Die IIHF Eishockey Weltmeisterschaft 2017 startet heute

 

(IIHF WM 2017/Köln) Am heutigen Freitag wird die IIHF Eishockey Weltmeisterschaft 2017 in Köln/Paris mit dem Spiel um 16:15 zwischen Schweden und Russland eröffnet. Danach folgt am Abend um 20:15 Uhr das erste Spiel der deutschen Eishockey Nationalmannschaft gegen die USA.

 

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Der Ablauf des ersten Spieltages der 2017 IIHF Eishockey-WM

 

 

Das WM-Organisationskomitee gibt folgende wichtige Informationen zum ersten Spieltag der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft (5. – 21. Mai) in der Kölner LANXESS arena bekannt:

 

 

Spiel Schweden-Russland

–       14:45 Uhr Öffnung der Arena-Türen

–       16:15 Spielbeginn

 

 

Spiel USA-Deutschland

–       19:15 Uhr Arena-Öffnung

–       19:45 Uhr Offizielle Eröffnung der 2017 IIHF Eishockey-WM mit großer Eröffnungsshow

–       20:15 Uhr Spielbeginn

 

 

Eventuelle Restkarten für die Spiele des Eröffnungsspieltages sowie für alle weiteren Spiele der 2017 IIHF WM gibt es vor Ort am Ticket-Shop 1 der LANXESS arena im Fan-Dorf (geöffnet ab 09:00 Uhr). Alle Eintrittskarten gelten als Fahrtausweis für den öffentlichen Nahverkehr in Köln (KVB) und im erweiterten Netz des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS). Das Fan-Dorf rund um die LANXESS arena ist von 14:00 – 22:00 Uhr geöffnet und ohne Eintrittskarte öffentlich zugänglich.

 


 


 

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(Tobias Rieder, Foto Birgit Eiblmaier)

 

Nationalmannschaft: „Freuen uns, dass es endlich losgeht“

 

Tobias Rieder, Thomas Greiss und Dennis Seidenberg treffen morgen zum Auftakt gegen das Team USA auf einige Clubkameraden. „Wir freuen uns, dass es endlich los geht“, sagte Tobias Rieder, als er am Donnerstag vom Eis kam und den zahlreichen Medienvertreter in der LANXESS arena Rede und Antwort stand. Rieder sprach damit stellvertretend für seine Teamkameraden der Nationalmannschaft. Ein weiteres Training am Freitagmorgen muss die deutsche Auswahl noch abwarten, ehe es gegen das Team USA ernst wird.

 

 

Rieder sowie Dennis Seidenberg und Thomas Greiss treffen auf einige Mitspieler aus ihren NHL-Clubs. „Ich habe mit Connor Murphy sogar in Arizona zusammen in einem Haus gewohnt“, sagte Rieder und grinste: „Wir hatten schon Kontakt und haben natürlich auch über das Match gesprochen.“ Seidenberg und Greiss treffen u.a. auf Brock Nelson und Anders Lee. „Die beiden sind starke Spieler“, meinte Greiss.

 

 

Bundestrainer Marco Sturm sowie seine Trainerkollegen beobachteten die „Amis“ ebenfalls beim Training. Das einzige Testspiel der US-Boys gegen Italien ging mit 5:2 klar an den Favoriten. Sturm weiß: „Die Amerikaner sind in diesem Jahr nicht mit einer Truppe voller Collegespieler angereist, das sind gestandene NHL-Profis.“ Dass der Gegner zuletzt bei der WM 2016 in Russland besiegt werden konnte, interessiert den Coach nicht. „Sowas kann man nicht vergleichen. Sie sind diesmal viel stärker.“

 

 

Welchen Kader Sturm selber aufbieten wird, war am Donnerstag noch nicht zu erfahren. Der Bundestrainer wird sein Aufgebot vermutlich erst zwei Stunden vor Spielbeginn bekannt geben. Sicher ist nur: Thomas Greiss wird im Tor stehen. „Er soll in meisten Spielen zum Einsatz kommen“, sagte Sturm.

 

 


 

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 2017 iihfwm landscape RGB tonalVom 5. bis 21. Mai 2017 findet in Deutschland und Frankreich die 81. IIHF Eishockey Weltmeisterschaft statt. Das DEB Team trifft in Köln auf die Teams aus Russland, USA, Schweden, Slowakei, Lettland, Dänemark und Aufsteiger Italien und hat somit erstmal 7 Vorrundenspiele in der Lanxess Arena.

 

Informationen über alle Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute findet Ihr auf unserer Webseite www.eishockey-deutschland.info

 

 

 



DEL - Düsseldorfer EG setzt Kooperation mit Bad Nauheim fort

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(DEL/Düsseldorf) PM Eine erfolgreiche Zusammenarbeit wird verlängert: Die Düsseldorfer EG wird auch in der Saison 2017/18 eng mit dem DEL2-Ligisten EC Bad Nauheim kooperieren. Dies entschieden die sportlichen Verantwortlichen beider Clubs bei einem Treffen an der Brehmstraße am vergangenen Donnerstag.

 


Der Sportliche Leiter der DEG Niki Mondt: „Wir wollen die bislang schon gute Zusammenarbeit noch intensivieren. Bereits in der Vergangenheit konnten Spieler wie Leon Niederberger in beiden Teams eingesetzt werden und so wichtige Erfahrungen auf unterschiedlichem Niveau machen. Ziel ist es nach wie vor, jungen Eishockey-Talenten optimale Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Dies ist für alle Beteiligten das richtige Konzept.“







„Wir möchten den Weg der Förderung junger Talente weiter gehen, wie es unsere Agenda 2020 entsprechend vorgibt. Hierbei ist die Kooperation zum DEL-Club Düsseldorfer EG ein wesentlicher Bestandteil", sagt EC-Coach Petri Kujala. "Die Gespräche über die Zusammenarbeit mit den neuen sportlichen Verantwortlichen waren sehr positiv und wir wollen als EC Bad Nauheim etwas dazu beitragen, dass die jungen Spieler der DEG sich mit Eiszeiten bei uns weiterentwickeln können“, so der Finne. „Parallel führen wir in Abstimmung mit unserem Nachwuchs derzeit Gespräche mit mehreren Oberliga-Clubs, da wir dort weiterhin in Erwägung ziehen - wie im abgelaufenen Jahr mit Essen und Leipzig - in der kommenden Saison erneut zwei Partner zu haben. Sobald wir die Themen entsprechend vereinbart haben, werden wir auch hier Vollzug melden“, so Team-Manager Matthias Baldys.

 


Im Zuge der Kooperation werden die DEG-Spieler Torhüter Timo Herden, die Verteidiger Nicklas Mannes und Johannes Huß sowie die Stürmer Leon Niederberger und Manuel Edfelder mit Förderlizenzen für den EC Bad Nauheim ausgestattet. Ob noch ein weiterer Spieler zu diesem Quintett hinzu stößt, entscheidet sich in den nächsten Wochen.

