DEL - Mike Pellegrims neuer Trainer der DEG – Niki Mondt führt Kompetenzteam als Sportlicher Leiter an

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(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG stellt sich, wie angekündigt, im Bereich der Sportlichen Leitung neu auf. Niki Mondt, Assistent der Geschäftsführung, wird ab sofort die sportliche Verantwortung übertragen. Cheftrainer der DEG wird zur neuen Saison Mike Pellegrims sein. Der 49-jährige ehemalige Spieler der Rot-Gelben wurde nach einer sehr erfolgreichen Spielzeit Vizemeister in Österreich mit dem Klagenfurter AC und erhält in Düsseldorf einen Vertrag bis 2019.

 

 

Nach dem vorzeitigen Saisonaus wurden durch die DEG-Gesellschafter unfassende Maßnahmen zur Professionalisierung des sportlichen Bereichs angekündigt. Dies wird jetzt in die Tat umgesetzt. Das neu geschaffene Kompetenzteam unter Leitung von Niki Mondt umfasst mehrere weitere Personen. Neben einem auch für einen NHL-Club tätigen, internationalen Scout, der eine exzellente Kenntnis sowohl des europäischen als auch nordamerikanischen Marktes vorweisen kann und im Hintergrund potenzielle Spielerkandidaten detailliert durchleuchtet, gehören auch Daniel Kreutzer und Thomas Dolak dazu.

 

 

DEG-Rekordspieler Daniel Kreutzer arbeitet zur Zeit noch an einer Rückkehr auf das Eis, da nach seiner schweren Schulterverletzung zuletzt wieder größere Probleme aufgetreten sind. Momentan ist allerdings davon auszugehen, dass der 37-Jährige seine aktive Karriere aus gesundheitlichen Gründen beenden muss. Beide Seiten haben sich aber darauf verständigt, dass die DEG dem Urgestein im Rahmen des Erwerbs einer zusätzlichen Qualifikation behilflich sein wird und er ebenso Aufgaben im Scouting übernehmen wird wie Thomas Dolak. Der aktuelle Co-Trainer der DNL-Mannschaft sowie Coach des Schülerteams des DEG Eishockey e.V. hat schon in der Vergangenheit zeitweise das Trainerteam der Profimannschaft unterstützt und soll nun vor allem junge Talente in allen relevanten Ligen für die DEG beobachten und bewerten. Mondt, Kreutzer und Dolak können auf die Erfahrung und das Netzwerk aus über 3.000 Spielen als Eishockey-Profi in den letzten 20 Jahren zurückgreifen. Der systematische Aufbau einer Scouting-Datenbank hat bereits begonnen.

 

 

Neben Mike Pellegrims wird Tobias Abstreiter auch in der kommenden Saison bei der DEG an der Bande stehen. Der Co-Trainer ist aktuell mit der Deutschen Nationalmannschaft in der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft im Mai unterwegs und bleibt den Rot-Gelben erhalten. Er ist hochmotiviert und freut sich auf den Neustart bei der DEG. Außerdem wird das Trainerteam um einen im Spitzensport erfahrenen Top-Mann im Athletik-Bereich verstärkt, der in naher Zukunft ebenfalls vorgestellt wird. In diesem Bereich werden auch sämtliche leistungsdiagnostischen Themen und die individuelle physische Entwicklung aller Spieler kompetent gebündelt. Torwart-Coach Michael Elmer soll ebenfalls mit an Bord bleiben und die Performance der Goalies weiter verbessern.







Stefan Adam, Geschäftsführer DEG Eishockey GmbH: „Wir haben uns in den vergangenen Monaten sehr intensiv mit der Aufgabenstellung beschäftigt, die DEG auch im sportlichen Bereich noch professioneller und damit zukunftsfähig aufzustellen. Es wurden klare Ziele definiert und Anforderungsprofile erstellt. Mit den getroffenen Entscheidungen sind wir davon überzeugt, die Zielsetzungen sehr gut umgesetzt zu haben. Mike Pellegrims hat nicht zuletzt in der soeben beendeten Saison eindrucksvoll gezeigt, dass er einem Team erfolgreich eine Philosophie einimpfen, es kontinuierlich entwickeln, motivieren und es mit harter Arbeit zu Höchstleistungen bringen kann. Seine Mannschaften glänzen durch Dynamik, Einsatzbereitschaft, Kampfkraft und ein konsequentes Spielsystem. Darüber hinaus steht bei Mike Pellegrims die stetige individuelle Verbesserung jedes einzelnen Spielers immer ganz oben auf der Agenda. Mit Niki Mondt haben wir einen authentischen Fachmann an der Spitze des neuen Kompetenzteams. Wir haben für den Bereich der Sportlichen Leitung natürlich mehrere Optionen diskutiert, uns am Ende allerdings für diese, im Wesentlichen interne Lösung entschieden. Dabei stand eines immer im Vordergrund: Wir brauchen auch abseits des Eises ein hochmotiviertes, lernwilliges Team, das für die Weiterentwicklung der DEG jeden Tag brennt und gemeinsam akribisch und systematisch für den Erfolg arbeitet. Das trifft zweifelsfrei auf alle beteiligten Personen zu, sodass Abstriche beim Attribut Erfahrung bewusst in Kauf genommen wurden. Wir wollten nicht jemanden extern verpflichten, von dessen Arbeit wir im Sinne der DEG nicht hundertprozentig überzeugt sind, nur um den Fans etwas präsentieren zu können. Das Wichtigste ist jetzt, dass im sportlichen Bereich alle Rädchen ineinander greifen und wir im Sommer eine leistungsstarke, identifikationsfähige Mannschaft haben werden. Daran wird hinter den Kulissen bereits selbstverständlich seit Längerem intensiv gearbeitet.“

 

 

Stephan Hoberg, Gesellschafter der DEG Eishockey GmbH: „Wir freuen uns außerordentlich, mit Mike Pellegrims und dem Team um Niki Mondt eine erstklassige Lösung präsentieren zu können. Beide sind bestens vernetzt, haben einen riesigen Erfahrungsschatz und sind mit ihrer Düsseldorfer Vergangenheit und –Gegenwart hervorragende Botschafter für den Weg der DEG. Mit den aktuellen Personalentscheidungen können wir jetzt selbstbewusst nach vorne schauen. Mike Pellegrims steht für Eishockey mit System. Er verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, den er stets eng mit jedem einzelnen Spieler verfolgt. Ich bin überzeugt, dass wir mit ihm eine Mannschaft sehen werden, die die grenzenlose Leidenschaft und die Hingabe auf das Eis bringen wird, die unser Club und alle Fans, von ihr sehen möchten.“

 

 

Niki Mondt: „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe, die Verantwortung und die Herausforderung. Ebenso freue ich mich auf die bereits begonnene Zusammenarbeit mit Mike Pellegrims. Er erfüllt unser Anforderungsprofil zu 100 Prozent. Unser Leitbild ist die Art und Weise wie Wolfsburg sich seit Jahren in der Liga präsentiert. Topfit, lauffreudig, aggressiv und mit großem Siegeswillen. Ich denke, dass wir mit Mike, Tobi Abstreiter, Daniel Kreutzer, Thomas Dolak und mir sehr gut aufgestellt sind. Mit Hilfe unserer Kontakte im Ausland wollen wir Spieler nach Düsseldorf holen, die uns wieder in die Erfolgsspur bringen. Ebenso werden wir alles dafür tun, dass Maxi Kammerer nicht unser letzter „Rookie des Jahres“ war. Auch hier profitieren wir natürlich unter anderem von unseren neuen Ressourcen im Scouting, unseren Kontakten zu den Junioren-Nationaltrainern und der Zusammenarbeit mit unserem neuen Athletiktrainer. Die Kooperationen mit Bad Nauheim und Essen sollen optimal für die Entwicklung junger Spieler genutzt werden.“

