DEB - Marco Sturm hält Leon Draisaitl Platz frei

 

(IIHF WM 2017/Köln) (PM Sport1) Bundestrainer Marco Sturm will für Leon Draisaitl einen Platz im WM-Aufgebot freihalten. Auch ein weiterer NHL-Spieler soll sich bereit erklärt haben. Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm hält für NHL-Jungstar Leon Draisaitl möglichst lange einen Platz im Aufgebot für die Heim-WM (LIVE im TV auf SPORT1) frei.

 

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(Foto Stefan Diepold)


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"Sie fangen schon früh wieder an, hoffentlich geht es schnell", sagte der Chefcoach des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) mit Blick auf die zweite Play-off-Runde von Draisaitls Klub Edmonton Oilers gegen die Anaheim Ducks.

 

 

Das Viertelfinalduell um den Stanley Cup beginnt in der Nacht zu Donnerstag. Sollte Draisaitl in vier Spielen ausscheiden, wäre die Runde schon am 3. Mai beendet - zwei Tage vor dem Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft in Köln gegen die USA.

 


Draisaitl könnte gegen Italien spielen

 

Ginge die Serie über die maximale Länge von sieben Spielen, wäre am 10. Mai Schluss. Leon Draisaitl könnte Sturm somit spätestens am 13. Mai zum wichtigen Gruppenspiel gegen Italien zur Verfügung stehen, drei Tage später folgt der Vorrundenabschluss gegen Lettland.

 

 

Sollte Draisaitl mit den Oilers das Halbfinale erreichen, könnte Anaheim-Verteidiger Korbinian Holzer die DEB-Auswahl verstärken. Beide haben dem Bundestrainer ihre Bereitschaft erklärt.

 

 

"Alle wollen dabei sein", sagte Sturm, "wir haben noch ein paar zur Auswahl." Auch Stanley-Cup-Sieger Tom Kühnhackl von den Pittsburgh Penguins und Torhüter Philipp Grubauer von den Washington Capitals treffen ab Donnerstag (Ortszeit) direkt aufeinander. Wer ausscheidet, könnte noch zur WM kommen.

 

(Quelle Sport1)

 


 


 

NHL Star Leon Draisaitl

 

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(Foto Stefan Diepold)

 

eishockey-online.com ist für Sie bei der Eishockey Weltmeisterschaft 2017 in Köln vor Ort und berichtet Live von der #HeimWM. Bilder von den Spielen der deutschen Eishockey Nationalmannschaft finden Sie in unserer Galerie unter https://www.eishockey-bilder.com/deb/deb-herren.

 


 

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Vom 5. bis 21. Mai 2017 findet in Deutschland und Frankreich die 81. IIHF Eishockey Weltmeisterschaft statt. Das DEB Team trifft in Köln auf die Teams aus Russland, USA, Schweden, Slowakei, Lettland, Dänemark und Aufsteiger Italien und hat somit erstmal 7 Vorrundenspiele in der Lanxess Arena.

 

Informationen über alle Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute findet Ihr auf unserer Webseite www.eishockey-deutschland.info

 


 

 

DEL - Colaiacovo bleibt den Adler Mannheim erhalten aber Richmond geht

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(DEL/Mannheim) PM Carlo Colaiacovo bleibt ein Adler. Der Italo-Kanadier verlängerte sein zum 30. April 2017 auslaufendes Arbeitspapier um ein weiteres Jahr. Colaiacovo ist der neunte Verteidiger, den die Adler für die Saison 2017/18 unter Vertrag haben.

 


Colaiacovo war im November 2016 als solider und erfahrener Defender in die Quadratestadt gewechselt und zeigte auf Anhieb, dass die Vorschusslorbeeren nicht unberechtigt waren. In 33 Hauptrunden- und Playoff-Partien gelangen dem 34-Jährigen neun Tore und 18 Vorlagen. Der Linksschütze wusste allerdings nicht nur durch seine offensiven Fähigkeiten zu überzeugen. Mit starken Aufbaupässen ließ er sein außergewöhnliches Spielverständnis aufblitzen und leitete viele gefährliche Angriffe ein.

 


Colaiacovo, der im März dieses Jahres zum zweiten Mal Vater geworden ist, absolvierte in seiner Laufbahn insgesamt 490 NHL-Partien (34 Tore/127 Assists). Außerdem stand er 139 Mal (16 Tore/57 Assists) in der AHL auf dem Eis.





 


Manager Teal Fowler: „Wir sind sehr froh darüber, dass sich Carlo für uns entschieden hat und freuen uns auf ein weiteres Jahr mit ihm und seiner Familie. Er hat unsere Abwehr mit seiner ruhigen Spielweise besser gemacht. Mit seiner Erfahrung und seiner Größe hat er uns aber nicht nur defensiv, sondern auch im Powerplay und als Führungspersönlichkeit auf dem Eis geholfen.“

 


Danny Richmond nicht mehr im Adler-Trikot


Unterdessen haben sich die Adler von Danny Richmond getrennt. Der Verteidiger, der in der abgelaufenen Saison fünf Tore und 26 Vorlagen zum Erfolg der Mannschaft beisteuerte, wird künftig nicht mehr im Trikot der Blau-Weiß-Roten auflaufen. Wir bedanken uns bei Danny Richmond für sein Engagement in den vergangenen drei Spielzeiten und wünschen ihm für seine private und berufliche Zukunft alles erdenklich Gute.

 

 

( Foto Sörli Binder / AS-Sportfoto )


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DEL - Danny Beckers wird neuer Athletiktrainer der Düsseldorfer EG

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(DEL/Düsseldorf) PM Wie angekündigt verstärkt die Düsseldorfer EG noch einmal ihren Trainerstab. Neu hinzu stößt Athletiktrainer Danny Beckers. Der Niederländer wird sich ab sofort und dauerhaft um die körperliche Fitness der Spieler kümmern.

 

 

Beckers ist 29 Jahre alt und war bislang für die Agentur „Sportvision“ im niederländischen Geleen tätig. Der umfassend ausgebildete Personal Trainer ist spezialisiert auf die Arbeit mit Profisportlern und hat auch schon Eishockeyteams betreut. Beckers: „Ich freue mich auf diese Herausforderung! Neben der körperlichen Fitness liegen meine Schwerpunkte auch bei den Themen Ernährung, Regeneration und Lebensstil. Ich werde eng mit Mike Pellegrims, dem Trainerteam und der medizinischen Abteilung der DEG zusammenarbeiten.“

 


Cheftrainer Mike Pellegrims: „Danny Beckers komplettiert unseren Trainerstab. Im modernen Eishockey ist nicht nur die Arbeit auf dem Eis wichtig, wir müssen insgesamt professionell aufgestellt sein. Dazu gehört natürlich auch ein Athletik- und Fitnesstrainer, der die Mannschaft schon in den Sommermonaten optimal vorbereitet.“

 

 





Der Trainerstab der DEG besteht nun fix aus Headcoach Mike Pellegrims, Co-Trainer Tobias Abstreiter und Athletiktrainer Danny Beckers. Torwarttrainer Michael Elmer wird voraussichtlich ebenfalls an Bord bleiben. Pellegrims hat schon in vergangenen Jahren eng mit Sportvison in Geleen zusammengearbeitet. Inhaber Marc Kuijpers ist ein langjähriger Wegbegleiter des Belgiers mit deutschem Pass. Sportvision ist spezialisiert auf die professionelle Betreuung von Breiten- und Spitzensportlern sowohl im Fitness- als auch im Ernährungsbereich.

