DEL - Zuwachs im Straubing Tigers-Deckungsverbund: Sam Klassen kehrt in die DEL zurück

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(DEL/Straubing) PM Am 6. März 2016 absolvierte Sam Klassen sein letztes DEL-Spiel für die Hamburg Freezers. Dieses fand ausgerechnet am Straubinger Pulverturm statt und konnte mit 4:3 gewonnen werden. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, dass dies der letzte Auftritt der Hansestädter und damit auch von Sam Klassen in der höchsten deutschen Spielklasse war, denn im Mai wurde der Ausstieg der Anschutz-Entertainment Group am Standort Hamburg öffentlich.

 


Sam Klassen nahm dies zum Anlass, sich verstärkt seiner Familie zu widmen, da diese mit der Geburt des zweiten Kindes weiteren Zuwachs bekommen hatte. Deshalb kehrte er im Frühjahr 2016 in seine Heimatstadt Watrous (Saskatchewan, Kanada) zurück und brachte sich vorübergehend auf der Farm seines Vaters mit ein. Der Eishockeysport geriet aber keinesfalls in Vergessenheit: zusammen mit seinen beiden Brüdern hielt sich der Linksschütze im vergangen Jahr fit und spielte in seiner Heimat Saskatchewan. Für Weihnachten 2016 war eine Rückkehr nach Europa angedacht. Aus verschiedenen Gründen musste diese verschoben werden, vollzieht sich nun jedoch im Sommer 2017 mit dem Wechsel zu den Straubing Tigers.

 

 





Der 1,87-Meter-Hühne verfügt über eine solide Ausbildung in den kanadischen Juniorenligen und bringt die Erfahrung von 158 ECHL-Auftritten (davon 27 in den Playoffs) sowie 137 AHL-Spielen mit. Im Juli 2014 wagte Sam Klassen den Sprung über den großen Teich und fand in Hamburg eine neue sportliche Heimat (97 Einsätze, davon 7 in der Endrunde). In Deutschland wurde er anfangs kritisch beäugt, doch bereits nach der Vorbereitung war man nicht nur an der Alster voll des Lobes über ihn. Mit seiner kompromisslosen Spielweise mutierte der damals 26-jährige, der auch einen deutschen Pass besitzt, schnell zum Albtraum der gegnerischen Angreifer, zum Segen für die Freezers-Defensive und nicht zuletzt zum Publikumsliebling.

 


„Einen Spieler wie Sam zu bekommen, ist für die Straubing Tigers keine alltägliche Angelegenheit“, erklärt Jason Dunham, seines Zeichens Sportlicher Leiter bei den Gäubodenstädtern. „Mit ihm erhalten wir einen Stay-at-home-Defender, der die Drecksarbeit liebt, d. h. sich in Schüsse wirft, Checks zu Ende fährt, souverän in Unterzahl agiert und vieles mehr. Eben genau die Tugenden die wir brauchen um erfolgreich zu sein und die unser Umfeld sehen will. Zudem wird seine Erfahrung unser Abwehrverhalten weiter stabilisieren. Da Sam auf und abseits der Eisfläche eine vorbildliche Einstellung an den Tag legt, werden wir viel Freude an ihm haben“, lässt Jason Dunham abschließend verlauten.

 

 

( Foto Straubing Tigers )

 


 




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DEB - Alexander Sulzer erklärt Rücktritt/Bundestrainer Marco Sturm nominiert Düsseldorfs Verteidiger Marco Nowak nach

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(DEB/Nationalmannschaft) Verteidiger Alexander Sulzer (32) von den Kölner Haien hat seinen Rücktritt aus der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft erklärt. Bundestrainer Marco Sturm wurde von Sulzer über seine Entscheidung in einem persönlichen Gespräch informiert.

 


„Es ist schade, dass wir nicht mehr auf Alex Sulzer zählen können, aber ich respektiere diese Entscheidung und wünsche ihm für die zukünftigen, sportlichen Ziele im Club alles Gute“, sagte Sturm. „Nach der langen Saison möchte ich nun mehr Zeit mit meiner Familie verbringen und meinem Körper Zeit für die nötige Regeneration geben“, erklärte der Defensivspieler. Sulzer hat 64 Mal für die Nationalmannschaft auf dem Eis gestanden und in dieser Zeit an vier Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Spielen (2006/2010) teilgenommen.

 


Bundestrainer Marco Sturm nominierte für die beiden Partien im Rahmen der Euro Hockey Challenge in Norwegen gegen den Gastgeber (Donnerstag, 6.4., 19 Uhr, Samstag, 8.4., 18:15 Uhr; jeweils im Internet-Livestream bei SPORT1) in Lillehammer mit Marco Nowak (26) einen weiteren Spieler der Düsseldorfer EG nach. Am kommenden Montag, 3. April, beginnt die erste Vorbereitungsphase auf die Heim-WM (5. – 21. Mai 2017) in Köln.

 

 

( Foto Heike Feiner )

 







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DEL - Kapitän Tyler Haskins trifft für Grizzlys Wolfsburg in der Verlängerung gegen Thomas Sabo Ice Tigers

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(DEL/Wolfsburg) PM Was für ein Drama! Die Grizzlys Wolfsburg haben sich im dritten Spiel der Playoff-Halbfinalserie in der Verlängerung mit 4:3 (1:2, 0:1, 2:0, 1:0) bei den Nürnberg Ice Tigers durchgesetzt! Gerrit Fauser traf dabei erst 55 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit zum Ausgleich. Am Ende ging der Kapitän voran und sorgte für den Siegtreffer. In der Serie haben die Niedersachsen somit nun Heimrecht und führen mit 2:1. Am Freitag (19.30 Uhr) steigt das vierte Spiel – dann wieder in der Eis Arena! Rest-Tickets gibt es unter grizzlys.de/playoffs.

 

 

Ticketinformation: Einige rückläufige Karten für das Heimspiel am Freitag werden im Laufe des Donnerstags noch zu haben sein – darunter auch Sitz- und Stehplätze. Ein Blick auf die Webseite der Grizzlys lohnt sich!

 

 

Die Anfangsphase gehörte klar den Gastgebern. Folgerichtig gingen die Ice Tigers durch einen trockenen Schuss von Brandon Prust (5.) mit 1:0 in Führung. Nach einer weiteren Großchance durch Patrick Reimer (6.) fiel dann jedoch der Ausgleich: Tyler Haskins bereitete einmal mehr stark vor. Über Robbie Bina kam die Scheibe zu Sebastian Furchner (13.), der zum 1:1 abstauben konnte. Doch der Jubel hielt nicht lange. Ein äußerst glücklich abgefälschter Pass von Abwehrspieler Oliver Mebus (17.) landete im Tor der Grizzlys. Das 1:2 zur ersten Pause war dennoch verdient aus Sicht der Nürnberger.

