DEL - EHC Red Bull München verpflichten Nationalstürmer Patrick Hager

 

(DEL/München) PM Der deutsche Nationalspieler Patrick Hager wechselt vom achtfachen Deutschen Meister Kölner Haie zum aktuellen Titelträger EHC Red Bull München. Der Stürmer ist nach dem dänischen Nationalverteidiger Markus Lauridsen der zweite Neuzugang bei den Red Bulls.

 

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(Foto Stefan Diepold)



In den vergangenen beiden Jahren sammelte der 28-Jährige in 116 DEL-Partien 106 Punkte und war damit während dieser Zeit der effizienteste Scorer der Kölner. Zudem lief der 1,78 Meter große Angreifer bisher 120 Mal für die deutsche Eishockeynationalmannschaft auf (20 Tore, 26 Vorlagen) und stand auch bei der Weltmeisterschaft 2017 in Köln und Paris im Kader der DEB-Auswahl.

 

 

„München ist aus meiner Sicht einer der besten Standorte in Deutschland, um Eishockey zu spielen“, sagte Hager nach seiner Vertragsunterschrift. „Die großartige Entwicklung dieser Organisation dokumentiert dies eindrucksvoll. Als sich mir die Chance bot, zukünftig für München zu spielen, musste ich nicht lange überlegen. Darüber hinaus bedeutet es mir auch sehr viel, als Bayer wieder in Bayern aufzulaufen. Jetzt möchte ich meinen Teil dazu beitragen, um die Erfolge der letzten beiden Spielzeiten zu wiederholen“, so der 28-Jährige weiter.

 

 

Münchens Trainer Don Jackson ist „sehr glücklich, dass Patrick Hager das Team der Red Bulls verstärkt.“ Seiner Ansicht nach hat Hager in den vergangenen Jahren „seine großartige Spielstärke Jahr für Jahr auf gleichbleibend hohem Niveau unter Beweis gestellt.“ Er ist davon überzeugt, dass sich Münchens Neuzugang „schnell zu einer wichtigen Führungspersönlichkeit in der Mannschaft entwickeln wird.“

 

 

Hager begann seine Eishockeylaufbahn 2003 bei den Starbulls Rosenheim, für die er fünf Jahre in der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL) und in der drittklassigen Oberliga auflief. 2007 startete mit dem Wechsel nach Krefeld seine DEL-Karriere, nur ein Jahr später feierte der zweifache Familienvater sein Debüt in der deutschen Nationalmannschaft. Fünf Jahre nach seinem ersten Spiel für die Pinguine nahm ihn der ERC Ingolstadt unter Vertrag, mit dem er 2014 die Deutsche Meisterschaft gewann. Zur Saison 2015/2016 schloss sich der Angreifer den Kölner Haien an. In seinen bisherigen 559 DEL-Spielen sammelte Hager 322 Scorerpunkte (134 Tore, 188 Assists). Beim EHC Red Bull München läuft Hager mit der Rückennummer 52 auf.

Statistik:

 

 

Patrick Hager (*8. September 1988): 559 DEL-Spiele (250 für Krefeld Pinguine, 193 für ERC Ingolstadt und 116 für Kölner Haie), 134 DEL-Tore, 188 DEL-Assists, 120 Länderspiele (20 Tore, 26 Assists).

 

 

Kader des EHC Red Bull München für die Saison 2017/2018

 

 

Torhüter (3): Danny aus den Birken, Daniel Fießinger (FL), David Leggio (AL).

 

Verteidiger (7): Konrad Abeltshauser, Daryl Boyle, Derek Joslin (AL), Florian Kettemer, Markus Lauridsen (AL), Emil Quaas (FL), Yannic Seidenberg.

 

Stürmer (14): Keith Aucoin (AL), Mads Christensen (AL), Andreas Eder (FL), Jerome Flaake, Patrick Hager, Jason Jaffray (AL), Dominik Kahun, Maximilian Kastner, Brooks Macek, Jon Matsumoto (AL), Frank Mauer, Jakob Mayenschein (FL), Steve Pinizzotto, Michael Wolf.



 

muenchen rbm logo

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DEL - Patrick Hager erhält die Freigabe der Kölner Haie

 

(DEL/Köln) PM Der Vertrag zwischen Patrick Hager und den Kölner Haien wurde auf Wunsch des Spielers aufgelöst. Patrick Hager ist ab sofort nicht mehr Spieler der Kölner Haie.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

 

Der noch eine Saison gültige Vertrag mit dem KEC wurde auf Wunsch von Patrick Hager mit sofortiger Wirkung aufgelöst. "Patrick Hager kam bereits vor der Weltmeisterschaft mit dem Wunsch auf uns zu, seinen laufenden Vertrag mit dem KEC vorzeitig aufzulösen. Diesem Wunsch haben wir nach interner Rücksprache mit allen Entscheidungsebenen im Club entsprochen", erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon. Über Details der Vertragsauflösung haben alle Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Kölner Haie bedanken sich bei Patrick Hager für seinen Einsatz und seine Leistung in den beiden vergangenen Jahren und wünschen ihm für seine sportliche wie private Zukunft alles Gute.

 

 

Die Haie-Kader für die Saison 2017/18 umfasst aktuell folgende Spieler:

 

Tor: Gustaf Wesslau, Daniar Dshunussow, Hannibal Weitzmann

 

Verteidigung: Corey Potter, Dominik Tiffels, Shawn Lalonde, Christian Ehrhoff, Pascal Zerressen, Fredrik Eriksson, Alexander Sulzer, Moritz Müller

 

Sturm: Lucas Dumont, T.J. Mulock, Dylan Wruck, Kai Hospelt, Nick Latta, Nico Krämmer, Eric Valentin, Ryan Jones, Alex Bolduc, Mick Köhler, Jean-Francois Boucher, Ben Hanowski, Philip Gogulla, Sebastian Uvira





 

 


 

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DEB - Start der Oberliga Nord und Süd ist terminiert / Playoff-Verzahnung Nord und Süd bereits ab Achtelfinale

 

(DEB) Die Rahmendaten für die Saison 2017/18 der Oberligen Nord und Süd stehen. Hierfür wurde bei Treffen der jeweiligen Gremien Einigkeit gefunden. Die Nordstaffel der Oberliga startet am Freitag 29.09. in die Saison 2017/18.

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

 

14 Mannshaften nehmen an der Hauptrunde teil, die in einer Einfachrunde bis zum 28.12. ausgespielt wird. Danach wird das Feld in zwei Siebener-Gruppen aufgeteilt in denen jeweils eine Eineinhalbfachrunde gespielt wird. In der Meisterrunde werden die Plätze 1 bis 7 ausgespielt, in der Qualifikationsrunde die Plätze 8 (letzter Playoffplatz) bis 14 (sportlicher Absteiger). In der Oberliga Süd, die ebenfalls am 29.09. startet, spielen wieder 12 Mannschaften eine Eineinhalbfachrunde die bis zum 14. Januar dauert. Die letzten vier gehen in die Relegation wo sie sich wie dieses Jahr bereits sehr erfolgreich durchgeführt mit den stärksten Mannschaften aus der Bayernliga messen.

 

 

Die Plätze eins bis acht spielen in einer Einfachrunde den Meister der Oberliga Süd und die Playoffsetzliste aus. Im Norden werden in der regulären Saison 44 Spiele bei je 22 Heimspielen gespielt, im Süden 46 Spiele, davon 23 daheim. Die Playoffs beginnen am 09.03.2018. Anders als die letzten zwei Spielzeiten wird es gleich zu einer Verzahnung im Achtelfinale kommen. So spielt zum Beispiel der erste aus dem Norden gegen den achten aus dem Süden und umgekehrt. Gemeinsam mit den Vereinen wurde auch das Ziel der Teilnehmerstärke der beiden Ligen definiert. So soll ab der Saison 2018/19 die Oberliga Nord wieder mit 16, die Südstaffel mit 14 Vereinen an den Start gehen.