 

 

Beckers wird bereits in dieser Woche seine Tätigkeit bei der Düsseldorfer EG aufnehmen und erste Tests mit den Spielern durchführen. Weitere Informationen hierzu folgen.


( Foto Düsseldorfer EG )

 


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DEL - Marcel Müller bleibt bei den Krefeld Pinguinen

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(DEL/Krefeld) PM Nachdem Marcel Müller Mitte Februar nach Linköping in die SHL gewechselt ist und die Saison in Schweden beendete, konnten sich die Verantwortlichen der Krefeld Pinguine nun mit dem gebürtigen Berliner auf eine Vertragsverlängerung für die Spielzeit 2017/ 2018 einigen.

 

 

"Ich freue mich Marcel auch in der neuen Saison wieder zu coachen. Er hat das Potential einer der besten Spieler in der DEL zu sein. Seine läuferischen Fähigkeiten, seine Schuss- und Passqualität und die Art und Weise wie er den Puck behaupten kann, befinden sich auf NHL-Niveau. Er wird ein wichtiger Führungsspieler gerade auch für die Neuzugänge sein. Marcel wird seinen Teil dazu beitragen eine neue Mannschaftsidentität zu kreieren und in die Playoffs zurück zu kehren", so die Worte von Chef-Trainer Rick Adduono.





 


In der abgelaufenen Spielzeit hat Marcel Müller in 43 Spielen 15 Tore erzielt, 22 Vorlagen gegeben und 98 Minuten auf der Strafbank verbracht. Insgesamt hat der 194 cm große und 96 kg schwere Stürmer bislang 374 Vorrundenspiele in der DEL bestritten. Dabei hat er 93 Tore, 139 Vorlagen und 232 Strafminuten vorzuweisen. Hinzu kommen 40 Playoff-Spiele mit 5 Toren, 16 Vorlagen und 34 Strafminuten. "Wir wollten Marcel behalten und sind sicherlich an unsere Gehaltsobergrenze gegangen um eine Einigung erzielen zu können.

 

 

Er ist im Januar erstmals Vater geworden, hat dadurch gelernt mehr Verantwortung zu übernehmen und sich für die neue Saison viel vorgenommen. Er ist mit 28 Jahren im besten Alter und bringt alle Fähigkeiten mit um als Stürmer in der DEL dominieren zu können. Wir wollen nach den zwei schlechten Saisons unseren Fans wieder gutes, ehrliches und hartes Hockey zeigen, um wieder die Playoff-Plätze zu erreichen", freut sich Geschäftsführer Karsten Krippner über den Verbleib des Nationalspielers, der auch über Auslandserfahrungen verfügt und bereits für die Toronto Maple Leafs (NHL), die Toronto Marlies (AHL), MODO Hockey (SHL) und Linköping HC (SHL) auf das Eis gegangen ist.


( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


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DEL - Düsseldorfer EG trifft zahlreiche Personalentscheidungen

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(DEL/Düsseldorf) PM Der Kader der Düsseldorfer EG wird sich erwartungsgemäß zur Saison 2017/18 stark verändern. Demzufolge sind weitere Personalentscheidungen getroffen worden, die jetzt zu vermelden sind. Es handelt sich hierbei um die Stürmer Rob Collins, Alexander Preibisch, Adam Courchaine und Drayson Bowman, sowie die Verteidiger Kurt Davis und Tim Schüle. Alle genannten Spieler erhielten kein neues Vertragsangebot der DEG bzw. es konnte keine Einigung über eine Verlängerung der jeweils am 30. April auslaufenden Kontrakte erzielt werden.

 


Den Wechsel von Torhüter Felix Bick zum EC Bad Nauheim sowie das Karriereende von Norm Milley und Chris Minard hatte die DEG bereits kommuniziert. Mit den Spielern Brandon Yip und Eduard Lewandowski werden aktuell noch Gespräche über eine mögliche Vertragsverlängerung geführt. Bei Daniel Kreutzer ist der weitere Werdegang aufgrund seines Gesundheitszustandes (Schulterverletzung) noch nicht geklärt. Sowohl Club als auch Spieler sind grundsätzlich an einer Fortsetzung seiner aktiven Karriere interessiert.

 


Geschäftsführer Stefan Adam: „Ich möchte mich im Namen der DEG bei allen Akteuren, die uns verlassen, für ihren Einsatz und ihr Engagement herzlich bedanken. Sie standen teilweise viele Jahre für die DEG auf dem Eis und haben das Gesicht des Teams mit geprägt. Wir wünschen Ihnen für ihre weitere sportliche Karriere und ihren privaten Lebensweg alles erdenklich Gute!“ Sportlicher Leiter Niki Mondt: „Auch ich möchte mich bei allen Genannten ausdrücklich für das Geleistete bedanken. Unser Blick geht jetzt nach vorne. Wir befinden uns bereits in zahlreichen aussichtsreichen Gesprächen mit Spielern, die in die erstellten Anforderungsprofile passen und sind davon überzeugt, den Fans schon bald weitere Verstärkungen präsentieren zu können.“





 


Rob Collins stand von 2006 bis 2011 und von 2014 bis 2017 insgesamt acht Spielzeiten bei der DEG unter Vertrag. Dabei erzielte der Kanadier in insgesamt 478 Spielen 141 Tore und 253 Vorlagen. Seine kluge Spielweise brachte ihm den Spitznamen „Professor“ ein.

 


Alexander Preibisch hat eine wichtige Phase der DEG-Geschichte mitgeprägt. Als Teil der „Jungen Wilden“ überzeugte er in den Übergangs-Jahren nach dem Ausstieg der Metro mit Tempo und Leidenschaft. Der schnelle Stürmer war zurecht einer der absoluten Publikumslieblinge im ISS DOME. Seit 2012 kommt er auf 241 Spiele, 25 Tore und 26 Vorlagen.

 


Auch Adam Courchaine stand zweimal bei den Düsseldorfern unter Vertrag. In seiner ersten Zeit zwischen 2008 und 2012 wurde er mit der DEG 2009 Deutscher Vizemeister. Im Herbst 2016 wurde er für den Rest der Saison 2016/17 noch einmal nachverpflichtet. Er kam in insgesamt 260 Spielen auf 79 Tore und 106 Vorlagen. Stürmer Drayson Bowman wechselte im Laufe der Saison 2015/16 nach Düsseldorf und überzeugte in dieser Halbserie mit starken Leistungen. In insgesamt 80 DELSpielen gelangen dem US-Amerikaner 22 Tore und 16 Vorlagen.