 

 

Reimer verhindert zweiten Treffer

 

 

Im Mittelabschnitt konnten die Grizzlys wesentlich offensiver agieren, was auch an einigen Strafzeiten lag, die die Gastgeber nahmen. Der Ausgleich war in Minute 30 überfällig, als Jochen Reimer innerhalb von 50 Sekunden gleich dreimal stark gegen die Versuche der Grizzlys rettete. Auf der Gegenseite nutzten die Ice Tigers die sich bietende Gelegenheit nach einem eigenen Powerplay und erhöhten durch Rob Schremp (33.) auf 3:1. Wenig später vereitelte Felix Brückmann gegen den auf ihn zueilenden Patrick Reimer (37.). Kurz vor Drittelende vergab Tyler Haskins (40.) nach einer schönen Bewegung nur knapp. Insgesamt gesehen nutzten die Grizzlys ihre Powerplaymöglichkeiten nicht konsequent genug aus und verpassten vor dem Schlussabschnitt eine Ergebniskorrektur.

 

 



 

Drama pur

 

Früh im letzten Drittel hätten die Nürnberg durch Patrick Reimer alles entscheiden können. Doch es kam alles anders – ganz anders! Zunächst sorgte Nick Johnson (45.) für den Anschlusstreffer zum 2:3. Der Verdienst ging dabei auch an Rob Hisey und Alexander Karachun, die stark vorgearbeitet hatten. Danach hatte Nürnberg kaum noch etwas zu bieten, der Vizemeister war klar am Drücker. Und es sollte dramatisch weitergehen. Als Felix Brückmann rund eine Minute vor Ende der Partie das Eis verließ, fasste sich Gerrit Fauser (60.) ein Herz und drosch die Scheibe von der blauen Linie aus unter die Latte – 3:3!

 

 

Der Kapitän geht voran

 

Die Partie ging in die Overtime. Nach harter Arbeit im letzten Drittel schienen die Grizzlys auch in der Verlängerung mehr im Tank zu haben und erspielten sich ein Chancenplus. Kurz vor Ende der 80 Minuten folgte dann der Auftritt von Kapitän Tyler Haskins. Unnachahmlich kurvte er durch die Nürnberger Verteidigungszone und schloss flach ab. 4:3! Sieg in Nürnberg! Letztlich war es der Verdienst einer nie aufgebenden Mannschaft, die nun am Freitag im Heimspiel nachlegen kann.

 

(Foto Birgit Eiblmaier/eishockey-online.com)
(Bericht Wolfsburg)


 


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DEL - Marco Wölfl wird Back-up Goalie in Schwenningen

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(DEL/Schwenningen) PM Die Schwenninger Wild Wings werden mit einem deutschen Torhüter-Duo in die neue Saison gehen. Marco Wölfl wird in der kommenden Spielzeit gemeinsam mit Dustin Strahlmeier das Torhüter-Gespann bilden.

 


»Marco hat sich in den vergangenen beiden Jahren sehr gut entwickelt und sich unser Vertrauen hart erarbeitet. Er ist ein junger Torhüter, der sehr lernwillig und wissbegierig ist und jeden Tag im Training vollen Einsatz zeigt. Er hat in der abgelaufenen Saison einige Einsätze gehabt und bewiesen, dass er auf höchstem Level spielen kann. Dennoch sehen wir sehr viel Potential bei ihm und er bekommt das nötige Vertrauen, um sich weiterzuentwickeln«, so Manager Jürgen Rumrich.

 


Der gebürtige Schongauer kam zur Saison 2015/16 nach Schwenningen und stand dreimal im Kasten der Wild. Überwiegend kam er beim Kooperationspartner Freiburg zum Einsatz. Der Torhüter unterschrieb einen Vertrag für die Saison 2017/18.

 

 

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 

 







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DEL - Mirko Höfflin verstärkt Sturm der Schwenninger Wild Wings

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(DEL/Schwenningen) PM Mit Mirko Höfflin haben die Schwenninger Wild Wings den ersten Neuzugang für die kommende DEL-Saison unter Vertrag genommen. Der gebürtige Freiburger wechselt von den Adler Mannheim an den Neckarursprung.

 


»Wir haben Mirko schon seit zwei Jahren auf dem Zettel und freuen uns nun, dass er für die kommenden beiden Spielzeiten unterschrieben hat«, so Sportmanager Jürgen Rumrich. »Er ist ein guter Schlittschuhläufer, ist technisch sehr versiert und wir sind davon überzeugt, dass er unserer Offensive mehr Durchschlagskraft verleiht.«

 


Der 24-Jährige begann seine Karriere bei den Jungadlern in Mannheim und feierte dreimal den Gewinn der Deutschen Meisterschaft mit den Kurpfälzern. In der Spielzeit 2009/2010 war er torgefährlichster Stürmer in der Deutschen Nachwuchsliga mit 32 Treffern.

 


2010 folgte der Wechsel nach Nordamerika zu den Québec Remparts in der QMJHL. Nach einer weiteren Saison in Bathurst (Kanada), unterschrieb der Linksschütze einen Vertrag bei den Adler Mannheim. Insgesamt absolvierte der 1,83 Meter große und 79 Kilogramm schwere Angreifer 214 Spiele für die Adler. Dabei erzielte er 15 Tore und 25 Assists. In der Saison 2015/16 wurde er von Mannheim nach Straubing ausgeliehen. Mirko Höfflin unterschrieb einen Zweijahresvertrag bei den Schwenninger Wild Wings.



( Foto eishockey-online.com )

 







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DEB - Deutsche U18-Nationalmannschaft trifft sich in Füssen zur WM Vorbereitung

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(DEB) Für die deutsche U18-Nationalmannschaft steht im April die 2017 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Division I in Slowenien an. Zur gemeinsamen Vorbereitung trifft sich die Mannschaft um U18-Bundestrainer Steffen Ziesche vom 29. März bis 03. April 2017 im Bundesleistungszentrum in Füssen.

 

 

Die DEB-Auswahl wird dort in zwei Spielen gegen Dänemark (01.04. / 19:30 Uhr) und Frankreich (03.04. / 18:00 Uhr) antreten. Der endgültige Kader von 20 Spielern und 3 Torhütern wird nach den beiden Testspielen bekannt gegeben.

 


Trainer Steffen Ziesche: „Wir sind voller angespannter Vorfreude auf die Weltmeisterschaft und möchten uns in Füssen darauf vorbereiten. Wir hoffen, dass sich die Jungs fit und ehrgeizig in der Vorbereitung präsentieren und uns die Kadernominierung besonders schwer machen. So können wir unser Ziel, den Wiederaufstieg, mit besten Voraussetzungen in Angriff nehmen.“

 

 

 