 

 

Hierfür wurden auf der letzten DEB-Mitgliederversammlung vom 08.04.2017 Satzungsänderungen beschlossen und in diesem Zuge erhebliche finanzielle Erleichterungen für Aufsteiger in die Oberliga geschaffen. Nun sollen einvernehmlich mit den Landesverbänden entsprechende Voraussetzungen gefunden werden, um dieses Ziel zu erreichen. Marc Hindelang (Vize-Präsident Deutscher Eishockey-Bund e.V.): „Die Einigkeit der Vereine, so unterschiedliche Voraussetzungen sie auch haben mögen zeigt, dass wir mit der Struktur der Oberligen auf dem richtigen Weg sind, gerade auch an der wichtigen Schnittstelle zu den Landesverbänden.“ 

 

 



 

 


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DEL - Der Vorbereitungs-Fahrplan der Düsseldorfer EG


 

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG bestreitet in der Vorbereitungs-Phase auf die anstehende Spielzeit 2017/18 zahlreiche Testspiele. Nach dem ersten Freundschaftsspiel in Essen wird sich das Team von Cheftrainer Mike Pellegrims vor allen Dingen in der Schweiz auf den DEL-Start vorbereiten.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

 

Die Partien im Überblick:

-         Sonntag, 13. August, 18.30 Uhr in Essen: 

                         ESC Wohnbau Moskitos Essen (Oberliga) – Düsseldorfer EG

-         Freitag, 18. August, 19:45 Uhr in Wil bei St. Gallen:   

                         EHC Kloten (Nationalliga A) – Düsseldorfer EG

-         Samstag, 19. August, 19:45 Uhr in Wil bei St. Gallen:   

                         EV Zug (Nationalliga A) – Düsseldorfer EG

-         Mittwoch, 23. August, 20.15 Uhr in Olten (EHCO-Cup):

                         Straubing Tigers (DEL) – Düsseldorfer EG

-         Donnerstag 24. August, 20.15 Uhr in Olten (EHCO-Cup):

                         HC Fribourg-Gottéron (Nationalliga A) – Düsseldorfer EG

-         Samstag, 26. August, in Olten (EHCO-Cup):

                         Finaltag (Endspiel, Spiel um Platz 3, Spiel um Platz 5)

-         Freitag, 1. September, 19:45 in La Chaux-de-Fonds:

                         HC La Chaux-de-Fonds (Nationalliga B) – Düsseldorfer EG

-         Sonntag, 3. September, 14:00 in Langnau:

                         SCL Tigers (Nationalliga A) – Düsseldorfer EG

-         Freitag, 8. September, 19.30 Uhr:

                         Saisonstart in der DEL

 

 

Niki Mondt, Sportlicher Leiter DEG Eishockey GmbH: „Wir setzen in der Vorbereitung auf Duelle gegen hochklassige Gegner, um gleich zu Beginn der DEL-Spielzeit auf Betriebstemperatur zu sein. Die Schweizer Liga zählt zu den besten Wettbewerben Europas, deshalb werden uns die Spiele gegen diese Teams weiterbringen. Dennoch wollten wir natürlich auch unseren Fans die Möglichkeit geben, das neue Team auch in Heimatnähe erstmals auf dem Eis zu sehen. Deshalb starten wir wie in der vergangenen Saison auch dieses Mal in Essen in die Testspiel-Phase.“





 

 


 

duesseldorf

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DEL - Dominik Boháč komplettiert Verteidigung der Schwenninger Wild Wings

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(DEL/Schwenningen) PM Die Schwenninger Wild Wings haben mit Dominik Boháč einen weiteren Verteidiger unter Vertrag genommen.

 

 

Der 27-jährige Deutsch-Tscheche kommt von den Lausitzer Füchsen nach Schwenningen und erhält einen Einjahresvertrag. „Dominik ist ein absoluter Teamplayer und will seine Chance nutzen, um sich in der Deutschen Eishockey Liga durchzusetzen und zu beweisen. Er ist ein Spieler, der sehr physisch spielt und die Erfahrung von knapp 100 Spielen in der DEL2 mitbringt“, so Manager Jürgen Rumrich zur Verpflichtung des Linksschützen. Boháč wurde 1990 in Klatovy geboren und begann seine Karriere HC Plzen.

 

 

In der Saison 2012/13 feierte er mit seinem Heimatklub den Gewinn der Tschechischen Meisterschaft. Mit der Verpflichtung des 27-Jährigen ist die Defensivabteilung der Wild Wings für die neue Saison nun komplett.

 

 

( Foto Schwenninger Wild Wings ) 

 



 

 


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DEL - Adler Mannheim Co-Trainer Steve Walker geht nach Klagenfurt

Adler Mannheim Steve Walker

 

(DEL/Mannheim) PM Assistenztrainer Steve Walker wird die Adler Mannheim nach zwei Jahren verlassen und seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Dem 44-Jährigen liegt ein Angebot des Klagenfurter AC als Cheftrainer vor, das er annehmen wird.

 

 

Bereits als Spieler verbrachte Walker elf Spielzeiten in der DEL und schoss sich mit 214 Toren und 379 Assists in die Herzen der Berliner Fans. Mit den Eisbären gewann er fünf Meisterschaften, seine Rückennummer 27 wird in der Hauptstadt nicht mehr vergeben. Nach dem Ende seiner Spielerkarriere 2011 übernahm Walker zur Spielzeit 2012/13 das Amt des Assistenztrainers bei den Stayner Siskins in der kanadischen Nachwuchsliga GMOHL. Während der Saison wurde er zum Cheftrainer befördert und blieb bis zum Ende der Spielzeit 2014/15.

 

 



 

 

Zur Saison 2015/16 unterschrieb er einen Zweijahresvertrag als Assistenztrainer in Mannheim. „Steve hat tolle Arbeit geleistet und wir hätten ihn gerne weiter bei uns gesehen, aber ein Angebot als Cheftrainer bekommt man nicht alle Tage. Wir bedanken uns bei ihm für seine Arbeit in den vergangenen beiden Jahren und wünschen ihm privat und beruflich alles Gute für die Zukunft“, so Adler-Manager Teal Fowler. „Es war mir eine Ehre“ „Zuallererst möchte ich mich bei der Adler-Organisation bedanken, dass sie mir die Möglichkeit gegeben hat, erste Erfahrungen als Coach im Profi-Bereich zu sammeln. Ich wusste aus meiner Zeit als Spieler, dass die Adler eine Top-Organisation sind. Das hat sich in meinen zwei Jahren in Mannheim bestätigt.

 

 

Ich durfte mit vielen tollen Menschen zusammenarbeiten und es war mir eine Ehre“, sagt Walker. Die Adler planen auch für die Saison 2017/18 wieder mit einem Trainerteam, bestehend aus einem Chef- und zwei Assistenztrainern. Daher hat die Suche nach einer Ergänzung des Duos Sean Simpson / Colin Müller bereits begonnen.

 

 

( Foto AS-Sportfoto / Sörli Binder )

 


 




mannheim

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1 Million Zuschauer in der Spitze sehen Finalsieg von Schweden bei der 2017 IIHF Eishockey-WM auf SPORT1

 

(IIHF WM 2017/Köln) (PM) Mit starken Final-Einschaltquoten ist für SPORT1 eine erfolgreiche #HeimWM zu Ende gegangen: Die gestrige Liveübertragung des packenden 2:1-Finalsiegs der Schweden nach Penalty-Schießen über Kanada verfolgten im Schnitt 660.000 Zuschauer ab drei Jahren (Z3+), in der Spitze schalteten beim entscheidenden Shootout 1 Million Zuschauer (Z3+) ein. Die Marktanteile lagen in der Primetime am Sonntagabend bei 2,6 Prozent bei den Gesamt-Zuschauern  (Z3+) und bei 5,0 Prozent in der Kernzielgruppe Männer 14-49 Jahre (M14-49).

