Sledge-Eishockey - Die Paralympics-Qualifikation im ersten Anlauf verpasst

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(Sledge-Eishockey) Zu wenige Tore, zu viele Zeitstrafen: Deutschland landet bei der Para Eishockey-WM nur auf Platz sieben – Zweite Chance auf die Paralympics-Teilnahme im Herbst
Frechen, 19. April 2017.

 

 

Die Vorbereitung war verheißungsvoll, die Zuversicht vorhanden, das Ziel klar vor Augen – doch die deutsche Nationalmannschaft hat bei den Para Eishockey-Weltmeisterschaften im südkoreanischen PyeongChang nur den siebten Platz erreicht und damit die Qualifikation für die Paralympics 2018 an gleicher Stelle im ersten Anlauf verpasst. Doch nach erster Enttäuschung geht der Blick wieder nach vorne: Denn beim Qualifikationsturnier im Herbst will das deutsche Team die zweite und letzte Chance unbedingt nutzen.

 


Nur ein Punkt aus sechs Spielen – das war zu wenig, um sich den Traum von den Paralympics schon bei der WM zu erfüllen. Zudem ist Platz sieben gleichbedeutend mit dem Abstieg in die B-Gruppe. Dabei startete die Mannschaft von Cheftrainer Andreas Pokorny zunächst gut in das Turnier. Gegen Gastgeber Südkorea gab es erst kurz vor Schluss eine 1:2-Pleite und Norwegen konnte Deutschland erst in der Overtime mit 1:2 bezwingen. Gegen den übermächtigen Favoriten USA verteidigte das deutsche Team das eigene Tor sogar so lange wie zu diesem Zeitpunkt keine andere Mannschaft des Turniers, am Ende gab es allerdings ebenso wie zum Abschluss gegen Kanada eine erwartungsgemäße 0:9-Pleite. Knackpunkt könnte die deutliche 0:5-Niederlage gegen Italien gewesen sein – einen Tag vor dem wichtigen Spiel gegen Schweden. Mit einem Sieg gegen die Skandinavier hätten die Deutschen sowohl den Abstieg verhindert als auch noch im Entscheidungsspiel um Platz fünf und damit um die Paralympics-Qualifikation kämpfen dürfen. Die Vorzeichen standen gut, schließlich hatte das Pokorny-Team fünf von sechs Testspielen gegen Schweden in diesem Jahr für sich entscheiden können. Doch die Schweden zeigten den noch größeren Biss, gingen in Führung und erhöhten kurz vor der Schlusssirene auf 2:0, während Deutschland beste Möglichkeiten ausließ und am Ende alles nach vorne geworfen hatte. Irgendwie symptomatisch, denn die Chancenverwertung war das große Manko während des gesamten Turniers.

 

 





„Die Enttäuschung ist sehr groß. Wir haben die wenigsten Tore geschossen und die meisten Zeitstrafen erhalten. Daran müssen und werden wir arbeiten“, betont Teammanager Ian Wood. Unnötige Strafen müssten trotz des erforderlichen Kampfgeists vermieden werden und vor dem Tor sei noch mehr Konzentration und Wille notwendig. „Die ersten beiden Spiele waren absolut in Ordnung, da hätten wir mit ein bisschen Glück auch gewinnen können“, sagt Wood, muss aber eingestehen: „Leider ist es uns im entscheidenden Spiel gegen Schweden nicht gelungen, unsere Leistung abzurufen und unsere Qualität aufs Eis zu bringen. Wir müssen die Gründe dafür analysieren, werden sie hinterfragen und korrigieren. Es war eine lehrreiche Zeit, aus der wir die richtigen Schlüsse ziehen werden.“ Ausdrückliches Lob erhielten die beiden Torhüter Simon Kunst und Klaus Brzoska, die mit ihren Paraden zahlreiche Chancen vereitelten.

 


Zwar waren die Weltmeisterschaften mit Platz sieben und dem verpassten Ziel eine bittere Erfahrung für das deutsche Team, doch der Blick geht nach der ersten Enttäuschung schnell wieder nach vorne. Denn der große Traum von der Paralympics-Teilnahme ist damit nicht geplatzt. Beim Qualifikationsturnier im Herbst werden wohl drei weitere Plätze ausgespielt, wobei es noch fraglich ist, ob dann auch die starke russische

 


Mannschaft teilnehmen wird. „Wir müssen schon im Sommer so hart arbeiten, wie wir noch nie gearbeitet haben, um im Herbst in bestmöglicher körperlicher Verfassung zu sein. Nur so können wir unser ersehntes Ziel erreichen“, fordert Wood kämpferisch und fügt an: „Wer dazu nicht bereit ist, der ist fehl am Platz. Die Paralympics sind ein so großartiges Ereignis, für das es sich lohnt, sich zu quälen.“

 


Hintergründe zu den Sportlerinnen und Sportlern unserer Deutschen Paralympischen Mannschaft finden Sie unter www.deutsche-paralympische-mannschaft.de.

 

 

( Foto Ivo Gonzalez / Pocog )


sledgehockey2017

Sledge-Eishockey gehört mit Sicherheit zur Königsklasse der Sportarten für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Spielregeln, Spielfeld, Spielverlauf und Kleidung entsprechen dem Eishockey. Anstelle der Fortbewegung auf Schlittschuhen kommen die Spieler auf Schlitten zum Einsatz.

 

 

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DEL - Marian Bazany wird Co-Trainer von Rick Adduono bei den Krefeld Pinguinen

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(DEL/Krefeld) PM Die Pinguine haben ihre Suche nach einem Co-Trainer erfolgreich abgeschlossen und können Marian Bazany als neuen Assistenten von Chef-Trainer Rick Adduono präsentieren.

 

 

In den letzten drei Jahren ist der 41-Jährige in gleicher Position bei den Eisbären Berlin tätig gewesen. „Wir wollten einen Co-Trainer mit DEL-Erfahrung, der im Idealfall zu seiner aktiven Zeit Verteidiger gewesen ist und seine Stärken im Fitnesstraining und in der Videoanalyse hat. Marian erfüllt diese Kriterien und ist unser Wunschkandidat gewesen“, freut sich Matthias Roos, Sportlicher Leiter der Pinguine, über die Einigung mit dem gebürtigen Slowaken.