 

 

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 




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DEB Kapitän Christian Ehrhoff setzt auf die deutschen Fans - "Sie sind unser 7. Mann"

 

(IIHF WM 2017/Köln) (PM/DEB) Es geht los: Nur noch zwei Tage, dann startet die Heim-WM in Köln. Die Nationalmannschaft bekommt es in den ersten drei Spielen mit den Gegnern USA, Schweden und Russland gleich knüppeldick.  Vor dem Auftakt am Freitag gegen das Team USA spricht Christian Ehrhoff über die Chancen bei der WM.

 

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(Foto Alwin Zwibel)


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Christian, kribbelt’ s schon?


Christian Ehrhoff: Das kann man sagen, ja. Je näher die WM rückt, desto fokussierter werden wir. Das merkt man in der Kabine. Jeder ist heiß auf den Start und die kommenden Spiele.

 

 

 

Dein Teamkamerad Philip Gogulla hat es zuletzt auf den Punkt gebracht als er sagte: „Deutschland ist sicher nicht der Favorit.“ Teilst du seine Meinung?


Christian Ehrhoff: Natürlich sind wir nicht der Favorit. Andere Nationen haben ganz andere Ansprüche als wir. Da muss man ja nur die Weltrangliste anschauen. Wir sind Zehnter. Trotzdem wollen wir den einen oder anderen Gegner ärgern. Gerade zu Hause.

 

 

 

Der Vergleich mit dem Halbfinal-Einzug bei der WM 2010 wird immer wieder herangezogen. Ist der Druck deshalb größer?


Christian Ehrhoff: Ich habe es schon öfter gesagt und kann es nur wiederholen: 2010 war ein riesen Erfolg, aber der war damals nicht selbstverständlich. Man kann diese beiden Turniere nicht miteinander vergleichen. Zumal wir nach einer ebenfalls guten WM 2011 leider nicht mehr so tolle Ergebnisse erzielen konnten und uns in den letzten Jahren erst wieder stabilisieren mussten. Es wäre vermessen, jetzt wieder die gleiche Erwartungshaltung an den Tag zu  legen. Wir denken von Spiel zu Spiel.

 

 

 

Trotzdem spielt die deutsche Nationalmannschaft vor eigenem Publikum. Pusht das nicht?


Christian Ehrhoff: Auf jeden Fall. Die Fans sind unser 7. Mann. Wenn es in der  Arena laut ist, und das wird es sein, dann ist das Gänsehautstimmung.   Wichtig wird sein, dass uns die Fans auch unterstützen, wenn es mal nicht so läuft.

 

 

 

Die ersten drei Spiele sind gleich gegen die Top-Nationen USA, Schweden und Russland.  Wie stehen die Chancen?


Christian Ehrhoff: Wenn man sich die Kader der Gegner anschaut, dann ist das schon eine andere Welt. Trotzdem wollen wir punkten. Mit den Fans im Rücken ist das auch möglich. Aber auch wenn wir hier die Punkte nicht einfahren sollten, dann geht es weiter. Wichtig ist, dass wir lautstark unterstützt werden.

 

 

 

Wie meinst du das?


Christian Ehrhoff: Nun, die Fans in Deutschland sind außergewöhnlich laut. Wenn der Gegner das Eis betritt, dann muss er Respekt haben, muss vor unseren Fans zittern. Natürlich sind das alles abgekochte Profis, doch der Druck, wenn du fast 20.000 Fans gegen dich hast, ist enorm. Damit muss man erstmal klar kommen.  Ich weiß ja selber wie es ist: Du versuchst das auszublenden, aber es ist in deinem Hinterkopf. Und irgendwann schleichen sich Fehler ein. Die müssen wir dann nutzen. Die Fans müssen uns helfen. Lauter ist es nämlich nirgendwo.

 


 


 

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(Christian Ehrhoff, Foto Alwin Zwibel)

 

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 2017 iihfwm landscape RGB tonalVom 5. bis 21. Mai 2017 findet in Deutschland und Frankreich die 81. IIHF Eishockey Weltmeisterschaft statt. Das DEB Team trifft in Köln auf die Teams aus Russland, USA, Schweden, Slowakei, Lettland, Dänemark und Aufsteiger Italien und hat somit erstmal 7 Vorrundenspiele in der Lanxess Arena.

 

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DEL - Düsseldorfer EG komplettiert Verteidigung:Brandon Burlon wechselt an den Rhein

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(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG meldet einen weiteren Neuzugang: Verteidiger Brandon Burlon wechselt zur Saison 2017/18 zum achtmaligen Deutschen Eishockey-Meister. Der Kanadier spielte zuletzt beim AHL-Club Tucson Roadrunners.

 

 

Die DEG ist für den 27-Jährigen der erste Club in Europa. Der Vertrag wurde zunächst für eine Saison geschlossen. Der Sportliche Leiter Niki Mondt: „Mit der Verpflichtung von Brandon Burlon ist unsere Verteidigung jetzt komplett. Wir gehen davon aus, dass sich Brandon durch seine läuferischen Fähigkeiten schnell an das europäische Eishockey und die größere Eisfläche gewöhnen wird. Er ist ein sehr vielseitiger Verteidiger, der uns auch offensiv weiterhelfen wird.“ Cheftrainer Mike Pellegrims: „Brandon Burlon wird bei der DEG seinen Teil dazu beitragen, eine noch beweglichere, aggressivere Verteidigung aufzubauen. Er passt mit seinen Qualitäten hervorragend in unser Team. Unser Ziel bei der Kaderzusammenstellung war es, uns von hinten nach vorne zu arbeiten. Im Tor und in der Verteidigung sind die Planungen jetzt abgeschlossen.“





 


Brandon Burlon ist 1,82 m groß und wiegt 86 kg. Die New Jersey Devils drafteten den Linksschützen im Jahr 2008 in Runde 2 an 52. Stelle, jedoch kam er für den NHL-Club nicht zum Einsatz. Die Mehrzahl seiner insgesamt 325 AHL-Spiele (22 Tore, 83 Vorlagen) bestritt der in Nobleton, Ontario geborene Burlon zwischen 2011 und 2016 für die Albany Devils. In der Saison 2016/17 trug er das Trikot der Tucson Roadrunners (33 Spiele, drei Tore, acht Vorlagen). Seine Rückennummer bei der DEG steht noch nicht fest. Herzlich willkommen in Düsseldorf, Brandon Burlon!

 


Der Kader der Düsseldorfer EG für die Saison 2017/18 – Stand 2. Mai 2017 (alphabetische Reihenfolge; N = Neuzugang, K = Kontingentspieler):


Tor: Timo Herden (N), Mathias Niederberger.
Verteidigung: Brandon Burlon (N, K), Tim Conboy (K), Stephan Daschner, Bernhard Ebner, Henry Haase, Johannes Huß, Nicklas Mannes, Marco Nowak, Alexandre Picard (N, K).
Sturm: Alexander Barta, Marcel Brandt, Alexej Dmitriev, Manuel Edfelder (N), Max Kammerer, Leon Niederberger, Manuel Strodel, Daniel Weiß.