 

SPORT1 Team HeimWM

(Foto Sport1)

 


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Damit erzielte SPORT1 die besten Einschaltquoten eines WM-Finals seit dem Start der Übertragungen 2004. Auch der Gesamtdurchschnitt aller 26 Livespiele der 2017 IIHF Eishockey-WM lag mit 500.000 Zuschauern im Schnitt und Marktanteilen von 2,5 Prozent (Z3+) und 4,5 Prozent (M14-49) über den Erwartungen. Im Turnierverlauf wurde die Millionenmarke in der Spitze acht Mal geknackt. Das erfolgreiche WM-Fazit wird durch starke Zahlen der umfassenden 360°-Berichterstattung über die #HeimWM auf den SPORT1-Plattformen abgerundet. Neben den Eishockey-Liveübertragungen im Free-TV überzeugten am gestrigen Sonntag auch die Zusammenfassungen des 34. Spieltags der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie die Liveberichterstattung über das Motorsport Festival auf dem Lausitzring: Mit einem Kernzielgruppen-Marktanteil (M14-49) von 5,5 Prozent verzeichnete SPORT1 den besten Sonntag seit über 13 Jahren.

 


Dirc Seemann, Chefredakteur und Director Content, SPORT1: „Unsere hohen Erwartungen an die #HeimWM wurden übertroffen. Wir gratulieren der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft zu einem ganz starken Auftritt vor heimischer Kulisse, der für ein neues Eishockey-Fieber in Deutschland gesorgt hat. Gerade das deutsche Spiel gegen Lettland war einer der emotionalen Höhepunkte in der Geschichte von SPORT1. Mit dem überragenden Einsatz unseres gesamten Eishockey-Teams haben wir dieses Sporthighlight auf unseren Plattformen mit ganz viel Herzblut und Kompetenz 360° in Szene gesetzt. Nun gehen wir mit dem Schwung dieser erfolgreichen #HeimWM in die nächste Eishockey-Saison und freuen uns darauf, dieser tollen Sportart als ‚Home of Hockey‘ in der DEL, CHL, NHL sowie beim Deutschland Cup und bei den kommenden Weltmeisterschaften weiterhin die große mediale Bühne zu bieten, die sie verdient.“   

 

 

- Bestes WM-Finale aller Zeiten: 660.000 Zuschauer im Schnitt schalten bei 2:1-Sieg nach Penalty-Schießen von Schweden über Kanada ein, starke Marktanteile von 2,6 Prozent (Z3+) und 5,0 Prozent (M 14-49)


- Zweitbestes WM-Turnier aller Zeiten: 500.000 Zuschauer im Schnitt verfolgen 26 Livespiele auf SPORT1 im Free-TV, acht Mal wird im Turnier Verlauf in der Spitze die Millionenmarke geknackt


- Bester Sonntag seit 2004: SPORT1 erreicht mit Fußball-, Motorsport- und Eishockey-Berichterstattung Tagesmarktanteil von 5,5 Prozent in der Kernzielgruppe M14-49


Dirc Seemann, Chefredakteur und Director Content SPORT1: „Unsere hohen Erwartungen an die #HeimWM wurden übertroffen.“

 


#HeimWM sorgt für Eishockey-Fieber in Deutschland

 


Mit den Liveübertragungen der #HeimWM, die aus der Kölner LANXESS arena vom SPORT1-Team um Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schweleund den Experten Rick Goldmann und Marcel Goc begleitet wurden, verzeichnete SPORT1 die zweibesten Eishockey-Weltmeisterschaft aller Zeiten. Dabei stießen vor allem die insgesamt acht WM-Spiele mit deutscher Beteiligung auf großes Zuschauerinteresse:  Die Partien des DEB-Teams verfolgten im Schnitt 950.000 Zuschauer (Z3+). Die Marktanteile lagen bei den Gesamtzuschauern (Z3+) bei 3,6 Prozent und in der Kernzielgruppe (M14-49) bei 6,7 Prozent. Bestwerte erzielte SPORT1 mit der Liveübertragung  des deutschen 4:3-Sieges nach Penalty-Schießen über Lettland im entscheidenden Vorrundenspiel. Den Eishockey-Thriller sahen 1,42 Millionen Zuschauer (Z3+), bei Marktanteilen von 5,4 Prozent (Z3+) und 9,7 Prozent (M14-49). In der Spitze waren beim entscheidenden Shootout bis zu 2,44 Millionen Zuschauer dabei. Für SPORT1 waren es die besten Einschaltquoten im Eishockey seit sieben Jahren und die drittbesten Einschaltquoten der Sportart aller Zeiten. Die bestehenden Rekordwerte verzeichnete SPORT1 bei den Liveübertragungen der Heim-Weltmeisterschaft 2010:  Die deutsche Halbfinalniederlage gegen Russland verfolgten am 22. Mai 2010 2,45 Millionen Zuschauer (Z3+) im Schnitt, bei einem Gesamt-Marktanteil von 14,4 Prozent. Das damalige WM-Turnier erzielte einen Gesamtdurchschnitt von 690.000 Zuschauern und Marktanteilen von 3,2 Prozent (Z3+) und 5,5 Prozent (M14-49).

 


 


 

 

SPORT1 HeimWM Philipp Grubauer

(Foto Sport1)

 

Plattformübergreifende Berichterstattung über die #HeimWM stößt ebenfalls auf großes Interesse


Als Deutschlands führende 360°-Sportplattform und offizieller Medienpartner setzteSPORT1 die gesamte 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft nicht nur mit einer großflächigen TV-Berichterstattung in Szene, sondern begleitet das Turnier unter dem Hashtag #HeimWM auch umfassend auf seinen reichweitenstarken digitalen Kanälen Online, Mobile und via Social Media. Insgesamt wurden beispielsweise auf denFacebookseiten von SPORT1 im Rahmen der WM-Berichterstattung über 550 Postabgesetzt, die eine Gesamtreichweite von über 36,5 Millionen Usern erzielten. Dazu verzeichneten die Facebook-Livestreams der WM-Spiele und der WM-Doku „Countdown to Köln“ Einzelabrufe von über 1,8 Millionen Usern, die Gesamtreichweite lag bei rund 10 Millionen Usern.

 

 


Berichterstattung über Eishockey, Fußball und Motorsport bescheren SPORT1 besten Sonntag seit 2004


Mit einem Kernzielgruppen-Tagesmarktanteil (M14-49) von 5,5 Prozentverzeichnete SPORT1 gestern den besten Sonntag seit über 13 Jahren, der Gesamt-Tagesmarktanteil (Z3+) lag bei 3,2 Prozent. Neben den beiden Livespielen der 2017 IIHF Eishockey-WM sorgte die umfangreiche Fußball-Berichterstattung über das Finale der Bundesliga und 2. Bundesliga ab dem Vormittag in „Bundesliga Pur“, dem „Volkswagen Doppelpass“ und „Hattrick“ sowie die Liveübertragungen vom Motorsport Festival auf dem Lausitzring für herausragende Einschaltquoten: Die Liveübertragung des  ADAC GT Masters Rennen verfolgten im Schnitt 420.000 Zuschauer (Z3+) bei Marktanteilen von 3,6 Prozent (Z3+) und 7,5 Prozent (M14-49), in der Spitze schalteten bis zu 560.000 Zuschauer ein. Mit diesen Werten erzielte SPORT1 gestern bei der Kernzielgruppe M14-49 den besten Sonntags-Marktanteil seit dem 1. Februar 2004. Damals erreichte SPORT1 unter anderem mit der Liveübertragung des deutschen Finalsiegs bei der Handball-Europameisterschaft einen Kernzielgruppen-Marktanteil (M14-49) von 6,7 Prozent.