 


Vor seiner Zeit in Berlin hatte Marian Bazany als Spieler von 2005 – 2013 acht Jahre das Trikot der Düsseldorfer EG getragen und ist den KEV-Fans aus vielen Derbys bekannt. Insgesamt hat er 389 Vorrundenspiele mit 82 Punkten und 68 Playoff-Spiele mit 10 Punkten in der DEL bestritten. „Wir hatten ausgezeichnete Gespräche mit Marian und bekommen mit ihm eine ideale Ergänzung. Er wird sich im Training und den Spielen um die Verteidiger kümmern, so dass ich mich mehr auf die Stürmer konzentrieren kann. Gerade unsere jungen Verteidiger werden davon profitieren. Im Moment plant er seinen Umzug von Berlin zurück ins Rheinland. Am 2. Mai ist offizieller Trainingsstart in der spielfreien Phase, welche er hauptverantwortlich leiten wird. Zu diesem Zeitpunkt werde auch ich wieder in Deutschland sein und die ersten Tage unterstützend mit dabei sein“, erklärt Chef-Trainer Rick Adduono.







Marian Bazany steht noch bis zum Monatsende in Berlin unter Vertrag und hat bei den Pinguinen zunächst für eine Spielzeit bis zum 30. April 2018 unterschrieben. „Nach drei schönen Jahren in Berlin bin ich auf die Krefelder Mannschaft gespannt und habe auch gleich die Möglichkeit mit einigen Spielern in den nächsten Wochen intensiv zu arbeiten. In den Sommermonaten müssen die Basis für eine erfolgreiche Saison gelegt werden. Daher haben wir keine Zeit zu verlieren und werden sogleich loslegen. Es gibt viel zu tun“, gibt der neue Co-Trainer einen Ausblick, was die Profis in den nächsten Wochen erwarten wird.

 


Der Kader (Stand 19.04.): Tor: Patrick Klein, Verteidigung: Nick St.-Pierre (A), Maximilian Faber, Mike Schmitz, Tom Schmitz, Mikko Vainonen (A), Angriff: Mark Mancari (A), Mike Mieszkowski, Dragan Umicevic (A), Daniel Pietta, Martin Schymainski, Lukas Koziol, Kevin Orendorz, Adrian Grygiel, Nikolas Linsenmaier, Martin Ness, Tommy Kristiansen (A); Trainer: Rick Adduono, Marian Bazany.


( Foto Citypress / Krefeld Pinguine )

 


krefeld

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DEB - Nationalmannschaft feiert Heimpremiere in Nürnberg

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(DEB/Nationalmannschaft) Noch ohne Thomas Greiss und Dennis Seidenberg, dafür mit Tobias Rieder und Patrick Reimer startet die Deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in die dritte Trainingswoche zur Vorbereitung auf die Heim-WM (5. -21. Mai 2017) in Köln.

 

 

Während mit Rieder bereits der erste NHL-Akteur in Nürnberg zum Team stößt, werden Greiss und Seidenberg (beide New York Islanders) in der kommenden Woche die deutsche Auswahl verstärken. "Beide haben grünes Licht gegeben und freuen sich sehr auf die Heim-WM", sagte Bundestrainer Marco Sturm am Dienstag.

 


Der 26-köpfige Kader bekommt es während der zweiten Hälfte der Euro Hockey Challenge bei seiner Heimpremiere am Samstag, 22.4. in Nürnberg und 23.4. in Mannheim (jeweils live bei SPORT1) mit der Auswahl Tschechiens zu tun. "Da kommt ein ganz schönes Kaliber auf uns zu. Es ist ja kein Geheimnis, dass die Tschechen immer technisch versierte und läuferisch starke Eishockey-Spieler in ihren Reihen haben. Sie gehören bei Weltmeisterschaften stets zum Favoritenkreis", sagte Patrick Reimer, neben Yasin Ehliz einer der Lokalmatadoren von den THOMAS SABO Ice Tigers, und verweist dabei auf die letzte Heim-WM 2010. Reimer: "Da wurden sie bei uns Weltmeister. Aber auch sonst ist das ein Team, das mindestens das Halbfinale anpeilt."

 

 



 


Neben "Triple Gold Club“-Mitglied Mikael Samuelsson, der für die dritte Vorbereitungsphase neben Sturm an der Bande steht, wird auch New Jersey Devils Assistenzcoach Geoff Ward an diesem Wochenende in Nürnberg erwartet um Bundestrainer Marco Sturm wie im Vorjahr auch bei der Heim-WM unterstützen.

 


Jürgen Fottner, Geschäftsführer der ARENA Nürnberg Betriebs GmbH freut sich auf den Vergleich mit Tschechien: „Mit einem solchen Gegner können wir den Fans kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft nochmal einen echten Eishockey-Leckerbissen präsentieren. Der Zuspruch ist entsprechend groß und wir freuen uns auf eine volle ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNG. Bereits jetzt sind über 5.600 Karten verkauft.“17:55 18.04.2017



( Foto eishockey-online.com )

 


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DEL - Kölner Haie und Torsten Ankert trennen sich

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(DEL/Köln) PM Der Vertrag mit Verteidiger Torsten Ankert wurde in beidseitigem Einverständnis aufgelöst.


 
Torsten Ankert läuft ab der Saison nicht mehr für die Kölner Haie auf. Der KEC und der 28-jährige Verteidiger verständigten sich darauf, den laufenden Vertrag in beidseitigem Einverständnis mit sofortiger Wirkung aufzulösen. Mit Torsten Ankert verlässt die Haie ein Eigengewächs, dass in der Saison 2005/06 sein Profi-Debüt im KEC-Trikot absolvierte und seither in 594 DEL-Partien für die Haie zum Einsatz kam.


 
„Torsten hatte in der vergangenen Saison die ungeliebte Rolle des achten Verteidigers inne, hat diese aber höchstprofessionell ausgefüllt. Er hat sich voll und ganz in den Dienst des Teams gestellt und war immer auf den Punkt bereit, wenn er gebraucht wurde. Wir wünschen ihm für seine sportliche und private Zukunft alles Gute“, erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon.

 

 



 


„Es ist für mich nach so vielen Jahren beim KEC natürlich ein großer Einschnitt. Dennoch möchte ich mich weiterhin als Stammkraft beweisen und habe diese Möglichkeit in naher Zukunft bei den Haien nicht mehr gesehen. Ich möchte aber wieder regelmäßig spielen. Die Haie bleiben natürlich trotzdem für immer in meinem Herzen“, so Torsten Ankert zur Vertragsauflösung.
 
