnerstag fanden die Saisonabschlussgespräche mit den Spielern des Haie-Kaders 2016/17 statt.
Heute geben die Kölner Haie folgende Personalentscheidungen bekannt:
Einen bestehenden Vertrag für die kommende Spielzeit besitzen die Spieler Gustaf Wesslau, Daniar Dshunussow, Hannibal Weitzmann, Corey Potter, Shawn Lalonde, Christian Ehrhoff, Pascal Zerressen, Fredrik Eriksson, Alexander Sulzer, Torsten Ankert, Moritz Müller, Lucas Dumont, T.J. Mulock, Kai Hospelt, Nick Latta, Nico Krämmer, Eric Valentin, Patrick Hager, Ryan Jones, Marcel Ohmann, Alex Bolduc, Mick Köhler, Jean-Francois Boucher, Philip Gogulla, Sebastian Uvira und Travis Turnbull. Travis Turnbull wurde jedoch mitgeteilt, dass er in den sportlichen Planungen für die neue Saison nicht mehr eingebaut sein wird.
Folgende Stammspieler aus dem Kader 2016/17 stehen als Abgänge fest: Die auslaufenden Verträge mit Johannes Salmonsson, Max Reinhart und Dane Byers werden nicht verlängert. Allen Spielern, die nicht mehr für den KEC auflaufen werden, danken die Kölner Haie für ihre erbrachten Leistungen in der letzten Saison und wünschen ihnen für ihre sportliche und persönliche Zukunft alles Gute.
Die Haie-Kader für die Saison 2017/18 umfasst aktuell folgende Spieler:
Tor: Gustaf Wesslau, Daniar Dshunussow, Hannibal Weitzmann
Verteidigung: Corey Potter, Shawn Lalonde, Christian Ehrhoff, Pascal Zerressen, Fredrik Eriksson, Alexander Sulzer, Torsten Ankert, Moritz Müller
Sturm: Lucas Dumont, T.J. Mulock, Kai Hospelt, Nick Latta, Nico Krämmer, Eric Valentin, Patrick Hager, Ryan Jones, Marcel Ohmann, Alex Bolduc, Mick Köhler, Jean-Francois Boucher, Philip Gogulla und Sebastian Uvira
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
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(DEB/Nationalmannschaft) Mit gleich drei Debütanten startet die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in die erste Vorbereitungsphase auf die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln (5. – 21. Mai 2017).
Bundestrainer Marco Sturm berief für die beiden Partien im Rahmen der Euro Hockey Challenge in Norwegen gegen den Gastgeber (Donnerstag, 6.4., 19 Uhr, Samstag, 8.4., 18:15 Uhr) in Lillehammer mit den Stürmern Maximilian Kammerer (Düsseldorfer EG) und Jakob Mayenschein (EHC Red Bull München) sowie Verteidiger Pascal Zerressen (Kölner Haie) drei Neulinge in den 26-köpfigen Kader.
„Unser Ziel ist, die jungen Spieler langsam an das Internationale Level heranzuführen. Genauso wollen wir auch in Zukunft verfahren“, sagte Sturm, der vor der Heim-WM bereits jetzt auf eine Vielzahl der in den DEL-Playoffs ausgeschiedenen Akteure bauen kann. Die Kölner Haie und die Adler Mannheim stellen mit jeweils neun Spielern hierbei das größte Kontingent.
Für die Nationalmannschaft beginnt mit dem Norwegen-Trip (ab 3. April) eine rund vierwöchige Vorbereitungsphase vor dem WM-Start gegen das Team USA am 5. Mai in der Kölner LANXESS arena. „Es ist gut, dass es endlich losgeht. Wir wollen in Norwegen wieder in den Rhythmus finden und uns Woche für Woche steigern“, erklärte der Bundestrainer.
Am Austragungsort der Olympischen Winterspiele von 1994 findet die Nationalmannschaft perfekte Rahmen-Bedingungen vor. „Die Norweger sind genau der richtige Gegner zum Start. Sie haben in den vergangenen Jahren immer wieder bewiesen, dass sie auch mit internationalen Top-Nationen mithalten können. Das wird eine gute Herausforderung für unser Team", sagte Sturm.
Die beiden Duelle der deutschen Nationalmannschaft gegen Norwegen sind am Donnerstag, 6. April, ab 18:55 Uhr und am Samstag, 8. April, ab 18:10 Uhr jeweils im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de zu sehen.
Das erste Spiel am Donnerstag wird zusätzlich live auf dem Pay-TV-Sender SPORT1+ ausgestrahlt. Das zweite Spiel am Samstag überträgt SPORT1 zudem per Live-Einstieg ab 19:15 Uhr im Free-TV. Darüber hinaus zeigt SPORT1 die weiteren sechs WM-Vorbereitungsspiele des DEB-Teams im Rahmen der Euro Hockey Challenge alle live im Free-TV.
Nationalmannschaft WM-Vorbereitung 2017 Kader
| Pos | Nr. | NAME | VORNAME | Geburts. | Stick | H | W | Team | LS |
| Torhüter | |||||||||
| T | 35 | NIEDERBERGER | Mathias | 26.11.92 | L | 1,80 | 80 | Düsseldorfer EG | 12 |
| T | 44 | ENDRAS | Dennis | 14.07.85 | L | 1,82 | 80 | Adler Mannheim | 88 |
| T | 51 | PIELMEIER | Timo | 07.07.89 | L | 1,83 | 82 | ERC Ingolstadt | 28 |
| Verteidiger | |||||||||
| V | 2 | REUL | Denis | 29.06.89 | R | 1,93 | 110 | Adler Mannheim | 67 |
| V | 6 | ZERRESSEN | Pascal | 22.11.92 | L | 1,96 | 100 | Kölner Haie | 0 |
| V | 10 | EHRHOFF | Christian | 06.07.82 | L | 1,88 | 92 | Kölner Haie | 98 |
| V | 13 | DASCHNER | Stephan | 05.08.88 | R | 1,80 | 80 | Düsseldorfer EG | 16 |
| V | 52 | SULZER | Alexander | 30.05.84 | L | 1,87 | 93 | Kölner Haie | 64 |
| V | 67 | EBNER | Bernhard | 12.09.90 | L | 1,88 | 91 | Düsseldorfer EG | 24 |
| V | 82 | AKDAG | Sinan | 05.11.89 | L | 1,88 | 89 | Adler Mannheim | 68 |
| V | 91 | MÜLLER | Moritz | 19.11.86 | L | 1,87 | 92 | Kölner Haie | 104 |
| Stürmer | |||||||||
| S | 11 | MAYENSCHEIN | Jakob | 01.04.97 | L | 1,81 | 80 | EHC Red Bull München | 0 |
| S | 17 | KINK | Marcus | 13.01.85 | L | 1,86 | 96 | Adler Mannheim | 111 |
| S | 18 | HOSPELT | Kai | 23.08.85 | L | 1,85 | 86 | Kölner Haie | 110 |
| S | 19 | OPPENHEIMER | Thomas | 16.12.88 | R | 1,86 | 95 | ERC Ingolstadt | 40 |
| S | 21 | KRÄMMER | Nicolas | 23.10.92 | L | 1,86 | 94 | Kölner Haie | 27 |
| S | 22 | PLACHTA | Matthias | 16.05.91 | L | 1,88 | 100 | Adler Mannheim | 44 |
| S | 27 | UVIRA | Sebastian | 26.01.93 | L | 1,88 | 95 | Kölner Haie | 13 |
| S | 47 | ULLMANN | Christoph | 19.05.83 | L | 1,82 | 83 | Adler Mannheim | 156 |
| S | 49 | KAMMERER | Maximilian | 28.09.95 | L | 1,85 | 77 | Düsseldorfer EG | 0 |
| S | 50 | HAGER | Patrick | 08.09.88 | L | 1,78 | 80 | Kölner Haie | 108 |
| S | 61 | HÖFFLIN | Mirko | 18.06.92 | L | 1,83 | 79 | Adler Mannheim | 9 |
| S | 87 | GOGULLA | Philip | 31.07.87 | L | 1,88 | 87 | Kölner Haie | 146 |
| S | 89 | WOLF | David | 15.09.89 | L | 1,91 | 99 | Adler Mannheim | 25 |
| S | 93 | RAEDEKE | Brent | 29.05.90 | L | 1,83 | 86 | Adler Mannheim | 17 |
| S | 97 | HOLZMANN | Thomas | 17.07.87 | L | 185 | 80 | Augsburger Panther | 2 |
(Foto Archiv)
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(DEB) Die europäischen Eishockeylegenden kommen nach Straubing. „Solche Spieler wird man in Straubing sicher nie mehr wieder sehen.“ Der Vorstand des EHC Straubing, Hannes Süß, sorgte bei der Pressekonferenz zum Super Final der World Legends Hockey League in der niederbayerischen Kleinstadt für die passenden Schlussworte.