 


Kurt Davis war ab Sommer 2014 ein Spieler der Düsseldorfer EG. Durch seine sympathische und offene Art war der US-Amerikaner bei den Fans sehr beliebt. Der offensive Verteidiger traf in 169 Spielen 16 Mal, zudem gab er 51 Vorlagen. Tim Schüle stand in der Saison 2008/09 und von 2015 bis 2017 beim achtmaligen Deutschen Meister unter Vertrag. Hierbei überzeugte er in 106 Spielen (8 Tore, 9 Vorlagen) durch solide Leistungen und einen einwandfreien Charakter.



( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


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DEL - Grizzlys Wolfsburg verpflichten Torhüter Jerry Kuhn aus Bremerhaven

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(DEL/Wolfsburg) PM Die Grizzlys Wolfsburg haben eine wichtige Personalie im Hinblick auf die kommenden beiden Jahre frühzeitig geklärt. Gerald „Jerry“ Kuhn (31) wird nach dem Weggang von Goalie Sebastian Vogl für die kommenden zwei Jahre gemeinsam mit Nationalspieler Felix Brückmann die Torhüterposition des amtierenden Vizemeisters bekleiden.

 

 

Jerry Kuhn hat sich spätestens in der abgelaufenen Saison in der Deutschen Eishockey Liga einen Namen gemacht. Mit einer Fangquote von 92,0 Prozent und einem Gegentorschnitt von 2,68 war der 1,80 Meter große und 87 Kilogramm schwere Schlussmann einer der Hauptgaranten für den Erfolg der Seestädter in ihrer ersten DEL-Saison. Insgesamt zwei Jahre trug Kuhn das Bremerhavener Trikot. Zuvor, in der Saison 2013-2014, bestritt der Torhüter bereits vier Partien für die Krefeld Pinguine in der Deutschen Eishockey Liga.

 

 

In der Saison 2012-2013 wurde der in Southgate, Michigan, geborene Goalie mit Olimpija Ljubljana slowenischer Meister. Neben Grizzlys-Goalie Felix Brückmann und Kölns Gustav Wesslau war Jerry Kuhn zur Wahl des Torhüters des Jahres in der Deutschen Eishockey Liga nominiert.

 



 

Gemeinsam mit seiner Familie wird Jerry Kuhn Ende Juli zur Saisonvorbereitung in Wolfsburg erwartet und künftig mit der Trikotnummer 35 auflaufen.

„Nachdem sich bereits zum Jahreswechsel abzeichnete, dass Sebastian Vogl aufgrund seiner familiären Situation zurück nach Bayern wechseln möchte, haben wir uns sehr frühzeitig um Jerry bemüht. Er hat eine außerordentlich gute Saison in Bremerhaven gespielt und war einer der Garanten für den überraschenden Playoffeinzug des Liganeulings. Jerry ist unheimlich ehrgeizig, sehr beweglich und reaktionsschnell.

 

 

Wir sind uns sicher, dass wir mit ihm einen sehr guten Fang gemacht haben, zumal wir unsere Philosophie, mit einem starken deutschen Tandem zu spielen, erneut umsetzen konnten. Mit Felix und Jerry haben wieder ein Top-Duo, das sich gegenseitig pushen wird und bei dem am Ende die Mannschaft der Gewinner sein soll“, so Sportdirektor und Geschäftsführer Karl-Heinz Fliegauf zu der abgeschlossenen Personalie.

 

 

Der Kader der Grizzlys für die Saison 2017-2018

 

Tor: Felix Brückmann, Jerry Kuhn

Abwehr: Jeremy Dehner (AL), Jimmy Sharrow (AL), Jeff Likens (AL), Armin Wurm, Robbie Bina (AL), Björn Krupp

Angriff: Tyler Haskins (AL), Brent Aubin (AL), Sebastian Furchner, Christoph Höhenleitner, Gerrit Fauser, Alexander Karachun, Tyson Mulock, Alexander Weiß, Mark Voakes (AL), Philip Riefers, Kris Foucault (AL), Fabio Pfohl.

 

(Foto City-Press GmbH/Wolfsburg)


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DEB - Mit NHL-Stars und Meisterspielern gegen Lettland

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(DEB/Nationalmannschaft) Mit insgesamt sieben Finalisten aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL), einem Schweizer Meister sowie drei NHL-Stars geht die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in ihre letzte Vorbereitungswoche auf die Heim-WM 2017 in Köln (5. – 21. Mai). „Wir wollen die kommenden Tage nutzen, um in den WM-Rhythmus zu kommen“, sagte Bundestrainer Marco Sturm.

 

 

Für die beiden Heimspiele gegen Lettland (30.4./1.5., live bei SPORT1) in Bietigheim und Ravensburg nominierte Sturm mit Keeper Danny aus den Birken, Verteidiger Konrad Abeltshauser sowie den Angreifern Yannic Seidenberg, Dominik Kahun und Brooks Macek gleich fünf Meisterspieler des EHC Red Bull München. Von Vizemeister Grizzlys Wolfsburg stoßen zudem Torhüter Felix Brückmann und Stürmer Gerrit Fauser zum Team.  

 

 

Neben Tobias Rieder (Arizona Coyotes), der bereits in der Vorwoche die Nationalmannschaft verstärkte, werden mit Torwart Thomas Greiss und Verteidiger Dennis Seidenberg (beide New York Islanders) zwei weitere NHL-Stars im Kreise der Nationalmannschaft erwartet.

 

 



 

Wieder dabei ist auch „Schweiz-Legionär“ Justin Krueger. Der Defensiv-Akteur vom europäischen Zuschauerkrösus SC Bern konnte den Meistertitel in der NLA ebenso verteidigen wie seine Nationalmannschafts-Teamkameraden aus München. Krueger hatte die letzte WM sowie die Olympia-Qualifikation aufgrund von Verletzungen absagen müssen.

 

 

„Wie immer ist mir die Entscheidung, Spieler streichen zu müssen, nicht leicht gefallen. Die Jungs, die nicht mehr dabei sind, haben während der Vorbereitung einen super Job gemacht. Ihnen gebührt ein großer Dank“, sagte Sturm. Aus dem Kader wurden die Torhüter Dennis Endras (Adler Mannheim), Timo Pielmeier (ERC Ingolstadt) und Mathias Niederberger (Düsseldorfer EG), die Verteidiger Stephan Daschner, Bernhard Ebner (beide ebenfalls von der DEG) und Jonas Müller (Eisbären Berlin) und die Stürmer Nico Krämmer, Kai Hospelt (beide Kölner Haie), Marcel Noebels (Eisbären Berlin) und Thomas Oppenheimer (ERC Ingolstadt) gestrichen.

 

 

Ab Donnerstag nimmt der 27-köpfige Kader in Bietigheim das Training auf. Unmittelbar nach der Generalprobe in Ravensburg am 1. Mai reist die Nationalmannschaft noch am Abend in Richtung Köln und bezieht dort ihr WM-Quartier.