DEB U18 Nationalmannschafts Kader:
Pos
Name
Vorname
Geburtsdatum
Verein
GK
Arnsperger
Mark
06.12.1999
ESV 03 Chemnitz
GK
Ancicka
Tobias
27.02.2001
Eisbären Juniors Berlin
GK
Hane
Hendrik
18.09.2000
DEG Eishockey
GK
Beck
Benjamin
19.05.1999
Red Bull Salzburg/AUT
D
Appendino
Nicolas
01.02.1999
KEC "Die Haie"
D
Seider
Moritz
06.04.2001
ELZ Jungadler Mannheim
D
Stauffert
Paul
18.01.1999
EC Bad Tölz
D
Dersch
Alexander
30.03.2000
EV Landshut
D
Koziol
Fabian
11.10.1999
ESV Kaufbeuren
D
Bölke
Brian
15.01.1999
Eisbären Juniors Berlin
D
Fichtl
Michael
06.03.1999
ESV Kaufbeuren
D
Bappert
Tom-Eric
16.01.1999
KEC "Die Haie"
D
Behrens
Jonas
30.04.1999
Red Bull Salzburg/AUT
F
Bokk
Dominik
03.02.2000
KEC "Die Haie"
F
Brunnhuber
Tim
19.01.1999
EV Regensburg
F
Streu
Sebastian
22.11.1999
Red Bull Salzburg/AUT
F
Baßler
Marco
16.07.1999
EV Landshut
F
Knobloch
Tom
07.02.1999
Eisbären Juniors Berlin
F
Ehl
Alexander
28.11.1999
EV Landshut
F
Wohlgemuth
Tim
22.07.1999
ESV Kaufbeuren
F
Fischer
Mike
23.08.1999
ELZ Jungadler Mannheim
F
Stachowiak
Wojtek
03.07.1999
ELZ Jungadler Mannheim
F
Palka
Robin
26.03.1999
KEC "Die Haie"
F
Pietschmann
Max
17.03.1999
KEC "Die Haie"
F
Preto
Pierre
13.04.1999
ELZ Jungadler Mannheim
F
Demmler
Marius
21.10.1999
Eisbären Juniors Berlin
F
Gams
Timo
12.05.1999
EC Bad Tölz
F
Reichel
Thomas
21.04.1999
SB Rosenheim




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DEL - Larry Mitchell ist neuer Sportdirektor beim ERC Ingolstadt

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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat Larry Mitchell zum neuen Sportdirektor ernannt. Der 49-jährige Deutsch-Kanadier tritt die Nachfolge Jiri Ehrenbergers an, von dem sich der Club vor knapp drei Wochen wegen ausbleibenden sportlichen Erfolges trennte. Mitchell wurde am Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt.

 


„Ich freue mich auf meine neue Aufgabe bei den Ingolstadt Panthern“, sagt Mitchell. „Ingolstadt ist ein Club, der in nicht allzu langer Vergangenheit Erfolge gegen die großen Clubs der DEL nachweisen konnte mit einer Meisterschaft und einer Vizemeisterschaft. Auch wegen der kurzen Entfernung zu meinem Lebensmittelpunkt in Landsberg am Lech war ich sehr an der Position beim ERC interessiert.“

 


„Wir haben mit Larry Mitchell einen ausgewiesenen Fachmann gewonnen“, sagt ERC-Geschäftsführer Claus Gröbner. „Er erfüllt perfekt das Anforderungsprofil. So kennt er die DEL seit vielen Jahren und leistete an seinen Stationen gute Arbeit. Dazu hat er ein feines Näschen beim Scouting des nordamerikanischen Marktes und kennt sich mit der Kaderzusammenstellung aus.“ Mitchell, zuletzt bei den Straubing Tigers tätig, hat als Trainer und teils in Doppelfunktion als Sportdirektor bereits für Aufsehen gesorgt. Mit den Außenseiterclubs Augsburg und Straubing erreichte er fast jedes Jahr die K.o.-Runde. 2010 stieß er mit den Schwaben überraschend gar bis ins DEL-Finale vor, 2016 warfen seine Tigers den ERC aus dem Playoffrennen.

 


Heutige DEL-Größen wie Darin Olver, Barry Tallackson und Brady Lamb fanden über Mitchell in die Liga. Auch den vielfachen deutschen Nationalspielern Dennis Endras, Benedikt Kohl und Florian Kettemer ebnete er den Weg in die oberste deutsche Spielklasse.

 


„Nicht zuletzt haben wir in unseren Gesprächen festgestellt“, so Gröbner, „dass Larry mit seinen Wertevorstellungen und seiner Philosophie zum ERC Ingolstadt passt. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“

 

 

( Foto  eishockey-online.com / Archiv )

 



 

 


ingolstadt

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DEL - Ronny Arendt beendet seine Karriere bei den Adler Mannheim / weitere Vertragsverlängerungen

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(DEL/Mannheim) PM Nach 19 Jahren im Profi-Eishockey beendet Ronny Arendt seine aktive Karriere. Der in Bad Muskau geborene Angreifer bestritt 1.059 Spiele und feierte zwei deutsche Meisterschaften sowie einen Pokalsieg.

 


„Hiermit möchte ich mich offiziell von der Bühne des professionellen Eishockeys verabschieden“, sagte Ronny Arendt zu Beginn seiner Abschiedsrede, „ich hatte das Privileg, den besten Sport der Welt zu meinem Beruf zu machen. Die Entscheidung, meine Schlittschuhe an den Nagel zu hängen, ist wohl überlegt.“

 


Der Stürmer, der nach seinen Stationen in Weißwasser, Iserlohn, Berlin (Capitals) und Augsburg im Jahr 2005 zu den Adlern wechselte, verdiente sich in Mannheim aufgrund seines unermüdlichen Einsatzes den Spitznamen „Hooligan“. Arendt, der seit 2009 fast durchgehend als Assistenzkapitän das „A“ auf der Brust trug, bestritt 689 DEL-Spiele für die Adler und erzielte dabei 283 Scorerpunkte. Er war an zwei deutschen Meisterschaften (2007, 2015) und einem Pokalsieg (2007) der Mannheimer beteiligt.

 


„Was ich mit Sicherheit vermissen werde, sind die Sprüche, Neckereien, zahlreichen Streiche, das Miteinander, das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Kabine, die Augenblicke in den Katakomben kurz vor den Spielen, die Derbys und natürlich die schönste Zeit des Jahres, die Playoffs“, sagte der 36-Jährige voller Wehmut.





 

 

Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp hingegen war voll des Lobes für den Angreifer mit der Rückennummer 57: „Mit Ronny beendet kein gewöhnlicher Spieler seine aktive Karriere bei den Adlern. Das zeigt sich schon an der außergewöhnlichen Clubzugehörigkeit von zwölf Spielzeiten. Ronny hat sich in seiner ganzen Karriere immer zu 100 Prozent in den Dienst der Mannschaft gestellt, er war ein echter Teamplayer. Über die Jahre hat er ganz spezielle Rollen bei verschiedensten Trainern eindrucksvoll umgesetzt und erfüllt. Aber auch neben dem Eis war und ist Ronny eine echte Identifikationsfigur für die Adler, die mit Partnern und Fans einen hervorragenden Kontakt gepflegt hat und weiter pflegen wird. Wir danken Ronny für seinen Einsatz über die vergangenen zwölf Jahre und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in einer anderen Funktion mit ihm.“ Arendt wird sich in Zukunft gemeinsam mit Athletiktrainer Martin Müller um die Fitness der Spieler kümmern.



Vertragsverlängerungen und Abgänge
Unterdessen haben die Adler nur wenige Tage nach dem bitteren Playoff-Aus gegen die Eisbären aus Berlin erste Personalentscheidungen getroffen und fünf Stammkräfte an den Club gebunden. Keeper Dennis Endras verlängerte seinen bis 2018 datierten Vertrag um weitere vier Jahre bis 2022. Angreifer Brent Raedeke setzte seine Unterschrift unter einen Dreijahresvertrag, während Stürmer Luke Adam sowie Verteidiger Mathieu Carle auch in den kommenden zwei Jahren das Trikot der Adler tragen werden. Defender Aaron Johnson bleibt den Mannheimern eine weitere Saison erhalten.