 
Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung; TV Scope, SPORT1 Medienforschung (vorläufige Zahlen)

 

 

eishockey-online.com ist für Sie bei der Eishockey Weltmeisterschaft 2017 in Köln vor Ort und berichtet Live von der #HeimWM. Bilder von den Spielen der deutschen Eishockey Nationalmannschaft finden Sie in unserer Galerie unter https://www.eishockey-bilder.com/deb/deb-herren.

 


 2017 iihfwm landscape RGB tonalVom 5. bis 21. Mai 2017 findet in Deutschland und Frankreich die 81. IIHF Eishockey Weltmeisterschaft statt. Das DEB Team trifft in Köln auf die Teams aus Russland, USA, Schweden, Slowakei, Lettland, Dänemark und Aufsteiger Italien und hat somit erstmal 7 Vorrundenspiele in der Lanxess Arena.

 

Informationen über alle Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute findet Ihr auf unserer Webseite www.eishockey-deutschland.info

 


DEL - Matt Pelech verstärkt den ERC Ingolstadt

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der schonungslose Verteidiger kommt von den Graz 99ers. Matt Pelech komplettiert die Verteidigung des ERC Ingolstadt.

 

Pelech

 


 

 

 


 

 Der 29-jährige Kanadier kommt von den Graz 99ers (EBEL) und unterschrieb bei den Panthern für eine Spielzeit. Sportdirektor Larry Mitchell sagt: „Wir wollten einen rechtsschießenden Verteidiger verpflichten, der eher defensiv ausgerichtet ist und mit harter Arbeit gegen die besten Reihen des Gegners vorgeht. Diesen Verteidiger haben wir in Matt Pelech gefunden. Er blockt Schüsse und verteidigt zur Not auch seine Mannschaftskollegen.“ Pelech ist den Fans der Deutschen Eishockey Liga bestens bekannt, spielte er doch nach seiner Zeit in Nordamerika 2015/16 in Schwenningen. Der 1,93 Meter große und 107 Kilogramm schwere Verteidiger sorgte als schonungsloser Verteidiger für harte Checks und das ein oder andere Faustgefecht. Für die Vorsaison hatte er bei den Hamburg Freezers unterschrieben, die jedoch den Betrieb einstellten. Daraufhin nahm Pelech das Angebot aus Graz an. „Ich hatte in Graz eine gute Zeit“, sagt der Verteidiger.

 

 

„Ich freue mich aber auch sehr darauf, wieder in die DEL zurück zu kommen. Einige meiner neuen Mitspieler kenne ich ja bereits.“ Mit Sean Sullivan spielete Pelech, 2005 in der ersten Runde des NHL-Drafts an 26. Stelle ausgewählt, in der Organisation der San José Sharks zusammen. Patrick McNeill kennt er als Gegner bereits von Kindesbeinen an – sie trafen in den Nachwuchsligen wie später in der AHL und DEL immer wieder aufeinander. „Jetzt wird es auch mal Zeit, dass wir endlich mal zusammenspielen“, sagt Pelech und lacht. Der Kanadier hat sich vor seiner Unterschrift über Ingolstadt erkundigt. „Ich habe sehr gute Sachen sowohl über die Stadt als auch den Club gehört und freue mich schon darauf, für den ERC zu spielen.“ Matt Pelech wird beim ERC Ingolstadt das Trikot mit der Nummer 23 tragen.

 

 

Matt Pelech – seine bisherige Karriere

2003 – 2007 Ausbildung in kanadischer Nachwuchsliga OHL (Sarnia Sting, London Knights, Belleville Bulls)

2005 Im NHL-Draft in Runde 1 (26. Stelle) von den Calgary Flames ausgewählt

2007 – 2015 Profi in Nordamerika (NHL, AHL, ECHL)

2015 – 2016 Schwenninger Wild Wings (DEL)

2016 – 2017 Graz 99ers (EBEL)

 

 

( Foto Heike Franzen )

 



 




ingolstadt

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DEL - Kölner Haie verpflichten Dylan Wruck

Wruck

 

(DEL/Köln) PM Die Kölner Haie können einen weiteren neuen Spieler für die kommende Saison präsentieren: Stürmer Dylan Wruck wechselt vom Seilersee an den Rhein.

 

 

Der am 23. September 1992 in Saskatoon, Saskatchewan, geborene Kanadier mit deutschem Pass spielte die vergangenen drei Spielzeiten im Trikot der Iserlohn Roosters und verbuchte in bislang insgesamt 119 DEL-Spielen 75 Scorerpunkte (25 Tore, 50 Vorlagen). "Dylan Wruck ist ein talentierter, junger Angreifer, dessen Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, und der trotzdem schon über reichlich Erfahrung aus der DEL verfügt. Mit seiner kreativen Spielwiese in der Offensive und seiner Arbeitseinstellung wird er uns weiterhelfen", erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon.

 

 

Vor seinem Wechsel nach Deutschland lief Wruck zwischen 2009 und 2013 insgesamt 293 Mal (281 Scorerepunkte) in der Western Hockey League (WHL) für die Edmonton Oil Kings auf und gewann 2012 dort die Meisterschaft. In seiner ersten DEL-Saison wurde der Linksschütze nach 37 Scorerpunkten aus 51 Spielen zum "Rookie des Jahres" ausgezeichnet.

Dylan Wruck trägt bei dem Kölner Haien künftig die Rückennummer 16. 

 

 



 

 

Die Spieler Hannibal Weitzmann, Dominik Tiffels, Lucas Dumont, Eric Valentin und Mick Köhler sind in der kommenden Spielzeit ebenfalls für Haie-Kooperationspartner Löwen Frankfurt in der DEL2 spielberechtigt.

 

 

Die Haie-Kader für die Saison 2017/18 umfasst aktuell folgende Spieler:

 

Tor: Gustaf Wesslau, Daniar Dshunussow, Hannibal Weitzmann

Verteidigung: Corey Potter, Dominik Tiffels, Shawn Lalonde, Christian Ehrhoff, Pascal Zerressen, Fredrik Eriksson, Alexander Sulzer, Moritz Müller

Sturm: Lucas Dumont, T.J. Mulock, Dylan Wruck, Kai Hospelt, Nick Latta, Nico Krämmer, Eric Valentin, Patrick Hager, Ryan Jones, Alex Bolduc, Mick Köhler, Jean-Francois Boucher, Ben Hanowski, Philip Gogulla, Sebastian Uvira

 

 

( Foto Heike Franzen )

 


 




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DEL - Schwenninger Wild Wings erstes Testspiel gegen Thurgau

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(DEL/Schwenningen) PM In gut zehn Wochen starten die Schwenninger Wild Wings in die Vorbereitung zur Saison 2017/18. Trainer Pat Cortina wird seine Mannschaft am 05. August zum ersten Mal aufs Eis bitten.

 

 

Beim traditionellen öffentlichen Eistraining können auch alle Fans die neue Mannschaft der Wild Wings zum ersten Mal in Augenschein nehmen. Das erste Testspiel bestreitet die Cortina-Truppe in der Eishalle Weinfelden gegen den EHC Thurgau. Zwei Tage später kommt es zum Derby in Schwenningen gegen den EHC Freiburg. Bully ist um 18 Uhr.