 

 

Der aktuelle DEB-Kader:


Tor: Thomas Greiss (New York Islanders), Felix Brückmann (Grizzlys Wolfsburg), Danny aus den Birken (EHC Red Bull München)


Verteidigung: Justin Krueger (SC Bern), Christian Ehrhoff, Pascal Zerressen, Moritz Müller (alle Kölner Haie), Sinan Akdag, Denis Reul (beide Adler Mannheim), Frank Hördler (Eisbären Berlin), Dennis Seidenberg (New York Islanders), Konrad Abeltshauser (EHC Red Bull München)


Sturm: Tobias Rieder (Arizona Coyotes), Marcus Kink, Matthias Plachta, Brent Raedeke, David Wolf (alle Adler Mannheim), Felix Schütz (Rögle BK), Patrick Hager, Phillip Gogulla (beide Kölner Haie), Patrick Reimer, Yasin Ehliz (beide Thomas Sabo Ice Tigers), Brooks Macek, Dominik Kahun, Yannic Seidenberg (alle EHC Red Bull München), Gerrit Fauser (Grizzlys Wolfsburg), Frederik Tiffels (Western Michigan Broncos)



(Foto Birgit Eiblmaier)

 


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DEB - Deutschland muss sich starken Tschechen mit 3:4 nach Shootout geschlagen geben

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(DEB/Nationalmannschaft) (SK) - Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat den zweiten Sieg gegen Tschechien binnen 24 Stunden knapp verpasst. Nur einen Tag nach dem deutlichen 7:4-Erfolg in Nürnberg unterlag das Team von Marco Sturm in Mannheim mit 3:4 nach Penaltyschießen. In der regulären Spielzeit trafen Adler-Stürmer Matthias Plachta mit einem Doppelpack (43./48.) und Christian Erhoff (51.) für Deutschland, Jakub Lev (21.) und Tomas Zohorna (50./53.) trugen sich für die Gäste in die Torschützenliste ein. Den alles entscheidenden Penalty verwandelte Robin Hanzl.

 

 

Nach dem deutlichen 7:4-Sieg vom Vortag war den Gästen aus Tschechien anzumerken, dass sie die Niederlage am heutigen Sonntagnachmittag in Mannheim umgehend wieder wett machen wollten. Mit entsprechend viel Tempo und Druck kam das Team von Josef Jandac aus der Kabine der Mannheimer SAP Arena. Die Gastgeber hatten allerdings nicht vor, sich auf den Lorbeeren und dem Hattrick von Yasin Ehliz auszuruhen.

 


Die Partie entwickelte sich somit von Beginn an zu einem munteren Schlagabtausch mit guten Chancen auf beiden Seiten. Rund drei Minuten waren gespielt, ehe die Tschechen erstmals mit einem Mann mehr auf dem Eis randurften nachdem Thomas Oppenheimer auf die Strafbank geschickt worden war. Die Gäste witterten ihre Chance und wären um ein Haar über David Musil direkt in Führung gegangen. Sein Treffer traf zur Erleichterung der Deutschland-Fans nur das Metall hinter Dennis Endras (3.). Im Gegenzug waren aber auch die Bundesadler nah dran am frühen Führungstreffer: Adler-Stürmer Matthias Plachta hatte den Treffer schon auf der Kelle, nachdem Tschechiens Schlussmann Dominik Furch seinen Kasten geradezu fahrlässig verlassen hatte und nur knapp retten konnte (5.). In der Folge brachten sich die Gäste immer wieder selbst aus dem Spielrhythmus und zogen Strafe um Strafe. Ihr Glück bzw. Pech auf deutscher Seite, dass die Mannen von Marco Sturm gleich drei Powerplaysituationen ungenutzt verstreichen ließen. Deutschland kämpfte engagiert und verteidigte nach hinten energisch, doch das leichte optische Übergewicht wollte sich auf der Anzeigentafel noch nicht bemerkbar machen. Da aber auch die Tschechen trotz zahlreicher immer wieder gefährlicher Einzelaktionen den Puck nicht am starken Dennis Endras vorbei bringen konnten, sollte es mit dem leistungsgerechten Unentschieden sollte es daher in die erste Pause gehen.

 

 

War das erste Drittel noch torlos ausgegangen, so war der Mittelabschnitt keine zwei Minuten alt, ehe der erste Treffer fallen sollte. Nach der Strafe von Nicolas Krämmer fackelte Jakub Lev nicht lange und brachte seine Farben mit 0:1 in Führung (21.). Und der Treffer gab den Gästen Auftrieb, die nun zunehmend mehr Druck aufs deutsche Tor ausübten und über Torschütze Lev beinahe direkt nachgelegt hätten. Überhaupt schien der Stürmer einen guten Tag erwischt zu haben. Rund die Hälfte der regulären Spielzeit war gespielt, als er sich mit Ablauf der Strafe gegen sein Team den Puck schnappte und alleine auf Dennis Endras zurannte. Doch Endras zeigte einmal mehr seine ganze Klasse und hielt seinen Kasten sauber (29.). Danach verflachte die Partie etwas - ein Umstand, den Patrick Hager und Tomas Zohorna mit der Pausensirene wohl noch ändern wollten, denn ihre kleine Auseinadersetzung mündete in Strafzeiten für beide Teams.

 

 





Mit den Strafen aus dem Mitteldrittel starteten beide Teams nun mit jeweils vier Feldspielern in den Schlussabschnitt. Team Deutschland drängte nun mit Macht auf den Ausgleich und der sollte gelingen. Als auch noch ein zweiter Tscheche auf die Strafbank durfte, fackelte Adler-Stürmer Matthias Plachta nicht lange und zog trocken vom rechten Bullypunkt ab - 1:1-Ausgleich. Der Treffer gab den Hausherren merklich Auftrieb, doch auch die Gäste zogen jetzt das Tempo an und machten massiv Druck aufs deutsche Tor. Dennis Endras konnte sich über mangelnde Beschäftigung nicht beklagen und musste im Sekundentakt gegen Dominik Kubalik, Jakub Lev und David Musil parieren (46.). Doch das Team von Marco Sturm ließ sich davon nicht irritieren und lauerte auf Unachtsamkeiten. Nachdem Philip Gogulla knapp am Schoner von Dominik Furch gescheitert war, war es erneurt Matthias Plachta, der den tschechischen Schlussmann überwand (48.).

 

 

Mit dem 2:1-Führungstreffer war nun auch zunehmend mehr von den 8.472 Fans in der Halle zu hören. Die Freude sollte allerdings nicht lange währen. Denn Tomas Zohorna glich prompt in eigener Überzahl mit einem sehenswerten Solo zum 2:2 aus (50.). Hatte Dennis Endras den ersten Schuss noch halten können und sich lang gemacht, musste er sich im Nachschuss geschlagen geben. Damit war die Partie wieder offen. Kurzzeitig zumindest, denn Deutschland-Kapitän Christian Ehrhoff hatte prompt die passende Antwort parat und stellte mit seinem Treffer zum 3:2 prompt den alten Abstand wieder her (51.). Felix Schütz hätte nur einen Wimpernschlag später das 4:2 nachlegen können, vergab aber knapp (52.). Im direkten Gegenzug wurde vor Dennis Endras verbissen um den Puck gekämpft. Und Tomas Zohorna belohnte sich und sein Team mit dem erneuten Ausgleich zum 3:3 (53.). Beide Teams drängten nun mit aller Macht auf den nächstenund hoffentlich finalen Treffer. Doch der sollte in der regulären Spielzeit nicht mehr fallen, so dass es in die fünfminütige Verlängerung mit jeweils drei Feldspielern gehen sollte.