Denn am Samstag, den 8.April um 15.30 Uhr und 20.30 Uhr finden in der Eishalle am Pulverturm die Halbfinalspiele der World Legend Hockey League statt. Teilnehmende Nationen sind Russland, Tschechien, Schweden und die Slowakei. Die Begegnungen werden noch ausgelost. Am Sonntag, den 9.April findet dann um 14.00 Uhr das Spiel um Platz 3 und um 17.30 Uhr das Finale statt.
„Wir waren über die Anfrage aus Russland, das Final Four in Deutschland auszutragen, zunächst sehr überrascht“, so DEB-Generalsekretär Michael Pfuhl. „Aber Russland wollte das in Deutschland machen, weil das sozusagen ein Aufgalopp für die WM sein soll.“ Im Vorjahr fand das Finalturnier in Moskau in der späteren WM-Arena statt, das Finale sahen über 12.000 Besucher. „Wir hatten zunächst Kontakte nach Düsseldorf“, so Pfuhl. „Aber das hat sich dann zerschlagen. Dann hat sich ergeben, dass in Straubing immer noch Eis ist und die Verantwortlichen des EHC Straubing haben sich bereit erklärt, das zu machen.“
„Für unsere gesamte ostbayerische Region ist das eine Riesenchance“, sagt EHC-Vorstand Hannes Süß, der betont: „Das finanzielle Risiko ist sehr, sehr gering.“ Denn praktisch alle Kosten wie Unterbringung, Transport, Verpflegung etc werden von den Russen übernommen. So zahlt jeder Erwachsene pro Tageskarte bei freier Platzwahl auch nur 10 Euro Eintritt, Kinder und Jugendliche 5 Euro. Tickets sind an den Vorverkaufsstellen Leserservice des Straubinger Tagblatt, Bogener Zeitung, Jet-Tankstelle Oliver Vöst in der Ittlinger Straße, Radio AWN (überall zu den üblichen Geschäftszeiten) und an beiden Spieltagen an der Abendkasse erhältlich.
Hier findet Ihr die Kader der Teams, gespickt mit ehemaligen Superstars.
Die World Legend Hockey League ist eine 2015 in Moskau gegründete und offiziell vom Weltverband IIHF unterstütze und geförderte Liga mit dem ehemaligen Eishockeystar Bavel Pure als Präsidenten. In der ersten Saison setzte sich das Teilnehmerfeld aus Russland, die sich im ersten Jahr bereits den Titel sicherten, Tschechien, Schweden, der Slowakei, Finnland und Deutschland zusammen, in diesem Jahr ist Frankreich neu hinzugekommen. Die Gespräche mit der NHL zur Einbindung von Teams aus Kanada und der USA laufen bereits seit 2016.
Spielberechtigt sind alle ehemaligen Nationalspieler, die an mindestens einem IIHF-Turnier teilgenommen haben und mindestens 45 Jahre alt sind. Außerdem dürfen pro Nation vier Wild Cards an Spieler im Alter zwischen 40 und 44 vergeben werden. Gespielt wird drei Mal 15 Minuten. Bei einem Foul erfolgte keine Zwei-Minuten-Strafe, sondern sofort ein Penalty.
(Foto Elena Rusko)
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(DEL/Krefeld) PM Gut drei Wochen nach dem letzten Spiel gegen Wolfsburg stehen nun drei weitere Abgänge bei den Krefeld Pinguinen fest: Christian Kretschmann, Kyle Sonnenburg und Niklas Treutle werden in der Saison 2017/18 nicht mehr für die Pinguine aufs Eis gehen.
Nicklas Treutle war im Oktober von KooKoo Hockey (FIN) nach Krefeld gewechselt und hat seitdem 23 Spiele im Trikot der Pinguine absolviert. Bei Torhüter Treutle, der aus München ausgeliehen war und zum Saisonende mit guten Leistungen überzeugen konnte, ist der Abgang naheliegend gewesen.
Bei Christian Kretschmann, der aus dem eigenen Nachwuchs stammt, sowie Kyle Sonnenburg, der seit August 2011 in Krefeld gespielt hat, verlassen die Pinguine allerdings zwei langjährige Spieler. Letzterer war damals von Rick Adduono nach Krefeld geholt worden und hat in dieser Zeit insgesamt 253 DEL Spiele mit 16 Toren und 35 Vorlagen für die Pinguine bestritten. Stürmer Christian Kretschmann, der sein DEL-Debut in der Saison 2011/ 2012 gegeben hat (in dieser Spielzeit wurde Kretschmann in der Oberliga auch Rookie of the year), stand in 239 DEL-Spielen (16 Tore und 24 Vorlagen) für Krefeld auf dem Eis. Beide Spieler haben zudem jeweils 14 Spiele in der Champions Hockey League absolviert.
Die Verantwortlichen der Pinguine bedanken sich bei Christian, Kyle und Niklas für die gezeigten Leistungen und wünschen ihnen und ihren Familien alles Gute für die Zukunft!
( Foto eishockey-online.com / Archiv )

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(DEL/Köln) (ST) Dienstagabend, 20.00 Uhr (etwas später), erstes Bully im siebten Spiel des Viertelfinales der Kölner Haie gegen die Wolfsburger Grizzlys. Es war das alles entscheidende Spiel, die Serie ausgeglichen mit 3:3, nachdem sich die Kölner Haie in den letzten zwei Spielen zurückgekämpft hatten. 15.672 Zuschauer konnten die von Anfang an spannende Partie in der LANXESS arena verfolgen, die der KEC knapp mit 0:1 verloren geben musste und somit aus den Playoffs ausschied. Damit war der Traum vom Meistertitel ausgeträumt.
Die Haie hatten Heimvorteil und das hätte ein entscheidendes Momentum bedeuten können. Die Stimmung kochte bereits früh hoch. Zudem konnte der KEC durch die letzten beiden gewonnenen Spiele mit Aufwind in das Spiel starten. Psychologisch hätte dies einen weiteren Vorteil bedeutet. Wolfsburg musste die beiden Niederlagen abhaken und nicht in Frust verfallen, sie hätten bereits im Halbfinale sein können. Jedenfalls war klar, dass der heutige Sieger, der mit dem meisten Willen, der der in der Defensive einen ruhigen Kopf bewahrt, einen Schritt weiter kommen sollte. Dies war Wolfsburg. Köln war mit Sicherheit die bessere Mannschaft, doch es fehlte das Quäntchen Glück, ein Tor zu verwandeln. Wolfsburg hatte dieses Glück und konnte das einzige Tor verteidigen.