 

 

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 




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DEL - Von der Nordsee an den Seilersee nach Iserlohn: Jack Combs

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(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben einen weiteren Spieler für die kommende Spielzeit verpflichtet. Von den Fishtown Pinguins Bremerhaven wechselt der letztjährige Hauptrunden-Toptorschütze Jack Combs ins Sauerland.

 

 

Der US-Amerikaner unterzeichnete einen Jahresvertrag. „Wir waren auf der Suche nach einem torgefährlichen Spieler, der auch in der Lage ist, einen tödlichen Pass zu spielen. Beides trifft ohne Zweifel auf Jack Combs zu, der sich uns in der kommenden Spielzeit anschließen wird“, so Manager Karsten Mende. Combs stammt aus dem US-Bundestaat Missouri, lernte in St. Louis das Eishockeyspielen und entschied sich nach der Schule für ein Engagement in der kanadischen Ontario Hockey League. Dort spielte er eine Saison in Kitchener, bevor er zum amerikanischen Team aus Saginow nach Minnesota wechselte. In den folgenden Profijahren trainierte und spielte Combs bei zahlreichen Clubs in Nordamerika und Europa, punktete kontinuierlich. Sein Ziel in Europa Fuß zu fassen, behielt er stets im Auge und nutzte mit einem Probevertrag in Bremerhaven im vergangenen Sommer die Gelegenheit, sich für die DEL zu empfehlen. An der Nordsee gelang ihm an der Seite engagierter Teamkollegen aber nicht nur der Durchbruch. Mit 27 Treffern in der Hauptrunde wurde der 29-jährige DEL-Torschützenkönig.

 

 

In den Playoffs verbuchte er weitere drei Treffer und bereitete insgesamt, in Hauptrunde und Post-Season, 21 Tore seiner Teamkollegen vor. „Wir werden vor allem versuchen, die Erwartungen in die richtigen Bahnen zu leiten. Jack ist ein echter Torjäger, wir alle aber sollten uns darum bemühen, zu Beginn nicht zu viel von ihm zu erwarten. Er muss sich bei uns akklimatisieren, seine Mitspieler kennen lernen, dann müssen wir die ideale Konstellation finden“, unterstreicht Cheftrainer Jari Pasanen. Der Finne weiß, dass die vergangene Saison in Bremerhaven eine ganz besondere Euphoriewelle bei allen Beteiligten ausgelöst hat. „Bekanntlich ist das zweite Jahr immer das schwerste Jahr und wir werden ihm dabei helfen, es für ihn und für uns so erfolgreich wie möglich zu gestalten. Sein Talent gibt es in jedem Fall her!“

 


( Foto City-Press )

 







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DEL - Marcel Ohmann verlässt die Kölner Haie

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(DEL/Köln) PM Die Kölner Haie und Marcel Ohmann haben ihren Vertrag in beidseitigem Einvernehmen aufgelöst. Der KEC vermeldet den nächsten Abgang: Mit Marcel Ohmann haben sich die Haie einvernehmlich auf die Auflösung des Vertrages geeinigt.
 


Der 26-jährige Stürmer stand mit einem Jahr Unterbrechung seit der Saison 2004/05 beim KEC unter Vertrag, trug zunächst das Junghaie-Trikot und debütierte 2008/09 in der DEL. Insgesamt absolvierte Ohmann 349 DEL-Spiele im Haie-Trikot. „Marcel ist bei uns in der vergangenen Saison aus der Rotation gerutscht, hat sich aber zu jeder Zeit vorbildlich verhalten. Für seine sportliche und private Zukunft wünschen wir ihm alles Gute“, erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon.


 
„Ich habe fast meine ganze bisherige Karriere in Köln verbracht, daher wird der KEC für mich immer ein besonderer Verein bleiben. Ich habe hier im Nachwuchs gespielt und bin hier zum Profi geworden. Jetzt ist es aber Zeit für einen Wechsel und eine neue Herausforderung. Ich habe zuletzt nicht mehr das Vertrauen gespürt, möchte aber wieder regelmäßig zum Einsatz kommen, bei meinem neuen Verein einen Stammplatz einnehmen, den nächsten Schritt machen und wieder angreifen“, sagt Marcel Ohmann zur Vertragsauflösung.






 
Die Haie-Kader für die Saison 2017/18 umfasst aktuell folgende Spieler:
 
Tor: Gustaf Wesslau, Daniar Dshunussow, Hannibal Weitzmann
Verteidigung: Corey Potter, Dominik Tiffels, Shawn Lalonde, Christian Ehrhoff, Pascal Zerressen, Fredrik Eriksson, Alexander Sulzer, Moritz Müller
Sturm: Lucas Dumont, T.J. Mulock, Kai Hospelt, Nick Latta, Nico Krämmer, Eric Valentin, Patrick Hager, Ryan Jones, Alex Bolduc, Mick Köhler, Jean-Francois Boucher, Ben Hanowski, Philip Gogulla und Sebastian Uvira

 

 

( Foto Heike Franzen )

 


 




000000000000000000000119ehr Informationen über den Eishockey Club Kölner Haie wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910

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DEB startet Kampagne „WIR SIND EISHOCKEY“ zusammen mit DEL und DEL2

 

(DEB) (PM) Initialzündung zur Heim-WM: Passend zur 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln und Paris (05. - 21. Mai 2017) bringt der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) gemeinsam mit den beiden deutschen Profiligen DEL und DEL2 seine Kampagne „WIR SIND EISHOCKEY“ an den Start.

 

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(Foto City Press/DEB)

 


„Wir wollen die WM nutzen, um die Bekanntheit und die Aufmerksamkeit für unseren tollen Sport in Deutschland und seinen Nachbarländern zu steigern“, sagt DEB-Präsident Franz Reindl. „WIR  SIND  EISHOCKEY“ ist eine Online-basierte Kampagne, die den Charakter des Eishockeys in all seinen Facetten abbildet und den Zeitraum zwischen der Heim-WM und den Olympischen Winterspielen 2018 mit besonders aufmerksamkeitsstarken Aktionen nutzen will. „Mit der Website wir-sind-eishockey.de haben wir bereits eine erste Anlaufstelle geschaffen, die Eishockey-Interessierten den Einstieg in unseren Sport erleichtern soll“, erklärt Robert Schütt, der die Kampagne als Leiter Marketing/PR/Events beim DEB, maßgeblich konzipiert hat.