 
Die Haie-Kader für die Saison 2017/18 umfasst aktuell folgende Spieler:
 
Tor: Gustaf Wesslau, Daniar Dshunussow, Hannibal Weitzmann
Verteidigung: Corey Potter, Shawn Lalonde, Christian Ehrhoff, Pascal Zerressen, Fredrik Eriksson, Alexander Sulzer, Moritz Müller
Sturm: Lucas Dumont, T.J. Mulock, Kai Hospelt, Nick Latta, Nico Krämmer, Eric Valentin, Patrick Hager, Ryan Jones, Marcel Ohmann, Alex Bolduc, Mick Köhler, Jean-Francois Boucher, Philip Gogulla, Sebastian Uvira, Ben Hanowski

 

 

( Foto Heike Franzen )

 


000000000000000000000119ehr Informationen über den Eishockey Club Kölner Haie wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

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Der Münchner Meistertrainer Don Jackson im Portrait

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(DEL/München) (Christian Diepold) Don Jackson ist mit sieben deutschen Meisterschaften (DEL) der erfolgreichste Cheftrainer der DEL-Geschichte, zu den Meisterschaften kommen noch zwei Pokalsiege 2006 (DEG) und 2008 (Eisbären Berlin) hinzu. 

 

 

In Minnesota (USA) geboren, begann Don Jackson seine Spielerkarriere in der NCAA bei den Notre Dame Fighting Irish, bevor er beim NHL Amateur Draft 1976 in der 3. Runde an Pos. 39 von den Minnesota North Stars ausgewählt wurde. Bis zum Jahr 1981 kam er für das NHL Team allerdings nur auf insgesamt 27 NHL-Partien. In dieser Zeit spielte er in der CHL bei den Oklahoma City Stars und nahm für das Team USA an den Weltmeisterschaften 1978 und 1979 teil. Danach folgte zur Saison 1981/1982 der Wechsel zu den Edmonton Oilers, dem Club von Wayne Gretzky. Mit dem "Great One" konnte er zwei Mal den Stanley Cup (1984,1985) gewinnen.

 

 

1984 Don Jackson 83 Spiele (9 Tore / 14 Assists)

1985 Don Jackson 87 Spiele (3 Tore / 17 Assists)

 

 

 

donjackson stanleycupEdmonton Oilers Stanley Cup Sieger 1984 - Team Roster
Wayne Gretzky, Paul Coffey, Jari Kurri, Mark Messier, Glenn Anderson, Ken Linseman, Pat Hughes, Dave Hunter, Kevin Lowe, Charlie Huddy, Randy Gregg, Willy Lindström, Jaroslav Pouzar, Kevin McClelland, Dave Lumley, Lee Fogolin, Don Jackson, Dave Semenko, Tom Roulston, Pat Conacher, Rick Chartraw, Ken Berry, Raimo Summanen, Jim Playfair, Tom Gorence, Gordon Sherven, Marc Habscheid, Todd Strueby, John Blum, Larry Melnyk, Dean Clark, Steve Graves, Kari Jalonen, Reg Kerr, Ray Cóte.

 

 

 

Edmonton Oilers Stanley Cup Sieger 1985 - Team Roster

Wayne Gretzky, Paul Coffey, Jari Kurri, Mike Krushelnyski, Mark Messier, Glenn Anderson, Charlie Huddy, Dave Hunter, Mark Napier, Willy Lindström, Pat Hughes, Kevin Lowe, Kevin McClelland, Randy Gregg, Don Jackson, Dave Semenko, Lee Fogolin, Billy Carroll, Gordon Sherven, Jaroslav Pouzzar, Larry Melnyk, Marc Habscheid, Dave Lumley, Raimo Summanen, Terry Martin, Esa Tikkanen, Ray Cóte, Steve Smith



 

Nach einem weiteren Jahr in Edmonton wechselte Don Jackson zu den New York Rangers, bei denen er nach 22 Spielen (1 Tor) seine aktive Karriere beendete. Don Jackson absolvierte in seiner Karriere 315 NHL Spiele (16 Tore/52 Assists), 240 CHL Spiele (26 Tore/106 Assists).

 

 




Die erste Trainerstation bekleidete Don Jackson in der ECHL bei den Knoxville Cherokees, bevor er in der NHL als Co-Trainer bei den Quebec Nordiques (1991-1994) und Pittsburgh Penguins (1997-2000) hinter der Bande stand. Nach weiteren drei Jahren (2001-2004) bei den Ottawa Senators zog es Don Jackson zu den Eisbären Berlin nach Deutschland in die DEL, wo er für die Verteidigung zuständig war. Cheftrainer bei den Eisbären war sein Weggefährte Pierre Page mit dem er bereits bei den Quebec Nordiques zusammen das NHL-Team trainiert hatte. In seiner Premierensaison in Deutschland gewann er mit den Eisbären seine erste deutsche Meisterschaft (DEL).

 

 

(Don Jackson verprügelt ein Maskottchen - Video)



Nach dieser Saison folgte der Wechsel an den Rhein zu der Düsseldorfer EG, die er ins DEL Finale 2005/2006 führte und dort gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber den Eisbären Berlin verlor. In dieser Saison gewann er gegen die Adler Mannheim den DEL Pokal. Nach einem weiteren Jahr in Düsseldorf kehrte er 2007/2008 nach Berlin zurück. Mit den Eisbären Berlin konnte Don Jackson zwischen 2007-2013 weitere 5 deutsche Meisterschaften und den DEL Pokal 2008 feiern. Zur Saison 2013/2014 stand Don Jackson dann für den EC Red Bull Salzburg in der EBEL an der Bande und wurde österreichischer Meister.

 

 

Seit Mai 2014 ist Don Jackson an der Isar für den EHC Red Bull München verantwortlich. Unter seiner Leitung konnte der EHC Red Bull München in beiden Jahren die deutsche Meisterschaft (DEL) gewinnen und damit für Titel 6 und 7 (als Chefcoach!) sorgen.

 

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Der Gewinn der letzten beiden deutschen Meisterschaften (Bundesliga) war im Jahr 1993 durch Hedos München mit Spieler wie z.B. Dieter Hegen, Gerd Truntschka, Jan Benda etc.  und im Zeitalter der Deutschen Eishockey Liga (DEL) im Jahr 2000 durch die Munich Barons unter Cheftrainer Sean Simpson. Umso größer war die Freude der Münchner Fangemeinde als nach dem Hauptrundensieg (1. Platz) und den klaren Playoff-Spielen, das Finale 2015/2016 gegen die Grizzlys Wolfsburg mit einem Seep (4:0) entschieden und die Meistertrophäe in der Landeshauptstadt präsentiert wurde.  