 

 

Hier setzte Tschechiens Headcoach zunächst alles auf eine Karte und ließ seinen Goalie Furch auf der Bank. Mit einem Mann mehr machten die Tschechen soviel Druck, dass die Deutschen alle Mühe hatten, den alles entscheidenden Treffer zu verhindern. Das gelang - mehr allerdings auch nicht. Denn es sollte beim Stand von 3:3 bleiben und somit folgte der Penalty Shoot out. Hier wurde es dann etwas kurios.

 


Denn nachdem im ersten Durchgang jeweils drei Schützen pro Team antreten durften, von denen Thomas Oppenheimer und Tomas Zohorna jeweils einmal trafen, sollte es mit den nächsten drei Schützen weitergehen. Ein Umstand, der Tomas Zohorna wohl neu war. Denn als sich Patrick Hager bereits den Puck für seinen Schuss geschnappt hatte, kehrte Tschechiens Stürmer aufs Eis zurück und lief ebenfalls zum Bullypunkt. Ob Taktik oder Missverständnis sei dahingestellt. Hager vergab jedenfalls - wie kurz darauf Philip Gogulla. Robin Hanzl machte es da leider besser und sicherte so seinen Tschechen den 4:3-Sieg nach Shootout.

 

 

Für die Bundesadler gibt es jetzt eine kleine Verschnaufpause ehe am kommenden Wochenende Team Lettland wartet. Die beiden Spiele gegen die Letten in Bietigheim-Bissingen (30. April 2017) und in Ravensburg (1. Mai 2017) sind zugleich der letzte Test für das Team von Marco Sturm vor der heißersehnten Weltmeisterschaft im eigenen Land (5. Mai - 21. Mai).

 


Spiel vom 23. April 2017

Deutschland - Tschechien 3:4 (0:0|0:1|3:2|0:1)

 

Tore:
0:1 |23.| Jakub Lev (Milan Doudera, Libor Sulak)
1:1 |43.| Matthias Plachta (Patrick Reimer, Patrick Hager)
2:1 |48.| Matthias Plachta (Philipp Gogulla, Frank Hördler)
2:2 |50.| Tomas Zohorna
3:2 |51.| Christian Ehrhoff (Patrick Reimer, Brent Raedeke)
3:3 |53.| Tomas Zohorna (Roman Horak, Lukas Kaspar)
3:4 |SO | Robin Hanzl

Zuschauer:
8.472



(Bericht Stephanie Krämer/Foto Tina Kurz)


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DEB - Hattrick von Yasin Ehliz beim 7:4 Erfolg der deutschen Eishockey Nationalmannschaft über Tschechien

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(DEB/Nationalmannschaft) (Christian Diepold) Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft traf heute Nachmittag auf das Team aus Tschechien und sorgte mit einem sehr unterhaltsamen Spiel in der fast ausverkauften ARENA zu Nürnberg für einen 7:4 Sieg, bei dem der Lokalmatador Yasin Ehliz einen Hattrick erzielen konnte.

 

Bundestrainer Marco Sturm kann für die restliche Vorbereitung auf die 2017 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft in Köln auf die NHL Spieler Tobias Rieder, Dennis Seidenberg und Thomas Greiss zurückgreifen. Beim heutigen Spiel war bereits Tobias Rieder (Arizona Coyotes) sowie der DEL Spieler des Jahres und aktueller Toptorjäger der DEL (325 Tore) Patrick Reimer im Einsatz. Der Kölner Philipp Gogulla bestritt heute sein 150. Länderspiel für das DEB Team.

 

 

Das deutsche Tor hütete heute erneut Timo Pielmeier, der Ingolstädter war auch bei dem letzten Sieg gegen Weißrussland vor einer Woche dabei. Deutschland konnte den Schwung aus der Partie in Weißrussland mitnehmen und zeigte von Beginn an eine konzentrierte, kämpferische gute Leistung gegen die Gäste aus Tschechien. Das erste Powerplay war zwar noch nicht von Erfolg gekrönt, doch im zweiten Anlauf war es Brent Raedeke (11.) mit einem Bauerntrick auf Vorlage von Christian Ehrhoff mit dem 1:0 Führungstreffer für das deutsche Team. Die beste Chance auf Seiten der Gäste konnte Timo Pielmeier (15.) nach einem Alleingang zu Nichte machen. Mit der knappen, verdienten Führung ging es dann in die erste Drittelpause.

 

 

Im Mittelabschnitt wurden dann die Tschechen besser und Timo Pielmeier musste einige Male sein Können unter Beweis stellen. Bei einer Überzahlsituation gegen Mitte des Drittels stand der Ingolstädter Schlussmann praktisch unter Dauerbeschuss. 7 Sekunden vor dem Ende der Strafzeit trafen die Tschechen dann durch einen unhaltbaren Schlagschuss von Roman Horak zum 1:1 Ausgleich (32.).

 





Nach dem Ausgleich nahm die Partie dann so richtig Fahrt auf und die Fans in der fast ausverkauften ARENA zu Nürnberg kamen voll auf ihre Kosten. Innerhalb von nur 3 Minuten sollten 5 Tore fallen. Den Torreign eröffnete der Mannheimer Denis Reul mit einem Schlagschuss unter die Latte (33.).Danach dauerte es 20 Sekunden und es folgte der erneute 2:2 Ausgleich durch die Gäste.

 

 

Zwei Minuten später war es Philip Gogulla der sein Länderspieljubiläum mit einem Treffer krönte. Im direkten Gegenzug nach dem Anbully erneut der Ausgleich für Tschechien durch Tomas Hyka (35.). Der Stadionsprecher hatte gerade den Torschützen durchgesagt, dann sorgte die Nürnberger-Connection Patrick Reimer und Yasin Ehliz als Vorlagengeber für Bernhard Ebner zur erneuten Führung zum 4:3 (36.). Tschechien wechselte danach den Torhüter. Den Schlusspunkt in diesem sensationellen Mitteldrittel setzte der Lokalmatador Yasin Ehliz mit einem verwandelten Penalty in der 39. Minute. Mit diesen ingesamt 7 Treffern verabschiedeten sich die Teams in die zweite Drittelpause.   

 

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Die Partie blieb auch in den letzten 20. Minuten weiterhin rasant mit vielen Torchancen auf beiden Seiten. Timo Pielmeier hielt weiterhin sicher und bewahrte sein Team vor einem erneuten Anschlusstreffer der Tschechen, die den Druck auf das deutsche Tor spürbar erhöhten. Patrick Hager prüfte den tscheschischen Schlussmann in der 52. Minute mit einem harten platzierten Schuss, doch dieser parierte bravourös. Zwei Minuten später sorgte erneut Yasin Ehliz für einen Freudentaumel auf den Rängen. Nach einer mustergültigen Vorlage seines Vereinskameraden Patrick Reimer schlenzte er den Puck unter die Latte zum 6:3.