Das Besondere in dieser Saison war, dass neben den Kölnern und den Wolfsburgern noch zwei weitere Partien im siebten Spiel des Viertelfinales an standen. Auch Mannheim gegen Berlin und Augsburg gegen Nürnberg kämpften um den Einzug ins Halbfinale. Eine solche Konstellation gab es bisher noch nicht. In den Medien wurde der heutige Spieltag im Vorfeld als Super-Dienstag angekündigt. Zumindest war allen bewusst, mehr Emotion und Euphorie geht nicht. Berlin und Nürnberg kamen letztlich weiter.
Patrick Hager blieb auch in diesem Spiel suspendiert. Die Gründe sind immer noch vage und undurchschaubar, stellten seine Mitspieler doch klar, dass sie sich das angeblich teamschädigende Verhalten nicht erklären könnten. Eine eindeutige Pressemitteilung gab es zudem nicht, lediglich Geschäftsführer Peter Schönberger äußerte sich. Aber ist die Handhabe hier nicht eher teamschädigend, da es keine faire und klare Linie gibt? Es ist jedenfalls für alle Beteiligten verunsichernd.
Im Spiel gegen Wolfsburg am Sonntag spielten beide Mannschaften konzentriert, besonders in der Verteidigung. Es war ein einziges Tor, das den Unterschied machte und dieses wurde von Shawn Lalonde in der Minute geschossen. So entschied Lalonde das Spiel für die Haie und ermöglichte das Spiel sieben.
Im ersten Drittel gaben beide Mannschaften ordentlich Gas. Beide wollten siegen und weiter kommen. Köln startete gut ins Spiel und erarbeitete sich einige gute Möglichkeiten, doch der Torerfolg blieb aus. Es wurde schnell deutlich, dass auch dieses Spiel knapp enden würde. Nach dem ersten Drittel stand es ausgeglichen 0:0 und beide hatten jeweils eine Strafe auf dem Konto.
Der Mittelabschnitt begann auch schnell. Wieder hatte Köln gefährliche Möglichkeiten, netzte nur nicht ein. Einige Überzahlmöglichkeiten konnte Köln auch nicht umsetzen. In der 28. Minute fiel das erste Tor für Wolfsburg, es sollte auch bei diesem einen bleiben. Eine gute Möglichkeit erarbeitet und umgesetzt, so stand es nach dem Drittel 0:1 für die Gäste.
Im Schlussdrittel kämpften und kämpften die Haie. Sie waren die dominierende Mannschaft, doch ihnen fehlte es vorne an Toren. Wolfsburg verteidigte am Ende seine Führung gekonnt und konnte so ins Halbfinale einziehen.
Insgesamt war es von Beginn an eine nervenzerreißende Partie. Sowohl Wolfsburg als auch Köln kämpften um Alles. Köln hatte die gefährlicheren Möglichkeiten und mehr Spielanteile, letztlich aber fehlte es an etwas Glück und vielleicht einem Knipser, den Puck ins Tor zu bekommen. Die Wolfsburger hatten am Ende den längeren Atem und den Kopf frei genug, um das Spiel zu entscheiden. Letztlich entschied ein einziges Tor und eine starke Defensive. Die Niederlage ist bitter und enttäuschend. Aber es wird in der nächsten Saison weitergehen. Bis dahin müssen die Weichen geklärt werden. Für den KEC war es eine Saison mit Höhen und Tiefen. Jetzt gilt es nach vorne zu blicken und wichtige Entscheidungen zu treffen.
(Foto: Ingo Winkelmann)
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(DH23 Sportevents) Am letzten Freitag Nachmittag fand in der eishockey-online.com Redaktion die Gruppenauslosung für die 1. Deutsche Eishockey Meisterschaft für Hobbymannschaften von Dieter Hegen statt. Die 20 Hobbymannschaften wurden von den beiden Lottofeen Claus-Uwe Lehmann (Mitorganisatior) und Christian Diepold (eishockey-online.com) gezogen.
Hall of Famer (International & National) und bester Linksaußen aller Zeiten Dieter Hegen veranstaltet vom 07.04.2017 - 09.04.2017 in Düsseldorf (Brehmstraße) die erste Deutsche Eishockey Meisterschaft für Hobbymannschaften. Gespielt wird in 4 Gruppen a 4 Mannschaften. Die Spieldauer beträgt 2x15 Minuten, wobei die Zeit durchläuft. Nur bei einer Verletzung wird die Uhr angehalten.
Die Gruppenersten und Gruppenzweiten der 4 Gruppen ziehen ins Viertelfinale der Hauptrunde ein. Die Gruppendritten und Gruppenvierten kommen ins Trostrunden-Viertelfinale und spielen Platz 9-16 aus.
Die Gruppeneinteilung
| A | B | C | D | E |
| Hoang Minh Longs | EC Grizzlys Waldkraiburg | Cologne Smilies | Pinguine Hüls | 1. Hennefer EC e.V. "Silberrücken" |
| Malchower Wölfe | EC Dirty Dangler e.V. | Rosetown Iceing Firefighters | EIHC Iserlohn Phantoms e.V. | Meteor Hamm |
| Bex-Bunnys.de | Team Schlägerlauf SC Bietigheim |
SV Baiernrain | KEV-Fan-Club 1974 e.V. | Team Hockey Select |
| Rhein Igels Köln | "Hoffi" Hansons | DPL Players Liga | EHC Yetis Köln | EHC Black Mustangs Duisburg e.V. |
Der Spielplan
| Spielplan Vorrunde: 07.04.2017, Spielbeginn: 15:30 Uhr | Spielzeit: 2 x 20 Min.; Aufwärmen: 7,5 Min.; Eis machen: 12,5 Min. |
||||||||||
| Uhrzeit | Fläche 1: | Ergebnis: | Fläche 2: | Ergebnis: | |||||||
| 15:30 - 16:30 | Hoang - Wölfe | Grizzlys - Dirty | |||||||||
| 16:30 - 17:30 | Smilies - Rosetown | Piguine - Iserlohn | |||||||||
| 17:30 - 18:30 | Silberückern - Meteor | Bunnys - Igles | |||||||||
| 18:30 - 19.30 | Schlägerlauf - Hansons | Baierrain - DPL | |||||||||
| 19:30 - 20:30 | KEV - Yetis | Hockey Select - Mustangs | |||||||||
| Spielplan Vorrunde: 08.04.2017, Spielbeginn: 08:30 Uhr |
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| Uhrzeit: | Fläche 1: | Ergebnis: | Fläche 2: | Ergebnis: | |||||||
| 09:00 : 10:00 | Wölfe - Igles | Dirty - Hansons | |||||||||
| 09:30 - 10:30 | Rosetown - DPL | Iserlohn - Yetis | |||||||||
| 10:30 - 11:30 | Meteor - Mustangs | Hoang - Bunnys | |||||||||
| 11:30 - 12:30 | Grizzlys - Schlägerlauf | Smilies - Baierrain | |||||||||
| 12:30 - 13:30 | Piguine - KEV | Silberrücken - Hockey Select | |||||||||
| 13:30 - 14:30 | Wölfe - Bunnys | Dirty - Schlägerlauf | |||||||||
| 14:30 - 15:30 | Rosetown - Baierrain | Iserlohn - KEV | |||||||||
| 15:30 - 16:30 | Meteor - Hockey Select | Hoang - Igles | |||||||||
| 16:30 - 17:30 | Grizzlys - Hansons | Smilies - DPL | |||||||||
| 17:30 - 18:30 | Piguine - Yetis | Silberücken - Mustangs | |||||||||