 


Als amtierender deutscher Meister gelang es Don Jackson und seinem Team auch in der Saison 2016/2017 die Hauptrunde auf dem 1. Tabellenplatz zu beenden und wie im Vorjahr hieß der Gegner im Finale erneut Grizzlys Wolfsburg. Diesmal wurde die Serie gegen Wolfsburg mit 4:1 entschieden und wieder jubelten die Weiß-blauen.

 

 (Fotos Gepa-Pictures)


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DEL - EHC Red Bull München verteidigt den Titel - Deutscher Meister 2017

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(DEL/München) PM Mit seinem 48. DEL-Sieg in dieser Spielzeit beendete der Titelträger von 2016 in eigener Halle die Saison 2016/2017 und wiederholte damit seinen letztjährigen Erfolg. Gegen die Grizzlys Wolfsburg gewannen die Red Bulls das fünfte Finalspiel der Best-of-Seven-Serie mit 4:0 (1:0|1:0|2:0), stehen durch den 4:1-Seriensieg zum zweiten Mal in ihrer Klubgeschichte auf Deutschlands Eishockeythron. Jon Matsumoto, Jerome Flaake, Derek Joslin und Brooks Macek sicherten mit ihren Toren den Titel.

 

 

Die Gäste aus Niedersachsen begannen stark und hatten nach 32 Sekunden die erste Torchance, Brent Aubin traf aus spitzem Winkel aber nur den Pfosten. Eine Minute später scheiterte Gerrit Fauser knapp. München hatte zu Beginn Probleme, sich gegen die kompakte Defensive der Grizzlys durchzusetzen. Ab Mitte des Drittels fanden die Roten Bullen dann zu ihrem Spiel. Mit gutem Forechecking provozierten sie Scheibenverluste der Grizzlys. Einen davon nutzte Jon Matsumoto zum 1:0 (19.).

 

 

Mit der Führung im Rücken starteten die Roten Bullen druckvoll in den zweiten Abschnitt. In der 25. Minute wurde Jerome Flaake auf dem Weg zum Tor gefoult. Beim daraus resultierenden Penalty ließ er Felix Brückmann sehenswert aussteigen. Danach hatten die Gäste eine starke Phase. Danny aus den Birken im Münchner Tor war mehrfach gefordert, hielt aber die Null. Kurz vor der zweiten Pause meldeten sich die Red Bulls mit Großchancen von Konrad Abeltshauser und Frank Mauer zurück (38.).

 



 

Im Schlussdrittel verteidigte das Team von Don Jackson den Zwei-Tore-Vorsprung offensiv. Dank der konzentrierten Defensivarbeit von Spielern wie Yannic Seidenberg, der nach der Partie zum Finals-MVP gewählt wurde, ließen die Münchner nichts mehr zu. Derek Joslin und Brooks Macek, der eine Traumkombination veredelte, stellten mit ihren Treffern sogar noch auf 4:0. Dass es bei diesem Spielstand blieb, lag auch am überragenden Torhüter Danny aus den Birken, der sich zum Abschluss über einen Shutout freuen durfte.

 

 

Don Jackson: "Es ist sehr emotional, ich habe wieder Tränen in den Augen. Ich freue mich für jeden Einzelnen und bin einfach nur stolz auf meine Mannschaft. Es war wie immer sehr schwer und wir sind einfach nur froh, es geschafft zu haben."

 

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Grizzlys Wolfsburg 4:0 (1:0|1:0|2:0)

 

Tore:
1:0 | 18:52 | Jon Matsumoto
2:0 | 24:11 | Jerome Flaake
3:0 | 46:28 | Derek Joslin
4:0 | 49:17 | Brooks Macek

Zuschauer
6.142

 

 

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(Bilder GEPA Pictures)




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DEB - Nationalmannschaft: NHL-Star Tobias Rieder verstärkt deutsche Auswahl

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(DEB/Nationalmannschaft) Mit NHL-Star Tobias Rieder von den Arizona Coyotes sowie „Triple Gold Club“-Mitglied Mikael Samuelsson geht die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in die 3. Vorbereitungsphase auf die Heim-WM (5. – 21. Mai) in Köln.
 


Neben Rieder und dem schwedischen Co-Trainer Samuelsson kann Bundestrainer Marco Sturm für die beiden anstehenden Euro Hockey Challenge-Partien gegen Tschechien (22.4. in Nürnberg, 23.4. in Mannheim, jeweils live bei SPORT1) auch wieder auf Lokalmatador Patrick Reimer zählen. Dagegen steht Sebastian Uvira (Kölner Haie) nicht mehr im Kader.
 


Am Dienstag trifft sich die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) im Frankenland. „Wir müssen in Nürnberg weiter hart an uns arbeiten“, fordert Sturm nach dem ersten Erfolg während der Vorbereitung am vergangenen Wochenende in Weißrussland (2:1), wo sich die deutsche Auswahl insbesondere spielerisch und taktisch stark verbessert präsentierte.
 

 



 


Genau daran möchte die Nationalmannschaft in dieser Woche anknüpfen. Verteidiger Christian Ehrhoff weiß jedoch auch um die Schwere der bevorstehenden Wochenend-Aufgaben: „Wenn wir jetzt in Nürnberg und Mannheim gegen Tschechien spielen, dann wartet ein ganz anderer Maßstab auf uns. Trotzdem muss sich unsere Leistung steigern. Es ist super, dass wir ab jetzt unsere Fans im Rücken haben. Das gibt jedem nochmal einen Extra-Push.“
 


Mit dem Schweden Mikael Samuelsson (40) verstärkt ein „Triple Gold Club“-Mitglied das deutsche Trainerteam für die Woche in Nürnberg. Der 803-fache NHL-Spieler gewann im Jahr 2006 den WM-Titel sowie die Olympischen Spiele mit seinem Heimatland. 2008 holte er mit den Detroit Red Wings den Stanley Cup. Bis heute gibt es weltweit nur 27 Spieler und einen Trainer, die dem „Triple Gold Club“ angehören.

