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DEL-Spiele am Dienstag - Bremerhaven dominiert weiter, Wolfsburg und Nürnberg siegreich, Düsseldorf auswärts erfolgreich

 

PENNY-DEL (Bietigheim/Nürnberg/Wolfsburg/Bremerhaven/HG/MH) Am Dienstag wurde in der Penny-DEL bei einem verteilten Spieltag (weitere Spiele folgenden morgen) um den Puck gekämpft. Es standen die Partien Wolfsburg - Augsburg, Bremerhaven - Iserlohn, Bietigheim - Düsseldorf und Nürnberg - Frankfurt auf dem Programm. 

 

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(Foto: Birgit Häfner/Archiv)

 


In der EgeTrans Arena empfingen die Beitigheim Steelers die Düsseldorfer EG zum Duell. Die Mannschaft aus dem Ellental setzte sich zum Ziel, den ersten Dreier einzufahren und Düsseldorf wollte die Niederlage in Augsburg vergessen machen. Schließlich entführte die DEG zwei Punkte aus Bietigheim, die ihren ersten Zähler auf dem Habenkonto verzeichneten.

  

Bietigheim wollte die rote Laterne unbedingt abgeben und setzte alles darauf, heute Abend den ersten Heimsieg zu landen. Ihr Neuzugang Chris Wilkie hatte sich toll eingefunden in die Mannschaft und schon ordentlich getroffen für die Steelers.

 

Wilkie: „We wanted to win, that’s our main goal. Our last two matches were quite ok, we need to come out very fast. Family is very important for me, I appreciate the influence of my father, we cling to each other regarding advice. If we play our game, we will be successful.

 

Düsseldorf musste nach zuletzt zwei Erfolgen eine knappe Niederlage in Augsburg hinnehmen und wollte sich im oberen Tabellendrittel festsetzen. Leider konnte Kyle Cumiskey aufgrund seiner schweren Knieverletzung nicht mitwirken und O'Donnell fehlte ebenfalls noch.

 

Mondt: „Bitter für Kyle Cumiskey und dessen Saisonaus nach der Verletzung in Schwenningen. Wir müssen schauen, was der Markt momentan hergibt. Wir hoffen, dass Brendan O‘Donnell bald zurückkehrt. Wir sind gut gestartet in die Saison und hätten auch in Augsburg was mitnehmen können.“

 

Chris Wilkie triff erneut, DEG-Kapitän Barta gleicht aus

 

Der Düsseldorfer Daniel Weiß absolvierte heute Abend sein 699. DEL-Match und wird, wenn alles gut geht, am kommenden Freitag gegen Iserlohn ein beachtliches Jubiläum feiern. Steelers Tim Schüle stand heute zum 400. Mal auf dem Eis. Nach nur 69 Sekunden klingelte es hinter Henrik Haukeland, denn Chris Wilkie netzte mit hohem Speed zur frühen Führung ein. Es war bereits sein drittes Tor für die Gastgeber.

 

Die Hausherren waren druckvoll und engagiert unterwegs und verbuchten gute Chancen. Cody Brenner rettete dann gegen Bernhard Ebner und kurz danach gegen Daniel Fischbuch. Der Steelers Goalie bekam heute von Headcoach Daniel Naud den Vorzug vor Sami Aittokallio. Alexander Ehl avancierte zum Unruheherd, sogar in Unterzahl beschäftigte er die Steelers. Bietigheim hatte Probleme in die Aufstellung zu kommen und die DEG lauerte auf Konter. In der 18. Spielminute war es dann doch passiert mit dem Ausgleichstreffer durch Alexander Barta.

 

Ehl dreht die Partie, Kneislers Premierentreffer in der DEL

 

Im Mittelabschnitt zog Jaspers wieder sein Jersey mit der gewohnten Nummer 26 drüber. Die DEG vergab eine riesige Gelegenheit, die Scheibe trudelte vor der Linie frei herum, doch es fand sich kein finaler Abnehmer. Nichtsdestotrotz schlugen die Gäste in Person des agilen Alexander Ehl in der 23. Spielminute zu und drehten die Partie komplett zu ihren Gunsten.

 

Cody Brenner rettete bei numerischer Überlegenheit seiner Farben bravourös gegen Josef Eham, der allein auf ihn marschierte. Auch dieses Powerplay verpuffte wirkungslos für die Hausherren, welche nie so richtig in die nötige Aufstellung gelangten ganz im Gegensatz zur DEG. Düsseldorf kontrollierte die Begegnung, doch Eigengewächs Robert Kneisler markierte den Ausgleich in der 33. Spielminute.