| Spielplan Platzierungsrunde 08.04.2017, Spielbeginn: 18:30 Uhr, |
Die 4 Teams mit den wenigsten Punkten spielen 2 Platzierungspiele |
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| Uhrzeit: | Fläche 1: | Ergebnis: | Fläche 2: | Ergebnis: | |||||||
| 18:30 - 19:30 | Spiel P1 | Spiel P2 | |||||||||
| Spielplan Finalrunde: 09.04.2017, Spielbeginn: 08:00 Uhr |
Ko-System: | 1/8-Finale Die besten 3 aus jeder Gruppe und der Beste |
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| Gruppenvierte | |||||||||||
| Uhrzeit: | Fläche 1: | Ergebnis: | Fläche 2: | Ergebnis: | |||||||
| 08:00 - 09:00 | Spiel 1 | Spiel 2 | |||||||||
| 09:00 - 10:00 | Spiel 3 | Spiel 4 | |||||||||
| 10:00 - 11:00 | Spiel 5 | Spiel 6 | |||||||||
| 11:00 - 12:00 | Spiel 7 | Spiel 8 | |||||||||
| Spielplan Finalrunde: 09.04.2017, Spielbeginn: 12:00 Uhr |
Ko-System: | 1/4 Finale | |||||||||
| Uhrzeit: | Fläche 1: | Ergebnis: | Fläche 2: | Ergebnis: | |||||||
| 12:00 - 13:00 | Spiel 9 | Spiel 10 | |||||||||
| 13:00 - 14:00 | Spiel 11 | Spiel 12 | |||||||||
| Spielplan Finalrunde: 09.04.2017, Spielbeginn: 14:30 Uhr |
Ko-System: | 1/2 Finale | |||||||||
| Uhrzeit: | Fläche 1: | Ergebnis: | Fläche 2: | Ergebnis: | |||||||
| 14:30 - 15:30 | Spiel 13 | Spiel 14 | |||||||||
| Spielplan Finalrunde: 09.04.2017, Spielbeginn: 16:00 Uhr |
Ko-System: | Finale | |||||||||
| Uhrzeit: | Fläche 1: | Ergebnis: | |||||||||
| 16:00 - 17:00 | Spiel 15 | ||||||||||



(DEL/Wolfsburg) PM Die Grizzlys Wolfsburg haben sich im entscheidenden siebten Spiel der Best-of-Seven-Serie mit 1:0 (0:0, 1:0, 0:0) bei den Kölner Haien durchgesetzt. Die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Gross zog durch den 4:3-Erfolg in der Serie zum fünften Mal in Folge in die Runde der letzten vier Teams ein! Im Kampf um den Finaleinzug treffen die Grizzlys nun auf die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg und treten zunächst am Freitag in der Arena Nürnberger Versicherung an.
Die Grizzlys wollten von Beginn an klar machen, wer den Ton angibt und kamen nach nur 12 Sekunden zur ersten Chance durch Mark Voakes. Doch auch die Gastgeber waren hellwach und bekamen durch Lalonde und Ehrhoff (4.) früh eine Doppelchance. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit aggressivem Forechecking auf beiden Seiten. Felix Brückmann verhinderte gegen Latta (11.) auf der Linie den Rückstand. Nur wenige Augenblicke später scheiterte Fabio Pfohl an Weslau. Sowohl die Haie als auch die Grizzlys überstanden zudem eine Unterzahl schadlos.
Mulock trifft zur Führung
Zu Beginn des zweiten Abschnitts musste die Grizzlys erneut mit einem Mann weniger auskommen - Armin Wurm wurde auf die Strafbank geschickt. Die Kölner konnten die Überzahl zwar nicht nutzen, übten jedoch zunehmend mehr Druck auf das Tor der Grizzlys aus. Mitten in diese Drangphase hinein war es dann Tyson Mulock (28.), der die Führung für die Niedersachsen erzielte. Kurios: Sein Schuss wurde erst von Latta und dann nochmals vom Schlittschuh von Weslau abgefälscht. Die Haie bekamen im Anschluss zweifach die Gelegenheit in Überzahl zu agieren. Hierbei traf Lalonde (35.) den Pfosten und Brückmann rettete stark (37.) gegen Krämmer.
Brückmann avanciert zum Matchwinner
Die Mannschaft von Pavel Gross kam wesentlich wacher aus der Kabine und konnte die besseren Akzente setzen. Sebastian Furchner (42.) stand nach einem Pass von Lubor Dibelka einschussbereit, wurde jedoch von Uvira entscheidend gestört. Die Kölner taten sich sichtlich schwer gefährlich vor das Tor des Vizemeisters zu gelangen. Die Grizzlys verteidigten exzellent und hätten die Führung durch Alexander Karachun (53.) beinahe ausgebaut. Die 15.672 Zuschauer in der Lanxess Arena bekamen nun eine dramatische und intensive Schlussphase geboten.
Köln warf alles nach vorne und belagerte das Drittel der Grizzlys. Eine weitere Strafzeit gegen Jimmy Sharrow blieb ohne Konsequenzen, da Turnbull (57.) nach einer klasse Parade von Brückmann erneut nur den Pfosten traf. Der Nationaltorhüter lieferte eine sensationelle Leistung ab und verhinderte auch in den verbliebenen Minuten den Ausgleich. Der Rest war ausgelassener Jubel auf dem Eis und im Gästeblock über den Einzug ins Halbfinale.
Der Kartenvorverkauf für die beiden feststehenden Heimspiele beginnt ca. ab 23.30 Uhr unter grizzlys.de/playoffs. Der Fan Shop an der Eis Arena öffnet am Mittwoch von 10.00 bis 13.00 und 14.30 bis 17.00 Uhr. Ebenfalls erhältlich sind die Tickets für die Duelle mit den Nürnbergern an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Die Spieltermine im Überblick:
Spiel 1: Freitag, 24.03. | 19.30 Uhr | auswärts
Spiel 2: Sonntag, 26.03. | 14.00 Uhr | Wolfsburg
Spiel 3: Mittwoch, 29.03. | 19.30 Uhr | auswärts
Spiel 4: Freitag, 31.03. | 19.30 Uhr | Wolfsburg
Spiel 5*: Sonntag, 02.04. | tba | auswärts
Spiel 6*: Dienstag, 04.04. oder Mittwoch, 05.04. | 19.30 Uhr | Wolfsburg
Spiel 7*: Freitag, 07.04. | 19.30 Uhr | auswärts
*falls erforderlich, Heimspiel
(Foto Winkelmann/eishockey-online.com)
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(DEL/Berlin) PM Die Eisbären Berlin besiegten am Dienstagabend die Adler Mannheim mit 2:1 nach Verlängerung. Vor 13600 Zuschauern sorgten die Torschützen Barry Tallackson und Charles Linglet, Torhüter Petri Vehanen mit einer grandiosen Leistung und das gesamte Team für den Halbfinaleinzug.
Weiter geht's für die Eisbären nun am kommenden Freitag (24.03.) um 19:30 Uhr beim EHC Red Bull München im ersten Playoff-Halbfinalspiel. Die beiden feststehenden Heimspiele, Spiel 2 und 4 der Halbfinalserie, finden am Sonntag (26. März, 16:45 Uhr) und am Freitag (31. März, 19:30 Uhr) in der Mercedes-Benz Arena Berlin statt. Tickets sind ab sofort online im Eisbären-Onlineticketshop erhältlich sowie ab heute 10:00 Uhr auch über die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40.