 

 

Mike Pellegrims: „Für mich wird mit der Rückkehr nach Düsseldorf ein Traum wahr. Ich habe mich hier schon als Spieler sehr wohlgefühlt und den Club auch in der Zwischenzeit immer verfolgt. Ich bin überzeugt, dass wir den Zuschauern ein Team bieten werden, dass sich für die DEG zerreißt und zeigt, was es bedeutet, für diesen großartigen Verein auf dem Eis zu stehen.“

 

 

Der gebürtige Belgier Pellegrims stand vor seinem Engagement in Österreich sechs Jahre als Co-Trainer bei den Grizzlys Wolfsburg unter Vertrag. In dieser Zeit erreichten die Niedersachsen stets die Playoffs und standen viermal mindestens im Halbfinale. Außerdem war Pellegrims währenddessen zeitweise Trainer der niederländischen Nationalmannschaft. Als Spieler lief er zwischen 2001 und 2006 in Rot-Gelb auf. Für die DEG absolvierte der Verteidiger insgesamt 285 Partien, in denen er 28 Tore und 109 Assists beisteuerte. Insgesamt kann Pellegrims auf über 1000 Spiele als Profi zurückblicken.

 

 

Niki Mondt hat als gebürtiger Düsseldorfer alle Nachwuchsmannschaften der DEG durchlaufen. Gleich in seiner ersten Profi-Saison 1995/1996 gewann der heute 38-Jährige mit der DEG die letzte Deutsche Meisterschaft. Nach einem Abstecher zu den Kassel Huskies folgte im Jahr 2000 das erste Comeback an der Brehmstraße. Über Ingolstadt, Köln und Hannover (Meister 2010) führte der Weg des ehemaligen Nationalspielers 2012 dann erneut zurück an den Rhein, wo er in den folgenden vier Spielzeiten noch einmal die Schlittschuhe für die DEG schnürte. Schon während seiner aktiven Zeit als Spieler schloss Niki Mondt ein Spotmanagement-Studium erfolgreich ab. Nach 21 Saisons als Profi und über 1000 Spielen in der DEL folgte verletzungsbedingt schon in der Spielzeit 2015/16 dann der nahtlose Wechsel auf die Geschäftsstelle der DEG.

 

 

Der ehemalige Cheftrainer Christof Kreutzer hat hingegen das Angebot der DEG, eine wichtige Funktion in der Schnittstelle zwischen Nachwuchs- und Profibereich zu übernehmen, endgültig abgelehnt und wird somit keine Aufgabe in der DEG-Organisation übernehmen.

 

 

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 






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DEL - Kölner Haie verpflichten Ben Hanowski

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(DEL/Köln) PM Der 26-jährige Stürmer wechselt von den Augsburger Panthern zum KEC. Die Kölner Haie können den ersten Neuzugang für die Saison 2017/18 vermelden: Stürmer Ben Hanowski wechselt von Liga-Konkurrent Augsburger Panther an den Rhein und erhält bei den Haien einen Vertrag für die kommende Spielzeit.


 
Der am 18. Oktober 1990 in Little Falls, Minnesota, geborene US-Amerikaner trug in den letzten beiden Saisons das Panther-Trikot und sammelte in bislang 111 DEL-Spielen 81 Scorerpunkte (44 Tore, 37 Vorlagen). Der Linksschütze wurde 2009 in der dritten Runde an Position 63 von den Pittsburgh Penguins gedraftet, kam für die Penguins allerdings nie zum Einsatz.

 

 

Nach vier Jahren an der St. Cloud State University (NCAA) startete Hanowski in der Saison 2012/13 seine Profikarriere bei den Calgary Flames in der NHL. Bis 2015 blieb der heute 26-Jährige in der Flames-Organisation und kam sowohl in der NHL (16 Spiele, 1 Tor, 2 Vorlagen) als auch in der AHL für Abbotsford Heat und die Adirondack Flames (115 AHL-Spiele, 29 Tore, 28 Vorlagen) zum Einsatz. Beim Deutschland-Cup 2015 absolvierte Hanowski drei Spiele für Team USA (2 Tore).

 

 




„Ben Hanowski ist ein vielseitiger Spieler, der in allen Situationen eingesetzt werden kann. Er hat sich bereits in der DEL bewiesen und gezeigt, dass er weiß, wo das Tor steht. Wir freuen uns, ihn nun in unseren eigenen Reihen zu haben“, erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon zur Verpflichtung Hanowskis. Ben Hanowski trägt bei den Haien künftig die Rückennummer 86.


Die Haie-Kader für die Saison 2017/18 umfasst aktuell folgende Spieler:

Tor: Gustaf Wesslau, Daniar Dshunussow, Hannibal Weitzmann
Verteidigung: Corey Potter, Shawn Lalonde, Christian Ehrhoff, Pascal Zerressen, Fredrik Eriksson, Alexander Sulzer, Torsten Ankert, Moritz Müller
Sturm: Lucas Dumont, T.J. Mulock, Kai Hospelt, Nick Latta, Nico Krämmer, Eric Valentin, Patrick Hager, Ryan Jones, Marcel Ohmann, Alex Bolduc, Mick Köhler, Jean-Francois Boucher, Ben Hanowski, Philip Gogulla, Sebastian Uvira

(Foto Heike Feiner)


 

 


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DEL - Michael Wolf erzielt 300. DEL Tor und bringt München im Finale mit 2:0 in Front

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(DEL/München)  Der EHC Red Bull München hat auch das zweite Finalspiel gegen die Grizzlys Wolfsburg vor 4.503 Zuschauern gewonnen. Maximilian Kastner, Michael Wolf mit seinem 300. DEL-Treffer und Frank Mauer erzielten beim 3:2-Sieg (0:1|3:1|0:0) die Tore für die Red Bulls. Die Landeshauptstädter stellten in der Best-of-Seven-Serie damit auf 2:0.

 

 

Beide Teams starteten temporeich in die Partie. Nach nicht einmal 30 Sekunden hatte Sebastian Furchner die erste Chance für die Grizzlys, auf der Gegenseite probierten es Derek Joslin und Jon Matsumoto (2.). In der achten Minute war es dann Nick Johnson, der die 1:0-Führung für die Hausherren erzielen konnte. Auch die Red Bulls hatten gute Einschussmöglichkeiten, aber sowohl Keith Aucoin (16.) als auch Jon Matsumoto blieben erfolglos (19.).

Im zweiten Abschnitt hatten die Isarstädter erneut ein optisches Übergewicht, aber wieder traf Nick Johnson zum 2:0 (24.).

 

 

Nur 70 Sekunden später sorgte dann Maximilian Kastner, der sein 100. DEL-Spiel bestritt, in Unterzahl für den wichtigen Anschlusstreffer (25.). Gerade die Special Teams sollten heute den Unterschied ausmachen. In Überzahl gelang Michael Wolf das verdiente 2:2 (37.). Für den Münchner Kapitän war es das 300. DEL-Tor. Und die Gäste legten nach. 49 Sekunden vor der Pause traf Frank Mauer nach tollem Pass von Dominik Kahun zum 3:2.