 

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


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DEL - Krefeld Pinguine verpflichten norwegischen Nationalspieler Tommy Kristiansen

Kristiansen klein(DEL/Krefeld) PM Die Krefeld Pinguine verpflichten den norwegischen Nationalspieler Tommy Kristiansen für die kommende Spielzeit 2017/18! Der 189cm große und 102kg schwere Außenstürmer zeichnet sich durch seine körperbetonte Spielweise aus und ist dafür bekannt die Fäuste sprechen zu lassen. „Tommy ist ein harter, aber jederzeit fairer Spieler, den man lieber in den eigenen Reihen hat als gegen ihn spielen zu müssen. Seine physische Präsenz ist eine Eigenschaft, die unserem Team in den letzten beiden Spielzeiten gefehlt hat.

 

 

Er spielt mannschaftsdienlich, ist zweikampfstark und geht dorthin, wo es weh tut. Nur seine körperbetonte Spielweise hervorzuheben wäre jedoch falsch. Er ist läuferisch gut, verfügt über einen guten Schuss und besitzt Torjägerinstinkt. Tommy bringt Siegermentalität in unsere Kabine. Wir können uns glücklich schätzen, dass er sich für Krefeld entschieden hat“, freut sich Trainer Rick Adduono über die Verpflichtung des Norwegers.

 


Tommy Kristiansen wurde in Sarpsborg geboren und bei Sparta ausgebildet. Er nahm an jeweils zwei U-18 und U-20 Weltmeisterschaften teil. In der Spielzeit 2010/11 konnte er mit seinem Heimatverein die norwegische Meisterschaft gewinnen, wurde in dieser Saison auch zum norwegischen Nationalspieler und nahm an seinen ersten A-Weltmeisterschaften teil. Im Nachbarland Schweden wurde man aufgrund dieser Leistungen auf ihn aufmerksam, weshalb er Ende Oktober 2011 in die SHL nach Jönköping zu HV71 wechselte. „In Schweden war man mit Tommy sehr zufrieden und wollte ihn langfristig behalten. Man sah ihn jedoch eher in der Rolle des „tough guys“, weshalb er in den hinteren Reihen zum Einsatz kam und beispielsweise wenig Aussicht auf Eiszeit in Überzahlsituationen hatte.

 

 



 

Mit dieser Rolle wollte Tommy sich nicht zufriedengeben. Daher kehrte er Ende Dezember 2012 nach Norwegen zurück, wo auch auf seine Torjägerqualitäten Wert gelegt wurde und er sein offensives Potential voll ausschöpfen konnte. Seitdem hat er vier Meisterschaften in Serie mit den Stavanger Oilers gewonnen. Wir haben ihn zuletzt im März zwei Mal spielen sehen und konnten uns abschließend von seiner Spielweise und seiner Qualität überzeugen“, beschreibt der Sportliche Leiter Matthias Roos die Entwicklung des Außenstürmers.

 

 

Insgesamt hat Tommy Kristiansen in den letzten vier Jahren in der Hauptrunde 169 Spiele für Stavanger bestritten, 70 Tore erzielt, 65 Vorlagen gegeben, 581 Strafminuten gesammelt und in der +/- Statistik einen Wert von + 102 vorzuweisen. In den Playoffs hat er weitere 60 Spiele gemacht, in denen er 23 Tore erzielen und 20 Vorlagen beisteuern konnte. Zudem verbrachte er 186 Minuten auf der Strafbank und erreichte einen Wert von + 21. Damit hat er beeindruckende Zahlen vorzuweisen. „Ich hatte eine tolle Zeit in Stavanger und konnte mein Spiel weiterentwickeln. Es ist immer außergewöhnlich Meisterschaften zu gewinnen.

 

 

Dass uns das vier Mal in Serie gelungen ist, macht die Zeit mit den Oilers einmalig. Nun wollte ich eine neue Herausforderung und eine neue Liga kennenlernen. Ich habe viel über Krefeld gehört, hatte gute Gespräche mit den Verantwortlichen und bin gespannt, was wir nächste Saison erreichen werden“, äußert sich Tommy Kristiansen zu seinem Wechsel in die Seidenstadt.

 


Der Kader (Stand 16.04.): Tor: Patrick Klein, Verteidigung: Nick St.-Pierre (A), Maximilian Faber, Mike Schmitz, Tom Schmitz, Mikko Vainonen (A), Angriff: Mark Mancari (A), Mike Mieszkowski, Dragan Umicevic (A), Daniel Pietta, Martin Schymainski, Lukas Koziol, Kevin Orendorz, Adrian Grygiel, Nikolas Linsenmaier, Tommy Kristiansen (A); Trainer: Rick Adduono

 


(Foto Citypress/Krefeld Pinguine)

 

 





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DEL - EHC Red Bull München holen sich mit 2:7 Erfolg in Wolfsburg den Matchpuck zur Titelverteidigung

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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat das vierte Finalspiel gegen die Grizzlys Wolfsburg gewonnen und ist nur noch einen Sieg von der Titelverteidigung entfernt. Die Landeshauptstädter setzten sich in Wolfsburg vor allem dank eines starken zweiten Drittels mit 7:2 (2:2|3:0|2:0) durch. Michael Wolf (2), Maximilian Kastner, Konrad Abeltshauser, Frank Mauer, Jon Matsumoto und Brooks Macek erzielten die Tore. Damit führt das Team von Trainer Don Jackson in der Best-of-Seven-Serie mit 3:1 und hat am Ostermontag, 17. April, um 15.15 Uhr vor heimischem Publikum die erste Chance, den Sack zuzumachen. Die Partie ist bereits ausverkauft.  

 


Im ersten Drittel standen die Special Teams besonders im Mittelpunkt. Wolfsburg ging in Überzahl durch Jeremy Dehner in Führung (8.). In der zehnten Minute glichen die Red Bulls in Unterzahl aus. Jason Jaffray eroberte im eigenen Drittel die Scheibe und bediente Michael Wolf, der den bereits vierten Münchner Shorthander in den Playoffs erzielte. Auch auf das 2:1 durch Brent Aubin, das in der elften Minute erneut in Wolfsburger Überzahl fiel, zeigten die Red Bulls die richtige Reaktion. Maximilian Kastner startete ein Solo, scheitere erst an Felix Brückmann, verwertete aber den Rebound gekonnt zum Ausgleich (16.).