 


Nicht mehr für die Adler auflaufen werden hingegen Andrew Joudrey, Jamie Tardif und Mirko Höfflin.

 


Die Adler bedanken sich bei allen drei Spielern für ihr Engagement und wünschen ihnen alles erdenklich Gute für ihre sportliche sowie private Zukunft.

 

 

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 

 


 

 


mannheim

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DEL - Meisterspieler Adrian Grygiel kehrt nach Krefeld zurück

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(DEL/Krefeld) PM Die Krefeld Pinguine vermelden den ersten Neuzugang für die Saison 2017/18: Stürmer Adrian Grygiel kehrt an seine alte Wirkungsstätte Krefeld zurück. 2003 wurde der 33-Jährige mit den Pinguinen Deutscher Meister. „Es ist damals mein drittes Jahr in der DEL gewesen und wir hatten eine tolle Mannschaft mit sehr guten Führungsspielern. Eine Saison mit unglaublichen Momenten und unvergessenen Finalspielen gegen die Haie“, erinnert sich der damals 19-Jährige an die letzte Krefelder Meisterschaft zurück.

 


Drei Jahre später, im April 2006, verließ Adrian Grygiel die Pinguine nach 304 DEL-Spielen in Richtung Nürnberg. Auf sechs Jahre Nürnberg folgte ein schwieriges Jahr in Wolfsburg, ein kurzes Gastspiel in Duisburg und seit 2013 dreieinhalb Jahre in Augsburg. „Vor elf Jahren habe ich mich entschlossen aus Krefeld wegzugehen und in dieser Zeit viel erlebt. Obwohl ich mich in Augsburg in den letzten dreieinhalb Jahren wohl gefühlt habe, ist es mein Wunsch gewesen wieder nach Krefeld zurückzukehren. Ich freue mich wieder ein Pinguin zu sein und werde meinen Teil zu einer erfolgreichen Saison beitragen“, so der Rückkehrer weiter. Mittlerweile blickt Grygiel auf die Erfahrung von 839 DEL-Spielen (112 Tore und 141 Vorlagen) zurück.

 




„Adrian ist ein schneller Außenstürmer, der über einen guten Schuss verfügt und mit seiner Erfahrung ein wichtiger Spieler für uns sein wird. Seine Familie lebt in Krefeld und Krefeld ist seine Heimat. Daher ist es auch nicht schwer gewesen ihn von einer Rückkehr zu überzeugen. Wir haben uns auf einen Zweijahresvertrag mit ihm geeinigt“, erklärt Sportdirektor Matthias Roos. Adrian Grygiel wurde in Kattowitz geboren und kam als Zehnjähriger nach Krefeld, wo er auch sämtliche Nachwuchsmannschaften des KEV 81 durchlief. Für Deutschland nahm er an einer U-18 und an zwei U-20 Weltmeisterschaften teil.

 


Der Kader (Stand 26.3.):


Tor: Patrick Klein, Verteidigung: Nick St.-Pierre (A), Maximilian Faber, Mike Schmitz, Tom Schmitz, Mikko Vainonen (A), Angriff: Mark Mancari (A), Mike Mieszkowski, Dragan Umicevic (A), Daniel Pietta, Martin Schymainski, Lukas Koziol, Kevin Orendorz., Adrian Grygiel, Trainer: Rick Adduono

(Foto Heike Feiner)

 



krefeld

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DEL - Augsburger Panther verlängern mit Coach Mike Stewart

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(DEL/Augsburg) PM die Entscheidung ist gefallen: Mike Stewart wird auch in der kommenden Saison hinter der Bande der Augsburger Panther stehen. Darauf konnten sich der Trainer und die Clubverantwortlichen kurz nach dem Saisonende einigen. Im Rahmen der heutigen Saisonabschlussfeier konnte Stewart selbst diese erfreuliche Nachricht vor den knapp 1.000 anwesenden Fans kundtun.


 
Bereits in seinem ersten Jahr als Cheftrainer der Augsburger Panther wusste Stewart zu überzeugen. Aus vielen Gründen ließ sich der Traum von den Playoffs aber noch nicht verwirklichen. Doch dieses Jahr machte sich die Akribie, mit der Stewart Tag für Tag am Erfolg der Panther arbeitet, bezahlt. Der mit Platz 6 besten Hauptrunde der Clubgeschichte und der direkten Qualifikation für das Viertelfinale folgte eine spannende und intensive Playoff-Serie gegen die Thomas Sabo Ice Tigers, die unglücklich in sieben Spielen verloren ging. Das Team von Mike Stewart war nahe dran, den Favoriten aus Nürnberg zu besiegen und ins Halbfinale einzuziehen.

 




Die gerade beendete Saison gibt Mike Stewart viel Zuversicht für die Zukunft: „Auch wenn die Enttäuschung noch groß ist, so können wir mit ein bisschen Abstand doch stolz auf das Erreichte sein. Wir haben uns als Team in diesem Jahr enorm weiterentwickelt und uns das Viertelfinale absolut verdient. Da wir nur wenige personelle Veränderungen vornehmen werden, blicken wir schon heute voller Optimismus und Tatendrang nach vorne. Auch kommendes Jahr wollen mir mit unserem schnellen und harten Panther-Hockey in die Playoffs einziehen und dann den nächsten Schritt gehen. Wir haben dieses Jahr gezeigt, was für die Augsburger Panther möglich sein kann und möchten die starken Leistungen unbedingt auch 2017-18 wieder bestätigen. Das ist Herausforderung und Ansporn zugleich.“


 
Panther-Hauptgesellschafter Lothar Sigl ergänzt: „Mike Stewart und sein Team haben es geschafft, in Augsburg wieder eine völlig neue Eishockeybegeisterung zu entfachen. Es ehrt Mike, dass er die Verhandlungen vor und während der Playoffs aufs Eis gelegt hat und nur noch den Erfolg des Teams in den Vordergrund gestellt hat. Wir freuen uns nun umso mehr, dass wir Einigkeit über die Fortsetzung der Zusammenarbeit erzielen

konnten.“


(Foto Heike Feiner)


 


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DEL - Clevere Red Bulls aus München gleichen Serie gegen Rekordmeister Eisbären Berlin aus

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(DEL/Berlin) (Tom Kanzock) 14.200 Zuschauer fanden bei bestem Frühlingswetter den Weg in die Berliner Mercedes-Benz-Arena. In einem taktisch geprägten Spiel setzte München durch eine intelligente Spielweise verdient mit 1:2 (1:0; 0:2; 0:0) durch.

 


Die Eisbären Berlin begannen unverändert zum ersten Spiel am Freitag. Beim EHC Red Bull München kehrte Steve Pinizzotto in das Line-Up zurück. Pinizzotto war es auch, der in der siebten Minute per Bauerntrick für die erste gefährliche Aktion der Münchener sorgte. Im Gegenzug scheiterte Florian Busch im Alleingang an Danny aus den Birken. Für die 1:0 Führung sorgte Julian Talbot in der 9. Minute. Talbot tauchte nach Pass von Frank Hördler frei vor aus den Birken auf, scheiterte zunächst und versenkte dann den Abpraller im Tor der Münchener.