 




Auf wir-sind-eishockey.de finden sich neben vielen nützlichen Informationen wie einer „Landkarte des Eishockeys“ in Deutschland, Trainingsplänen oder einem detaillierten Regelwerk auch unterhaltsame Beiträge. So werden den Fans die Stars der Szene über persönliche Porträts ebenso näher gebracht wie die komplexe Ausrüstung der Kufen-Cracks. „67 Millionen Menschen ist Eishockey in Deutschland in irgendeiner Weise ein Begriff. Das wollen wir nutzen, um einerseits die Hürden für den Einstieg von Kindern und Jugendlichen abzubauen und andererseits langfristig den Pool an aktiven Spielern deutlich zu vergrößern“, sagt Robert Schütt.

 

 

Die Kampagne ergänzt damit perfekt das DEB-Programm „POWERPLAY 26“, das eine zwischen dem DEB und den Profiligen DEL und DEL2 sowie den Oberligen eng aufeinander abgestimmte Nachwuchsarbeit im Fokus hat. Ambitioniertes Ziel ist es, die deutsche Nationalmannschaft über eine verbreiterte Talente-Basis derart zu stärken, dass das DEB-Team ab 2026 nachhaltig um internationale Medaillen mitspielen kann.


 
Eine wichtige Rolle auf dem Weg dahin nimmt nun WIR SIND EISHOCKEY ein. „Eishockey, das ist Leidenschaft, Teamgeist und Dynamik und Emotion. Diese Eigenschaften wollen wir den Fans, aber auch jungen Sportlern mit dieser Kampagne vermitteln“, sagt DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke. Bei der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln läuft der Trailer zur Kampagne auf dem Videowürfel. René Rudorisch, Geschäftsführer der DEL2, ergänzt: „Mit diesem gemeinsamen Projekt wollen wir auch die Eishockeystandorte unterstützen. Wir geben Ihnen ein übergeordnetes mediales zuhause und fördern den Zugang zu ihnen und ihrer wertvollen Arbeit für unseren Sport."



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DEB - Marco Sturm benennt vorläufigen WM-Kader, Tiffels dabei

 

(DEB/Nationalmannschaft) Bundestrainer Marco Sturm hat seinen vorläufigen Kader für die Heim-WM 2017 (5. – 21. Mai 2017) in Köln bekannt gegeben: Demnach geht die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft mit einem 25 Mann starken Aufgebot, darunter drei Torhüter, acht Verteidiger und 14 Stürmer, ins WM-Turnier.

 

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(Foto Tina Kurz)


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„Das Team hat in der Vorbereitung immer besser zusammen gefunden. Dennoch halten wir uns weitere Option offen“, sagte Sturm, der Verteidiger Pascal Zerressen (Kölner Haie) und Stürmer Brent Raedeke (Adler Mannheim) aus dem Kader strich. Bis zwei Stunden vor dem WM-Auftaktspiel muss Sturm seinen finalen Kader benannt haben.



„So kurz vor einem WM-Turnier den Spielern mitzuteilen, dass sie nicht mehr dabei sind, ist besonders hart, aber leider auch Aufgabe des Bundestrainers“, meinte Sturm.

 

 




DEB Kader Eishockey Weltmeisterschaft 2017 Köln/Paris

 

 Pos Nr Name Vorname Geb. Stick H W Team LS
    Torhüter              
T 1 GREISS Thomas 29.01.86 L 1,85 98 New York Islanders 24
T 31 BRÜCKMANN Felix 16.12.90 L 1,80 83 Grizzlys Wolfsburg 24
T 33 AUS DEN BIRKEN Danny 15.02.85 L 1,86 89 EHC Red Bull München 27
    Verteidiger              
V 2 REUL Denis 29.06.89 R 1,93 110 Adler Mannheim 75
V 3 KRUEGER Justin 06.10.86 R 1,90 98 SC Bern 89
V 10 EHRHOFF Christian 06.07.82 L 1,88 92 Kölner Haie 104
V 16 ABELTSHAUSER Konrad 02.09.92 L 1,95 96 EHC Red Bull München 4
V 24 SEIDENBERG Dennis 18.07.81 L 1,84 92 New York Islanders 57
V 48 HÖRDLER Frank 26.01.85 L 1,83 90 Eisbären Berlin 108
V 82 AKDAG Sinan 05.11.89 L 1,88 89 Adler Mannheim 74
V 91 MÜLLER Moritz 19.11.86 L 1,87 92 Kölner Haie 111
    Stürmer              
S 8 RIEDER Tobias 10.01.93 L 1,80 82 Arizona Coyotes 36
S 12 MACEK Brooks 15.05.92 R 1,81 82 EHC Red Bull München 26
S 17 KINK Marcus 13.01.85 L 1,86 96 Adler Mannheim 117
S 22 PLACHTA Matthias 16.05.91 L 1,88 100 Adler Mannheim 51
S 36 SEIDENBERG Yannic 11.01.84 L 1,72 82 EHC Red Bull München 136
S 37 REIMER Patrick 10.12.82 R 1,79 86 Thomas Sabo Ice Tigers 91
S 42 EHLIZ Yasin 30.12.92 L 1,77 83 Thomas Sabo Ice Tigers 40
S 43 FAUSER Gerrit 13.07.89 L 1,82 89 Grizzlys Wolfsburg 22
S 50 HAGER Patrick 08.09.88 L 1,78 80 Kölner Haie 114
S 55 SCHÜTZ Felix 03.11.87 L 1,81 89 Rögle BK 124
S 72 KAHUN Dominik 02.07.95 L 1,80 78 EHC Red Bull München 25
S 87 GOGULLA Philip 31.07.87 L 1,88 87 Kölner Haie 153
S 89 WOLF David 15.09.89 L 1,91 99 Adler Mannheim 30
S 95 TIFFELS Frederik 20.05.95 L 1,85 91 Western Michigan University 8





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(Bundestrainer Marco Sturm, Foto Birgit Eiblmaier)



DEB - Frederik Tiffels schiesst Deutschland zum 3:2 Sieg über Lettland

 

(DEB/Nationalmannschaft) (SK) - Mit der knappen 3:4-Niederlage nach Verlängerung vom Vortag startete die deutsche Nationalmannschaft am heutigen Montag in die letzte Partie vor der Weltmeisterschaft im eigenen Land am kommenden Freitag. Vor 3.300 Zuschauern in der fast ausverkauften Eissporthalle Ravensburg trafen für die DEB-Auswahl Frederik Tiffels (28./49.) und Dennis Seidenberg (56.). Die Treffer für die Gäste aus Lettland erzielten Frenks Razgals (52.) und Lauris Darzins (59.).

 

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(Foto Alwin Zwibel)

 


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Das letzte Spiel vor einem großen Turnier ist immer eine heikle Angelegenheit: soll man Vollgas gehen und mit einem temporeichen, starken Spiel Fans und Spieler mit einem guten Gefühl in die WM starten lassen? Oder soll man das Ganze eher verhalten angehen, um so Verletzungen und mögliche Ausfälle zu vermeiden?