 

 

 

Im zweiten Drittel zogen die Isarstädter auf 5:2 davon. Konrad Abeltshauser brachte seine Mannschaft erstmals in Führung, Keith Aucoin hatte ihn mit einem Pass aus der Rundung bedient (22.). Nachdem Danny aus den Birken bei einer der seltenen Wolfsburger Chancen gegen Mark Voakes pariert hatte, legten die Red Bulls per Doppelschlag nach. Michael Wolf knallte im Powerplay die Scheibe nach Zuspiel von Yannic Seidenberg in den Winkel (28.), nur 31 Sekunden später schloss Frank Mauer ebenfalls in Überzahl eine schöne Kombination über Seidenberg und Jon Matsumoto zum 5:2 für München ab. Mauer hatte bei einem Konter noch eine weitere Chance, wurde beim Abschluss aber behindert. Das folgende Powerplay brachte nichts ein.   

 




Das dritte Drittel begann mit einer Doppelchance für Yann Sauvé, Felix Brückmann war jeweils zur Stelle. In der 46. Minute machten die Red Bulls aber mit ihremdritten Überzahl-Treffer das halbe Dutzend voll. Jon Matsumoto verwerte die überlegte Vorarbeit von Michael Wolf. Yannic Seidenberg war in seinem 99. DEL-Playoff-Spiel an allen drei Powerplay-Toren mit einem Assist beteiligt.

 

 

Die Grizzlys Wolfsburg kamen selten gefährlich nach vorne – und wenn, konnten sich die Red Bulls auf Torhüter Danny aus den Birken verlassen. Er parierte in der 52. Minute gegen Sebastian Furchner, auf der anderen Seite zwang Daryl Boyle Felix Brückmann zu einem starken Save (55.). In der 57. Minute war der Grizzlys-Goalie aber machtlos, Brooks Macek stellte nach Querpass von Jon Matsumoto den 7:2-Endstand her. Nie gab es in der DEL-Geschichte in einer Finalserie einen höheren Auswärtssieg.

 


Michael Wolf: "Wir haben unsere Chancen besser verwertet als im letzten Spiel. Das war heute der erste deutliche Sieg in der Finalserie. Wolfsburg spielt auf Konter, hat das bis jetzt gut gemacht und wir sind gewarnt. Wir wollen jedes Spiel unser Bestes geben und wollen dominant sein. Wichtig war, dass die Special Teams funktioniert haben. Jetzt führen wir 3:1 und brauchen noch einen Sieg."

 


Endergebnis
Grizzlys Wolfsburg gegen EHC Red Bull München 2:7 (2:2|0:3|0:2)

 

Tore:
1:0 | 07:25 | Jeremy Dehner
1:1 | 09:42 | Michael Wolf
2:1 | 10:33 | Brent Aubin
2:2 | 15:34 | Maximilian Kastner
2:3 | 21:24 | Konrad Abeltshauser
2:4 | 27:22 | Michael Wolf
2:5 | 27:53 | Frank Mauer
2:6 | 45:44 | Jon Matsumoto
2:7 | 56:32 | Brooks Macek


(Foto Gepa Pictures)


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DEB - Nationalmannschaft fährt ersten Sieg der Vorbereitung ein

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(DEB/Nationalmannschaft) Revanche geglückt! Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat ihr erstes Spiel im Rahmen der Euro Hockey Challenge für sich entscheiden können: Nach zuletzt drei Niederlagen zum Auftakt in die WM-Vorbereitung gewann das Team von Bundestrainer Marco Sturm am Samstag im zweiten Duell mit Weißrussland verdient mit 2:1 (0:0, 2:0, 0:1).


 
Sturm hatte seinen Kader wie abgesprochen für das zweite Duell umgebaut und Yasin Ehliz sowie Frank Hördler reinrotiert. Im Tor erhielt Timo Pielmeier den Vorzug vor Dennis Endras. Bernhard Ebner, Niko Krämmer und Sebastian Uvira pausierten.


 
Bereits früh im ersten Abschnitt musste auch Denis Reul nach einem harten Check vom Eis. Der Abwehrspieler blieb vorsichtshalber in der Kabine. Deutschland dominierte das Geschehen von Beginn an und betrieb hohen Aufwand, der jedoch zunächst nicht belohnt werden sollte.

 

 



 


Das änderte sich im zweiten Drittel: Marcus Kink verwertete ein mustergültiges Zuspiel vom Moritz Müller per Abstauber. Philip Gogullas Schuss wenig später fälschte dessen Kölner Teamkamerad Patrick Hager zum 2:0 noch entscheidend ab. Die Gäste blieben weiterhin spielbestimmend, verpassten es aber in der Folge, die sich bietenden Chancen zu nutzen.

 


Die Weißrussen erwischten den besseren Start in den Schlussdurchgang. Bei Andrei Kostitsyns 2:1-Anschlusstor war Pielmeier machtlos. Dennoch hatte die Führung trotz einiger darauffolgenden Unterzahlspiele der deutschen Auswahl Bestand und damit war der erste Sieg unter Dach und Fach.


 
Am Sonntagmorgen reist die Nationalmannschaft zurück nach Deutschland, wo sich die Spieler für gerade einmal zwei Nächte in alle Himmelsrichtungen an ihre Heimatorte verteilen. Dienstagmittag erwartet Sturm seinen Kader dann in Nürnberg, wo das deutsche Team am 22.4. seinen ersten Heimauftritt bei der Euro Hockey Challenge gegen Tschechien hat. Einen Tag später folgt das zweite Duell in Mannheim.
 
Tore

0:1 Marcus Kink (27:25)

0:2 Patrick Hager (33:19)

1:2 Andrei Kostitsyn (42:15)
 
Strafminuten: Weißrussland 14 – Deutschland 20
 
Zuschauer: 7.191 (ausverkauft)


( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


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DEB - U18 unterliegt Dänemark im letzten WM-Spiel

2017 04 14 WM Bled

 

(DEB) Fabian Koziol mit Tor, Tim Wohlgemuth bester Spieler. Die U18-Nationalmannschaft unterliegt Dänemark im letzten Spiel der 2017 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Div.I A in Bled (Slowenien) mit 4:5 (2:0; 1:1; 1:4) und beendet das Turnier damit auf dem fünften Platz. Frankreich stand bereits einen Spieltag vor Ende der WM als Aufsteiger in die Top-Division fest, Ungarn als Absteiger in die Div.I B.