 

 

Wie schon in Spiel 1 hatten die Red Bulls große Schwierigkeiten ihren Spielfluss zu finden. Daryl Boyle hatte da noch die größte Chance, scheiterte aber an Berlins Goalie Petri Vehanen. Mehr Kontrolle hatten die Berliner im ersten Drittel. Somit ging der Rekordmeister auf vollkommen verdient mit der Führung im Rücken in die erste Pause.

 




Die Berliner begannen das zweite Drittel in eigener Überzahl. Die bessere Chance auf ein Tor hatten jedoch die Münchner in Unterzahl durch Michael Wolf. Eine gute Möglichkeit ließen die Berliner in der 25. Minute liegen. Insgesamt kamen die Bayern zu diesem Zeitpunkt besser in die Partie und nutzten dies, um in der 28. Minute den mittlerweile verdienten Ausgleich durch Keith Aucoin zu erzielen. Immer wieder kamen die Münchener schnell durch die neutrale Zone.

 

 

So auch in der 30. Minute, als es nur ein Pass war, der die Berliner überrumpelte und somit die Tür für das 1:2 aufmachte. Jason Jaffray war der Torschütze des Titelverteidigers. Es dauerte, bis die Eisbären sich von diesem Doppelschlag erholten. Kurz vor Drittelende erspielten sie sich wieder ernstzunehmende Torchancen.

 


Auch den dritten Abschnitt begannen die Münchener mit deutlich mehr Schwung als die Berliner. Immer wieder kreierten die Red Bulls Überzahl-Situationen. Die Bayern kontrollierten die neutrale Zone und stellten die Berliner offensiv wie defensiv vor große Probleme. Für Gefahr sorgten die Eisbären nur, wenn doch mal einer der langen Pässe einen Abnehmer fand, oder sie den Puck in den Ecken „ausgraben“ konnten. Ihren Spielfluss fanden die Eisbären erst in der Schlussphase wieder. Die letzte Offensivwelle der Berliner konnte München stark und kontrolliert abwehren und gewinnt Spiel 2 verdient mit 1:2.

 

 

Tore: 1:0 (9.) Julian Talbot (Hördler, C.Braun); 1:1 (28.) Keith Aucoin (Pinizzotto, Macek); 1:2 (30.) Jason Jaffray (Wolf, Matsumoto)
Schüsse (aufs Tor): EBB 44(19) : RBM 44(24)


(Foto Gepa Pictures)


 

 

 


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www.eishockey-berlin.com - Weitere Informationen über das Eishockey in Berlin von eishockey-online.com.

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Grizzlys schlagen 5:3 gegen Nürnberg zurück und holen sich den Ausgleich in der Serie

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(DEL/Wolfsburg) (JM)

Grizzlys schlagen zurück und holen sich den Ausgleich in der Serie

 

Nach der klaren Auftaktniederlage in Nürnberg hatten die Grizzlys am Sonntag die Chance auf den Ausgleich in der Halbfinalserie. Die Special Teams machten den Unterschied. 4 Tore in Unterzahl kassiert, das sollte heute nicht passieren.

 

Mit Bullygewinn für die Grizzlys begann der erste Abschnitt. Nach 40 Sekunden die erste Großchance für die Hausherren. Knapp am rechten Pfosten vorbei verpasste Brent Aubin nach Zuspiel von Philip Riefers. Auf der Gegenseite versuchte sich Jesse Blecker, konnte aber Felix Brückmann nicht überraschen. In der Folge entwickelte sich ein schnelles Spiel von beiden Seiten, das aber noch ohne die ganz großen Chancen blieb. Nach knapp 5 Minuten hatte sich Yasin Ehliz durchgesetzt, der seinen Schuss verzögerte, aber dann auch das Tor verfehlte.

 

Nick Johnson konnte im Gegenzug auf der anderen Seite Jochen Reimer nicht überwinden. Aber nach 5:39 war es soweit. Brent Aubin konnte nach Zuspiel von Mark Voakes und Jeff Likens den Puck auf der Fanghandseite  an Jochen Reimer ins Tor versenken. In der 9. Minute erwischte es Tyson Mulock, der wegen Beinstellen auf die Bank musste. Nach einer Minute war Yasin Ehliz zu stürmisch und folgte wegen Hakens. Nach einem Foul an Jimmy Sharrow in der 11. Spielminute ging nur wegen hohem Stock für Patrick Reimer für 2 Minuten auf die Bank. Wolfsburg damit für knapp eine Minute in doppelter Überzahl. Die Ice Tigers verteidigten geschickt und konnten sich kurz befreien.

 

Jeremy Dehner spielte dann zu schnell für die Nürnberger Abwehr auf Tyler Haskins, der spielte in den Slot, wo Gerrit Fauser nur noch die Kelle hinhalten musste. Nur 1:14 später erhöhten die Grizzlys auf 3:0 dank der Paradereihe der Grizzlys mit Sebastian Furchner, Tyler Haskins und dem erneuten Torschützen Gerrit Fauser. Auch die Gäste hatten ihre Chance durch Brendon Prust, als sich sein Schuss nach Abwehr von Felix Brückmann auf das Tornetz senkte. Aber die Hausherren drückten weiter und Patrick Seifert verpasste nur knapp im Slot eine Hereingabe. Ein Pfostenschuss von Brent Aubin untermauerte die Absichten der Grizzlys, dieses Spiel unbedingt gewinnen zu wollen. Nürnberg hatte auch weiterhin einige Möglichkeiten, aber die Treffer der Grizzlys zeigten Wirkung. Mit dem zu diesem Zeitpunkt verdienten 3:0 ging es in die erste Pause.

 

Das zweite Drittel sah gleich zu Beginn eine Chance der Gäste, aber Felix Brückmann war zur Stelle. Auf der anderen Seite strich ein Rückhandschuss von Tyler Haskins ohne Berührung durch den Slot. Die Gäste kamen mit Druck aus der Kabine, konnten aber nur wenige gefährliche Aktionen kreieren. Im Gegensatz zu Spiel 1 in Nürnberg stand die Abwehr der Grizzlys sicher. Ein Schuss von Marco Pfleger war nach 6 Minuten die erste richtige Möglichkeit, blieb aber Beute vom Goalie der Hausherren. Nach 6:49 ergab sich für Nürnberg die Chance, im Überzahl den ersten Treffer zu erzielen. Philip Riefers musste nach einer umstrittenen Entscheidung wegen Bandenchecks auf die Bank. Nach einer Befreiung der Grizzlys und einem schnellen Konter der Ice Tigers traf Yasin Ehliz zum 1:3 aus Nürnberger Sicht. In der Folge kamen die Gäste besser ins Spiel und sorgten für Gewühl vorm Tor von Felix Brückmann.