Nach dem ersten Abschnitt im entscheidenden siebten Spiel stand es 0:0. Es gab keine Tore, aber wieder ein sehr intensives Spiel mit Schüssen von beiden Seiten, aber einem leichten Chancenübergewicht der Adler, die wesentlich mehr Schüsse auch direkt aufs Tor brachten. Dort aber stand Petri Vehanen sicher und die Eisbären-Defensive sorgte dafür, dass die Gastgeber nicht für die Nachschüsse an den Puck kamen. Während die Berliner bereits eine Unterzahlsituation überstanden, begannen die Eisbären Drittel 2 mit einem Mann mehr auf dem Eis.
Auch nach dem Mittelabschnitt waren zwischen den Adlern und den Eisbären keine Tore gefallen. Die Berliner hatten in Drittel 2 ein paar mehr Torchancen als zuvor, aber kamen nicht durch. Die Adler hatten weiterhin mehr Schüsse und auch Chancen, die Eisbären allerdings hatten eine gute Breakchance von Daniel Fischbuch, er war aber etwas zu schnell am Tor und fiel dann vor dem Abschluss über den Mannheimer Goalie. Apropos, beide Keeper auch in Abschnitt 2 mit starken Leistungen.
Zum dritten Mal in dieser Playoff-Serie ging es dann in die Verlängerung. Die Adler konnten durch einen Treffer ihres Kapitäns Kink nach 111 gespielten Sekunden des dritten Abschnitts in Führung gehen. Die Mannheimer hatten auch weiterhin ein absolutes Chancenplus, konnten aber Petri Vehanen im dritten Abschnitt nur einmal überwinden. Und in Minute 48 gelang dann dem Hauptstadtclub der Ausgleich. Barry Tallackson, am Dienstagabend in seinem ersten Playoff-Match, fälschte einen Schuss unhaltbar ins Adler-Tor ab. Eine weitere Großchance vergab André Rankel in Unterzahl, als er alleine auf MacIntyre zuging.
Die Verlängerung dauerte dann bis Minute 70. Zuerst waren die Adler am Drücker, konnten aber keine Großchance herausspielen. Dann mehr Druck der Berliner und schlussendlich das entscheidende Tor. Die Eisbären gewannen in der eigenen Zone den Puck, Hördler passte zu Baxmann, der machte das Spiel schnell als er Linglet Richtung gegnerischer blauer Linie starten sah, der ging auf und davon und schoss rechts oben ein.
Stimmen zum Spiel
Uwe Krupp: „Das heutige Spiel war, wie jedes andere Spiel in der Serie hart umkämpft. Es gab Chancen auf beiden Seiten und die Torhüter standen sicherlich im Blickpunkt. Beide Mannschaften haben gutes Eishockey gespielt. Ich denke, für die Zuschauer, die Eishockeyfans besonders haben ne Superserie gesehen.
Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen. Wir wussten, dass wir heute gut in der Defensive stehen müssen und dass wir versuchen müssen, den einen oder anderen Konter zu fahren. Das ist uns am Ende dann auch gelungen. Wir dann am Ende damit erfolgreich. Mannheim hat heute viel ins Spiel investiert. Sie haben uns im eigenen Drittel gehalten, viele Chancen gehabt und Petri Vehanen war heute überragend. Am Ende, glaube ich, darf man nicht vergessen, gehört immer ein bisschen Glück dazu. Da geht’s um Details, einen Breakaway, einen Schuss. Mannheim hatte ne Riesenchance zweimal vorher im Spiel, da ist er nicht reingegangen, wir haben dann den nächsten reingemacht und das war der Unterschied in diesem Spiel. Ich muss Sean ein Kompliment machen, die Mannheimer Mannschaft hat super gespielt. Sie waren super eingestellt. Beide Mannschaften haben fair und auch hart gespielt.“
Adler Mannheim – Eisbären Berlin 1:2 nach Verlängerung
Tore
1:0 Kink, Markus (Arendt, Ronny, Larkin, Thomas) , EQ, 41:11
1:1 Tallackson, Barry (DuPont, Micki, Braun, Laurin) , EQ, 47:10
1:2 Linglet, Charles (Baxmann, Jens, Hördler, Frank) , EQ, 69:32
Strafminuten
Eisbären Berlin: 8 (2, 4, 2)
Adler Mannheim: 2 (2, 0, 0)
Zuschauer: 13600
(Foto eishockey-online.com)

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(DEL/Nürnberg) PM 5:3 in Spiel 7 - die Ice Tigers sind im Halbfinale! Mehr geht im Eishockey nicht! Nach einer packenden Playoff-Serie mit jeweils drei Siegen fanden sich die THOMAS SABO Ice Tigers und die Augsburger Panther am Dienstagabend in der natürlich ausverkauften ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNG wieder, um in einem Spiel über Halbfinale oder Sommerpause zu entscheiden.
Die Ice Tigers gingen die Mission Halbfinale mit Jochen Reimer im Tor an, auch sonst gab es keine Umstellungen gegenüber Sonntag. Vor 7.672 Zuschauern erwischten die Ice Tigers auch den besseren Start, bereits nach 27 Sekunden musste Augsburgs Trevor Parkes wegen eines Stockschlags auf die Strafbank. Jesse Blacker zog von der blauen Linie ab, Ben Meisner parierte aber mit dem Schoner und Augsburg konnte sich zunächst befreien (1.). Der folgende Spielaufbau misslang den Ice Tigers etwas, Jaroslav Hafenrichter kam im Slot zur Unterzahlchance für die Panther, schoss aber mit der Rückhand am langen Pfosten vorbei (2.). Danach hatten die Ice Tigers wieder mehr vom Spiel, Rob Schremp (2.) und Danny Syvret (3.) scheiterten aber am Augsburger Schlussmann.
Auch Brandon Prust konnte Ben Meisner nicht überwinden, als er sich über die rechte Seite gut durchsetzte und aufs kurze Eck schoss (4.). Anschließend mussten auch die Ice Tigers ihre erste Unterzahlsituation überstehen, schafften das aber schadlos, weil Jochen Reimer in der 8. Minute gegen den aus spitzem Winkel schießenden Thomas Holzmann spektakulär rettete. Kurz darauf musste sich Jochen Reimer aber trotzdem geschlagen geben, als die Ice Tigers den Puck nicht klären konnten und Trevor Parkes in der Mitte David Stieler sah. Stieler hatte freie Schussbahn und schlenzte unhaltbar für Jochen Reimer in den Winkel - 0:1 für Augsburg.
Nur 36 Sekunden nach dem Augsburger Führungstreffer schlugen die Ice Tigers aber zurück: Yasin Ehliz kam von der blauen Linie zum Abschluss, Scott Valentine warf sich in den Schuss und blockte zunächst. Ehliz kam aber erneut an die Scheibe und ließ Meisner mit einem heftigen Schlagschuss keine Chance - 1:1-Ausgleich für die Ice Tigers (9.). In der 12. Minute mussten die Ice Tigers aber eine Schrecksekunde überstehen, als Patrick Reimer den vor dem Tor postierten Yasin Ehliz unglücklich mit einem Schlagschuss am Ohr erwischte. Ehliz ging sofort zu Boden und wurde blutend in die Kabine begleitet. Die Ice Tigers ließen sich aber nicht aus dem Konzept bringen und kamen in der 13. Minute über Philippe Dupuis zur Riesenchance. Dupuis wurde von Syvret perfekt bedient und zog über die rechte Seite zum Tor, brachte den Puck aber nicht an Meisner vorbei.