 

 

Eine schwierige Aufgabe für alle Beteiligten. Eine Aufgabe indes, die das deutsche Team gut zu lösen wusste. Die Niederlage von Bietigheim schien abgehakt und das Team von Marco Sturm startete frisch in das letzte Vorbereitungsspiel. 32 Sekunden waren gespielt, ehe aber Danny aus den Birken gegen Andris Dzernis erstmals eingreifen musste (1.). Sein Gegenüber Ivar Punnenovs bekam es dafür mit Yasin Ehliz, Patrick Reimer und Marcus Kink zu tun (2.), ehe Dennis Seidenberg es ebenfalls versuchte (5.).

 

 

Der NHL-Star trat heute erstmals für seine Farben in Aktion. Waren beide Mannschaften tags zuvor noch äußerst diszipliniert vorgegangen, so sollten sich heute die Strafzeiten häufen. Ein ums andere Mal durften Spieler beider Mannschaften auf der Strafbank Platz nehmen. Ein Umstand, den allerdings auch keine der beiden Seiten für sich auszunutzen wusste - trotz zahlreicher guter Einschussmöglichkeiten. Lettland forderte immer wieder mit gefährlich schnellen Aktionen Danny aus den Birken.

 


doch der Münchner war stets zur Stelle und hielt gegen Lauris Darzins (7.), Oskars Cibulskis (8.) und Guntis Galvins (11.). Für die deutschen Farben versuchten sich Konrad Abeltshauser mit Yasin Ehliz (15.) und Yannick Seidenberg mit Gerrit Fauser (18.) sowie kurz vor der ersten Pause Frederik Tiffels mit Patrick Reimer (19.). Wie das erste Drittel geendet hatte, so sollte es im Mittelabschnitt weitergehen. Mit guten Chancen auf beiden Seiten und Strafen. Doch im Gegensatz zum torlosen Auftakt, durften die Fans jetzt jubeln. Youngster Frederik Tiffels war es, der den Puck über die Schulter von Lettlands Schlussmann im Tor unterbrachte (28.). Patrick Reimer hatte kurz darauf Gelegenheit nachzulegen, vergab aber (32.). Ähnliches dann auch in den verbleibenden Minuten des Mitteldrittels. Deutschland erarbeitete sich Chancen, konnte diese aber weder bei fünf gegen fünf noch in eigener Überzahl nutzen, so dass es mit der knappen 1:0-Führung zurück in die Kabinen ging.

 




Im Schlussabschnitt wogte das Spiel dann hin und her. Doch wieder einmal war es Frederik Tiffels, der den Puck über die Linie brachte - 2:0 für Deutschland (49.). Lettland setzte nun alles daran, den Anschlusstreffer zu erzielen und machte Druck. Drei Minuten später war das Unterfangen von Erfolg gekrönt, als Frenks Razgals Danny aus den Birken zum 2:1 überwand (52.). Doch Deutschland hatte die passende Antwort parat. Eingeleitet von Frederik Tiffels, der sich damit wohl endgültig für die WM qualifiziert haben dürfte, war es Dennis Seidenberg, der mit dem 3:1 den alten Abstand wieder herstellte (56.).

 

 

Hektische Szenen dann in den Schlussminuten. Lettland drängte und hatte Glück, dass Denis Reul zwei Minuten vor Schluss von den Unparteiischen auf die Strafbank geschickt wurde. Die Letten bedankten sich und machten es mit dem 3:2 von Lauris Darzins (59.) nochmal spannend. Doch die Mannen von Marco Sturm ließen sich den Sieg jetzt nicht mehr nehmen, verteidigten energisch und brachten den Vorsprung so über die Zeit.

 

 

Mit dem verdienten 3:2 über Lettland geht es für Team Deutschland jetzt weiter nach Köln, wo ab kommenden Freitag um den Weltmeistertitel 2017 gekämpft wird. Mit der Partie  gegen die USA steigt dann auch die deutsche Nationalmannschaft in das Turnier ein (5. Mai 2017, Lanxess Arena Köln, 20.15 Uhr).

 


Spiel vom 1. Mai 2017

Deutschland - Lettland 3:2 (0:0|1:0|2:2)

 

Tore:
1:0 |28.| Frederik Tiffels (Justin Krüger)
2:0 |49.| Frederik Tiffels (Denis Reul)
2:1 |52.| Frenks Razgals (Rihards Bukarts, Uvis Janis Balinkis)
3:1 |56.| Dennis Seidenberg (Frederik Tiffels, Yasin Ehliz)
3:2 |56.| Lauris Darzins (Andris Dzernis, Janis Sprukts)

Zuschauer:
3.300


(Bericht Stephanie Krämer)


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(Frederik Tiffels mit 2 Toren und 1 Assist - Foto Alwin Zwibel)


 

 

 

 

DEB - Team Deutschland unterliegt Lettland nach starker Aufholjagd knapp mit 3:4 nach Verlängerung, Tiffels trifft zum ersten Mal

 

(DEB/Nationalmannschaft) (SK) - Nach den beiden Partien gegen Tschechien vom vergangenen Wochenende, wartete mit Team Lettland am heutigen Sonntagabend der letzte Gegner der WM-Vorbereitung auf die deutsche Nationalmannschaft. In der EGE Trans Arena von Bietigheim mussten sich die Bundesadler aber vor 4165 Zuschauern den Gästen aus Lettland knapp mit 3:4 nach Verlängerung geschlagen geben. Für die Nationalmannschaft trafen Marcus Kink (39.), Philipp Gogulla (53.) und Frank Hördler (60.). Für die Gäste aus Lettland waren Artur Kulda (14.), Uvis Janis Balinskis (26.) und Gunars Skvorcovs (59.) erfolgreich. Den alles entscheidenden Treffer in der Overtime erzielte Robert Bukarts. 

 

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(Foto Tina Kurz)


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Das diese Partie kein reines Freundschaftsspiel werden würden, zeigte sich nur Sekunden nach dem ersten Bully, als David Wolf prompt mit Lettlands Kaspars Daugavins aneinander geriet. Überhaupt sahen die Zuschauer an diesem Abend in Bietigheim eine intensiv geführte Partie. Da beide Teams jedoch mit viel Disziplin ihrer Arbeit nachgingen, war die Begegnung arm an Strafzeiten. Den besseren Start erwischten die Hausherren, die über Konrad Abeltshauser (3.) rasch zu ersten guten Einschussmöglichkeiten kamen. Doch auch die Gäste prüften nach rund fünf Minuten erstmals ernsthaft die Reflexe von Thomas Greiss im deutschen Tor.