 


Im letzten Spiel der WM sah es für Deutschland lange Zeit sehr gut aus. Man kontrollierte die Partie von Beginn an. Fabian Koziol gelang nach gerade einmal vier Minuten der Führungstreffer für das deutsche Team. In der Folge konnte man gar auf 3:1 davon ziehen. Im letzten Drittel rutschten allerdings einige Scheiben ins deutsche Tor durch, wodurch dieses Drittel mit 1:4 an den Gegner ging. Damit war auch der vierte Platz dahin.

 

 




Die beiden Kaufbeurer Spieler konnten bei der WM durchgehend überzeugen und waren damit für die ersten beiden Reihen gesetzt. Fabian Koziol schloss die WM mit einem Tor und insgesamt zwei Punkten ab. Tim Wohlgemuth gelang ebenfalls ein Treffer und insgesamt vier Punkte. Zudem wurde er im letzten Spiel zum besten Spieler gewählt.

 


Abschlusstabelle

    Frankreich
    Kasachstan
    Dänemark
    Norwegen
    Deutschland
    Ungarn

 


Bericht und Foto: Dirk Wohlgemuth


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DEB - Nationalmannschaft: Kein Glück bei Ehrhoffs Länderspieljubiläum

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(DEB/Nationalmannschaft) Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft musste bei der Euro Hockey Challenge eine weitere Niederlage hinnehmen. Das Team von Bundestrainer Marco Sturm unterlag am Karfreitag im weißrussischen Zhlobin dem Gastgeber mit 1:3 (1:1, 0:2, 0:0) und wartet damit weiter auf den ersten Sieg während der Vorbereitungsphase auf die Heim-WM (5. – 21.5) in Köln. Bereits am Ostersamstag gibt es für die Nationalmannschaft die Chance zur Revanche (live bei SPORT1 ab 16.25 Uhr).  


 
Sturm ließ zwei der fünf neu hinzugekommenen Akteure bei Christian Ehrhoffs 100. Länderspieleinsatz für Deutschland ran. Berlins Stürmer Marcel Noebels rückte in die Formation zu Nico Krämmer und Sebastian Uvira, während Schweden-„Legionär“ Felix Schütz in einer Formation mit seinen Kölner Ex-Kollegen Philip Gogulla und Patrick Hager zum Zuge kam. Nürnbergs Yasin Ehliz sowie Eisbären-Verteidiger Frank Hördler sollen im zweiten Vergleich am Samstag ran. Patrick Reimer kehrt kommende Woche ins Team zurück.

 

 





In einem flotten Match gingen die Hausherren zunächst mit 1:0 durch den abgefälschten Schuss von Sergei Drozd in Führung. Moritz Müller glich noch im ersten Abschnitt aus. Nach dem ersten Wechsel spielten die Weißrussen durch weitere Treffer von Alexander Kogalev und Andrei Stas eine Zwei-Tore-Führung heraus. Dabei sollte es nach 40 Minuten bleiben. Sturm nahm Dennis Endras zum Ende der Partie vom Eis – jedoch ohne Erfolg.


 
Zeit zum Verschnaufen bleibt indes kaum. Bereits am Samstag kommt es in Bobruisk zum zweiten Duell mit den Weißrussen. SPORT1 ist diesmal schon ab 16.25 Uhr live auf Sendung. Am Sonntagmorgen tritt die deutsche Auswahl dann die Rückreise an. Zwei Tage später steht dann bereits Phase III mit Spielen gegen Tschechien in Nürnberg und Mannheim auf dem Programm. 
 
Tore

1:0 Sergei Drozd (12:08)

1:1 Moritz Müller (16:27)

3:1 Alexander Kogalev (32:18)

3:1 Andrei Stas (35:55)
 
Strafminuten: Weißrussland 6 – Deutschland 16

 
Zuschauer: 2.009


( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


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DEB - U18-Nationalmannschaft: Niederlage im letzten WM-Spiel

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(DEB) Die U18-Nationalmannschaft unterliegt Dänemark im letzten Spiel der 2017 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Div.IA in Bled (Slowenien) mit 4:5 (2:0; 1:1; 1:4) und beendet das Turnier damit auf dem fünften Platz. Frankreich stand bereits einen Spieltag vor Ende der WM als Aufsteiger in die Top-Division fest, Ungarn als Absteiger in die Div.IB.
 


Steffen Ziesche, U18-Bundestrainer: „Wir haben heute zwei Drittel lang wirklich gut gespielt, im letzten Drittel haben wir unsere Linie dann verlassen und Strafzeiten genommen, die uns letztlich den Sieg gekostet haben. Insgesamt war der Turnierverlauf nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben. Aber die anderen Nationen schlafen natürlich auch nicht und sind hier bei der Div.IA alle mit technisch und schlittschuhläuferisch wirklich gut ausgebildeteten Mannschaften an den Start gegangen. Das Teilnehmerfeld rückt immer dichter zusammen und das Niveau wird jährlich höher.“


 
André Dietzsch, Team Manager: „Ein großes Dankeschön an den slowenischen Verband, die hier ein wirklich toll organisiertes Turnier auf die Beine gestellt haben.“

 

 

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 



 

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DEL - Die Grizzlys Wolfsburg haben den ersten Sieg in der Finalserie 2017 gegen EHC Red Bull München eingefahren!

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(DEL/Wolfsburg) PM Am Gründonnerstag setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Gross mit 2:1 (0:1, 2:0, 0:0) beim EHC Red Bull München. In der Best-of-Seven-Serie steht es damit nur noch 1:2 aus Sicht der Grizzlys. Am Sonnabend (19.00 Uhr | Eis Arena) folgt das vierte Spiel der Serie.

 

 

München begann nicht zuletzt aufgrund der zwei Siege sehr forsch und hatte direkt nach Beginn der Partie erste gute Chancen. Folgerichtig fiel der verdiente Führungstreffer. Keith Aucoin (8. Spielminute) hatte nach feiner Einzelleistung getroffen. Die Niedersachsen fanden bis dato kaum statt und hatten Glück, dass Richie Regehr (13.) nur das Außennetz traf. Erst im Powerplay sorgte Nick Johnson (18.) mit seinem Schuss für das erste kleine Ausrufezeichen.

 

 

Große Moral

 

 

Die Grizzlys gingen mit einem Spieler mehr auf dem Eis in den Mittelabschnitt. Nach einer Riesenchance durch Brent Aubin (21.) sorgte Rückkehrer Stephen Dixon (22.) für den 1:1-Ausgleich. Gerade als die Niedersachsen richtig im Spiel waren folgte eine große Strafe gegen Jeff Likens (27.), der den Münchner Maximilian Kastner zwar fair gecheckt hatte, dieser aber blutete und in die Kabine musste.