Auf der anderen Seite hielt Jochen Reimer stark gegen Trevor Parkes (16.), so dass es nach 20 Minuten beim 1:1-Unentschieden blieb. Da Yasin Ehliz im zweiten Drittel nicht zurückkehrte, stellte Rob Wilson auf drei Sturmreihen um und brachte Patrick Buzas gemeinsam mit Steven Reinprecht und Patrick Reimer. Dennoch hatten die Panther zunächst etwas mehr vom Spiel, Thomas Holzmann prüfte Jochen Reimer mit einem Schuss aus dem Hintergrund, Reimer parierte aber stark (26.). Philippe Dupuis setzte in der 29. Minute ein Ausrufezeichen, als er von hinter dem Tor nach vorne kam und aufs kurze Eck schoss, Meisner passte aber auf.
Die Ice Tigers übernahmen nun wieder die Kontrolle und erzielten in der 34. Minute das so wichtige 2:1. Rob Schremp feuerte von der linken Seite flach aufs Augsburger Tor, Ben Meisner musste abprallen lassen, Jesse Blacker reagierte am schnellsten und jagte den Puck ins Netz. 110 Sekunden später klingelte es schon wieder im Augsburger Gehäuse: In Überzahl bediente Jesse Blacker Patrick Reimer mit einem schönen Diagonalpass, Reimer schoss flach aus spitzem Winkel, Meisner bekam den Puck durch die Beine und schob ihn mit seinen eigenen Schonern über die Linie - 3:1 für Nürnberg, gleichzeitig auch der Zwischenstand nach dem zweiten Drittel. Im letzten Drittel waren gerade einmal 16 Sekunden gespielt, da durften die Ice Tigers schon wieder jubeln.
Brandon Prust spielte vor dem Augsburger Drittel quer auf Marco Pfleger, der brachte den Puck ins Augsburger Drittel und schoss aus dem Handgelenk unhaltbar für Meisner in den Winkel - 4:1 für die Ice Tigers. Es war eine scheinbar sichere Führung zu diesem Zeitpunkt, aber die Panther gaben sich nicht auf, kämpften und ackerten weiter und belohnten sich in der 50. Minute. Justin Shugg war es, der sein Team mit einem platzierten Handgelenkschuss noch einmal auf 4:2 heranbrachte. Als Thomas Holzmann nur 51 Sekunden später eine Hereingabe von Gabe Guentzel unhaltbar zum 4:3 abfälschte, mussten die Ice Tigers und ihre Fans noch einmal zittern. Die Fans gaben aber weiter Vollgas, feuerten ihr Team an und hatten dadurch maßgeblichen Anteil am entscheidenden 5:3. Patrick Reimer setzte sich in der Rundung durch, Phil Dupuis übernahm und bediente Marius Möchel, der eiskalt blieb und zum Endstand traf.
Durch den entscheidenden vierten Sieg ziehen die THOMAS SABO Ice Tigers ins Playoff-Halbfinale ein und treffen dort mit Heimrecht auf die Grizzlys Wolfsburg. Spiel 1 findet am Freitag, 24.03., um 19.30 Uhr in der ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNG statt.
Stimmen zum Spiel:
Mike Stewart (Augsburg): Das war eine durch und durch enge Serie. Wir wussten, dass es schwierig werden würde, unsere Jungs haben aber um jeden Zentimeter gekämpft. Am Anfang hatten wir das Momentum, dann Nürnberg. Im zweiten Drittel haben knapp zwei Minuten den Unterschied gemacht und Nürnberg war 3:1 vorne. Wir haben aber nie aufgegeben und alles investiert. Ich bin unheimlich stolz auf meine Jungs, die eine super Saison und super Playoffs abgeliefert haben.
Rob Wilson (Nürnberg): Zuerst Gratulation an Mike und Augsburg zu einer fantastischen Saison. In Spiel 7 gewinnt oder verliert immer einer. Augsburg hat bis zum Schluss gekämpft, es war für beide Teams eine sehr schwierige Serie. Es zeigt einfach, wie eng diese Liga ist, wenn es im Viertelfinale drei Serien gibt, die über sieben Spiele gehen. Wir sind sehr glücklich, dass wir durchgekommen sind.
Nach dem dramatischen Spiel 7 gegen die Augsburger Panther und einem 5:3-Heimsieg stehen die THOMAS SABO Ice Tigers im Halbfinale der DEL-Playoffs und treffen dort auf die Grizzlys Wolfsburg. Spiel 1 der "Best-of-Seven"-Serie findet am Freitag, 24. März 2017, um 19.30 Uhr in der ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNG statt. Hier ist der Spielplan der Serie in der Übersicht:
Spiel 1: Freitag, 24.03., 19.30 Uhr: Nürnberg - Wolfsburg
Spiel 2: Sonntag, 26.03., 14.00 Uhr: Wolfsburg - Nürnberg
Spiel 3: Mittwoch, 29.03., 19.30 Uhr: Nürnberg - Wolfsburg
Spiel 4: Freitag, 31.03., 19.30 Uhr: Wolfsburg - Nürnberg
Spiel 5: Sonntag, 02.04., tba: Nürnberg - Wolfsburg*
Spiel 6: Dienstag, 04.04. oder Mittwoch, 05.04., 19.30 Uhr: Wolfsburg - Nürnberg*
Spiel 7: Freitag, 07.04., 19.30 Uhr: Nürnberg - Wolfsburg*
(Foto Birgit Eiblmaier/eishockey-online.com)
(Bericht icetigers.de)

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(Tissot/Eishockey) Vom 5. bis 21. Mai wird in Köln und Paris die Eishockey-Weltmeisterschaft ausgetragen. Als offizieller Zeitnehmer immer dabei: die Schweizer Traditionsuhrenmarke Tissot, bereits seit 1996 Partner des Weltverbands IIHF.
Echten Eishockey-Fans bietet Tissot mehr als nur die präzise Erfassung sämtlicher Spiele: Dank zwei neuen, der Verbindung mit der IIHF gewidmeten Sondermodellen kann jeder selbst zum Zeitnehmer werden – innerhalb und außerhalb der Arenen.
Die per Touchfunktion intuitiv zu bedienende Tissot T-Touch Expert Solar Ice Hockey Special Edition 2017 und die Tissot PRC 200 Ice Hockey Special Edition 2017 nehmen zentrale Elemente des schnellen Kufensports optisch gekonnt auf: Während blaue und rote Elemente an die Spielfeldmarkierungen erinnern, gleichen die plakativen Ziffern den Trikotnummern. Die Gravur des offiziellen IIHF-Logos auf dem Gehäuseboden macht den sportlichen Auftritt perfekt.
Dass es beim Eishockey gerne auch mal robust zur Sache geht, macht diesen Uhren nichts aus: Sie überzeugen mit zuverlässigen Schweizer Quarzwerken – bei der T-Touch Expert Solar von Sonnenenergie gespeist –, kratzfestem Saphirglas und einem unempfindlichen Kautschukarmband. Zeit für Eishockey!
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Mehr Informationen auf der Webseite von Tissot

Das Pluszeichen im Logo steht für die Qualität und Zuverlässigkeit, für die Tissot seit 1853 bekannt ist. Die Uhren der Marke werden in mehr als 160 Ländern verkauft und sind authentisch und erschwinglich. Zudem bieten sie besondere Materialien, fortschrittliche Funktionalitäten und ein ausgefeiltes Design. Tissot bleibt seinem Leitspruch „Innovators by Tradition“ treu.