 

 

Gegen Kaspars Daugavins zeigte der NHL-Star direkt einen ersten starken Save (5.). Danach entwickelten sich die folgenden Minuten zum munteren Schlagabtausch mit guten Chancen auf beiden Seiten. Doch sowohl Yannick Seidenberg (6./10.) als auch Matthias Plachta (8.) scheiterten am glänzend aufgelegten Elvis Merzlikins im Tor der Letten. Auf der Gegenseite parierte Thomas Greiss stark gegen Andris Dzernis und Uvis Balinskis (beide 11.), doch Deutschlands Schlussmann musste sich kurz darauf Arturs Kulda geschlagen geben. Kulda brachte mit seinem Treffer zur 0:1-Führung seine Farben in Führung (14.). Nur Sekundenbruchteile später hätten seine Letten direkt über Edgars Kulda das 0:2 nachlegen können, doch er traf nur Metall. War das darauffolgende deutsche Überzahl noch wirkungslos, so waren die Jungs von Marco Sturm in den letzten Sekunden vor der ersten Pausensirene ganz nah dran am Ausgleich.

 

 

 

Und den Schwung versuchten die Schwarz-Rot-Goldenen mit in den Mittelabschnitt zu nehmen. Dominik Kahun hatte nach Vorarbeit von Felix Schütz den Ausgleich auf der Kelle (23.), vergab aber knapp. Besser machte es da Uvis Janis Balinskis, der trocken vom rechten Bullykreis abzog und für die Rot-Weißen auf 0:2 erhöhte (26.). Eine Minute später die nächste Schrecksekunde für die deutschen Fans, als Greiss nur noch gerade eben so die kurze Ecke gegen Eriks Sevcenko dichtmachen konnte (27.). Das schien wie ein Weckruf zu wirken, denn den Deutschen gelang es nun, zunehmend mehr Druck nach vorne aufzubauen.

 


Reihe um Reihe prüfte die lettische Abwehr. Doch weder Frederik Tiffels noch Frank Hördler oder Matthias Plachta konnten die Scheibe über die Linie bringen. Das gelang Marcus Kink nur eine Minute vor der zweiten Pause. Nachdem er unsanft von den Beinen geholt wurde, schüttelte er sich kurz und jagte den Puck im Nachsetzen unhaltbar für Merzlikins in die Maschen - der 1:2-Anschlusstreffer für die Hausherren (39.).

 




Wie das Mitteldrittel aufgehört hatte, so begann der Schlussabschnitt. Deutschland drängte mit Macht auf den Ausgleich und beschäftigte Merzlikins stellenweise mehr, als ihm lieb sein konnte. Der ersehnte Ausgleich sollte allerdings noch auf sich warten lassen. Sieben Minuten vor Schluss gelang Philipp Goglla der umjubelte 2:2-Ausgleich (53.). Die Freude der Deutschlandfans hatte allerdings nur kurz Bestand.

 


Eine Minute war noch zu spielen, da stellte Gunars Skvorcovs den alten Abstand wieder her (59.). Die zahlreichen lettischen Fans feierten schon den vermeintlichen Sieg ihres Teams, doch dem machte Frank Hördler nur 17 Sekunden vor Schluss einen Strich durch die Rechnung (60.). Mit dem 3:3-Ausgleich rettete er sein Team in die fünfminütige Verlängerung. Die war keine zwei Minuten alt, als Brooks Macek mit 2+2 auf die Strafbank wanderte. Hier war es dann Roberts Bukarts, der in der 64. Spielminute Greiss überwand und seinen Letten so den 3:4-Sieg nach Verlängerung sicherte.

 

 

Für das Team von Bundestrainer Marco Sturm gibt es direkt die Möglichkeit, die Niederlage wieder wettzumachen. Denn bereits morgen geht es erneut gegen das Team von Robert Hartley. Diesmal stehen sich beide Teams in Ravensburg auf dem Eis gegenüber. Das Spiel ist zugleich die letzte Partie vor dem Auftaktspiel der Weltmeisterschaft am kommenden Freitag in Köln.

 


Spiel vom 30. April 2017

Deutschland - Lettland 3:4 (0:1|1:1|2:1|0:1)

 

Tore:
0:1 |14.| Artur Kulda (Andris Dzernis)
0:2 |26.| Uvis Janis Balinskis (Kristaps Sotnieks)
1:2 |39.| Marcus Kink (Moritz Müller)
2:2 |53.| Philipp Gogulla (Matthias Plachta, Frederik Tiffels)
2:3 |59.| Gunars Skvorcovs (Guntis Galvins)
3:3 |60.| Frank Hördler (Philipp Gogulla)
3:4 |OT | Roberts Bukarts

Zuschauer:
4.165

 


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(Foto Tina Kurz)

 

 

 

 

DEL - Ziffzer geht, dafür kommt Pickard nach Mannheim

Pickard

 

(DEL/Mannheim) PM Der Kader der Adler Mannheim für die Saison 2017/18 nimmt weiter Formen an. Chet Pickard, zuletzt für Ligakonkurrent Iserlohn aktiv, wird neuer Backup-Goalie und unterschreibt in Mannheim einen Zweijahresvertrag.

 


Pickard begann seine Karriere in der kanadischen Juniorenliga und schloss sich 2005 den Tri-City Americans an, für die er vier Jahre lang in der Western Hockey League spielte. 2008 sicherten sich die Nashville Predators in der ersten Runde des NHL Entry Drafts an 18. Stelle die Rechte am Linksfänger. Nach drei Jahren in den Farmteams der Predators wechselte er 2012 erstmals nach Europa.

 


Für Djurgardens IF absolvierte er 45 Spiele in der zweiten Liga Schwedens und hatte mit einer Fangquote von 91,8 Prozent großen Anteil daran, dass das Team an den Aufstiegs-Playoffs teilnahm. Nach der Saison kehrte er nach Nordamerika zurück und stand in der AHL für die Oklahoma City Barons und in der ECHL für die Bakersfield Condors zwischen den Pfosten.




 

 

Zur Saison 2014/15 schloss er sich dem dänischen Club Odense Bulldogs an und führte ihn mit einer Fangquote von über 91 Prozent bis ins Viertelfinale der Playoffs. Es folgte der Wechsel zu den Iserlohn Roosters in die DEL. Für die Sauerländer absolvierte er 52 Hauptrundenspiele in zwei Jahren und erreichte dabei eine Fangquote von 92,5 Prozent. Manager Teal Fowler: „Chet hat in der Vergangenheit gezeigt, dass er ein sehr guter Torhüter ist. Er verfügt über sehr viel Erfahrung, und wir sind überzeugt, dass er sportlich und menschlich perfekt in unsere Mannschaft passt.“

 


Adler planen nicht mehr mit Ziffzer


Derweil planen die Adler nicht mehr mit Youri Ziffzer. Der 30-jährige Torhüter, der 2014 aus Köln nach Mannheim kam, wird demzufolge nicht mehr für die Mannheimer auflaufen. Wir bedanken uns bei Youri Ziffzer für sein Engagement in den vergangenen drei Spielzeiten und wünschen ihm für seine private und berufliche Zukunft alles erdenklich Gute.