 

Auch im Schlussabschnitt spielten beide Teams mit enorm hohem Tempo. Bei einem Münchner Powerplay hatte zuerst Frank Mauer die Chance auf das vierte Tor der Gäste, im Gegenzug scheiterte Gerrit Fauser am stark reagierenden Danny aus den Birken (47). Tore sollten in der Folge keine mehr fallen, der EHC Red Bull verteidigte clever das eigene Gehäuse.

 


Frank Mauer: "Wolfsburg war nach dem 2:0 gut am Drücker, wir sind aber zurückgekommen. Das 1:2 war der Dosenöffner, wir sind dann gelaufen, gelaufen, gelaufen. Es wäre aber jetzt auch mal ganz schön, mit einer Führung zu starten. Wir bleiben aber immer gefährlich und haben im Moment auch das nötige Glück. Es war heute ein weiterer Sieg, mehr nicht. Wir wollen jetzt den dritten Erfolg, denn es ist schon ein Unterschied, ob es 3:0 oder 2:1 in der Serie steht."


Endergebnis


Grizzlys Wolfsburg gegen EHC Red Bull München 2:3 (1:0|1:3|0:0)

Tore:
1:0 | 07.20 | Nicholas Johnson
2:0 | 23:35 | Nicholas Johnson
2:1 | 24:45 | Maximilian Kastner
2:2 | 36:26 | Michael Wolf
2:3 | 39:11 | Frank Mauer

Zuschauer
4.503

 

(Foto Gepa Picures)





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DEB - U18-Nationalmannschaft: Deutlicher Sieg gegen Ungarn

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(DEB)  Die U18-Nationalmannschaft konnte heute Nachmittag im vierten Spiel der 2017 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft in Bled/Slowenien deutlich mit 10:0 (5:0; 3:0; 2:0) gegen Ungarn gewinnen und somit den Klassenerhalt sichern.

 

 

Die Mannschaft um U18-Bundestrainer Steffen Ziesche geht damit mit vier Punkten in das letzte WM-Spiel gegen Dänemark (13.04. / 20.00 Uhr) und könnte das Turnier durch einen Sieg noch auf dem dritten Platz beenden. André Dietzsch, Team Manager: „Wir haben heute eine sehr gute geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt. Das Team hat über 60 Minuten gut gearbeitet und letztlich verdient gewonnen.“

 

 

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 







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DEL - Die Kölner Haie trauern um Meistertrainer Gerhard Kießling

(DEL/Köln) PM Die Haie hat die traurige Nachricht erreicht, dass der zweifache Meistertrainer am vergangenen Freitag verstorben ist. Gerhard Kießling holte mit dem KEC 1977 den ersten Meistertitel der Clubgeschichte.

 

 

"Wir sind tieftraurig und möchten der Familie um seinen Sohn Udo Kießling im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Geschäftsführung, Spieler, Trainer, Betreuer und der gesamten KEC-Familie unser Beileid aussprechen“, so Haie-Geschäftsführer Peter Schönberger.

 

 

Gerhard Kießling hatte eine bewegte Karriere als Spieler und vor allem als Trainer. 1957 war er aus der DDR geflüchtet und wurde später Eishockey-Bundestrainer. Als Vereinstrainer holte er mit den Haien neben dem Titel 1977 auch die Meisterschaft 1979.





 


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DEB - U18-Nationalmannschaft unterliegt auch Kasachstan

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(DEB) Die U18-Nationalmannschaft muss sich auch im dritten Spiel der 2017 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Div-IA in Bled (Slowenien) Kasachstan mit 2:6 (0:1; 0:3; 2:2) geschlagen geben und steht damit zwei Spieltage vor Ende der WM auf dem vorletzten Platz.

 

 
Die nächste Partie findet morgen Abend um 16.30 Uhr gegen den aktuellen Tabellenletzten Ungarn statt. Die Partie kann live auf Sportdeutschland.TV angesehen werden.


 
André Dietzsch, Team Manager: „Es ist nicht so, dass wir keine Chancen hatten, phasenweise haben wir das Spiel bestimmt, waren aber dann entweder nicht kosequent genug oder hatten das Scheibenglück nicht auf unserer Seite und wurden im Gegnzug hinten eiskalt bestraft. Man darf sich auf diesem internationalen Level einfach keine Nachlässigkeiten erlauben. Unser ganzer Fokus liegt nun auf dem entscheidenden wichtigen Spiel morgen gegen Ungarn.“

 

 

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 







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DEL - Verteidiger Kyle Sonnenburg wechselt von Krefeld zu den Schwenninger Wild Wings

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(DEL/Schwenningen) PM Mit Kyle Sonnenburg haben die Schwenninger Wild Wings einen weiteren Verteidiger für die neue DEL-Saison unter Vertrag genommen. Der Deutsch-Kanadier wechselt von Krefeld an den Nackarursprung.

 


Der 30-jährige Linksschütze wurde am 07. Mai 1986 im kanadischen Waterloo (Ontario) geboren. Seine Eishockeykarriere startete er bei den Belleville Bulls, für die er zwischen 2002 und 2005 in der Ontario Hockey League auf dem Eis stand. Anschließend wechselte der 1,85 Meter große und 89 Kilogramm schwere Verteidiger innerhalb der kanadischen Juniorenliga zu den Brampton Battalion. Ab 2007 spielte er insgesamt vier Jahre lang für die Universitätsmannschaft der University of Waterloo in der Canadian Interuniversity Sport. In den beiden Spielzeiten 2009/10 und 2010/11 wurde er dort als bester Verteidiger ausgezeichnet.

 


Im Sommer 2011 entschied sich Sonnenburg für einen Wechsel nach Europa. Bei den Krefeld Pinguinen unterschrieb er zunächst einen Try-out Vertrag, konnte sich bei den Seidenstädtern aber sehr schnell für einen Anschlussvertrag empfehlen. »Kyle ist mit 30 Jahren im besten Eishockeyalter und bringt dennoch die Erfahrung von 253 DEL-Spielen mit. Er ist ein läuferisch guter Verteidiger, der unserer Defensive mehr Stabilität verleihen wird«, ist sich Manager Jürgen Rumrich sicher.

 


Nach sechs Jahren bei den Krefeld Pinguinen wechselt Kyle Sonnenburg nun zu den Schwenningen Wild Wings und unterschrieb dort einen Vertrag über ein Jahr.

 

 

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 




 


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DEL - EHC Red Bull München führt die Finalserie durch Overtime Gamewinner in der 97. Minute durch Kahun

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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München ist mit einem Sieg in die DEL-Finalserie gestartet. Vor 6.142 Zuschauern im ausverkauften Olympia-Eisstadion bezwang der Deutsche Meister die Grizzlys Wolfsburg im längsten Finalspiel der DEL-Geschichte mit 3:2 nach Verlängerung (0:1|2:1|0:0|0:0|1:0). Für München trafen Mads Christensen und Yannic Seidenberg in der regulären Spielzeit. Dominik Kahun schoss die Roten Bullen in der 97. Minute zum Sieg und zur 1:0-Führung in der Best-of-Seven-Serie.

 


In der Neuauflage der letztjährigen Endrunde lieferten sich beide Teams einen umkämpften Auftakt mit harten Checks, aber wenigen Chancen. Kurz nach der Powerbreak setzten sich die Münchner erstmals im Wolfsburger Drittel fest. Die beste Chance für die Roten Bullen hatte Brooks Macek (17.). Auf der Gegenseite parierte Danny aus den Birken stark gegen Brent Aubin und Nicholas Johnson (18.). Als alles auf ein torloses erstes Drittel hindeutete, schlugen die Gäste in Person von Armin Wurm zu (20.).