Das hochkarätige Profil der Marke wurde immer wieder bestätigt. So wurde Tissot zum offiziellen Zeitnehmer und Partner vieler Disziplinen ernannt. Hierzu zählen Basketball mit der NBA, FIBA und CBA, Radsport mit der Tour de France und den UCI Cycling World Championships, Motorsport mit der MotoGPTM und FIM Superbike World Championship sowie Rugby mit dem RBS 6 Nations Championship, TOP14 und dem European Rugby Champions Cup und Challenge Cup. Darüber hinaus ist die Marke offizieller Zeitnehmer der Weltmeisterschaften im Fechten und Eishockey sowie der AFL.

(Fotos Tissot)


(DEL/Wolfsburg) PM Das siebte Spiel muss die Entscheidung bringen. Die Grizzlys Wolfsburg unterlagen am Sonntagabend mit 0:1 (0:0, 0:0, 0:1) gegen die Kölner Haie. In der Best-of-Seven-Serie steht es damit 3:3. Die Entscheidung fällt damit am Dienstag (20.00 Uhr) in der Lanxess-Arena.
Die ersten zwölf Sekunden (!) hatten es direkt in sich. Zunächst verpasste Nick Johnson (1. Spielminute) nur haarscharf den Führungstreffer. Kurz darauf lief es überaus unglücklich aus Sicht der Grizzlys, als Alexander Karachun nach einem zu hohen Stock gegen Ryan Jones eine Spieldauerstrafe erhielt. Es folgten weitere Strafen, weshalb das Spiel zunächst zerfahren, gleichermaßen jedoch kampfbetont blieb. Nach zwei Haie-Chancen durch Boucher (11.) und Lalonde (15.) hämmerte Björn Krupp (16.) die Scheibe an den Pfosten – Pech für die Niedersachsen! Kurz vor der Pause und in Überzahl rettete Felix Brückmann sensationell gegen Ryan Jones und Alexandre Bolduc (jeweils 20.).
Ganz enge Geschichte
Auch im Mittelabschnitt legten beide Teams ihr Hauptaugenmerk auf die Defensive. Großchancen gab es folgerichtig kaum. Die Grizzlys hätten durch Sebastian Fuchner (27.) in Führung gehen können. Auf der Gegenseite vereitelte Felix Brückmann (31.) den Versuch von Travis Turnbull. Deutlich wurde auch: Beide Mannschaften spielten sehr diszipliniert, im zweiten Drittel verhängten die Schiedsrichter keine Strafminuten.
Haie gehen in Führung
Nach ausgeglichenen Minuten im letzten Drittel brandete dann Jubel auf. Lubor Dibelka (48.) hatte getroffen. Doch die Schiedsrichter gaben das Tor nicht, da der Angreifer die Scheibe zuletzt aktiv mit dem Schlittschuh berührt hatte. In der Folge blieb es dabei: Keine Mannschaft wollte den entscheidenden Fehler machen. Rund fünf Minuten vor Ende des dritten Drittels gab es dann eine durchaus umstrittene Strafe gegen Jeff Likens. Sekunden später musste auch Jimmy Sharrow in die Kühlbox. Die Grizzlys mussten eine Minute und 54 Sekunden mit zwei Spielern weniger auskommen – und Köln traf.
Shawn Lalonde (56.) zielte direkt unter die Latte und brachte die Gäste in Führung. Die Haie blieben anschließend in Überzahl, was eine Antwort des Vizemeisters deutlich erschwerte. Am Ende sollte der Treffer des Kölner Verteidigers der einzige an diesem Abend bleiben. Somit findet am Dienstag (20.00 Uhr) das entscheidende siebte Spiel in der Lanxess-Arena statt.
(Foto Britta Koglin)
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(DEL/Nürnberg) PM Nach der bitteren Heimniederlage in Spiel 5 standen die THOMAS SABO Ice Tigers vor dem sechsten Spiel in Augsburg mit dem Rücken zur Wand und mussten unbedingt gewinnen, um ein siebstes Spiel in Nürnberg zu erzwingen. Jochen Reimer bekam im Tor den Vorzug, Andrew Kozek musste wegen seiner Unterkörperverletzung weiter passen.
Die erste Nürnberger Chance hatte David Steckel nach einer Puckeroberung von Brandon Prust, Steckel schoss aber von der linken Seite knapp am Augsburger Tor vorbei. Die Ice Tigers begannen forsch und druckvoll, Augsburg wurde früh ins eigene Drittel gedrängt. In der 5. Minute bediente Phil Dupuis Rob Schremp von hinter dem Tor, Schremp schoss aus kurzer Distanz aber zu zentral auf Panther-Torhüter Ben Meisner. Als Sasa Martinovic in der 6. Minute wegen Behinderung auf der Strafbank saß, hatte Brandon Segal in Unterzahl die Riesenchance zur Führung: Über die linke Seite zog er vors Tor, verzögerte kurz und schoss dann übers Tor, Meisner wäre chancenlos gewesen. Auf der anderen Seite hatte Drew LeBlanc die erste Augsburger Möglichkeit, seinen Schuss aufs lange Eck konnte Jochen Reimer aber mit der Fanghand abwehren.
Die Ice Tigers überstanden das Unterzahlspiel mit einer geänderten Taktik schadlos, Brady Lamb feuerte kurz darauf aber mit Vehemenz von der blauen Linie, Jochen Reimer entschärfte aber auch diese Möglichkeit. Ansonsten hatten die Ice Tigers weiterhin mehr vom Spiel, Yasin Ehliz (9.) und David Steckel (10.) schossen aber am Tor vorbei. In Unterzahl hatte Brandon Segal erneut die Möglichkeit zur Führung, Meisner hielt seinen Schuss auf die Fanghanseite aber sicher (14.). In der 17. Minute gerieten Phil Dupuis und Ben Hanowski hinter dem Nürnberger Tor aneinander, es entstand ein durchaus sehenswerter Faustkampf zweier Spieler, die dafür normalerweise nicht bekannt sind. Am torlosen Unentschieden nach 20 Minuten änderte der Kampf aber nichts mehr.
Gleich zu Beginn des zweiten Drittels hatte David Steckel die Riesenchance zur Führung. Brandon Prust ließ im Augsburger Drittel für Brett Festerling liegen, der zurück auf Prust, Prust mit dem Diagonalpass an den langen Pfosten zu David Steckel, der den Puck per Direktabnahme nicht an Meisner vorbeibrachte. Auf der anderen Seite hatte Adrian Grygiel die Möglichkeit, schoss nach einem Zuspiel von Aleksander Polaczek von hinter dem Tor aber knapp vorbei (25.). In der 26. Minute brachte Augsburg den Puck nicht aus dem eigenen Drittel, David Steckel übernahm und spielte auf die linke Seite zu Marco Pfleger. Der schoss halbhoch aufs lange Eck, scheiterte aber an Ben Meisner. Nürnberg machte weiterhin Druck, Yasin Ehliz zog über die rechte Seite zur Mitte und hatte viel Zeit, Meisner riss im letzten Moment die Fanghand hoch und entschärfte den Versuch.
Als Drew LeBlanc in der 31. Minute auf der Strafbank saß, spielte Rob Schremp flach vors Tor, Steven Reinprecht hielt die Kelle rein, der Puck ging aber knapp am langen Pfosten vorbei. Die Ice Tigers drängten auf den Führungstreffer und erzielten diesen schließlich in der 33. Minute. Reinprecht spielte von der rechten Seite in die Mitte, Patrick Reimer zog direkt ab und zwang Meisner zum Abpraller. Yasin Ehliz reagierte am schnellsten, setzte nach und schoss, der Puck rutschte Meisner durch die Schoner und über die Linie - 1:0 für die Ice Tigers. Die ohnehin schon aufgehitzte Atmosphäre wurde in der 35. Minute noch heißer, als Hans Detsch Brandon Prust um einen Faustkampf bat, den dieser natürlich annahm und gewann. Beide Spieler ließen nicht locker und mussten dafür vorzeitig zum Duschen.