 

 

Bei über vier Minuten vor dem Ende nahmen die Gäste aus Tschechien bei einem Powerplay den Torhüter vom Eis und kämpften mit 6 gegen 4 an, doch das DEB Team zeigte sich weiterhin mit einer sehr solide Defensivleistung und ließen nichts mehr anbrennen. Yasin Ehliz traf in der 58. Minute zum dritten Mal am heutigen Tag zum 7:3 Endstand und erzielte damit einen Hattrick. Morgen bereits treffen beide Teams erneut aufeinander, diesmal in der SAP Arena in Mannheim.

 

 

Stimmen zum Spiel:

 

Yasin Ehliz:"Das war heute ein einzigartiges Spiel. Anfangs war ich vor der eigenen Kulisse schon etwas aufgeregt, bin aber überglücklich, dass wir gewonnen haben und einen Hattrick macht man ja auch nicht alle Tage."

 

 

Maroo Sturm:"Das Spiel heute war zwar vom Ergebnis her zufriedenstellend, jedoch bin ich mit dem Verlauf nicht zufrieden, da sehr viele ungewohnte Fehler gemacht worden sind. Morgen müssen wir uns von 7 Spielern trennen, da die Finalisten und die NHL Spieler dazu stoßen. Yasin Ehliz war heute unser bester Spieler und hat sich für die WM in empfohlen."

 

 

 

Deutschland 7:4 Tschechien (1:0|4:3|2:1)

 

Tore:

1:0|11.|Brent Raedeke (Ehrhoff) PPT
1:1|32.|Roman Horak PPT
2:1|33.|Denis Reul (Oppenheimer, Wolf)
2:2|33.|Lev Jakub
3:2|35.|Philip Gogulla (Hager, Müller)
3:3|36.|Tomas Hyka
4:3|36.|Bernhard Ebner (Reimer, Ehliz)
5:3|39.|Yasin Ehliz (Penalty)
6:3|54.|Yasin Ehliz (Reimer, Zerressen)
7:3|28.|Yasin Ehliz (Raedeke, Reimer)

7:4|60.|Tomas Hyka

Zuschauer:

6.550

 

 

Aufstellung:
Endras Dennis, Pielmeier Timo, Reul Dennis, Zerressen Pascal, Tobias Rieder, Ehrhoff Christian, Hospelt Kai, Oppenheimer Thomas, Plachta Matthias, Patrick Reimer, Yasin Ehliz, Hördler Frank, Hager Patrick, Schütz Felix, Ebner Bernhard, Akdag Sinan, Gogulla Philip, Wolf David, Müller Moritz, Noebels Marcel, Raedeke Brent, Tiffels Frederik

 


(Fotos Birgit Eiblmaier)


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DEL - Mannheimer Adler verpflichten erfahrenen NHL Spieler Devin Setoguchi

devin lakings

 

(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim haben Flügelstürmer Devin Setoguchi verpflichtet und den Kanadier mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet. Der 30-Jährige spielte vergangene Saison für die Los Angeles Kings in der NHL und erzielte dort zwölf Punkte in 45 Spielen sowie drei weitere Punkte in neun Einsätzen für Ontario Reign, Farmteam der Kings in der AHL.

 


Setoguchi wurde 2005 an achter Stelle von den San Jose Sharks gedrafted und absolvierte zwischen 2007 und 2017 insgesamt 569 NHL-Spiele für San Jose, Minnesota, Winnipeg, Calgary und Los Angeles. Dabei erzielte der Rechtsschütze 146 Tore und gab 140 Assists. Außerdem bestritt er 51 Spiele (elf Tore, 21 Assists) in der AHL für die Worcester Sharks, Adirondack Flames und Ontario.

 





In der Saison 2015/16 war er bereits in Europa aktiv und lief für den HC Davos in der NLA (37 Spiele, 16 Tore, 16 Assists) sowie der Champions Hockey League und beim Spengler Cup auf.

 


Der in Taber, Alberta geborene Kanadier mit japanischen Wurzeln vertrat sein Heimatland im Jugendbereich. Bei der World U-17 Hockey Challenge 2004 und der U-18-Junioren-Weltmeisterschaft 2005 gewann er jeweils die Silbermedaille.

 


„Wir haben Devin seit längerem auf dem Radar und wollten ihn bereits im vergangenen Sommer nach Mannheim lotsen. Am Ende hatte er sich jedoch für ein Engagement bei den Los Angeles Kings entschieden“, so Adler-Manager Teal Fowler, „er wird bei uns eine entscheidende Rolle im offensiven und defensiven Bereich einnehmen. Devin hat über viele Jahre auf hohem Niveau gespielt und bringt eine Menge Erfahrung mit. Wir sind überaus glücklich, einen Spieler seines Formats im Adler-Trikot zu sehen.“

(Foto NHL Network/Adler Mannheim)


mannheim

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DEL - Die Augsburger Panther können ihren ersten Neuzugang für die DEL-Saison 2017-18 vermelden

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(DEL/Augsburg) PM Von den Schwenninger Wild Wings wechselt der 25-jährige Angreifer Daniel Schmölz in die Fuggerstadt.


 
Für die Kölner Haie und die Schwenninger Wild Wings absolvierte Daniel Schmölz bereits 148 DEL-Spiele. Insgesamt stehen für den gebürtigen Füssener 17 Tore und 26 Assists in der höchsten deutschen Spielklasse zu Buche. Vergangene Saison erreichte der 183 cm große und 90 kg schwere Linksschütze mit neun Toren und 14 Assists eine neue Karriere-Bestmarke. Nun sicherten sich die Panther die Dienste des begehrten deutschen Angreifers.

 

 



 


„Wir sind sehr glücklich, dass sich Daniel Schmölz für einen Wechsel zu den Augsburger Panthern entschieden hat. Auch wenn er gerade seine beste DEL-Saison gespielt hat, so sehen wir ihn in seiner Entwicklung noch nicht am Ende. Von seiner Spielanlage passt Daniel sehr gut zu uns. Er ist schnell, scheut keinen Zweikampf und hat nicht zuletzt in der abgelaufenen Spielzeit seine Scorerqualitäten unter Beweis gestellt“, so Panther-Trainer Mike Stewart über seinen ersten Neuzugang.
 


Daniel Schmölz ergänzt: „Augsburg hat eine tolle Saison gespielt. Die Verantwortlichen haben sich in den letzten Wochen sehr um mich bemüht. Dies und die Nähe zu meiner Füssener Heimat waren schlussendlich die ausschlaggebenden Gründe für einen Wechsel zu den Panthern. Ich freue mich sehr auf meine neue Herausforderung und möchte meinen Teil zum Erfolg des Teams beitragen.“


 
Daniel Schmölz unterzeichnete in Augsburg einen Einjahresvertrag und wird für die Panther künftig mit der Rückennummer 25 auflaufen.



( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


augsburg

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DEL - Iserlohn Roosters holen Martinovic aus Nürnberg

151127 Nürnberg HEI5842 Galerie

 

(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben ihren Kader für die kommende Spielzeit mit einem weiteren Akteur verstärkt. Von den Thomas Sabo Ice Tigers wechselt Verteidiger Sasa Martinovic an den Seilersee.

 

 

Der 32-jährige unterzeichnete einen Jahresvertrag. „Sasa verfügt über ein großes Maß an Erfahrung, arbeitet immer unglaublich hart. Er ist für jede Mannschaft ein wichtiger Faktor in der Defensivarbeit.“ Martinovic begann seine Karriere in seinem Geburtsort Füssen, lernte im Allgäu auch das Eishockeyspielen. Nach einem Jahr in der Oberligamannschaft der Füssener unterzeichnete der Neuzugang im Jahr 2004 seinen ersten DEL-Profivertrag bei den Hamburg Freezers, wechselte über die Stationen Krefeld und Ingolstadt zum EHC Wolfsburg. Von dort ging es für ihn in das Heimatland seiner Eltern – Kroatien. Zwei Jahre spielte er für Zagreb in der österreichischen Erste Bank-Liga, anschließend bekam er einen Vertrag im KHL-Team aus Zagreb. Zwei Jahre spielte Martinovic in der besten Liga Europas, schaffte zudem den Sprung in die kroatische Nationalmannschaft, nahm an zwei B-Weltmeisterschaften teil. 2015 kehrte der Iserlohner Neuzugang dann in die DEL zurück, unterzeichnete einen Vertrag bei den Thomas Sabo Ice Tigers. Der Defensivverteidiger verfügt über die Erfahrung aus über knapp 470 DEL-Spielen und über 800 Profipartien. 2011 wurde Martinovic mit Wolfsburg deutscher Vizemeister, mit Zagreb feierte er drei nationale Meisterschaften in Kroatien.

 

 

„Der Faktor Charakter hat bei unserer Entscheidung eine genauso große Rolle gespielt, wie die Bereitschaft Sasas für seine Teams stets alles zu geben. Wir freuen uns am Seilersee auf einen gestandenen Profi, auf den wir uns verlassen können“, betont Cheftrainer Jari Pasanen.

 

 

( Foto Heike Franzen )

 



 

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DEL - Dominik Bittner verlässt die Adler Mannheim

Dominik Bittner

 

(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim und Dominik Bittner gehen künftig getrennte Wege. Beide Seiten verständigten sich auf eine vorzeitige Auflösung des noch bis zum 30. April 2018 laufenden Vertrages. Bittner wechselt innerhalb der Deutschen Eishockey Liga zum Konkurrenten Schwenninger Wild Wings.

 


Der in Weilheim geborene Verteidiger kam im Jahr 2007 zu den Jungadler Mannheim, mit denen er dreimal DNL-Meister (2008, 2009, 2010) wurde. Die Saison 2010/11 verbrachte Bittner bei den Falken in Heilbronn, ehe er den Sprung über den großen Teich wagte. Für die Everett Silvertips absolvierte der heute 24-Jährige 72 Spiele in der Juniorenliga WHL, dabei gelangen ihm vier Tore und 13 Assists.

 


Nach einer Saison kehrte der Rechtsschütze zurück zu den Adlern und schaffte auf Anhieb den Sprung ins DEL-Team. 185 Partien absolvierte Bittner, der beim 3:2-Heimsieg gegen die Hamburg Freezers am 03. Februar 2013 sein erstes DEL-Tor erzielte, im Trikot der Blau-Weiß-Roten. 2015 gewann er mit den Adlern die deutsche Meisterschaft. Die Adler bedanken sich bei Dominik Bittner für sein Engagement in den vergangenen Jahren und wünschen ihm für seine berufliche und private Zukunft alles erdenklich Gute.

 


( Foto Sörli Binder / AS-Sportfoto )



mannheim

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IIHF WM 2017 - Offizieller WM-Song "Playground" von CASCADA vorgestellt und weltweit veröffentlicht

2017 IIHF WM Cascada Maskottchen

 

(IIHF WM 2017/Köln) Der offizielle Song der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln und Paris (5.- 21. Mai) heißt "Playground" und kommt von CASCADA, den weltweiten Chart-Stürmern aus Deutschland. Dies gab das WM-Organisationskomitee heute im Rahmen einer Pressekonferenz in der Kölner LANXESS arena bekannt. CASCADA Frontfrau und Sängerin Natalie Horler, die persönlich anwesend war, wurde bei dieser Gelegenheit von Franz Reindl, Präsident des WM-Organisationskomitees, auch zur offiziellen WM-Botschafterin ernannt.


 
CASCADA haben mit internationalen Charterfolgen wie Everytime We Touch, Miracle, Evacuate The Dancefloor, San Francisco, Summer Of Love oder The Rhythm Of The Night eine kometenhafte Karriere hingelegt. Ihr mitreißender Dance-Pop bescherte Frontfrau Natalie Horler und ihren Produzenten und Autoren Yann Peifer (Yanou) und Manuel Reuter (Manian) Top-Chart-Einstiege in mehr als 20 Ländern. Ausgezeichnet mit etlichen der wichtigsten Musikpreise (u.a. World Music Award 2007), haben sie sich als einer der erfolgreichsten europäischen Dance-Acts etabliert. Alben und Singles von CASCADA erreichten mehrfach Platin- und Goldstatus und konnten in mehreren Teilnehmernationen der 2017 IIHF WM Top 10- und sogar Nr. 1-Platzierungen in den Charts erreichen, u. a. in den USA, bei Co-WM-Gastgeber Frankreich, in Schweden und in Kanada. Äußerst populär sind CASCADA auch in den weiteren skandinavischen Ländern sowie in Osteuropa.


 
Franz Reindl: "Wir freuen uns riesig, dass wir mit Cascada einen musikalischen Welt-Export aus Deutschland für den offiziellen Song der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft gewinnen konnten. Mit unseren wunderbaren, in aller Welt bekannten Maskottchen Asterix & Obelix kommt der eine große unterhaltungskulturelle Teil der WM aus dem Land unseres Co-Gastgebers Frankreich. Nun kommt mit Cascada und dem offiziellen Song "Playground" der andere wichtige Bestandteil des WM-Entertainments, die offizielle Musik, aus Deutschland, ist aber in Frankreich wie in allen 14 weiteren Teilnehmerländern und darüber hinaus gleichermaßen populär. Cascada passt somit perfekt zu unserem Motto "Gemeinsam für 2017". Besonders stolz sind wir natürlich auch, dass sich das weltweit veröffentlichte Video zum offiziellen Song die Sportart Eishockey zum Thema nimmt und unser deutscher Nationalspieler Moritz Müller dabei eine eindrucksvolle Gastrolle spielen durfte".