 

Nach einem Superzuspiel von Mark Voakes hatte der überraschte Brent Aubin nur noch das leere Tor vor sich, verpasste es aber knapp. In der 30. Spielminute bekamen die Gäste erneut ein Überzahlspiel zugesprochen. Alexander Dotzler nach Haken. 6 Sekunden vor Ablauf der Strafe spielten die Gäste die Abwehr der Grizzlys aus und trafen zum 2:3. Torschütze war Phillippe Dupuis. Nach dem Anschlusstreffer der Ice Tigers rückte Felix Brückmann immer mehr in den Mittelpunkt des Geschehens. Die Grizzlys leicht geschockt konnten sich nur sporadisch befreien und vereinzelt Jochen Reimer im Tor der Gäste prüfen. Immer wieder Felix Brückmann im Kasten der Grizzlys verhinderte, dass die Gäste ausgleichen konnten. Sekunden vor Ende hatte Mark Voakes noch eine Möglichkeit bei einem 2 auf eins, doch er übersah den Mitgelaufenen und scheiterte an Reimer. Dann bekamen die Ice Tigers erneut ein Überzahlspiel zugesprochen, da Jeremy Dehner nach Haken vom Eis musste. Das zweite Drittel ging aufgrund der effektiveren Ausnutzung ihrer Chancen im Überzahlspiel zu Recht an die Nürnberger.  



 

Der Schlussabschnitt begann mit Überzahl für die Ice Tigers für 1:47. Nach einem Schlagschuss vom freigespielten Kapitän der Nürnberger, Patrick Reimer, glichen die Gäste zum 3:3 aus. Alexander Karachun prüfte auf der anderen Seite den Goalie, aber ohne zählbares Ergebnis. Mit dem Momentum auf ihrer Seite setzten die Ice Tigers konsequent nach und liessen den Grizzlys nur wenig Raum. In der 47. Minute hatten die Gästefans den Torjubel schon auf den Lippen, als ein 3-auf-1-Break abgeschlossen wurde, aber Nationalgoalie Felix Brückmann bewahrte die Grizzlys mit einem Reflex vor dem Rückstand. 10 Minuten vor dem Ende erneut eine Wahnsinnsreaktion vom Goalie der Grizzlys, nachdem Yasin Ehliz plötzlich frei vor Felix Brückmann auftauchte.

 

Es ging im weiteren Verlauf von Grundlinie zu Grundlinie, allerdings ohne zwingende Chancen auf beiden Seiten. Brent Aubin verpasste 4 Minuten vor Ende des 3. Drittel die Hereingabe von Voakes im Slot nur knapp. Rob Hisey, Alexander Karachun plötzlich mit Dauerbeschuss von Jochen Reimer. Wiederum ohne Erfolg. Haskins, Fauser und Furchner mit den nächsten Schüssen. 1:41 vor dem Ende der Treffer zum 4:3 für die Grizzlys Wolfsburg. Nach einer Vorlage von Mark Voakes konnte Brent Aubin zum Siegtreffer verwandeln. Kurz vor Ende verwandelte Nick Johnson das Emptynet zum 5:3.

 

Damit haben sich die Grizzlys den Heimsieg geholt und in der Serie ausgeglichen.


Fazit:
Dank umstrittener Entscheidungen der Referees konnten die Gäste aus Nürnberg nach zwischenzeitlichem 0:3 Rückstand den Anschlusstreffer erzielen. Die Grizzlys mit Schwierigkeiten im Unterzahlspiel. Doch der Kampf der Grizzlys wurde mit 2 späten Toren noch belohnt. So ist die Serie ausgeglichen und geht am Mittwoch in die nächste Runde.


Endergebnis:

Grizzlys Wolfsburg gegen Thomas Sabo Ice Tigers 5:3 (3:0|0:2|2:0)


Tore:

1:0 | 05:39 | Brent Aubin (Likens, Voakes)
2:0 | 11:20 | Gerrit Fauser (Haskins, Dehner)
3:0 | 12:34 | Gerrit Fauser (Furchner, Haskins)
3:1 | 28:00 | Yasin Ehliz (Reimer, Reinprecht)
3:2 | 31:49 | Phillippe Dupuis (Steckel)
3:3 | 41:21 | Patrick Reimer (Blecker)
4:3 | 58:19 | Brent Aubin (Voakes)
5:3 | 59:27 | Nick Johnson

Zuschauer:
4.221


 


Bericht: Martina u. Jörg Matthias

Foto: Britta Koglin (eishockey-online.com)



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DEL - Special Teams entscheiden Spiel eins zu Gunsten der THOMAS SABO Ice Tigers

 

 

20170324 WOB NIT

 

(DEL/Nürnberg) (Christian Göbel) - Eine Playoffserie zwischen den Grizzlys Wolfsburg und den THOMAS SABO Ice Tigers gehört seit einigen Jahren zu den üblichen Begegnungen in der DEL-Endrunde. Der Ausgang ist immer ein Seriensieg der Wolfsburger. Mit einer defensiv konzentrierten Leistung und durch starke Special Teams konnte sich Nürnberg den ersten Sieg im Halbfinale holen und geht in der Serie in Führung.

 



Das erste Drittel Begann mit zwei Weckrufen für beide Defensiven. Bereits nach 13 Sekunden scheiterte Brandon Segal aus spitzem Winkel an Felix Brückmann. Etwa 30 Sekunden später zielte Mark Voakes zu genau und traf mit seinem Schuss aus Höhe des rechten Bullykreises nur den Innenpfosten. Als kurz darauf Brandon Segal wegen eines Stockschlags für zwei Minuten auf die Strafbank musste, begann die Nacht der Special Teams. Nürnberg überstand das Unterzahlspiel souverän.

 

 

Abgesehen von der ersten Minute war das gesamte Spiel defensiv geprägt, beide Teams versuchten größere Torchancen für den Gegner zu vermeiden. Einzig in Überzahl konnte besonders Nürnberg regelmäßig Chancen kreieren. Nach zwei weiteren Überstandenen Strafzeiten durfte sich auch Nürnberg in Überzahl versuchen - eine Disziplin, die gegen Augsburg im Viertelfinale von wenig Erfolg gekrönt war. Während Tyler Haskins auf der Strafbank saß, spielten die Nürnberger Yasin Ehliz im Slot so frei, dass er eine Hereingabe von Steven Reinprecht unhaltbar abfälschen konnte (15.). Mit dem Spielstand von 1:0 ging es in die Pause.

 

 

Das zweite Drittel war, noch stärker als die anderen Drittel von den Defensivreihen der Mannschaften geprägt. Nürnberg konnte mit Brandon Segals Schuss aus dem Slot, nachdem ihn Philippe Dupuis von hinter dem Tor – seinem Lieblingsplatz – bedient hatte, die erste Chance des Drittels verbuchen. Anschließend übernahm Wolfsburg das Kommando und scheiterte in Person von Sebastian Furchner und Jeremy Dehner jedoch am starken Nürnberger Schlussmann Jochen Reimer. Auf ein kurzes Zwischenhoch der Ice Tigers folgten weitere gute Chancen für die Grizzlys durch Rob Hisey (35.), Mark Voakes (38.) oder Sebastian Furchner (39.). Alle drei scheiterten erneut am herausragenden Reimer. Das zweite Drittel endete mit 1:0 und einer Überzahlsituation für Wolfsburg, welche sich auch in den Schlussabschnitt fortsetzen sollte.