In der 39. Minute hatte Brandon Segal die Riesenchance zum zweiten Tor, traf nach feiner Vorlage von Rob Schremp aber nur die Unterkante der Latte, so dass es nach 40 Minuten bei der knappen Nürnberger Führung blieb.Nach Ende des zweiten Drittels kochten die Emotionen auch bei den Trainern hoch, Mike Stewart und Mike Flanagan lieferten sich ein heftiges Wortgefecht. Im letzten Drittel knüpften die Ice Tigers da an, wo sie nie aufgehört hatten, und kontrollierten das Spiel weiterhin. Statt sich hinten reinzustellen und die Augsburger kommen zu lassen, spielten die Ice Tigers weiter nach vorne und suchten die Vorentscheidung.
Rob Schremp war es, der in der 44. Minute im Slot frei zum Abschluss kam und nur knapp am langen Pfosten vorbei zielte. Die Ice Tigers ließen hinten nichts zu und hielten den Puck immer wieder weg vom eigenen Tor. Wenn Augsburg dann doch einmal ins Nürnberger Drittel kam, stand die Nürnberger Defensive um den starken Jochen Reimer sicher. So auch in der 57. Minute, als Brady Lamb von der blauen Linie direkt abzog, aber an Reimers rechtem Schoner scheiterte. In der 58. Minute lief Yasin Ehliz auf und davon und wurde von Thomas Holzmann gefoult. Den fälligen Penalty verwandelte Yasin Ehliz souverän in den Winkel - 2:0 für Nürnberg. Augsburg nahm den Torwart raus, David Steckel traf ins leere Tor zum 3:0-Endstand.
Durch den wichtigen und hochverdienten Sieg kommt es nun am Dienstagabend um 20 Uhr zum entscheidenden siebten Spiel in der ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNG. Tickets hierfür sind ab sofort im Online-Ticketshop erhältlich!
Stimmen zum Spiel:
Rob Wilson (Nürnberg): Es war wie jedes Spiel, ein echter Kampf. Zwei gute Eishockeyteams treffen hier aufeinander, keines will dem anderen etwas schenken. Es ist großartiges Hockey. Ich bin stolz auf meine Jungs, die mit dem Rücken zur Wand in dieses Spiel gekommen sind. Jochen Reimer hatte ein ganz starkes Spiel. Wir werden für Dienstag bereit sein.
Mike Stewart (Augsburg): Beide Mannschaften haben um jeden Zentimeter gekämpft. Wenn ich ehrlich bin, hat Nürnberg die bessere Tagesform gefunden. Bis zum Penalty war es sehr eng, bis dahin war die Partie offen. Wir freuen uns auf ein Spiel 7 in Nürnberg, das mit Sicherheit spannend wird.
(Foto Birgit Eiblmaier)

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(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim zeigten nach einem frühen 0:3-Rückstand Moral und fanden im zweiten Drittel durch die Tore von Matthias Plachta und Chad Kolarik wieder ins Spiel zurück. Matthias Plachta brachte das Match mit seinem Ausgleichstreffer in die Verlängerung, in der sich beide Teams wenig schenkten, in der aber lange Zeit auch kein Tor fiel. Erst zu Beginn der dritten Verlängerung, in der 101. Spielminute, beendete der Berliner Marcel Noebels mit seinem Siegtreffer das Match. Damit findet am Dienstagabend das entscheidende siebte Spiel Mannheim statt. Der Vorverkauf für diese Partie läuft bereits.
Die Adler gaben in den ersten zwanzig Minuten der Partie ein ähnliches Bild ab wie schon beim letzten Auftritt in Berlin. Zu passiv und zu undiszipliniert agierte das Team von Trainer Sean Simpson zu Beginn gegen eine selbstbewusst auftretende Berliner Mannschaft, die um ihre letzte Überlebenschance kämpfte. Nach gut zwei Minuten hinderte Sinan Akdag als letzter Mann Nick Peterson regelwidrig am Torschuss, den fälligen Penalty verwandelte der Berliner zur frühen Führung. Das erste Powerplay nutzten die Eisbären zum 2:0, Daniel Fischbuch überwand Adler-Torhüter Drew MacIntyre (7. Minute), der von Sean Simpson erneut das Vertrauen erhalten hatte. Und als drei Minuten später gleich zwei Adler auf der Strafbank brummten, erzielte Nick Peterson seinen zweiten Treffer zur 3:0-Führung der Hauptstädter. Die Adler fanden vor der ersten Pause überhaupt nicht in die Partie, brachten sich zudem ganze sieben Mal durch Strafen in Bedrängnis.
Adler finden ins Spiel zurück und schaffen den Ausgleich
Nach der ersten Pause war noch eine knapp 90 Sekunden lange doppelte Unterzahl zu überstehen, doch danach ging es bergauf. Die Quadratestädter arbeiteten sich ins Spiel zurück, agierten plötzlich souveräner und spielstärker als noch im ersten Abschnitt. Chad Kolarik bewies wieder einmal den richtigen Riecher, als er beim Schlenzer von Carlo Colaiacovo noch den Schläger reinhielt und die Scheibe zum 1:3 ins Berliner Tor abfälschte (29.). Und nur zwei Minuten später nahm Matthias Plachta die springende Scheibe aus der Drehung direkt und markierte den Anschlusstreffer. In Unterzahl traf Thomas Larkin nur den Pfosten (33.), genauso wie eine Minute später Chad Kolarik in Überzahl - der Ausgleich lag in der Luft, wollte aber nicht fallen. Auf der anderen Seite hatten die Adler Glück, als die Scheibe nach Daniel Fischbuchs Versuch neben dem Pfosten, aber vor der Torlinie liegen blieb - MacIntyre reagierte am Schnellsten und sicherte den Puck (37.).
Auch im dritten Drittel behielten die Adler das Heft in der Hand, beschäftigten Eisbären-Keeper Petri Vehanen, hatten die Situationen vor dem eigenen Tor die Übersicht aber im Griff. Den überfälligen Ausgleich besorgte Matthias Plachta, der in Überzahl seinen sechsten Playoff-Treffer erzielte (53.). Kurz vor Drittelende marschierte Mirko Höfflin vogelwild durch die Berliner Abwehr, scheiterte jedoch an Vehanen, der sein Team in die Verlängerung rettete.
Fortsetzung der Nervenschlacht
In der ersten Verlängerung fiel noch keine Entscheidung. Die Eisbären hatten die weitaus besseren Chancen, doch Drew MacIntyre zeigte gegen Marcel Noebels‘ Rückhand (66.), Florian Busch und Louis-Marc Aubry (67.), Constantin Braun (69.) und Julian Talbot (76.) seine ganze Klasse. Eisbären-Kapitän André Ranktel traf kurz vor der vierten Pause nur die Latte des Adler-Tores. Petri Vehanen musste in dieser Phase nur einmal gegen Carlo Colaiacovos gefährlichen Schlagschuss (74.) ernsthaft eingreifen. Christoph Ullmann und Matthias Plachta sorgten in der 85. Minute für mächtig Wirbel vor dem Berliner Tor, Thomas Larkin jagte zehn Minuten später einen satten Schlagschuss in Richtung Eisbären-Gehäuse, doch Vehanen stand sicher.
Zu Beginn der dritten Verlängerung fiel die Entscheidung. Marcel Noebels fälschte die Scheibe in Überzahl zum 4:3-Sieg für Berlin ab, Drew MacIntyre war ohne Chance.
(Foto: Tina Kurz / eishockey-online.com)

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