 

Dieser Treffer kam wie aus dem Nichts, doch der Torschütze nutzte eine Unachtsamkeit in der Düsseldorfer Hintermannschaft und gab damit seinen Steelers neue Hoffnung, doch der Torschütze nutzte eine Unachtsamkeit in der Düsseldorfer Hintermannschaft und gab damit seinen Steelers neue Hoffnung, die nun das Momentum auf ihrer Seite hatten. Norman Hauner verpasste knapp und es ging rauf und runter.

 

Ehl: „Wir kreierten viele Chancen im Offensivdrittel, aber wir müssen weniger zulassen. Mein erstes Tor ist super, es fühlt sich toll an. Hinten müssen wir kompakter stehen und den Aufbau kontrollierter umsetzen.“

 

Hauner lässt Steelers jubeln, doch Järvinen egalisiert erneut -  Overtime: DEG dank Alexander Barta siegreich

 

Im dritten Drittel übte zunächst Bietigheim viel Druck aus, doch DEG-Keeper Henrik Haukeland blieb cool und gelassen, auch wenn das Gestänge dann für ihn rettete. Die Steelers agierten wieder forscher und forderten die Gäste bei ihren Vorstößen. Das erkannten auch die Fans, die nun richtig Stimmung machten und ihre Protagonisten nach vorne peitschten. Die Begegnung wurde rasanter und erneut stand der Pfosten im Weg für die Hausherren. Chris Wilkie erwies sich dabei als kongenialer Passgeber und Vorbereiter. Henrik Haukeland wurde mit Schüssen eingedeckt. Schließlich ging Bietigheim erneut in Führung, denn Norman Hauners Schuss wurde von einem Düsseldorfer Spieler ins eigene Tor abgefälscht. 

 

Die Schlussphase wurde dramatisch: beide Teams konterten stark und erneut wurde der Puck nicht endgültig hinter Henrik Haukeland versenkt nach dem Schuss von Chris Wilkie. Bernhard Ebner hielt seine Farben im Spiel und Joonas Järvinen egalisierte in der 55. Spielminute. Nun wollten die Gäste den Siegtreffer, doch Cody Brenner hielt weiterhin aufmerksam. Bietigheim sicherte sich zumindest schon mal den ersten Punkt in dieser Saison und die Overtime stand auf dem Programm.

 

In der Verlängerung durfte die DEG gleich in Überzahl ran, da Konstantin Braun auf der Sünderbank Platz nehmen musste. Das wäre nun die große Gelegenheit für den Lucky Punch, doch die Steelers verteidigten tapfer und aufopferungsvoll und kamen nun selbst in den letzten beiden Minuten der Verlängerung in den Genuss eines Powerplays. Welch eine Hochspannung in der EgeTrans Arena! Im Penalty Schießen traf Alexander Barta als Erster und erhöhte den Druck auf die Heimmannschaft, die selbst keinen eigenen Treffer erzielen konnte.

 

Barta: „Es hat geklappt mit dem Penalty. Es ist nicht unser Anspruch, wir können nicht mit dem Spiel zufrieden sein. Wir hatten zu viele Scheibenverluste und Turnovers. Wir haben noch sehr viel Arbeit vor uns.“

 

Brenner: „Wir bekamen dumme Strafen, was uns Kraft gekostet hat. Es war schon insgesamt ein gutes Spiel, ein solides Match v.a. defensiv, das gibt uns Selbstvertrauen für Freitag.“

 

Bietigheim Steelers – Düsseldorfer EG 3:4 n.P. (1:1|1:1|1:1|0:0|0:1)

 

Tore:

1:0 |02.| Chris Wilkie (Jasper)

1:1 |18.| Alexander Barta (Fischbuch, Gogulla)

1:2 |23.| Alexander Ehl (Blank, McCrea)

2:2 |33.| Robert Kneisler

3:2 |51.| Norman Hauner (Weiß, Renner)

3:3 |55.| Joonas Järvinen (Fischbuch, Barta)

3:4 |65.| Alexander Barta  Penaltyschießen

  


 

Nürnberg Ice Tigers  drehen die Partie nach zwei Tore Rückstand 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)

 

 

Nürnberg wollte an seine optimale Heimbilanz anknüpfen und den dritten Erfolg vor eigenen Fans einfahren. Frankfurt sorgte kürzlich für Furore, als sie beim amtierenden deutschen Meister aus Berlin einen schier uneinholbaren vier Tore Rückstand noch egalisieren konnten und einen hochverdienten Punkt nach Hessen mitnahmen.