 

 

Ab dem 18. August nehmen die Wild Wings am Bodensee Cup in Kreuzungen teil und treffen auf Ravensburg und Torpedo Nizhny Novgorod. Die Saisoneröffnungsfeier findet in diesem Jahr am Samstag, den 26. August statt. Zunächst spielen die Wild Wings ab 15 Uhr gegen Innsbruck. Ab zirka 18 Uhr geht es auf der Möglingshöhe weiter.

 

 

Datum        Uhrzeit     Wo  

11.08.2017 20 Uhr      Thurgau - Schwenninger Wild Wings Eishalle Weinfelden

13.08.2017 18 Uhr      Schwenninger Wild Wings - Freiburg Helios-Arena

18.08.2017 16.30 Uhr Ravensburg - Schwenninger Wild Wings Bodensee Cup/ Kreuzlingen

19.08.2017 16 Uhr      Torpedo Nizhny Novgorod - Schwenninger Wild Wings Bodensee Cup/ Kreuzlingen

24.08.2017 18.30 Uhr Biel - Schwenninger Wild Wings Kreuzlingen

26.08.2017 15 Uhr      Schwenninger Wild Wings - Innsbruck Helios-Arena

02.09.2017 17 Uhr      Genf - Schwenninger Wild Wings Genf

 

 

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 



 

 


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DEL - Alexander Oblinger bleibt in Straubing;Maximilian Gläßl weiterhin für die Löwen Frankfurt am Puck

Oblinger

 

(DEL/Straubing) PM Mit Alexander Oblinger bleibt den Fans am Pulverturm ein weiterer Akteur der letzten Sai-son erhalten. Der 1,91-Hüne konnte sich 2016/2017 viermal in die Torschützenliste eintra-gen und trat zweimal als Vorlagengeber in Erscheinung. „Obi“ sorgte mitunter auch dafür, dass das physische Element im Spiel der Straubing Tigers nicht vernachlässigt wurde (52 Strafminuten).

 


„Wir hatten mit der Truppe ein gutes Jahr und haben die Playoffs erreicht. Das Team bleibt fast komplett zusammen, das hat meine Entscheidung pro Straubing stark beeinflusst“, so Alexander Oblinger am Tag seiner Vertragsverlängerung. „Mike Connolly, Jeremy Willi-ams, Mike Hedden und Maury Edwards, um nur ein paar zu nennen, zählen deutschland-weit zu den Besten und bleiben auch. Da ist es doch logisch, weiterhin zu dieser Mann-schaft gehören zu wollen“, beschreibt der Rechtsschütze seine Überlegungen. „Persönlich habe ich mir vorgenommen, leichter und auf den ersten Metern schneller zu werden. Dafür werde ich den Sommer nutzen“, teilt der 28-jährige abschließend mit.

 


„Mit Alexander haben wir einen echten Teamplayer in unseren Reihen. Das hilft uns ins-besondere, wenn es mal nicht nach Wunsch läuft, denn in solchen Phasen ist auf ihn stets Verlass“, lobt Jason Dunham, Sportlicher Leiter Straubing Tigers, seinen Schützling. „Ale-xander wertet uns auch in besonders physischen Spielen, wie z. B. gegen Nürnberg oder Köln im letzten Jahr, mit seiner Präsenz zusätzlich auf. Diese werden wir nun dem System von Trainer Bill Stewart anpassen“, so Dunham. Mit der Vertragsverlängerung von Alexander Oblinger gestaltet sich der Kader 2017/2018 der Straubing Tigers wie folgt: 4 Torhüter – 8 Verteidiger – 10 Stürmer.



Im Sommer 2016 haben sich die Straubing Tigers für drei Jahre die Rechte an dem Ver-teidiger-Talent Maximilian Gläßl (20) gesichert. Anschließend wurde der Oberpfälzer, wie mit allen Beteiligten vereinbart, an den DEL2-Club Löwen Frankfurt ausgeliehen und ab-solvierte dort eine starke Spielzeit. Der Saisonverlauf der Mainstädter mündete final im DEL2-Titelgewinn. Dazu trug Gläßl sein Scherflein bei, indem er defensiv stets seinen Mann stand und während der Haupt-runde acht (4 Tore und 4 Assists) und in den Playoffs zwei Scorerpunkte (2 Treffer) bei-steuerte. Nicht nur die Löwen-Anhänger dürften in diesem Zusammenhang die 1:0-Führung in Spiel sechs noch lange in Erinnerung behalten, denn das Tor des Verteidigers sollte an diesem Abend den Weg zur Meisterschaft ebnen.

 

 



 


"Wir freuen uns, Maximilian ein weiteres Jahr bei uns zu haben. Er hat bereits in der abge-laufenen Saison einen großen Teil dazu beigetragen, dass uns der Titelgewinn gelungen ist. Er hat einen großen Schritt nach vorne gemacht und wir glauben mit der weiteren Er-fahrung, die er kommende Saison bei uns sammeln wird, kann ihm der Sprung ins DEL Aufgebot der Straubing Tigers gelingen“, so Rich Chernomaz, Sportdirektor der Löwen Frankfurt. Gläßl gehört ab sofort der „Sommer-Trainingsgruppe“ der Straubing Tigers an. Zusammen mit Sandro Schönberger, Alexander Dotzler, Max Renner und Stefan Loibl wird er die nö-tige Fitness für die Vorbereitungsphase aufbauen, um dann im Laufe der fortgeschrittenen Preseason zu den Löwen Frankfurt zu stoßen.

 


Maximilian Gläßl äußert sich wie folgt: „Für mich hat die Konstellation in der letzten Saison sehr gut gepasst. Grundsätzlich will ich so viel wie möglich spielen und Verantwortung übernehmen. Nur dadurch kann ich mich verbessern und komme meinem Ziel, ein vollwer-tiger DEL-Verteidiger zu werden, näher. Wenn alles wie im letzten Jahr abläuft, bin ich sehr optimistisch.“

 


„Max hat in Frankfurt eine gute Entwicklung genommen, aufgrund der Kooperation viele Playoffspiele gemacht und als Krönung den Titel gewonnen. Solche Erfahrungen sind für einen jungen Spieler nicht an der Tagesordnung und bringen ihn zusätzlich voran. Ziel ist es, dass er 2017/2018 in Frankfurt noch eine Schippe drauflegt, d. h. noch kompletter wird. Hier ist es wichtig, ihn verstärkt in den sogenannten Stresssituationen wie z. B. Überzahl und Unterzahl einzusetzen. Idealerweise ist Max im Sommer 2018 bereit für sei-ne erste DEL-Saison bei den Straubing Tigers. Wobei wir ihn selbstverständlich nicht un-nötig unter Druck setzen“, informiert Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Ti-gers.

 

 

„Was die Förderung des Spielers Gläßl betrifft, ist auch die Abstimmung mit den Löwen Frankfurt, sprich mit Sportdirektor Rich Chernomaz und Trainer Paul Gardner, sehr wich-tig. Wir sind bislang sehr zufrieden und beide Seiten sowie auch Max profitieren davon, so kann es gerne weitergehen“, erörtert Dunham abschließend.

 

 

( Foto Heike Franzen )

 






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DEL - Adler Mannheim verlängern mit MacMurchy

Adler Mannheim Pressemitteilung

 

(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim haben den auslaufenden Vertrag mit Ryan MacMurchy um zwei Jahre verlängert. Der Angreifer kam verletzungsbedingt in der abgelaufenen Saison auf 27 Einsätze und erzielte dabei 26 Punkte.