 



 

München drückte in der Überzahl, aber die Grizzlys stellten sich mit großer Leidenschaft dagegen und überstanden diese Situation ohne Gegentor. Das gab erneut Auftrieb: Über Björn Krupp kam die Scheibe zu Mark Voakes. Dessen Pass erreichte Brent Aubin (34.), der das Spielgerät mit letzter Kraft über die Linie beförderte – 2:1 Grizzlys! Bei einem Powerplay zielte Gerrit Fauser (36.) knapp über das Tor und vergab eine dicke Chance auf den dritten Treffer.

 

 

Immer wieder Brückmann

 

 

Zwei Strafen gegen München sorgten dafür, dass es mit einer doppelten Überzahl – exakt 57 Sekunden –  ins letzte Drittel ging. Daraus konnte jedoch kein Kapital geschlagen werden. Stattdessen kam München erneut in den Genuss eines Powerplays. Felix Brückmann und die Defensive mussten Schwerstarbeit verrichten, überstanden diese Situation aber ohne Gegentor. Auch, weil Brückmann gegen Regehr und Christensen (jeweils 44.) zweimal hervorragend reagierte. Kurz darauf brannte es wieder, quasi jeder Grizzly blockte einen Schuss der Münchner Stürmer – der Druck der Gastgeber wurde größer.

 

 

Ein Schuss von Derek Joslin (48.) rutschte an den Pfosten. Es folgte eine starke Phase der Niedersachsen, die ebenso haarscharf am nächsten Tor schnupperten. Die letzten Minuten waren erneut ein Krimi. Am Ende überstanden die Grizzlys doch auch die Schlussphase dank aufopferungsvollem Kampf und viel Leidenschaft gegentorlos und haben sich den ersten Sieg der Finalserie geholt.

 

 

(Foto Gepa Pictures)


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DEL - Verteidiger Sullivan kommt zum ERC Ingolstadt

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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat Sean Sullivan verpflichtet. Der 33-jährige Verteidiger kommt von Ligarivalen Straubing Tigers und unterschrieb für die kommende Saison 2017/18.

 


„Sean ist ein guter Zwei-Wege-Verteidiger, der seine Stärken unter anderem im Läuferischen besitzt“, sagt Larry Mitchell. Der Sportdirektor des ERC Ingolstadt war in der vergangenen Saison noch Sullivans Trainer. „Er hat mich mit seiner Spielübersicht beeindruckt und auch als Quarterback im Powerplay“, sagt Mitchell. „Auch wegen ihm waren wir das drittbeste Team der Liga in Überzahl.“

 


Sullivan eilte in den vergangenen Jahren der Ruf des reinen Offensivverteidigers voraus (185 DEL-Spiele, 95 Punkte). Mitchell sagt: „Sean ist auch defensiv zuverlässig. Deswegen hatte er in der vergangenen Saison mit die meiste Eiszeit in Straubing.“ Der Sportdirektor hatte sich über Sullivan informiert und der persönliche Eindruck in der Vorsaison bestätigte seine Informationen. „Sean ist auch menschlich top. Auch das ist mir bei der Kaderzusammenstellung sehr wichtig.“

 


Der ERC-Neuzugang kam 2013 über die Tigers in die Liga und kehrte dann nach den Stationen Iserlohn und Hamburg zu den Niederbayern zurück. 20 Mal, davon mit Iserlohn siebenmal in den Playoffs 2015, trat er bereits gegen den ERC an. Sullivan sagt darum: „Ich habe schon einige Male gegen Ingolstadt gespielt. Ich mag, wie der ERC spielt und wie er taktisch agiert. Wir passen gut zusammen. Ich freue mich auf die neue Saison mit dem ERC Ingolstadt.“

 

 

( Foto Heike Franzen )

 







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DEL - Drew LeBlanc verlängert in Augsburg

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(DEL/Augsburg) PM Lange haben die Verantwortlichen der Panther an dieser Personalie gearbeitet, kurz vor seiner Heimreise herrscht nun Klarheit: Mittelstürmer Drew LeBlanc hat seinen Vertrag in Augsburg um ein weiteres Jahr verlängert.

 


Drew LeBlanc wechselte zur Saison 2015-16 von den Rockford IceHogs aus der American Hockey League nach Augsburg und avancierte schnell zu einem der besten Center der Deutschen Eishockey Liga. In 101 DEL-Spielen verbuchte der 27-jährige US-Amerikaner 27 Tore und 58 Assists. Doch nicht nur offensiv begeistert der filigrane Stocktechniker die Pantherfans. Mit seinem unermüdlichen Einsatz und seinen Qualitäten im Über- wie im Unterzahlspiel zählt LeBlanc zu den Schlüsselspielern im Team von Trainer Mike Stewart. So spielte sich der 183 cm große und 88 kg schwere Linksschütze natürlich auch in den Fokus anderer Teams. Umso glücklicher sind die Panther nun, dass sich LeBlanc für ein weiteres Jahr in Augsburg entschieden hat.
 


„Drew LeBlanc ist ein sehr kompletter Spieler, der ein wichtiger Faktor für unser Team ist. Mit seinen Spielmacherqualitäten setzt er seine Nebenleute immer wieder geschickt in Szene. Dabei sucht Drew aber auch selber den Abschluss und ist so stets torgefährlich. Für unsere Specialteams ist er von großer Bedeutung, er war unser bester Bullyspieler und agiert auch in der eigenen Zone immer zuverlässig und verantwortungsbewusst. Abgesehen davon ist Drew Profi durch und durch, er arbeitet hart an sich und möchte immer besser werden, das ist sein persönlicher Anspruch“, so Mike Stewart über Drew LeBlanc.
 


LeBlanc ergänzt: „Meine Frau Chelsea und ich fühlen uns in Augsburg rundum gut versorgt. Zudem haben wir eine wirklich gute und ehrgeizige Mannschaft, mit der ich auch nächste Saison wieder Erfolg haben möchte. Dieses Jahr endete unsere Saison unglücklich und zu früh, das wollen wir nächstes Jahr ändern. Wir greifen neu an und wollen gemeinsam mit unseren unglaublichen Fans im Rücken wieder für viele begeisternde Abende im Curt-Frenzel-Stadion sorgen.“

 

 

( Foto Heike Franzen )

 







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