( Foto Sörli Binder / AS-Sportfoto )

 


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DEL - Iserlohn verpflichtet Norweger Bonsaksen

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(DEL/Iserlohn) PM Schlittschuhläufer und Passgeber, er mag das physische Spiel und ist eine äußerst charakterstarke Persönlichkeit“, betont Roostersmanager Karsten Mende. Bonsaksen hat sich in den letzten Jahren in Finnland und international den Ruf eines ausgeglichen und fehlerlos agierenden Zwei-Wege-Verteidigers erarbeitet.

 

 

Seine Karriere begann der in Oslo geborene Norweger in seiner Geburtsstadt, bei Vålerenga IF. In der U19 schaffte er zum ersten Mal auch den Sprung in die Nachwuchs-Nationalmannschaft, hat seit 2004 ohne Unterbrechung neben seiner Clubkarriere auch international Erfahrungen mit den unterschiedlichen norwegischen Jugend-und Senioren-Nationalmannschaften gesammelt. Insgesamt gehörte er sieben Mal zum WM-Kader seines Heimatlandes, wurde zudem für die Olympischen Winterspiele in Vancouver und Sotchi nominiert.

 

 



 

 

Im Jahr 2009 entschied sich Bonsaksen zum ersten Mal zu einem Wechsel innerhalb Skandinaviens, unterzeichnete einen Vertrag bei MODO Hockey und verhalf zwei Jahre später der Mannschaft aus Rögle zur Rückkehr in die schwedische Eliteliga. Nach einem weiteren Jahr bei seinem Heimatverein verpflichtete ihn 2014 das finnische Topteam Tappara Tampere, mit dem er am gestrigen Abend zum zweiten Mal finnischer Meister wurde. Insgesamt gewann Bonsaksen in seiner Karriere drei norwegische Meistertitel, wurde zweimal finnischer Meister und einmal Vizemeister. In dieser Saison war er mit einer Bilanz von +23 bester Plus/Minus-Verteidiger in der finnischen Eliteliga. „Ich freue mich auf das Engagement in Iserlohn und darauf hier noch mehr Verantwortung zu übernehmen. Es wird sicher eine besondere Herausforderung“, so Bonsaksen selbst.

 

 

Auch Iserlohns Cheftrainer Jari Pasanen freut sich auf seinen Neuzugang: „Ich habe mich gemeinsam mit Karsten sehr intensiv über ihn informiert, wir haben über sein sportliches Engagement und seine menschlichen Qualitäten nur Positives gehört. Er mag das physische Spiel und wird mit seinem Spielstil, der komplett auf Schnörkel verzichtet, gut in unser System passen.“



( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


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DEL - Düsseldorfer EG verstärkt sich mit Alexandre Picard

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(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat mit der angekündigten Verstärkung ihres Kaders für die Saison 2017/18 begonnen. Erster namhafter Neuzugang ist der Kanadier Alexandre Picard. Der Verteidiger kann auf die Erfahrung von über 250 NHL-Spielen zurückblicken und wechselt vom HC Fribourg-Gottéron aus der Schweizer Nationalliga A an den Rhein.

 

 

Der 31-Jährige erhält bei der DEG zunächst einen Vertrag bis 2018. Der Sportliche Leiter Niki Mondt: „Ich freue mich, dass sich Alex für uns entschieden hat. Er ist ein erfahrener Spieler, der auch das europäische und deutsche Eishockey bereits gut kennt. Er wird unserer Abwehr Stabilität geben und ein Leader sein!“ Cheftrainer Mike Pellegrims: „Picard ist ein sehr guter und erfahrener Verteidiger. Er gibt uns in der Defensive mehr Tiefe und Präsenz. Mit seiner Qualität kann er bei uns eine Führungsrolle übernehmen.“

 


Picard wurde am 5. Juli 1985 in Gatineau, Quebéc, Kanada geboren. Er ist 1,89 m groß, wiegt 98 kg und schießt links. 2003 wurde er in der 3. Runde an 85. Stelle von Philadelphia gedraftet. Seine NHL-Clubs danach waren die Philadelphia Flyers, Tampa Bay Lightning, Ottawa Senators, Carolina Hurricanes, Montréal Canadiens und Pittsburgh Penguins. Insgesamt bestritt er in der nordamerikanischen Elite-Liga 253 Spiele und kam dabei auf 69 Punkte (19 Tore, 50 Vorlagen).







2012 wechselte er nach Europa. Hier waren seine Stationen HC Lev Prag (KHL), die Graz 99ers (EBEL, Österreich), der EC Ingolstadt (DEL, Deutscher Vize-Meister 2014/15. 22 Punkte in 47 Spielen) und der HC Fribourg-Gottéron in der Schweiz. Hier absolvierte er in der Saison 2016/17 44 Spiele (ein Tor, fünf Vorlagen). Der Familienvater ist verheiratet und hat zwei Kinder. Seine Rückennummer bei der DEG steht noch nicht fest.



Der Kader der Düsseldorfer EG für die Saison 2017/18 – Stand 28. April 2017
(alphabetische Reihenfolge; N = Neuzugang, K = Kontingentspieler)


Tor: Timo Herden (N), Mathias Niederberger.
Verteidigung: Tim Conboy (K), Stephan Daschner, Bernhard Ebner, Henry Haase, Johannes
Huß, Nicklas Mannes, Marco Nowak, Alexandre Picard (N, K).
Sturm: Alexander Barta, Marcel Brandt, Alexej Dmitriev, Manuel Edfelder (N), Max
Kammerer, Leon Niederberger, Manuel Strodel, Daniel Weiß.



( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


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DEL - Christian Kretschmann wechselt von Krefeld zu den Augsburger Panther

 

(DEL/Augsburg) PM mit Christian Kretschmann können die Panther nach Daniel Schmölz einen zweiten Neuzugang für die DEL-Saison 2017-18 präsentieren. Der Mittelstürmer wechselt vom Ligakonkurrenten Krefeld nach Augsburg.

 

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(Foto Citypress)



Christian Kretschmann stammt aus dem Nachwuchs des Krefelder EV und absolvierte in der Saison 2011-12 seine ersten Spiele für die Pinguine in der Deutschen Eishockey Liga. Mittlerweile verfügt der 24-jährige Center über die Erfahrung von 239 DEL-Spielen. Der 180 cm große und 86 kg schwere Rechtsschütze verbuchte in Diensten der Rheinländer 16 Tore und 24 Assists.