 



 

Nach nur 23 gespielten Sekunden im Schlussabschnitt konnte Wolfsburg ausgleichen. Noch immer in Überzahl (David Steckel saß in der Kühlbox) schloss Tyler Haskins nach Zuspiel von Sebastian Furchner zielsicher und unkonventionell ab, nachdem er die eigentlich schon versprungene Scheibe doch noch über die Linie bugsierte (41.).Nürnberg zeigte sich von dem Ausgleich keineswegs geschockt und kam mit Brandon Prust zu einer Riesenchance, als dieser einen Schuss freistehend vor Brückmann abfälschte und diesen zu einem Mega-Save zwang.

 

 

Doch auch Brückmann konnte das Kommende nicht aufhalten, während Wolfsburg eine kleine Bankstrafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis absaß, war es erneut Yasin Ehliz der, von Reinprecht freigespielt, flach schoss. Den Rebound konnte Patrick Reimer im Tor unterbringen (44.). Nur kurze Zeit später wurde David Steckel bei einem Alleingang gefoult und durfte zum Penalty antreten. Er scheiterte jedoch mit seinem Schussversuch zwischen die Beine Brückmanns. Aus einer soliden Defensive heraus kontrollierten die Ice Tigers fortan das Spiel und erhöhten, erneut in Überzahl, durch Brandon Segal, der den Puck nach einem Pfleger Schuss über die Linie drückte, auf 3:1 (51.).

 

 

Nur zwei Minuten später baute Brandon Prust durch einen abgefälschten Schuss die Führung der Ice Tigers auf 4:1 aus (53.). Es sollte das einzige Tor bei Gleichzahl an diesem Abend bleiben. Den Schlusspunkt setzte Rob Schremp, natürlich in Überzahl, Tyler Haskins saß erneut auf der Strafbank. Schremp schoss aus dem Handgelenk von Höhe des Bullypunkts und zielte so gut, dass Brückmann, der wenig Sicht hatte die Scheibe erneut passieren lassen musste (56.).

 

 

Nürnberg gewinnt ein Spiel durch herausragende Special Teams (80% Powerplayquote) und geht in der Halbfinalserie mit 1:0 in Führung. Doch wie Ice Tigers Coach Rob Wilson in der Pressekonferenz nach dem Spiel sagte: „Das ist heute nur ein Sieg.“. Den nächsten Sieg wollen die Nürnberger am Sonntag einfahren, dann in Wolfsburg. Pavel Gross und seine Mannschaft werden hier jedoch etwas dagegen haben.

 


Spiel vom 24.03.2017


THOMAS SABO Ice Tigers - Grizzlys Wolfsburg 5:1 (1:0|0:0|4:1)

 

Tore:

1:0 |17.|Yasin Ehliz (Steven Reinprecht, Rob Schremp)
1:1 |41.|Tyler Haskins (Sebastian Furchner, Jeremy Dehner)
2:1 |44.|Patrick Reimer (Yasin Ehliz, Steven Reinprecht)
3:1 |51.|Brandon Segal (Marco Pfleger, Phillipe Dupuis)
4:1 |53.|Brandon Prust (David Steckel, Marco Pfleger)
5:1 |57.|Rob Schremp (Steven Reinprecht, Yasin Ehliz)

 

Zuschauer:
7.215

 


(Foto Birgit Eiblmaier/eishockey-online.com) 
(Bericht Christian Göbel/eishockey-online.com)


 


nuernberg

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DEL - André Rankel entscheidet Overtime-Krimi und bringt Eisbären Berlin gegen EHC Red Bull München in Front

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(DEL/Berlin) (Tom Kanzock) Erneuter Overtime-Krimi für die Eisbären Berlin. Spiel 1 des Halbfinal-Duells des DEL Rekordmeisters gegen den EHC Red Bull München entschied André Rankel in der zweiten Verlängerung.

 

 

In der Anfangsphase fand ein Abtasten beider Mannschaften statt. Den Münchenern war die längere Pause von neun Tagen zu Beginn anzumerken. Und so kamen die Berliner in der sechsten Minute durch Jamie MacQueen zur ersten großen Chance des Spiels. Danny Aus den Birken verhinderte nur mit viel Mühe und ein wenig Glück, die frühe Führung der Gäste. München überließ Berlin im ersten Drittel viel Platz in der offensiven Zone. Die Eisbären nutzten dies für einige gute Kombinationen, ohne das jedoch Zählbares dabei heraussprang. Richtig gefährlich wurden die Red Bulls nur in ihren zwei Überzahlsituationen.

 


Ohne Tore ging es in den zweiten Abschnitt. Dort erwischte München den besseren Start. Zunächst scheiterte Brooks Macek aus kurzer Distanz doppelt an Petri Vehanen. In der 21. Minute war der Finne im Tor der Berliner allerdings machtlos, als Macek nach Vorarbeit von Konrad Abeltshauser zum 1:0 für den Titelverteidiger traf. Der Treffer gab den Bayern das nötige Selbstvertrauen und sie übernahmen in der Folge nach und nach die Spielkontrolle. Berlin bekam immer größere Schwierigkeiten den Weg in die Offensive zu finden. München erhöhte den Druck und ging folgerichtig in der 35. Minute mit 2:0 in Führung. Erneut war Macek der Torschütze.

 


München hatte die Kontrolle, doch genau in dieser Phase hatten die Berliner etwas Glück. Ein Abpraller landet genau auf den Schläger von Bruno Gervais, der aus den Birken zum 2:1 Anschlusstreffer überwinden konnte. Keine Minute später trifft André Rankel mit einem perfekten Schuss in das rechte Kreuzeck zum 2:2 Ausgleich und somit ging es erneut mit einem Unentschieden in die Kabine. Münchens Frank Mauer stellte in der zweiten Drittelpause richtig fest: „Wir haben ein bisschen den Faden verloren zum Ende. Es ist sehr ärgerlich, dass wir die Berliner wieder haben rankommen lassen.“

 


Im dritten Abschnitt war zunächst das Tempo etwas raus. Berlin fand wieder zurück in die taktische Disziplin des ersten Drittels und verhinderte so das schnelle Umschaltspiel der Münchener. Aber auch die Red Bulls verteidigten sicher und ließen kaum Chancen der Eisbären zu. Nach acht Minuten gab es die erste große Chance des dritten Drittels. Erneut war es Macek, der an Vehanen scheiterte.   

 





In der 57. Minute bekamen die Münchner einen Penalty zugesprochen, nachdem Florian Busch Jon Matsumoto an einer Torchance hinderte. Der Stürmer scheiterte mit seinem Versuch am erneut starken Eisbären-Goalie. Somit ging es mit 2:2 in dieOvertime. Bereits die fünfte im zehnten Spiel für die Eisbären Berlin, für München war es die erste Zusatzschicht der Playoffs 2017.

 


Die Verlängerung begannen beide Teams recht verhalten. Es dauerte fünf Minuten, bis München zur ersten Chance kam. Die Red Bulls machten den etwas besseren und frischeren Eindruck. Berlin beschränkte seine Angriffsbemühungen auf Konter. Nach überstandener Unterzahl in der 68. Minute, hatten die Eisbären eine eigene Überzahl. Ein Tor der Berliner durch Darin Olver wurde nach dem Videobeweis nicht gegeben. Olver lenkte den Puck mit seinem Schlittschuh absichtlich in das Tor der Münchener. Ohne Tore ging es somit erneut in die Pause.