 

 

Im zweiten Abschnitt starteten die Roten Bullen druckvoll. Mads Christensen erzwang in der 26. Minute im Powerplay den Ausgleich. Kurz darauf scheiterten Wolfsburgs Brent Aubin und auf der Gegenseite Keith Aucoin per Alleingang. In der 28. Minute schoss Sebastian Furchner die Grizzlys dann zum zweiten Mal in Front. München brauchte ein paar Minuten, um sich vom Gegentreffer zu erholen, glich dann aber durch ein Powerplaytor von Yannic Seidenberg erneut aus (36.).

 





Im Schlussabschnitt scheiterte Rob Hisey in Überzahl am starken Danny aus den Birken. Im direkten Gegenzug verfehlte Jason Jaffray bei einem 3-auf-1-Konter das Grizzlys-Tor (43.). Auch Mads Christensen (47.) und Keith Aucoin (49.) verpassten das 3:2 für die Roten Bullen. Danach sammelten beide Teams Kräfte für die Schlussoffensive, in der allerdings keine Treffer fielen.

 

 

In der Verlängerung drängte München auf die schnelle Entscheidung. Wolfsburgs Trainer Pavel Gross nahm früh eine Auszeit, der Druck der Red Bulls ebbte aber auch danach nicht ab. In der zweiten Verlängerung war der Kräfteverschleiß dann deutlich zu spüren. München investierte etwas mehr und verdiente sich daher den Sieg im längsten Finalspiel der DEL-Historie. Den entscheidenden Treffer erzielte Dominik Kahun in der 97. Minute.
  

 

Dominik Kahun: "Das war wahrscheinlich das intensivste Spiel, das ich ich bisher mitgemacht habe. Vor allem gegen Wolfsburg ist es nochmal härter, die hören einfach nie auf zu laufen. Es ist natürlich schön, das entscheidende Tor zu machen. Aber am Ende ist es auch nur ein Sieg, am Dienstag geht es sofort weiter. Wir werden jetzt regenerieren und dann wieder bereit sein."

 


Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Grizzlys Wolfsburg 3:2 (0:1|2:1|0:0|0:0|1:0)

 

Tore:
0:1 | 19:31 | Armin Wurm
1:1 | 25:11 | Mads Christensen
1:2 | 27:42 | Sebastian Furchner
2:2 | 35:26 | Yannic Seidenberg
3:2 | 96:12 | Dominik Kahun

Zuschauer
6.142

 

(Foto Gepa Pictures)


 





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World Legends League - Im ewigen Klassiker siegt Russland über Tschechien mit 6:4 im Finale

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(International) (MA) Wenn im Eishockey die beiden großen Nationen Tschechien und Russland aufeinander treffen ist bestes Eishockey garantiert. Auch heute noch gilt die Devise, verlieren verboten. In einem absolut hochklassigen Match zollten ca. 3000 Zuschauer den Kufencracks Tribut. Immer wieder gab es Szenenapplaus von den Rängen und viele staunten nicht schlecht. Verlernt hatten es die Altstars noch lange nicht. Mit Traumpässen die man manchmal in der DEL vergebens sucht, und mit schnellen Kombinationen über drei bis vier Stationen, verzauberten sie Groß und Klein auf der Tribüne. Ein absolutes Top Event über zwei Tage ging mit dem heutigen Klassiker in Straubing zu Ende. Kein Fan musste sein Kommen bereuen und die Eindrücke werden noch lange Bestand halten. Das Team um Kapitän und Eishockey-Legende Vyacheslav Fetisov konnte somit den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen.

 

 
Beide Teams legten los wie die Feuerwehr. Es war noch nicht lange gespielt da tauchte nach einem sensationell gespielten Steilpass Viktor Ujcik allein vor Maxim Sokolov auf. Aber der Hexer der russen war auf seinen Posten und konnte mit einer Glanztat das erste Tor der Partie verhindern. In der 7. Minute war er aber gegen den Schuss von Josef Beranek machtlos und somit führten das tschechische Team mit 0:1. Die Angriffe der Sbornaja wurden immer schneller und klarer ausgeführt. Der Druck auf Goalie Martin Richter nahm zu. Pavel Bure setzte den ersten Warnschuss und nur Sekunden später bekam Viktor Gordiyuk einen Penalty zugesprochen. Den verwandelte der Alt-Star souverän zum 1:1 (12.) Ausgleich. Für beide Teams lag jeweils der zweite Treffer in der Luft. Martin Maskarinec vergab allein vor Maxim Sokolov. Im Gegenzug konnten sich die Tschechen nur mit einem Foul an Andrei Kovalenko helfen. Da es statt Strafzeiten immer einen Penalty gab, bekam er die Chance sein Team in Führung zu bringen. Aber in einem der wohl langsamsten ausgeführten Penalty in der Geschichte des russischen Eishockeys hatte Goalie Martin Altrichter keine Probleme die Chance zu entschärfen. Es blieb beim Spielstand von 1:1 nach dem ersten Drittel.

 

 


Im zweiten Abschnitt wurden die Zweikämpfe erbitterte aber nicht unfair geführt. Dennoch konnten sich die Akteure ab und an nur durch ein Halten oder Beinstellen helfen. So kam Robert Zemlicka zu einem Penalty den er aber vergab. Ähnlich erging es Vyacheslav Butsayev der ebenfalls gegen Martin Altrichter nur zweiter Sieger blieb. Im Anschluss brachte Andrei Kovalenko durch einen sehenswerten Treffer Team Russland mit 2:1 (21.) in Führung. Die konnte Igor Varitsky durch einen Penalty, den er direkt unter die Latte hämmerte, auf 3:1 (25.) ausbauen. In dieser Drangphase der Russen verteidigten die Tschechen mit Mann und Maus. Den schönsten Treffer des Turniers erzielte dann Superstar Pavel Bure (26.). Auf engsten Raum lupfte er den Puck über Goalie Altrichter und nahm den Puck aus der Luft Volley. Mit diesem Treffer schraubte di Sbornaja das Ergebnis auf 4:1. Auf der anderen Seite entwickelte sich Maxim Sokolov zum Hexer. Die Tschechen verzweifelten schier vor den Reflexen des Torhüters. Auch er musste einen Penalty im Mittelabschnitt entschärfen. So blieb es bei der 4:1 Führung für Russland.

 

 



 


Im letzten Abschnitt hatten die Russen die besseren Reserven und diese nutzten sie auch. Jedoch vergaben Vyacheslav Fetisov und Vitaly Prokhorov weitere Penalty's. Trotzdem ließen sie durch die Tore von Igor Larionov (32.) und erneut Pavel Bure (41.) nicht mehr viel anbrennen. Das letzte Drittel konnten aber dennoch die Tschechen für sich entscheiden. Da Aufbäumen durch die Tore von Tomas Kucharcik (36.), Josef Beranek (42.) und Richard Zemlicka kam jedoch zu spät. Weiter Chancen der Tschechen vereitelte immer wieder Maxim Sokolov. Am Ende lagen sich beide Teams freundschaftlich in den Armen, so wie es auch Pavel Bure der Initiator der World League of Legends, sich von Anfang an vorstellte: "Die Ergebnisse sind zweitrangig. Für uns ist es wichtig das die Fans bestens unterhalten werden. Dafür machen wir diese Sache und uns allen hat es wieder Spaß gemacht gemeinsam auf dem Eis zu stehen." Die World League of Legends  wird auch nächstes Jahr wieder ausgetragen. Ob wieder in Moskau oder in einem anderen Land ist noch offen.

