Mannheim dreht Spiel im dritten Drittel gegen starke Panther

 

PENNY-DEL (Ingolstadt/MH) Nach einer kurzen Pause ging es heute mit Spiel eins des Halbfinals zwischen den Ingolstadt Panther und Adler Mannheim weiter. Ingolstadt gewann gegen die DEG in fünf Spielen mehr oder weniger problemlos, während die Adler sich ein einem harten Fight gegen die Kölner Haie lange relativ schwer tat. Bei den Gästen startete erneut der junge Tiefensee im Tor, während bei Ingolstadt Reich im Tor für den verletzten Garteig stand.

 

ERC MAN 310323 CP

 

( Foto City-press )

 


 

 

Beide Teams begannen eher zurückhaltend. Mannheim versuchte wie gegen Köln durch Härte ihr Spiel dem Gegner aufzuzwingen, während die Panther eher von der spielerischen Seite kamen. Nach sieben Minuten bekam Larkin die erste Strafe der Serie. Das Powerplay zündete jedoch noch nicht. Einzig Edwards hatte bei seinem Solo eine gute Chance zur Führung. Die Panther waren danach jedoch besser im Spiel und hatten das eine oder andere Mal kleinere Druckphasen, in dem sie sich immer wieder durch schnelle Passstafetten in Schussposition brachten. Auf Mannheimer Seite gefiel einzig die Gaudet Reihe um Plachta und Wolf. Nach etwas Leerlauf wurde es knapp zwei Minuten vor der Pause noch einmal wild vor Tiefensee's Tor. Tiefensee konnte einen Schuss nicht festhalten, so landete der Puck im Torraum und es entstand ein wildes Gestochere. Holzer rettete dabei den Puck mit seinen Handschuhen von der Linie. Auch der Videobeweis brachte keine andere Erkenntnis. Glück für Mannheim. So ging torlos in die erste Pause.

 

 

Kurz nach Wiederbeginn der erste Treffer der Partie. Ein schlechter Wechsel der Adler führte zu einem Konter. Ronning legte auf McGinn, der den Puck über die Linie bugsierte. Danach kamen die Kurpfälzer zu einer Überzahl, bei der Reich den einzigen gefährlichen Schuss ohne Probleme entschärfte. Kurz darauf folgte ein weiteres Schanzer Powerplay. Die Gastgeber waren besser im Spiel, diktierten Tempo und Spielgeschehen. Die Adler hatten sichtlich spielerische Probleme sich selbst Chancen zu kreieren. Erst gegen Ende des zweiten Drittels kamen die Mannheimer wieder etwas besser ins Spiel. Dennoch waren Chancen nach wie vor Mangelware vor dem Tor von Reich. 45 Sekunden vor dem Ende war es Tiefensee zu verdanken, dass die Adler nicht das zweite Tor kassierten, als er gegen McGinn eine Klasse Parade zeigte. Danach wurde es hitzig. Friedrich und Wolf blieben verletzt liegen und als Lehtivuori mit der Sirene noch einen Schuss abfeuerte kam es noch zu einem kurzen Handgemenge.

 

 

Das Trainerteam der Adler musste sich etwas einfallen lassen, damit ihr Team zu besseren Chancen kommt. Zunächst startete Mannheim noch in Überzahl. MacInnis kam hier etwas zufällig zu einem Pfostentreffer, aber ansonsten spielte Ingolstadt, das seht clever und abgeklärt. Auch Tiefensee war wieder gefordert, als er einen Schuss von Pietta entschärfte. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Kurpfälzer nur zwölf Schüsse auf das Tor von Reich abgefeuert. Doch plötzlich doch der Ausgleichstreffer. Jentzsch hatte in Überzahl eine goldene Idee, spielte von hinterm Tor auf MacInnis, der ins leer Tor traf, weil Reich in die andere Ecke unterwegs war. Nachdem die Gäste dann eine Überzahl überstanden, stand es auf einmal 1:2. Bergmann kam über die linke Seite ins Drittel, schoss einfach mal aufs Tor und der Puck rutschte Reicht durch ins Tor. Da waren nur noch knapp drei Minuten zu spielen. Folglich nahmen die Panther kurze Zeit später den Torhüter vom Eis. Loibl machte mit seinem Empty Netter den Sack zu und bescherte Coach Stewart einen etwas glücklichen Sieg in Spiel 1.

 

 

ERC Ingolstadt – Adler Mannheim 1:3 (0:0;1:0;0:3)

 

Serienstand 0:1

 

Tore
1:0 McGinn (Ronning, Pietta)
1:1 MacInnis (Jentzsch, Eisenschmid)
1:2 Bergmann (Reul)
1:3 Loibl

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



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