 

Löwen schlagen zweimal zu

 

Der Aufsteiger ging früh in Führung durch einen Treffer von Carter Rowney in der 4. Spielminute. Ryan Olsen legte in der 12. Spielminute nach und die Löwen Frankfurt zeigten auch in Nürnberg eine starke Anfangsphase. In der Torschussstatistik und bei den Bullys lagen die Gäste ebenfalls vorne und untermauerten somit ihren guten Auftritt im Einstiegsdrittel.

 

Ice Tigers kommen heran

 

Im Mittelabschnitt dominierten bei den Torschüssen die Gäste deutlich, doch der wichtige Anschlusstreffer gelang den Hausherren in Person von Dennis Lobach in der 38. Spielminute.

 

Schmölz trifft zum Remis und Nürnberg dreht die Partie

 

Im dritten Drittel wurde Nürnberg offensiver und belohnte sich folgerichtig mit dem Ausgleich in der 45. Spielminute durch Daniel Schmölz im Powerplay. Der Torschütze schnürte dann in der 56. Spielminute sogar seinen heutigen Doppelpack.

 

Nürnberg Ice Tigers – Löwen Frankfurt 3:2 (0:2|1:0|2:0)

 

Tore:

0:1 |04.| Carter Rowney (Ranford)

0:2 |12.| Ryan Olsen (McMillan, Maginot) PP1

1:2 |38.| Dennis Lobach (Ustorf, MacLeod)

2:2 |45.| Daniel Schmölz (Reimer, Fox) PP1

3:2 |56.| Daniel Schmölz (Reimer, Leonhardt)

  

 


 

Ausgburg auswärts weiter erfolglos

 

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 (Foto: Citypress)

 

 

Augsburg bleibt auch im dritten Match auf fremden Eis ohne Punkte. Trotz eines frühen Rückstandes durch den Gegentreffer von Braun, agierte der AEV konzentriert und ausgeglichener als bei der klaren Niederlage gegen Red Bull München. LeBlanc und Trevelyan hatten die besten Möglichkeiten noch im ersten Drittel den Ausgleich zu erzielen.

 


Der starke Dennis Endras hielt sein Team im Spiel konnte aber den Alleingang von Archibald zum 0:2 nicht verhindern. Trotz der Ausfälle der beiden Topscorer Payerl und Puempel gaben die Panther im Schlussabschnitt noch einmal alles. Der 1:2 Anschlusstreffer durch Wännström fiel erst in der Schlussphase als Coach Russel den Torhüter zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahm. 

 

 

Grizzlys Wolfsburg - Augsburger Panther 2:1 (1:0, 1:0, 0:1)


Tore

1:0 (18.) L. Braun

2:0 (32.) Archibald

2:1 (58.) Wännström

 

Zuschauer: 1.837

 

 

Iserlohn's mangelnde Cleverness belohnt Bremerhaven

 

Iserlohn belohnte sich am Ende eines guten Auswärtsspieles nicht mit den nötigen Punkten. Coach Kleinendorst hatte im Vergleich zu den Partien zuvor die Reihen etwas umgestellt, was sich in einem guten ersten Drittel bestätigte, obwohl die Gastgeber etwas mehr vom Spiel hatten. Bremerhaven ging daher nicht unverdient in der zehnten Spielminute in Führung. Iserlohn antwortete fünf Minuten später mit dem Ausgleich durch Busch.

 

 

Bis zur Führung der Roosters durch Ugbelike in der 30.Spielminute war das Spiel weiter ausgeglichen. Danach erhöhten die Pinguins merkbar das Tempo. Das 3:1 durch Cornel kam etwas aus dem heiteren Himmel. Eine Strafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis gegen Iserlohn brachte die Bremerhavener zurück in die Partie. Weise gelang der Ausgleich nach Videobeweis.

 

 

Der dritte Abschnitt ging auf und ab und beide Teams hatten gute Möglichkeiten. Zwei schnelle Tore, einmal bei sechs gegen fünf und der andere im Powerplay, brachte die Gastgeber auf die Siegerstraße. Der Empty Netter durch Verlic besiegelte die Niederlage der Roosters

 

 

Pinguins Bremerhaven - Iserlohn Roosters 5:3 (1:1, 1:2, 3:0)


Tore

 

1:0 (10.) Mauermann

1:1 (15.) Busch

1:2 (30.) Ugbekile

1:3 (37.) Cornel

2:3 (39.) Wejse

3:3 (51.) Jensen

4:3 (54.) Wejse

5.3 (58.) Verlic

 

Zuschauer: 3.012

 

 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 


 


 

 

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