 

 


Team Russia - Czech Republik 6:4 (1:1|3:0|2:3)

 

Tore:
0:1 |07.|Josef Beranek
1:1 |12.|Viktor Gordiyuk (Penalty)
2:1 |21.|Andrei Kovalenko (Darius Kasparaitis, Sergei Zhebrovsky)
3:1 |25.|Igor Varitsky (Penalty)
4:1 |26.|Pavel Bure (Vitaly Prokhorov)
5:1 |32.|Igor Larionov (Alexei Kasatonov, Viktor Gordiyuk)
5:2 |36.|Tomas Kucharcik (Penalty)
6:2 |41.|Pavel Bure (Vyacheslav Fetisov, Viktor Gordiyuk)
6:3 |42.|Josef Beranek (Martin Maskarinec, David Pospisil)
6:4 |44.|Richard Zemlicka (Tomas Kucharcik)

 

Zuschauer:
ca. 3.000

Referee Head: Alexander Chrikov, Willi Schimm


Line Up:

 

Team Russia:

Goalie: Maxim Mikhaylivsky, Maxim Sokolov

Defense: Vyacheslav Fetisov, Alexei Gusarov, Alexey Kasatonov, Darius Kasparaitis, Vladimir Malakhov, Dmitry Yushkevich, Oleg Burlutsky

Forward: Mikhail Vasilyev, Igor Larionov, Viktor Gordiyuk, Pavel Bure, Vitaly Prokhorov, Igor Mishukov, Andrei Kovalenko, Sergei Zhebrovsky, Igor Varitsky, Vyacheslav Butsayev

Coach: Alexander Yakushev
Team Manager: Igor Tuzik

 

 

Team Czech Republik:

Goalie: Martin Altrichter, Marcel Kucera

Defense: Frantisek Kucera, Petr Taticek, Josef Reznicek, Martin Maskarinec, Jiri Vykoukal, Jiri Malinsky, Jaromir Latal

Forward: Filip Turek, Viktor Ujcik, Richard Zemlicka, David Pospisil, Tomas Kucharcik, Radek Toupal, Josef Beranek, Jan Peterek, Petr Korinek Zdenek Eichenmann, Jiri Krasny

 

 

(Foto & Bericht Markus Altmann)

DEB Nationalmannschaft - DEL-Spieler des Jahres Reimer stößt zum Team

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(DEB/Nationalmannschaft) Mit dem Spieler des Jahres Patrick Reimer, drei weiteren Profis der DEL-Halbfinalisten THOMAS SABO Ice Tigers und Eisbären Berlin sowie Schweden-Legionär Felix Schütz (Rögle BK) reist die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft am Donnerstag nach Weißrussland.

 

In Bobruisk und Zhlobin stehen am 14. und 15. April (live auf SPORT1) zwei weitere Vorbereitungsspiele auf die Heim-WM (5. - 21. Mai 2017) in Köln auf dem Programm. Von den THOMAS SABO Ice Tigers verstärkt neben Reimer dessen Stürmer-Kollege Yasin Ehliz das Team von Bundestrainer Marco Sturm. Von den Eisbären sind Verteidiger Frank Hördler und Angreifer Marcel Noebels bei der Euro Hockey Challenge in Weißrussland mit von der Partie.

 


Derweil stehen Mirko Höfflin (Adler Mannheim), Thomas Holzmann (Augsburger Panther), Jakob Mayenschein (EHC Red Bull München), Marco Nowak und Maximilian Kammerer (beide Düsseldorfer EG) nicht mehr im Aufgebot. „Die Entscheidung ist mir sehr schwer gefallen, zumal alle Spieler in der vergangenen Woche hervorragend gearbeitet haben“, sagte Sturm, der die fünf neuen Akteure nun schnellstmöglich ans Spielsystem gewöhnen möchte: „Ihre Teilnahme zu diesem frühen Zeitpunkt der Vorbereitung gibt uns noch mehr Optionen.“

 

 

Bereits am Dienstagmittag trifft sich der 26-köpfige Kader in Mannheim zu einem Kurztrainingslager. Nach drei Einheiten in der SAP Arena geht die Reise am Donnerstag von Frankfurt über Minsk nach Bobruisk. „Weißrussland ist ein unangenehmer Gegner, der uns enorm fordern wird. Für die Jungs ist das eine sehr große, aber willkommene Herausforderung“, sagte der Bundestrainer.

 

 

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 







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World Legend League - Slowakei gewinnt Bronze im Spiel um Platz drei gegen Schweden

wohl schweden 09042017


(International) (MA) Im Spiel um Platz drei am Nachmittag setzten sich die Slowaken deutlich mit 7:2 durch. Nach dem Spiel durfte jeder dafür die Bronzemedaille in Empfang nehmen. Die Schweden hielten lange gut mit, konnten aber dem hohen Tempo der Osteuropäischen Kufencracks nicht über die volle Distanz mithalten. Trotzdem zeigten sie den Zuschauern mit ihren Traumkombinationen ein tolles Eishockey was von den Rängen immer wieder mit Szenenapplaus bekundet wurde.

 

 
Beide Teams ließen von Beginn an den Puck durch ihre Reihen laufen. Den Schweden gelang gleich in der ersten Minute ein Break, doch Patrik Juhlin vergab allein vor Miroslav Lipovsky. Danach übernahmen die Slowaken die Initiative. In der 10. Minute erzielte Ivan Droppa vom Bully weg dass 0:1 für die Solwaken. Kurz darauf folgte der schönste Treffer des Spiels. Über drei Stationen ließen die Puckakrobaten aus der Slowakei die Scheibe laufen.

 


Zu schnell für Abwehr der Skandinavier und es Stand 0:2 nach 13. Minuten. Bei dem Spielstand blieb es auch nach dem 1. Drittel. Im zweiten Abschnitt konnten die Slowaken das Tempo weiterhin hoch halten und kamen durch Roman Kontsek (17.) und Robert Petrovicky (21.) zu den Treffern drei und vier. Dieser Spielstand war aufgrund des Auftreten beider Teams etwas zu hoch, denn die Schweden hatten durchaus gute Akzente im Spiel nach vorne. In der 25. Minute klappte es auch mit dem ersten Treffer für die Tre Kroners. Jan Viktorsson (25.) stand goldrichtig neben dem Tor als er einen Rebound zum 1:4 nutzen konnte. So wechselten auch beide Teams noch einmal die Seiten.

 

 



 

 

 

Je länger das Spiel nun dauerte, desto mehr schwanden die Kräfte bei den Skandinaviern. Die Folge daraus waren drei Tore durch Janos Branislav (36.), Richard Sechny (37.) und Martin Strbak (41.) innerhalb von fünf Minuten. Als die Partie längst entschieden war, setzte Thomas Rodin den Schlusspunkt mit seinem Treffer zum 2:7 Endstand. Durch ihre spielerische Überlegenheit, sicherten sich die Slowaken die Bronzemedaille. Der Jubel der Zuschauer nach dem Spiel galt allen Spielern, die es noch mal zeigten dass es für gutes Eishockey kein wirkliches Alter gibt.