 


In der 85. Minute hatte Florian Busch plötzlich die Scheibe und ganz viel Platz vor dem Münchener Tor. Er verzögerte clever und legte die Scheibe auf André Rankel quer, der mit seinem zweiten Treffer das erste Spiel der Halbfinal-Serie für die Berliner entscheiden konnte.

 


Am Sonntag geht es in Berlin weiter. Die Eisbären haben in den Playoffs 2017 bereits über 700 Spielminuten in den Beinen, zum Vergleich München hat erst knapp 300 Minuten spielen müssen. Ob die Kraft bei den Hauptstädtern irgendwann nachlässt, oder sie weiter von der Euphorie getragen werden, wird sich im Verlauf der Serie zeigen.

 


Tore: 1:0 (22.) Brooks Macek (Abeltshauser, Aucoin); 2:0 (35.) Brooks Macek (Aucoin); 2:1 (37.) Bruno Gervais (Olver); 2:2 (38.) André Rankel (Noebels, Talbot); 2:3 (85. PP1) André Rankel (Busch, MacQueen)

(Foto Gepa Pictures) 


 

 


berlin1

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DEL-Playoffs auch in Nordamerika im TV

del telekom eishockey 2016

 

(DEL) PM Die Playoffs der Deutschen Eishockey Liga (DEL) können nun auch in den USA via Pay-TV empfangen werden. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnete die DEL mit dem schweizerischem  Unternehmen Superswiss GmbH, die u.a. in den USA Pay-TV-Plattformen betreibt.  


 
Die Kooperation, deren Ausbau geplant ist, beginnt mit der zeitversetzten Ausstrahlung der Halbfinal-Playoffs auf My German TV+ zwischen dem EHC Red Bull München und den Eisbären Berlin (25.3./19.50 Uhr Eastern Time) sowie den Thomas Sabo Ice Tigers und den Grizzlys Wolfsburg (21.25 ET).


 
My German TV+ ist zu empfangen im deutschen Paket auf Dish Network, mit 13 Millionen Kunden zweitgrößter Satelliten-Betreiber in den USA. Die Spiele werden zeitversetzt im Original, in voller Länge und mit deutschem Kommentar übertragen.

 

 




Die DEL-Halbfinals auf MGTV+ im Überblick (Eastern Standard Time):


 
25.03.:      EHC Red Bull München – Eisbären Berlin (19.50)
                 Thomas Sabo Ice Tigers – Grizzlys Wolfsburg (21.25)
 
27.03.:      Eisbären Berlin – EHC Red Bull München (20.05)
                 Grizzlys Wolfsburg – Thomas Sabo Ice Tigers (21.25)
 
29.03.:      EHC Red Bull München – Eisbären Berlin (20.55)
 
30.03.:      Thomas Sabo Ice Tigers – Grizzlys Wolfsburg (19.05)
 
01.04.:      Eisbären Berlin – EHC Red Bull München (19.50)
                 Grizzlys Wolfsburg – Thomas Sabo Ice Tigers (21.25)




Deutsche Eishockey Liga (DEL)

del logo kompaktDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

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Christof Kreutzer bleibt nicht Trainer der Düsseldorfer EG

deg kreutzer28082016

 

(DEL/Düsseldorf) PM Christof Kreutzer wird in der kommenden Saison nicht mehr bei der Düsseldorfer EG an der Bande stehen. Dies ist ein Ergebnis des intensiven internen Analyseprozesses nach der abgelaufenen Spielzeit. Die DEG-Verantwortlichen haben dem 49-Jährigen die Entscheidung, die allen Beteiligten sehr schwer gefallen ist, in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt.

 

 

Gleichzeitig wurde Kreutzer signalisiert, dass man ihn bei der DEG sehr gerne an Bord halten möchte. Es wurde ihm ein Angebot unterbreitet, zukünftig eine wichtige Funktion in der Schnittstelle zwischen Nachwuchs- und Profibereich zu übernehmen. Ob sich Christof Kreutzer für die Annahme dieses Angebots entscheidet, ist noch offen. Über die Neubesetzungen der Cheftrainerstelle und der geplanten Sportdirektorposition stehen Gespräche mit potenziellen Kandidaten kurz vor dem Abschluss.

 

 

Kreutzer war und ist der DEG seit mehr als 40 Jahren leidenschaftlich verbunden. In seiner aktiven Karriere durchlief der Verteidiger alle Nachwuchsteams und wurde sowohl als Jugendspieler, wie auch als Profi jeweils fünf Mal Deutscher Meister. Nach seiner aktiven Karriere wurde er erfolgreicher Jugendtrainer, u.a. beim DNL- und damaligen Regionalligateam der Düsseldorfer EG (2010 mit beiden Mannschaften Vize-Meister). Im Sommer 2012 wurde er Co-Trainer des DEL-Teams, ab der Saison 2014/15 Cheftrainer.

 



 

In seiner ersten Saison als verantwortlicher Coach erreichte er das DEL-Halbfinale und die sportliche Qualifikation für die Champions Hockey League. In der folgenden Spielzeit 2015/16 schaffte er mit seinem Team zum zweiten Mal in Folge den fünften Platz der Hauptrunden-Tabelle, scheiterte im Viertelfinale aber an den Grizzlys Wolfsburg. In der Saison 2016/17 landete er mit der DEG auf dem elften Rang, der gleichzeitig das Verpassen der Playoffs bedeutete.

 

 

Stefan Adam, Geschäftsführer DEG Eishockey GmbH: „Christof Kreutzer hat sich sehr große Verdienste um die DEG erworben und immer ein großes rot-gelbes Herz gezeigt. Dafür bedanken wir uns ausdrücklich. Dennoch war es unsere Pflicht nach der abgelaufenen Spielzeit, die in vielen Bereichen nicht so gelaufen ist, wie sich das alle Beteiligten vorgestellt haben, eine umfassende Analyse einzuleiten. Diese verlief stets offen, respektvoll und - soweit möglich - gemeinsam mit dem Trainer. Am Ende dieses Prozesses hat sich im Gesellschafterkreis die Überzeugung durchgesetzt, dass sich die DEG für die kommende Saison auf dieser Position leider neu orientieren muss. Es hoffen allerdings alle, dass Christof Kreutzer der DEG in anderer Funktion erhalten bleibt.“

 

 

Peter Hoberg, Gesellschafter der DEG Eishockey GmbH: „Wir danken Christof aus ganzem Herzen für alles, was er bis zum heutigen Tag für die DEG geleistet hat. Er hat in schwierigen Zeiten Verantwortung übernommen und zur positiven Entwicklung der vergangenen Jahre maßgeblich beigetragen. Wir hoffen, dass er dem Club in anderer Funktion weiterhin eng verbunden bleibt.“

 

 

Die Düsseldorfer EG distanziert sich des Weiteren ausdrücklich von der Darstellung der angeblichen Trennungsgründe von Christof Kreutzer in einigen Medienberichten.


(Foto Birgit Häfner)




 


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