 
Panther Trainer Mike Stewart; „Christian Kretschmann ist trotz seines jungen Alters ein erfahrener DEL-Spieler. Er ist ein guter Bullyspieler, zuverlässig in der eigenen Zone und auch im Penalty Killing wertvoll für sein Team. Wir sind froh, dass sich Christian für ein Engagement bei den Augsburger Panthern entschieden hat.“

 




„Ich bin den Krefeld Pinguinen sehr dankbar, dass sie mir in jungen Jahren die Chance gegeben haben, DEL zu spielen. Trotzdem freue ich mich jetzt sehr auf meine neue Aufgabe in Augsburg und hoffe, dass ich nächstes Jahr mit meiner neuen Mannschaft wieder Playoffs spielen kann. Ich verspüre eine große Vorfreude und kann es kaum erwarten, bis wir im August gemeinsam in die neue Saison starten“, so Christian Kretschmann zu seinem Wechsel.


 
Kretschmann, der mit der Nummer 55 auflaufen wird, unterzeichnete in Augsburg einen Einjahresvertrag.



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DEL - Wolfsburg verpflichtet Torsten Ankert

Torsten Ankert

 

(DEL/Wolfsburg) PM Die Grizzlys Wolfsburg treiben ihre Kaderplanung für die Saison 2017-2018 akribisch voran. Nach Torhüter Jerry Kuhn wird auch Verteidiger Torsten Ankert (28), in der Vorsaison noch für die Kölner Haie im Einsatz, zum deutschen Vizemeister kommen.

 

 

Der im weiteren Kreis der Nationalmannschaft stehende Defensivspezialist erhält bei den Niedersachsen einen Zweijahresvertrag. Die Grizzlys verlassen wird hingegen Patrick Seifert, der das Vertragsangebot des Vizemeisters nicht angenommen hat und eine neue Herausforderung suchen wird.

 

 

Mit seinen 28 Jahren kann Torsten Ankert bereits große DEL-Erfahrung vorweisen. Nach seinem Debüt in der Saison 2005-2006 bestritt der gebürtige Essener insgesamt 594 Partien (13 Tore, 71 Vorlagen) in der höchsten deutschen Spielklasse – allesamt für die Kölner Haie. Auch auf internationalen Eisflächen stand der 1,88 Meter große und 100 Kilogramm schwere Verteidiger bereits mehrfach. Ankert durchlief die U17-, U18- und U20 Nationalmannschaften des DEB und trug anschließend 39-mal das Trikot der Männerauswahl – darunter bei insgesamt drei Eishockey-Weltmeisterschaften.

 

 



 

 

In der abgelaufenen Saison kam Ankert unter Haie-Trainer Cory Clouston nur zu 26 DEL-Einsätzen. Keine Möglichkeit also, sich für die anstehende Eishockey-Weltmeisterschaft zu empfehlen. Die Konzentration gilt somit der Ende Juli startenden Saisonvorbereitung mit seinem neuen Team. Torsten Ankert wird bei den Grizzlys künftig mit der Trikotnummer 8 auflaufen. „Torsten hat in der letzten Saison einige schwierige Phasen durchgemacht. Ich hatte mich mit ihm in den letzten Monaten sehr intensiv ausgetauscht und ihm seine Möglichkeiten bei uns aufgezeigt. Natürlich sind wir jetzt sehr froh, dass er sich für uns entschieden hat. Wir wollten unbedingt für unsere Abwehr noch einen gestandenen, defensiv starken Verteidiger verpflichten und sind fest davon überzeugt, dass Torsten bei uns zu alter Stärke zurückfinden wird. Er verkörpert viele Tugenden der Grizzlys und wir freuen uns auf einen tadellosen Sportsmann, bei dem Einsatz, Leidenschaft und Wille ganz oben auf der Agenda stehen“, so das Statement von Sportdirektor und Geschäftsführer Karl-Heinz Fliegauf zum vollzogenen Wechsel des Nationalverteidigers.

 

 

Der Kader der Grizzlys für die Saison 2017-2018

 

Tor: Felix Brückmann, Jerry Kuhn

Abwehr: Jeremy Dehner (AL), Jimmy Sharrow (AL), Jeff Likens (AL), Torsten Ankert, Armin Wurm, Robbie Bina (AL), Björn Krupp

Angriff: Tyler Haskins (AL), Brent Aubin (AL), Sebastian Furchner, Christoph Höhenleitner, Gerrit Fauser, Alexander Karachun, Tyson Mulock, Alexander Weiß, Mark Voakes (AL), Philip Riefers, Kris Foucault (AL), Fabio Pfohl.

 

 

( Foto Wolfsburg Grizzly Adams )

 


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DEL - Dominik Tiffels kehrt zu den Kölner Haien zurück

Tiffels

 

(DEL/Köln) PM Die Kölner Haie haben mit Dominik Tiffels einen neuen Verteidiger unter Vertrag genommen. Der am 20. Februar 1994 in Köln geborene Rechtsschütze kehrt damit nach sieben Jahren zum KEC zurück.
 


„Mit Dominik Tiffels konnten wir uns die Dienste eines rechts schießenden deutschen Verteidiger-Talentes sichern, das bereits über die Erfahrung von über 90 DEL-Spielen verfügt. In seiner Heimat soll Dominik nun den nächsten Karriereschritt machen“, erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon zur Verpflichtung Tiffels.


 
In den Spielzeiten 2008/09 und 2009/10 trug Dominik Tiffels bereits das KEC-Trikot, spielte je ein Jahr in der Schüler-Bundesliga sowie in der Deutschen Nachwuchsliga (DNL) für die Junghaie. Weitere Stationen im Juniorenbereich waren die Jungadler Mannheim (2010-2013) sowie ein Jahr in Nordamerika bei Minnesota Wilderness in der NAHL (2013/14). Die Saison 2014/15 verbrachte der Verteidiger bei den Heilbronner Falken in der DEL2 und feierte im Trikot der Hamburg Freezers ein Jahr später sein Debüt im deutschen Oberhaus. Mit Förderlizenz lief er seinerzeit ebenfalls für die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven auf, denen er sich nach dem Aus der Hamburger auch in der zurückliegenden Saison anschloss. Für Bremerhaven stand der heute 23-Jährige in der Spielzeit 2016/17 in allen 52 DEL-Hauptrundenspielen sowie in sechs Playoff-Partien auf dem Eis.






Dominik Tiffels erhält bei den Haien die Trikotnummer 7.
 
 
Die Haie-Kader für die Saison 2017/18 umfasst aktuell folgende Spieler:
 
Tor: Gustaf Wesslau, Daniar Dshunussow, Hannibal Weitzmann
Verteidigung: Corey Potter, Dominik Tiffels, Shawn Lalonde, Christian Ehrhoff, Pascal Zerressen, Fredrik Eriksson, Alexander Sulzer, Moritz Müller
Sturm: Lucas Dumont, T.J. Mulock, Kai Hospelt, Nick Latta, Nico Krämmer, Eric Valentin, Patrick Hager, Ryan Jones, Marcel Ohmann, Alex Bolduc, Mick Köhler, Jean-Francois Boucher, Ben Hanowski, Philip Gogulla, Sebastian Uvira



( Foto Heike Franzen )

 


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