 

 

Sweden - Slovakia 2:7 (0:2|1:2|1:3)

 

Tore:
0:1 |10.|Ivan Droppa (Slavomir Vorobel)
0:2 |13.|Lubomir Hurtaj (Dusan Pohorrelec, Robert Pukalovic)
0:3 |17.|Roman Kontsek (Branislav Janos, Robert Pukalovic)
0:4 |21.|Rober Petrovicky (Roman Kontsek, Robert Pukalovic)
1:4 |25.|Jan Viktorsson (Jens Ohling, Charles Berglund)
1:5 |36.|Janos Branislav (Robert Petrovicky)
1:6 |37.|Richard Sechny (Lubomir Pokovic, Ivan Droppa)
1:7 |41.|Martin Strbak (Rene Pucher, Richard Sechny)
2:7 |43.|Thomas Rodin (Patrik Juhlin, Charles Berglund)

Zuschauer:
ca. 1.200


Referee Head: Patrick Altmann, Erich Singaitis  


Line Up:

 

Team Sweden:

Goalie: Ake Lilljebjorn, Rolf Wanhainen

Defense: Lars Karlsson, Christian Due-Boje, Leif Rohlin, Thomas Rhodin, Thomas Eriksson, Bjorn Nord

Forward: Patrik Juhlin, Thomas Rundqvist, Anders Carlsson, Jens Ohling, Magnus Roupe, Willy Lindstrom, Charles Berglund Jan Viktorsson, Jonas Hoglund, Robert Burakowsky, Patric Kjellberg, Daniel Rydmark

Coach: Curt Lundmark
Team Manager: Dick Carlsson

 

 

Team Slovakia:

Goalie: Miroslav Lipovsky, Martin Klempa

Defense: Robert Pukalovic, Martin Strbak, Ivan Droppa, Jan Varholik, Slavomir Vorobel, Lubomir Sekeras,

Forward: Roman Stantien, Igor Liba, Dusan Pohorrelec, Slavomir Ilavsky, Rene Pucher, Branislav Janos,, Lubomir Pokovic, Lubomir Hurtaj, Roman Kontsek, Rober Petrovicky, Richard Sechny

Coach: Rusnak Darius
Team Manager: Lubomir Pokovic

 

(Foto & Bericht Markus Altmann)

DEB - Kein Erfolg in Norwegen - 2:5 Niederlage auch im zweiten Vergleich

marco sturm2016

 

(DEB/Nationalmannschaft) (PM) Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft musste auch im zweiten Vorbereitungsspiel auf die Heim-Weltmeisterschaft (5. – 21. Mai 2017) in Norwegen eine Niederlage hinnehmen. Am Samstag unterlag das Team von Bundestrainer Marco Sturm in der „Kristins Hall“ von Lillehammer gegen den Gastgeber mit 2:5 (0:0, 2:3, 0:2) und musste damit ohne Erfolg die Heimreise antreten.      

 

 

Sturm veränderte den Kader im Vergleich zum 1:5 am Donnerstag wie abgesprochen auf fünf Positionen. Sinan Akdag, David Wolf, Phillip Gogulla und Patrick Hager rückten ins Aufgebot, Mathias Niederberger fungierte zudem als Ersatz hinter Keeper Dennis Endras. Der Bundestrainer vertraute abermals auf das Youngster-Quartett Pascal Zerressen, Dominik Tiffels, Jakob Mayenschein und Maxi Kammerer.

 


Vor den Augen des deutschen Skistars und WM-Botschafters Felix Neureuther entwickelte sich zunächst eine ausgeglichene Partie, in der jedoch im ersten Abschnitt keine Treffer fallen sollten. Das änderte sich nach dem ersten Wechsel schnell: Innerhalb von 57 Sekunden gelang Norwegen ein Doppelschlag zum 0:2 aus deutscher Sicht. Zur Hälfte der Partie erzielte Norwegen den dritten Treffer. Doch die Nationalmannschaft zeigte Moral und kämpfte sich heran: Matthias Plachta per Rückhandschlenzer sowie David Wolf mit einer Direktabnahme stellten auf 2:3 nach 40 Minuten.

 

 

 





Brent Raedeke hatte jeweils aufgelegt. Im letzten Abschnitt bemühten sich die Gäste, den Ausgleich zu erzielen, doch ein weiteres Powerplay-Tor durch Ex-DEL-Crack Ken André Olimb bedeutete einen neuerlichen Zwei-Tore-Rückstand. Sturm nahm Endras zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis, was Norwegen zum 5:2-Endstand nutzte.  

 

 

Am Sonntagmorgen kehrt die Nationalmannschaft wieder in heimische Gefilde zurück. Bereits kommenden Dienstag trifft sich die deutsche Auswahl zu einem Kurztrainingslager in Mannheim, bevor es zwei Tage später nach Weißrussland geht, wo erneut zwei Euro Hockey Challenge gegen den Gastgeber auf dem Programm stehen.  


 
Bundestrainer Marco Sturm: „Die Ergebnisse hier in Norwegen waren sicherlich nicht zufriedenstellend. Dennoch habe ich im taktischen Bereich heute einen guten Forecheck gesehen. Wir werden unseren Weg nun weiter gehen, hart arbeiten und uns dann mit einem etwas veränderten Kader und frischen Leuten an die kommenden Aufgaben machen.“  

 


Tore: 1:0 Aleksander Reichenberg (20:31), 2:0 Jorgen Karterud (21:34), 3:0 Patrick Thoresen (28:42), 3:1 Matthias Plachta (32:41), 3:2 David Wolf (39:34), 4:2 Ken-Andre Olimb (50:36), 5:2 Mathias Trettenes (58:25)


Strafminuten: NOR 8 – GER 10

 

Deutschland: Endras (Niederberger) – Zerressen, Akdag; Gogulla, Hager, Krämmer – M. Müller, Reul; Wolf, Raedeke, Plachta – Ebner, Daschner; Uvira, Höfflin, Holzmann – Nowak; Kammerer, Tiffels, Mayenschein.





 

 


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World Legends League - Russland zieht mit einem 5:1 Sieg über Slowakei ins Finale ein

wohl russland 08042017

(International) (MA) Die Eishalle in Straubing füllte sich am Abend immer mehr und das hatte nur einen Grund. Das Auftreten der russischen Mannschaft wurde von vielen Fans sehnlichst erwartet. Schon als das Team Bus am Stadion ankam, bildeten sich Menschentrauben. Viele Autogrammjäger waren darunter aber auch Kinder die mit den Trikots der Sbornaja ins Stadion kamen. Der Gegner war das Team aus der Slowakei die direkt vom Flughafen München den Weg ins Stadion fanden. Bei der Ankündigung der Spieler durch Stadionsprecher Peter Schnettler musste er sich kürzer fassen, denn bei den vielen Erfolgen eines Fetisov, Bure, Larionov oder Kasparaitis hätte wohl den Rahmen gesprengt.


 
Beide Teams brauchten je einen Wechsel bis sie in Fahrt kamen. Das Tempo das beide über die volle Spielzeit beibehielten war um einiges höher als das Nachmittagsspiel zwischen Schweden und Tschechien. Die Zahlreich erschienenen Fans der Sbornaja wurden von ihren Schützlingen regelgerecht verzaubert. Kombinationseishockey vom Feinsten boten aber beide Teams. Auch bei den Slowaken lief die Scheibe durch die Reihen. Im ersten Abschnitt waren die Russen zwar oft vor dem Tor aber Martin Klempa hielt wirklich alles was auf seinen Kasten kam, parierte er mit Bravour.