 


MacMurchy wechselte 2015 aus Ingolstadt nach Mannheim und bewies – wie bei seinen vorherigen Stationen in Nordamerika, Dänemark und der Schweiz – sofort seinen Torriecher. In seiner ersten Saison als Adler erzielte der Rechtsschütze 21 Tore und 20 Assists in 54 Spielen. Nach einer Verletzung in der Gruppenphase der Champions Hockey League fiel MacMurchy zu Beginn der Saison 2016/17 lange aus. Der 34-Jährige kehrte aber stärker zurück und erzielte 9 Tore und 17 Assists.

 


„Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ryan. Er hat ein schweres Jahr hinter sich, aber wir wissen, wie wichtig ein gesunder Ryan MacMurchy für die Mannschaft ist, vor allem in der Offensive und im Powerplay“, so Adler-Manager Teal Fowler.

 

 

( Foto AS-Sportfoto / Sörli Binder )







mannheim

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Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Adler Mannheim von eishockey-online.com.

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DEL - ECHL-Topskorer Chad Costello wechselt nach Iserlohn

iserlohn jubel

 

(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben einen weiteren Stürmer für die kommende Saison verpflichtet. Von den Allen Americans wechselt der Topskorer der East Coast Hockey League (ECHL), Chad Costello, an den Seilersee.

 

 

Der 30 Jahre alte US-Amerikaner, der zuletzt auch Kapitän seines Teams war, unterzeichnete einen Probevertrag am Seilersee. „Chad verfügt über ein außergewöhnliches Scoring-Talent, das er in den letzten drei Jahren in beeindruckender Form unter Beweis gestellt hat. Dennoch müssen wir uns im Training und den ersten Testspielen ein Bild darüber machen, ob ihm das auch in der DEL gelingen kann. Wir sind sehr beeindruckt, dass ein Spieler seiner Qualität einen Probevertrag akzeptiert. Das spricht ohne Zweifel für seine Ambitionen ein neues sportliches Kapitel in seiner Karriere einzuleiten“, so Roostersmanager Karsten Mende.

 

 

Costello wurde 1986 in Johnston im US-Bundesstaat Iowa geboren und begann seine Karriere in unterschiedlichen US-Nachwuchsligen, bevor er sein Studium an der Northeastern University aufnahm. 2008 unterzeichnete er seinen ersten Profivertrag bei den Muskegon Lumberjacks in der IHL. Bereits hier ließ Costello seinen Torriecher erkennen. Über weitere Stationen in der AHL, CHL und der ECHL wechselte Costello 2014 zu den Allen Americans, wo er seinen endgültigen Durchbruch schaffte. In 272 Ligaspielen verbuchte er 426 Punkte, schoss 117 Tore, feierte 2015 und 2016, auch aufgrund seiner eigenen Leistungsfähigkeit, die ECHL-Meisterschaft, gewann den sogenannten Kelly Cup. 2015 wurde er zudem mit dem ECHL Sportmanship Award ausgezeichnet, 2016 war er nicht nur bester Spieler der Hauptrunde, sondern auch Playoffs MVP.

 

 



 

 

„Chad ist in seiner Liga bislang ein absoluter Ausnahmespieler gewesen. Wir hoffen, dass er sich bei uns am Seilersee schnell zurecht findet und den Schritt macht, den wir uns alle erhoffen“, unterstreicht Iserlohns Cheftrainer Jari Pasanen. Costello ist Familienvater und ein guter Freund vom neuen Iserlohner Stürmer Jack Combs. Beide werden, nach ihrer gemeinsamen Zeit in Tulsa, erneut zusammen auf Torejagd gehen.

 

 

Aktueller Roosters-Kader:

 

Tor: Mathias Lange (GER), Sebastian Dahm (DEN)

Verteidigung: Christopher Fischer (GER), Dieter Orendorz (GER), Johan Larsson (SWE), Denis Shevyrin (GER), Kevin Schmidt (GER), Sasa Martinovic (GER), Alexander Bonsaksen (NOR)

Sturm: Blaine Down (CAN), Marko Friedrich (GER), Jason Jaspers (GER), Marcel Kahle (GER), Chad Bassen (GER), Jake Weidner (CAN), Jack Combs (USA), Justin Florek (USA), Chad Costello (USA)

 

 

( Foto

 






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Eishockey WM 2017 - Dennis Seidenberg ins WM All-Star Team gewählt

 

(IIHF WM 2017/Köln) (CD) Bei der Eishockey Weltmeisterschaft 2017 in Köln/Paris wurde der deutsche NHL-Spieler Dennis Seidenberg zum besten Verteidiger des Turniers und in das WM All-Star Team gewählt. Der MVP der Weltmeisterschaft war der schwedische Rookie William Nylander.

 

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(Foto Stefan Diepold)

 


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Dennis Seidenberg, 35-jähriger NHL Spieler, der in der abgelaufenen NHL-Saison für die New York Islanders in 73 Spelen 22 Punkte (5 Tore / 17 Vorlagen) erzielte wurde bei der #HeimWM 2017 neben dem Kanadier Colton Parayko in das WM All Star Team 2017 gewählt und als bester Defender/Verteidiger ausgezeichnet. In den 8 Spielen für das DEB Team erzielte er 1 Tor und 7 Vorlagen (8 Punkte).

 

 

Der gebürtige Schwenninger spielt seit dem Jahr 2002 in der National Hockey League (NHL) und bestritt bislang für die NHL-Clubs Philadelphia Flyers, Phoenix Coyotes, Carolina Hurricanes, Florida Panthers, Boston Bruins und aktuell New York Islanders 831 Spiele mit 246 Punkten (44 Tore/202 Assists). Im Jahr 2011 holte er als zweiter deutscher Spieler hinter Hall of Famer Uwe Krupp mit den Boston Bruins den Stanley Cup im Finale gegen Christian Ehrhoff (Vancouver).

 

 

Für die deutsche Eishockey Nationalmannschaft nahm er an 4 Weltmeisterschaften und 3x Olympische Spiele (2002, 2006, 2010) teil, bislang trug er in 65 Länderspielen das DEB Trikot und erzielte dabei 20 Punkte (5 Tore /15 Assists).  

 

 

Individual Awards selected by the Tournament Directorate:

 

Best Goaltender: Andrei Vasilevski (RUS)
Best Defenceman: Dennis Seidenberg (GER)
Best Forward: Artemi Panarin (RUS)

 

 

Most Valuable Player selected by the Media:

 

William Nylander (SWE)

 

 

All-Star Team selected by the Media:

 

GK: Andrei Vasilevski (RUS)
DE: Colton Parayko (CAN)
DE: Dennis Seidenberg (GER)
FW: William Nylander (SWE)
FW: Artemi Panarin (RUS)
FW: Nathan Mackinnon (CAN)

 


 


 

WM 2017 MVP Schweden´s Rookie Ailliam Nylander

 

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(Foto Stefan Diepold)

 

 

William Nylander wurde am 01.05.1996 in Calgary, Alberta, (CAN) geboren. Sein Vater Michael Nylander spielte 967 Mal in der NHL und gewann mit dem Team Schweden 1992 und 2006 die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft Goldmedaille. Obwohl er in Kanada geboren wurde, aber seine Eltern aus Schweden stammen, entschied der IIHF im November 2012 das er für das Team Schweden spielberechtigt ist.

 

 

Für die schwedische Nationalmannschaft nahm er 2017 bei seiner ersten A-Welmeisterschaft teil und wurde auf Anhieb Weltmeister und zum wertvollsten Spieler der WM gewählt (WM 2017 MVP). Im WM All-Star Team wurde der 21-jährige mit 14 Punkten in 10 Spiele (7 Tore / 7 Assists) neben dem WM Top Scorer Artemi Panarin (RUS) und Nathan Mackinnon (CAN) nominiert.