 

 





Natalie Horler von CASCADA: "Ich empfinde es als große Ehre, dass CASCADA für den offiziellen Song der deutsch-französischen 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft ausgewählt wurden. Als uns die Idee vorgestellt wurde, haben wir nicht lange überlegt. Wir haben richtig Lust darauf, zur tollen Stimmung in den WM-Arenen beizutragen und wünschen uns, dass wir den Fans mit "Playground" viel Freude bereiten. Der Dreh auf dem Eis zum offiziellen Song-Video war eine ganz neue, tolle Erfahrung für mich.
 


Erhältlich ist "Playground" ab sofort in rund 250 digitalen Music Stores weltweit, u. a. Spotify, AppleMusic, Deezer, iTunes, Amazon, Google, Napster, Rhapsody, Tencent u.. v. m. Der Link zum offiziellen Video von "Playground" lautet: https://youtu.be/glRpL9fmxMA


 
CASCADA werden bei mehreren Gelegenheiten im Verlauf der 2017 IIHFWM in Köln und Paris live auftreten. Nähere Informationen hierzu werden demnächst bekanntgegeben.


 
Eintrittskarten für die 2017 IIHF WM sind erhältlich:
-       online auf www.iihfworlds2017.com und www.facebook.com/iihfhockey
-       Telefonisch unter +49 (0)1806 2017 01 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Mobilfunknetzen // Montag-Freitag 10.00 – 19.00 Uhr und Samstag von 12.00 – 19.00 Uhr)


 
( Foto 2017 IIHF WM OK )


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DEL - Rosenheimer Duo wechselt zur Düsseldorfer EG

Edfelder

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat zwei hoffnungsvolle deutsche Talente für sich gewinnen können. Von Zweitligist Starbulls Rosenheim stoßen Torhüter Timo Herden und Stürmer Manuel Edfelder zum Team von Cheftrainer Mike Pellegrims. Beide unterschrieben schon vor einiger Zeit in Düsseldorf jeweils Verträge bis 2019.

 

 

Der 21-Jährige Manuel Edfelder und sein ein Jahr älterer Teamkollege Timo Herden können trotz junger Jahre schon insgesamt über 250 Partien in der DEL2 vorweisen. Mit dem Traditionsclub aus Bayern kämpften die Beiden bis zuletzt noch in der Relegation um den Klassenverbleib.

 

 

Niki Mondt, Sportlicher Leiter DEG Eishockey GmbH: „Mit Manuel und Timo bekommen wir zwei sehr vielversprechende junge Spieler, die großes Potenzial besitzen. Beide sind charakterlich einwandfrei und passen sehr gut zur DEG-Philosophie. Dass man in diesem Alter schon über so große Einsatzzeiten verfügt, ist nicht häufig der Fall. Sie sind auch Teil unserer Ausrichtung, weiter junge, deutsche Talente intensiv zu fördern.“

 

 

Mike Pellegrims, Cheftrainer: „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Timo und Manuel. Natürlich ist der Sprung aus der DEL2 nicht zu unterschätzen. Ich bin aber absolut optimistisch, dass beide das nötige Rüstzeug für die erste Liga mitbringen. Wir werden ihnen gemeinsam mit meinem Trainerteam optimale Rahmenbedingungen bieten, um sich bei der DEG zu entwickeln.“

 

 





Manuel Edfelder: „Für mich geht mit dem Wechsel zur DEG ein Traum in Erfüllung. Für jeden jungen Spieler ist die DEL natürlich das Ziel. Ich möchte mich in Düsseldorf ständig weiter verbessern und möglichst viel Eiszeit sammeln. Dafür werde ich vom ersten Trainingstag an alles geben.“

 

 

Timo Herden: „Ich bin sehr glücklich darüber, dass die DEG mir die Chance gibt, mich auf höchstem Niveau zu beweisen. Nach den Jahren in Rosenheim möchte ich in Düsseldorf nun den nächsten Schritt machen. Von Mathias Niederberger kann ich sicher noch viel lernen und würde am liebsten schon heute mit der Vorbereitung beginnen.“

 

 

Manuel Edfelder stieß 2013 zum DNL-Team der Rosenheimer. Zuvor war er für seinen Heimatclub EV Berchtesgarden aktiv. Mit 18 Jahren stand der Stürmer dann schon regelmäßig in der DEL2 auf dem Eis und kann mittlerweile auf 148 Spiele mit beachtlichen 56 Punkten (16 Tore, 40 Assists) zurückblicken. Außerdem lief Edfelder auch bereits für die Deutsche U18- und U20-Nationalmannschaft auf.

 

 

Timo Herden stammt aus der Jugend der Starbulls Rosenheim und durchlief dort sämtliche Nachwuchsteams. Bereits in der Saison 2013/14 feierte der Goalie sein Debüt in der DEL2. Schon in der Folgesaison stieg Herden zum Stammkeeper auf und absolvierte bis dato 120 Partien in Liga Zwei.



( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


duesseldorfMehr Informationen über die Düsseldorf EG erhalten Sie hier...

 

 

 

2017 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft - Livestream bei der Vorstellung des Offiziellen WM-Songs

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(IIHF WM 2017/Köln) gut zwei Wochen vor der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln und Paris (5. - 21. Mai.) präsentieren die Veranstalter um Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes und des WM-Organisationskomitees, den offiziellen WM-Song in der Kölner LANXESS arena.

 

 

Vom 5. bis 21. Mai 2017 findet in Deutschland und Frankreich die 81. IIHF Eishockey Weltmeisterschaft statt. Es treten zwei Gruppen mit je 8 Mannschaften in der Vorrunde an und die besten Vier jeder Gruppe treffen sich im Viertelfinale. Der letzte der beiden Gruppen steigt in die Division I ab.

Die Gruppen werden auf der Grundlage der aktuellen Weltrangliste nach der letzten Eishockey Weltmeisterschaft 2016 in Russland eingeteilt.

 

 

Das DEB Team trifft in Köln auf die Teams aus Russland, USA, Schweden, Slowakei, Lettland, Dänemark und Aufsteiger Italien und hat somit erstmal 7 Vorrundenspiele in der Lanxess Arena.

 

 

Nach dem hervorragenenden Abschneiden von Bundestrainer Marco Sturm bei der Premieren Weltmeisterschaft in Russland, Mit dem erreichen des Viertelfinales und der endgültigen Platzierung auf dem . Platz, wird die Aufgabe für das Deutsche Team sein, wieder ein ordentliches Turnier zu spielen und sich für die Zwischenrunde zu qualfizieren. Hauptaugenmerk sollte aber auf dem souveränen fern halten vom Abstiegsplatz sein.

 

 

Das Eröffnungsspiel findet am 05.05.2017 um 20.15 Uhr zwischen dem Team USA und dem Gastgeber Deutschland in der LanxessArena in Köln statt. Das Finale wird dann am 21.05.2017 um 20.15 Uhr in der LanxessArena in Köln ausgetragen.

 
LIVESTREAM - 2017 IIHF Eishcokey Weltmeisterschaft
Seinen Sie live bei der Vorstellung des Offiziellen WM-Songs dabei...
 

 

 

 


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