 

 

Großchancen von Varitsky und Prokhorov


Auf der anderen Seite nutzten die Slowaken eine Unachtsamkeit in der Abwehr der Russen zur knappen 1:0 Führung durch Vorobel (8.) die bis zur ersten Pause standhielt. Im zweiten Abschnitt war es das selbe Bild. Die Russen waren manchmal etwas zu verspielt, so dass es bis zur 25. Minute dauerte ehe Andrei Kovalenko den ersten Treffer für die Favoriten erzielen konnte. Kaum war der Bann durchbrochen, klappte es wie am Schnürchen. Nur wenige Sekunden später brachte Viktor Godiyuk sein Team in Führung. Igor Larionov und Darius Kasparaitis vergaben im Anschluss
noch zwei Penaltys.

 

 



 


Die Entscheidung fiel im letzten Abschnitt. Ein Eigentor brachte die Sbornaja auf die Siegerstrasse. Mit seinem zweiten Treffer des Abends erhöhte Andrei Kovalenko (37.) auf 4:1 und den Schlusspunkt des Spiels setzte unter tosenden Applaus Pavel "The Russian Rocket" Bure. Am Ende war der Sieg für Russland verdient, wenn auch etwas zu hoch im Ergebnis. Somit spielen morgen Schweden und Slowakei ab 14 Uhr um Platz drei und dass Traumfinale tragen die alten Erzrivalen Tschechien und Russland ab 17:30 Uhr aus.

 


Team Russia - Team Slovakia 5:1 (0:1|2:0|3:0)

 

Tore:
0:1 |08.|Slavomir Vorobel
1:1 |25.|Andrei Kovalenko (Darius Kasparaitis, Vyacheslav Butsayev)
2:1 |25.|Viktor Gordiyuk (Igor Larionov, Pavel Bure)
3:1 |36.|Viktor Gordiyuk
4:1 |37.|Andrei Kovalenko
5:1 |40.|Pavel Bure (Andrei Kovalenko, Vyacheslav Fetisov)


Zuschauer:
ca.2500

 

Line Up:
 
Team Russia:


Goalie: Maxim Mikhaylivsky, Maxim Sokolov

Defense: Vyacheslav Fetisov, Alexei Gusarov, Alexey Kasatonov, Darius Kasparaitis, Vladimir Malakhov, Dmitry Yushkevich, Oleg Burlutsky

Forward: Mikhail Vasilyev, Igor Larionov, Viktor Gordiyuk, Pavel Bure, Vitaly Prokhorov, Igor Mishukov, Andrei Kovalenko, Ilya Byakin, Igor Varitsky

 


Team Slovakia:


Goalie: Martin Klempa, Miroslav Lipovsky

Defense: Robert Pukalovic, Martin Strbak, Ivan Droppa, Jan Varholik, Slavomir Vorobel, Lubomir Sekeras

Forward: Roman Stantien, Igor Liba, Dusan Pohorrelec, Slavomir Ilavsky, Rene Pucher, Jozef Voskar, Branislav Janos, Lubomir Pokovic, Lubomir Hurtaj, Roman Kontsek, Rober Petrovicky, Richard Sechny

 

(Foto & Bericht Markus Altmann/eishockey-onine.com)

 


World Legends League - Tschechien gewinnt erstes Halbfinale gegen Schweden mit 7:2

 wohl schweden 08042017 1


(International) (MA) In Straubing findet an diesem Wochenende das Turnier der World Legends League statt. Das erst letztes Jahr ins Leben gerufene Turnier wird dieses Jahr in Deutschland ausgetragen. Die Organisation des EHC Straubing ist der Offizielle Ausrichter dieses mit vielen Alt-Stars besetzten Teilnehmern aus Schweden, Slowakei, Tschechien und Russland. Die Sbornaja konnte sich letztes Jahr den Titel in Moskau sichern. Im ersten Halbfinale trafen die Tre Kroners aus Schweden auf die Auswahl der Tschechischen Republik. In dem Turnier sind nur jene Spieler spielberechtigt, die vor 1974 geboren wurden und für ihr Land bei Internationalen Turnieren gespielt haben.

 

 

Kombinationen, Traumpässe und wunderbar herausgespielte Tore bekamen die Zuschauer auf den Rängen zu sehen. Natürlich war dieses Halbfinale nicht mehr ganz so schnell wie einst, als sich die Teams auf internationalen Parkett nichts schenkten, aber was keiner der Akteure bis heute verloren hat ist die Spielübersicht. Puck annehmen mit erhobenen Kopf, Steilpässe und einen Haken zum richtigen Zeitpunkt um den Gegner ins Leere laufen zu laussen nötigte den Fans immer wieder Szenenapplaus ab. Die Tschechen hatten auf ihrer Seite den überragenden Filip Turek der in diesem Spiel vier der insgesamt sieben Tore (6./23./28./40.) erzielte.

 

 

Für die restlichen Tore der Tschechen sorgten Maskarinec (13.), Pospisil (27.) und Korinek (43.). Die Schweden verkürzten zwei mal durch Jan Viktorsson (23./34.). Am Ende setzten sich die Osteuropäer gegenüber den Schweden mit 7:2 durch und spielen am Sonntag um 17:30 Uhr im Finale. Hier wird der Gegner am Abend zwischen Russland und Slowakei ermittelt. Der Verlierer dieses Spiels, spielt gegen Schweden am Sonntag um 14:00 Uhr im Spiel um den 3. Platz.

 

 



 

Deutsche Eishockey Fans aus dem ganzen Land reisten an. Weder die Wege aus Dortmund noch aus Wolfsburg waren einigen zu weit. Die nähe Straubings an die tschechische Grenze brachte auch viele Gäste aus dem Nachbarland ins Stadion, die ihre Stars aus den 70ern und 80ern noch einmal sehen wollten. Die Spiele werden in einem verkürzten Modus ausgetragen. Ein Drittel dauert nur 15 Minuten und Strafzeiten werden in Penalty's umgewandelt.


Davon vergaben die Schweden im ersten Spiel gleich zwei. Beim Einlauf wurden alle Spieler samt ihren Erfolgen vorgestellt. Manche hatten so viele Internationale Erfolge vorzuweisen, dass man sich gar nicht alles merken konnte. Bereits nach dem ersten Spiel kann man schon sagen, dass dies auch ein Event für internationale Beziehungen und Völkerverständigung ist. Jung und alt kamen mit ihren Trikots, Caps und Fahnen ins Stadion und bewunderten ihre Kufencracks von früher.

 

 

Sweden - Czech Republik: 2:7 (0:2|1:3|1:2)

 

Tore:
0:1 |06.|Filip Turek
0:2 |13.|Martin Maskarinec (Viktor Ujcik)
0:3 |23.|Filip Turek (Frantisek Kucera, Petr Korinek)
1:3 |23.|Jan Viktorsson (Robert Burakovsky)
1:4 |27.|David Pospisil (Josef Reznicek, Viktor Ujcik)
1:5 |28.|Filip Turek (Petr Korinek)
2:5 |34.|Jan Viktorsson (Charles Berglund, Robert Burakovsky)
2:6 |40.|Filip Turek (Petr Korinek)
2:7 |43.|Petr Korinek


Zuschauer:
ca. 1500


Line Up:

Team Sweden:


Goalie: Rolf Wanhainen (Ake Lilljebjorn)

Defense: Lars Karlsson, Christian Due-Boje, Leif Rohlin, Thomas Rhodin, Thomas Eriksson, Bjorn Nord

Forward: Patrik Juhlin, Thomas Rundqvist, Anders Carlsson, Jens Ohling, Magnus Roupe, Willy Lindstrom, Charles Berglund, Jan Viktorsson, Jonas Hoglund, Robert Burakowsky, Patric Kjellberg, Daniel Rydmark


Coach: Curt Lundmark
Team Manager: Dick Carlsson


Team Czech Republik:


Goalie: Marcel Kucera (Martin Altrichter)

Defense: Frantisek Kucera, Petr Taticek, Josef Reznicek, Martin Maskarinec, Jiri Vykoukal, Jiri Malinsky, Jaromir Latal

Forward: Filip Turek, Viktor Ujcik, Richard Zemlicka, David Pospisil, Tomas Kucharcik, Radek Toupal, Josef Beranek, Jan Peterek, Petr Korinek Zdenek Eichenmann, Jiri Krasny

DEB - U18 Aufstiegschancen damit wohl dahin

2017 04 08 WM Tim Fabian

 

(DEB) Mit dem heutigen Gegner, Norwegen, war die deutsche Nationalmannschaft zwar auf Augenhöhe, hatte aber dennoch das Nachsehen. Nach drei Dritteln mit 2:2, 2:1 und 1:2 Toren wurde man von Norwegen in die Verlängerung gezwungen.