 

 

Mehr Informationen über William Nylander können Sie in unserem Portrait nachlesen, welches wir während der Eishockey Weltmeisterschaft 2017 geschrieben haben.  

 

 


 2017 iihfwm landscape RGB tonalVom 5. bis 21. Mai 2017 findet in Deutschland und Frankreich die 81. IIHF Eishockey Weltmeisterschaft statt. Das DEB Team trifft in Köln auf die Teams aus Russland, USA, Schweden, Slowakei, Lettland, Dänemark und Aufsteiger Italien und hat somit erstmal 7 Vorrundenspiele in der Lanxess Arena.

 

Informationen über alle Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute findet Ihr auf unserer Webseite www.eishockey-deutschland.info

 

 

eishockey-online.com ist für Sie bei der Eishockey Weltmeisterschaft 2017 in Köln vor Ort und berichtet Live von der #HeimWM. Bilder von den Spielen der deutschen Eishockey Nationalmannschaft finden Sie in unserer Galerie unter https://www.eishockey-bilder.com/deb/deb-herren.

 

 


Eishockey Krimi bei der WM 2017 - Schweden schlägt Kanada im Penaltyschiessen und ist Weltmeister 2017

 

(IIHF WM 2017/Köln) (CD) In der Lanxess Arena zu Köln trafen sich im Finale der Eishockey Weltmeisterschaft 2017 der 26-fache und amtierende Weltmeister Kanada und Schweden. Die Fans sahen ein spannendes und rasantes Endspiel, dass nach der regulären Spielzeit 1:1 endete und auch nach der Overtime (20. Minuten) keinen Sieger hervorbrachte. Erst im Penaltyschiessen konnte sich das Team Schweden durch den Treffer von Nicklas Backstrom zum Gewinn der Weltmeisterschaft 2017 durchsetzen.

 

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(Foto Stefan Diepold)

 


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Das Team Kanada hatte die Chance den Weltmeistertitel zum dritten Mal in Folge (Triple) zu gewinnen, dies gelang zuletzt den Tschechen (1999, 2000, 2001). Insgesamt standen sich in diesem Finale 43 Spieler aus der National Hockey League (NHL) gegenüber. 24 auf Seiten der Ahornblätter und 19 auf Seiten der Tre-Kronor. Beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams bei der Eishockey Weltmeisterschaft 2016 in Moskau gab es eine schmerzliche 6:0 Niederlage für Schweden. Für den 35-jährigen schwedischen Stargoalie Henrik Lundqvist bedeutet das Finale die Chance auf eine Goldmedaille, welche ihm in seiner Sammlung noch fehlt.

 

 

Die Zuschauer in der Lanxess Arena sahen von Beginn an ein schnelles Spiel, es ging rauf und runter von einem Tor zum anderen mit wenig Unterbrechungen. Die Spielweise beider Kontrahenten zeigte eindeutige Parallelen zur National Hockey League, nur mit dem Unterschied, dass die Eisfläche in Europa breiter ist. Eine der besten Chancen konnte der Torhüter der New York Rangers Henrik Lundqvist mit einem "Big-Save" zu Nichte machen.

 

 

Sein Gegenüber Calvin Pickard musste im ersten Drittel 12 Schüsse parieren, darunter einen vom schwedischen Abwehrhühnen Victor Hedmann (1,98m) mit sagenhaften 154 km/h. Schweden hatte in den ersten zwanzig Minuten zwei Mal die Chance in Überzahl zu agieren, doch das Penaltykilling der Kanadier ist mit über 87% das zweitbeste dieser Weltmeisterschaft. In der 10. Minute machte Mark Scheifele nach einem harten Handgelenkschuss Bekanntschaft mit der schwedischen Latte. Ohne Tore mit einem ausgeglichen Schussverhältnis gingen dann beide Mannschaften in die Kabine.

 


Das Spiel blieb auch in den zweiten zwanzig Minuten weiter spannend, auf beiden Seiten waren jeweils die Torhüter im Mittelpunkt, wobei sich die Kanadier etwas mehr Spielanteile und Chancen erspielten. Zur Freude der vielen Fans gab es auf dem Eis ein paar harte Checks, die besten setzten Gabriel Landeskog (SWE) und Jeff Skinner (CAN). Mike Matheson von den Florida Panthers hatte in der 38. Minute mit viel Geschwindigkeit das schwedische Tor umkurvt, konnte den Bauerntrick aber nicht vollständig ansetzen. In der Schlussminute gab es eine weitere Strafzeit für die Tre-Kronor. Nach einem Puckverlust im kanadischen Drittel erkämpften sich die Schweden die Scheibe und Victor Hedmann setzte einen Schuss an, die Scheibe versprang zweimal auf das Eis und rutschte dann Calvin Pickard unglücklich durch die Schoner.

 

 

Im letzten Drittel beginnt der Weltmeister von 2013 mit einem Mann weniger, kann diese Unterzahlsituation aber schadlos überstehen, muss kurz darauf aber erneutr auf der Strafbank Platz nehmen und diesmal zeigen die Kanadier, dass sie mit über 41% im Powerplay zu Recht das zweitbeste Team der Weltmeisterschaft darstellen. O Reilly von den Buffalo Sabres trifft mit seinem sechsten Tor bei dieser Weltmeisterschaft zum 1:1 Ausgleich (42.).

 


Mit dem Ausgleichstreffer nimmt die Partie weiter an Fahrt auf und die Checks auf dem Eis nehmen zu. Einer dieser Checks führt dann in der 57. Minute zu einer Strafzeit für den amtierenden Weltmeister und eröffnet den Schweden damit kurz vor dem Ende die Chance auf die erneute Führung. Kanada spielt diese Unterzahl sehr aggressiv und lässt dem Gegner kaum Chancen ein geordnetes Powerplay aufzuziehen. 1:24 vor dem Ende trifft es die Schweden mit einer Bankstrafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis, doch auch diese verlief ohne Schaden und so stand es nach der regulären Spielzeit 1:1 und eine 20-minütige Verlängerung soll den Sieger im Sudden-Death Modus ermitteln.

 

 

In der anschliessenden Overtime mussten die Tre-Kronor noch 37 Sekunden mit einem Mann weniger verteidigen, danach ging es wieder 5 gegen 5 weiter und es war ein sehr amüsantes letztes Drittel bei dieser Weltmeisterschaft, es gefährliche Torszenen auf beiden Seiten und es ging rauf und runter. Team Schweden hatte nochmals die Möglichkeit in Überzahl den Sieg zu erzwingen, doch die kanadische Abwehr stand sehr sicher. Die beste Chance vergab in der 73. Minute Nate Mackkinnon als er die Scheibe aus der Luft am fast leeren schwedischen Tor vorbeischoß.

 

 

Konditionell war beiden Teams der lange Abend nicht anzuerkennen, es schien so als ob das Spiel vor kurzem erste begonnen wurde. Fast jede Torszene links wie rechts war so brisant, daß man das Gefühl hatte es wird jede Minute eine Entscheidung fallen, es sollte aber über die wirklich volle Distanz gehen. Auch nach insgesamt 80 Minuten stand es 1:1 und es folgte das Penaltyschiessen.

 

Im Penaltyschiessen konnte Henrik Lundqvist drei Penaltys erfolgreich abwehren und den Siegtreffer erzielte Nicklas Backstrom von den Washington Capitals. Für Henrik Lundqvist ist das die erste Goldmedaille bei einer Weltmeisterschaft, jetzt fehlt ihm nur noch ein Stanley Cup, dann kann er in den Triple-Gold-Club aufgenommen werden.

 


 


 

sweden weltmeister 2017

(Foto Unverferth)

 

Eishockey WM 2017 Finale, 21.05.2017

Kanada - Schweden 1:2 n.P. (0:0|0:1|1:0|0:0)

 

Tore:

0:1|40.|Victor Hedmann (Unterzahl)
1:1|42.|O Reilly Ryan (Marner, Mackkinnon)
1:2 Nicklas Backstrom Penalty

 

 

Zuschauer:

17.363

 

 

Best Player of the Game

Kanada: Calvin Pickard
Schweden: Henrik Lundqvist

 

MVP der Weltmeisterschaft 2017

#29 William Nylander (SWE)

 

Top-Scorer der Weltmeisterschaft
1. Artemi Panarin (RUS) 17 Punkte (4 T/13 A)

2. Nikita Kucherov (RUS) 15 Punkte (7 T/8 A)

3. William Nylander (SWE) 14 Punkte (7 T/7 A)

 

 

Best Goalie: #88 Andrei Vasilevski (RUS)
Best Defender: #24 Dennis Seidenberg (GER)
Best Forward: #72 Artemi Panarin (RUS)


WM-Allstar Team 2017

#88 Andrei Vasilevski (RUS)
#24 Dennis Seidenberg (GER)

#12 Colton Parayko (CAN)

#29 William Nylander (SWE)

#72 Artemi Panarin (RUS)

#29 Nate Mackkinnon (CAN)

 


 2017 iihfwm landscape RGB tonalVom 5. bis 21. Mai 2017 findet in Deutschland und Frankreich die 81. IIHF Eishockey Weltmeisterschaft statt. Das DEB Team trifft in Köln auf die Teams aus Russland, USA, Schweden, Slowakei, Lettland, Dänemark und Aufsteiger Italien und hat somit erstmal 7 Vorrundenspiele in der Lanxess Arena.

 

Informationen über alle Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute findet Ihr auf unserer Webseite www.eishockey-deutschland.info

 

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Eishockey WM 2017 - Russland holt gegen Finnland die Bronzemedaille

 

(IIHF WM 2017/Köln) (CD) Im kleinen Finale trafen sich heute bei der Eishockey Weltmeisterschaft 2017 in der Lanxess Arena der Rekordweltmeister Russland und Finnland. Die Sbornaja schlägt Finnland mit 5:3 und sicherten sich damit die Bronzemedaille.

 

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(Foto Stefan Diepold)

 


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Beide Teams mussten sich im Halbfinale geschlagen geben. Der 27-fache Weltmeister Russland konnte eine 2:0 Führung gegen den amtierenden Weltmeister aus Kanada nicht nutzen und verlor nach einem furiosen letzten Drittel der Ahornblätter mit 2:4. Finnland hatte es im skandinavischen Duell mit Schweden zu tun und musste sich mit 1:4 geschlagen geben. Beim letzten Aufeinandertreffen beider Teams im Finale der Eishockey WM 2014 in Minsk wurde Russland mit einem 5:2 Erfolg zum letzten Mal Weltmeister.

 

 

Wer sich vor dem Spiel über die notwendige Anspannung und Motivation nach dem Halbfinalaus der beiden Teams Gedanken gemacht hatte, der wurde unmittelbar nach Beginn des Spiels eines Besseren belehrt. Russland legt im ersten Drittel gleich schwungvoll los, es war der Sbornaja anzuerkennen, dass sie nicht ohne eine Medaille nach Russland zurückkehren möchten.

 

 

Finnland hatte in den ersten zwanzig Minuten keine zwingenden Torchancen. Wieder eimal war die Lanxess Arena überwiegend in den russischen Farben gut gefüllt und die Fans sahen in der 7. Minute durch Nikita Gusev mit seinem 6 Tor bei dieser Weltmeisterschaft die 1:0 Führung. Joonas Korpisalo im finnischen Tor, der sonst bei den Columbus Blue Jackets in der NHL spielt, musste in den ersten zwanzig Minuten einige Male sein Können unter Beweis stellen.

 

 

Im Mitteldrittel sorgte der Rekordweltmeister innerhalb von 5 Minuten für die Entscheidung. Es waren gerade nur 1:48 gespielt da traf Tkachyov zum 2:0. Mit seinem zweiten Tor in diesem Spiel erzielte Nikita Gusev (27.) das 3:0. Danach dauerte es nur weitere 75 Sekunden und mit dem 4:0 durch Kiselvevich schien die Partie dann entschieden zu sein. Bei drei der bisher vier Tore hatte der CSKA Moskau Stürmer Valerie Nichushkin die Vorlage gegeben. Nach dem 4:0 wechselte Lauri Marjamaki den Torhüter. 27 Sekunden vor der Drittelpause erzielten die Finnen dann den Anschluss- oder Ehrentreffer durch Rantanen auf Vorlage von Valtteri Filppula?

 

 

Auf diese Fragen gaben die Finnen diesmal innerhalb von nur 5 Minuten die Antwort und erzielten zwei Treffer zum 4:3 und machten die Partie damit nocheinmal richtig spannend. Die Tore für das Team Suomi erzielten Lehtonen (42.) und Savinainen (46.) im Powerplay. Bei dieser Weltmeisterschaft war es auffällig, dass Russland im letzten Drittel immer wieder Schwächen zeigte, gegen Deutschland und auch im Halbfinale gegen Kanada hatte man das letzte Drittel jeweils abgegeben, wobei dies gegen die Ahornblätter auch das Aus bedeutete.

 

Oleg Znarok nahm nach dem 4:3 eine Auszeit, welche unmittelbar danach Wirkung zeigte. Nikita Kucherov lief alleine auf das finnische Tor zu und verwandelte mit einem Hechtsprung seinen eigenen Rebound zum 5:3 für Russland (48.). Nach diesem erneuten Rückstand von zwei Treffern gelang es Finnland in den verbleibenden 10 Minuten dann nicht mehr noch einmal heranzukommen, obwohl sie bei über zwei Minuten vor dem Ende den Torhüter vom Eis nahmen und mit sechs Feldspieler ankämpften.

 

 

Mit diesem Sieg gab es dann für das Team von Oleg Znarok, der neben der deutschen Staatsbürgerschaft auch über 8 Jahre lang in Deutschland in der 2. Bundesliga (Landsberg, Freiburg, Heilbronn) gespielt hatte auch im vierten Jahr seiner Amtszeit eine Medaille (2014 Gold, 2015 Silber, 2016 Bronze, 2017 Bronze)

 

 

WM2017 RUS FIN030

 

 

Bronze medal game, Eishockey WM 2017, 21.5.2017

Russland - Finnland 5:3 (1:0|3:1|1:2)

 

Tore:

1:0|07.|Gusev Nikita (Antipin, Nichushkin)
2:0|22.|Tkachyov Vladimir (Nichushkin, Zub)
3:0|27.|Gusev Nikita (Panarin, Dadonov)
4:0|28.|Kiselevich Bogdan (Namestnikov, Nichushkin)
4:1|40.|Rantanen Mikko (Filppula)
4:2|42.|Lehtonen Mikko (Aho)
4:3|46.|Savinainen Veli-Matti (Rantanen, Aho) PPT
5:3|48.|Kucherov Nikita (Kuznetsov, Belov)

 

 

Zuschauer:

16.182

 

Best Player of the Game:

Russland: Kiselevich Bogdahn
Finnland: Aho Sebastian

 


 


 

  


 2017 iihfwm landscape RGB tonalVom 5. bis 21. Mai 2017 findet in Deutschland und Frankreich die 81. IIHF Eishockey Weltmeisterschaft statt. Das DEB Team trifft in Köln auf die Teams aus Russland, USA, Schweden, Slowakei, Lettland, Dänemark und Aufsteiger Italien und hat somit erstmal 7 Vorrundenspiele in der Lanxess Arena.

 

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