 

 

Dabei lag Deutschland noch kurz vor Ende der Partie mit 5:4 in Führung. Insgesamt ging das Unentschieden in der regulären Spielzeit aber in Ordnung. Beide Mannschaften gingen abwechselnd in Führung. In der Overtime erzielte Norwegen dann bei 3 gegen 3 Spielern nach einem individuellen Fehler den Siegtreffer. Trainer Steffen Ziesche muss damit wohl einsehen, dass sein Konzept nicht aufgegangen ist. Mit einem Punkt nach zwei Spielen muss man sich jetzt eher nach unten orientieren, um einen möglichen Abstieg zu verhindern.

 

 

U18-Nationalmannschaft verliert auch im ersten Spiel gegen Frankreich. Mit Tim Wohlgemuth und Fabian Koziol stehen zwei Kaufbeurer Nachwuchsspieler im Aufgebot der U18-Nationalmannschaft für die 2017 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Division I – Gruppe A in Bled/Slowenien. Die Mannschaft um Trainer Steffen Ziesche kämpft dabei um den Wiederaufstieg in die Gruppe der besten Eishockeynationen. Im Turnier mit dem Spielmodus „Jeder gegen Jeden" steigt nur der Tabellenerste in die obere Gruppe auf, hingegen steigt der letzte in die Gruppe B ab. Für den sicheren Turniersieg müsste die deutsche Mannschaft wohl gegen alle Teams (Dänemark, Frankreich, Kasachstan, Norwegen und Ungarn) gewinnen.

 


Jedoch gab es gleich im ersten Spiel einen deutlichen Dämpfer für das ambitionierte Ziel Aufstieg, eine 4:2 Niederlage gegen Frankreich, die man locker hinter sich lassen wollte bzw. sollte. Der Bundestrainer sah ein enges Spiel, bei dem die Franzosen die entscheidenden Zweikämpfe gewannen. Zwar konnte man im ersten Drittel mit 2:1 in Führung gehen, musste die Partie dann aber durch drei weitere Treffer des Gegners verloren geben.

 

 

( Foto DEB )

 







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DEL - Nikolas Linsenmaier wird ein Krefelder Pinguin

niko linsenmaier ehcf seeger

(DEL/Krefeld) PM Die Krefeld Pinguine können den zweiten Neuzugang für die Saison 2017/18 vermelden. Der gebürtige Freiburger Nikolas Linsenmaier wechselt vom DEL2-Verein EHC Freiburg an den Niederrhein. Von sieben Spielen für Schwenningen abgesehen hat der Mittelstürmer bislang nur für seinen Heimatverein gespielt. Dabei hat er sowohl Höhen als auch Tiefen des Freiburger Eishockeys miterlebt und im Jahr 2010 als 17- Jähriger bereits 19 Spiele für die 1. Mannschaft in der damaligen zweiten Liga bestritten. Nach einer Saison in der Viertklassigkeit, folgten drei Jahre in der Oberliga ehe zur Saison 2015/16 der Wiederaufstieg in die DEL 2 gelang.

 


„Nikolas ist ein talentierter Mittelstürmer, der bislang in jeder Liga überzeugen konnte. Da es Bereiche gibt, in denen er sich noch deutlich verbessern kann, sind wir sicher, dass er sich auch in der DEL durchsetzen wird. Er ist als Mittelstürmer in einer Reihe mit Adrian Grygiel geplant, den er aufgrund seines Spielverständnisses, seiner spielerischen Qualitäten und seiner technischen Fähigkeiten optimal ergänzen kann. Im Gegenzug wird er von Adrians Erfahrung profitieren und von ihm lernen können“, erklärt Trainer Rick Adduono.

 

 

In drei Jahren Oberliga hat Nikolas Linsenmaier insgesamt 160 Spiele bestritten, in denen er 98 Tore erzielen, 126 Vorlagen beisteuern und 272 Strafminuten sammeln konnte. In den vergangenen Spielzeiten hat der 23-jährige Mittelstürmer insgesamt 105 Spiele in der DEL2 bestritten, 40 Tore erzielt, 66 Vorlagen gegeben und 179 Minuten auf der Strafbank verbracht. Kein deutscher Stürmer hat 2016/17 in der Vorrunde der DEL2 mehr Punkte als Linsenmaier erzielt.

 




„Ich freue mich, dass Rick Adduono und Matthias Roos mir die Chance geben mich in Krefeld beweisen zu können. Ich werde alles daran setzen dieses Vertrauen mit guten Leistungen zurückzuzahlen. Mir ist klar, dass es ein großer Sprung von der DEL2 in die DEL ist und ich gerade in den nächsten Monaten hart an mir arbeiten muss. Ich werde bereit sein für die neue Herausforderung, wenn es im August auf das Eis geht“, freut sich Nikolas Linsenmaier auf Krefeld. „Die Mittelstürmerposition in der dritten Reihe wollten wir mit einem deutschen Spieler besetzen um mehr Flexibilität bei der Auswahl unserer Importspieler zu haben.

 

 

Nikolas habe ich in den letzten drei Jahren häufig spielen sehen. Er ist für uns ein interessanter Spieler, dessen Potential noch lange nicht ausgeschöpft ist. Er ist sich seiner Defizite bewusst und gewillt hart daran zu arbeiten. Insgesamt wird er unserer dritten Sturmreihe mehr Offensivpotential und Torgefährlichkeit geben. Er ist ein unangenehmer Gegenspieler und geht keinem Zweikampf aus dem Weg“, so die Worte vom Sportlichen Leiter Matthias Roos über den 178 cm großen und 85 kg schweren Mittelstürmer.

 


Der Kader (Stand 07.04.): Tor: Patrick Klein, Verteidigung: Nick St.-Pierre (A), Maximilian Faber, Mike Schmitz, Tom Schmitz, Mikko Vainonen (A), Angriff: Mark Mancari (A), Mike Mieszkowski, Dragan Umicevic (A), Daniel Pietta, Martin Schymainski, Lukas Koziol, Kevin Orendorz., Adrian Grygiel, Nikolas Linsenmaier; Trainer: Rick Adduono


(Foto EHC Freiburg / Patrick Seeger)


 

 


krefeld

Mehr Informationen über den Eishockey Club Krefeld Pinguine wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

 

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Krefeld Pinguinen in unserer Galerie.

www.eishockey-krefeld.de - Weitere Informationen über das Eishockey in Krefeld von eishockey-online.com.


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