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Landshut Brauhaus Cup 2022 - Augsburg und Landshut stehen im Finale

 

(Landshut/CD/HG) Die Finalisten beim Landshuter Brauhaus Cup 2022 heissen Augsburg und Gastgeber Landshut. Beide Teams konnten sich jeweils in den Halbfinalspielen erfolgreich durchsetzen und bestreiten morgen um 18:30 in der Fanatec Arena Landshut das Endspiel.

 

 

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(Foto: Dunja Dietrich)

 


Auf heimischem, gewohnten Terrain duellierten sich im zweiten Match der Gastgeber des Brauhaus Cups, der EV Landshut und Ligakonkurrent Ravensburg Towerstars um den Einzug in das Finale am Sonntag. Nach dem gelungenen Härtetest gegen den DEL Vertreter aus Straubing eine Woche zuvor war dies eine gute Gelegenheit, gegen ein Team der DEL2 zu bestehen und wertvolle Erfahrungen für die bevorstehende Spielzeit zu sammeln.

 

Der EV Landshut nahm einige Korrekturen und Veränderungen im Kader vor. Unter anderem verpflichtete man vom DEL Kooperationspartner aus Straubing den Top Goalie Sebastian Vogl, der neben Dietl und Pertuch das Torwart Trio bildete. In der Verteidigung rekrutierte Headcoach Heiko Vogler Stowasser (Bremerhaven), die beiden Freiburger McLellan und Pageau sowie den italienischen Nationalspieler Pavlu (Kaufbeuren). Im Sturm holte man zu den etablierten Kräften Th. Brandl, Kharboutli (Augsburger Panther), Grimm (Straubing Tigers), Mayenschein (Düsseldorf), Cameron (Kassel) und Zucker (Ravensburg). Der erfahrene Sebastian Osterloh agierte seit Neuem als Co-Trainer und der bisherige Number One Goalie Pätzold übernahm die Position des Torwarttrainers. 

 

Liga Kontrahent Ravensburg hatte mit Jonas Langmann einen herausragenden Goalie in seinen Reihen, der im letztjährigen DEL2 Finale gegen Frankfurt seine ganz Klasse demonstrierte. Schmerzlicher Abgang war sicherlich ihr Top Stürmer David Zucker, der pikanterweise beim heutigen Gegner seine Schlittschuhe schnürte. Mit Nick Latta und Maximilian Hadraschek boten die Jungs um Headcoach Tim Kehler zwei hochklassige Power Forwards auf.

 

Rasante Partie mit starken Towerstars, die sich nicht versteckten

 

Die Gäste aus Ravensburg starteten engagierter in die Partie, der EVL war noch in der Findungsphase. Die ersten Minuten gehörten ganz klar den Towerstars, die das Match vorwiegend in die Hälfte der Landshuter verlagerten. Nichtsdestotrotz gelang den Hausherren in der 4. Spielminute die überraschende Führung durch Cameron, der einen haarsträubenden Aufbaufehler der Ravensburger eiskalt nutzte. Es war der erste Vorstoß des EVL, der gleich von Erfolg gekrönt war.

 

Die Antwort der Gäste ließ nicht lange auf sich warten, denn in der 6. Spielminute netzte Czarnik unhaltbar für Vogl in den Winkel zum Ausgleich ein, der hochverdient war. Landshut hatte Mühe, gut strukturierte Angriffe zu fahren und biss sich immer wieder an der Ravensburger Defensive fest. Die ersten 10 Minuten waren die Towerstars optisch überlegen und verbuchten zahlreiche Chancen. Basti Vogl war der gewohnt sichere Goalie und hielt seine Farben im Match. Der EVL verpasste dann allein vor Langmann in Führung zu gehen und auch eine Top Gelegenheit kurz danach wurde leichtfertig vergeben. 

 

Landshut gleicht zwei Tore Rückstand aus

 

Im zweiten Drittel begannen die Gastgeber druckvoller und deckten Langmann mit Schüssen ein, spiegelverkehrt zum ersten Abschnitt. Das Tor gelang indes den Gästen aus Ravensburg, die ihr Powerplay in der 26. Spielminute in Person von Dietz erfolgreich zur erstmaligen Führung ummünzten, was nach kurzem Videostudium auch bestätigt wurde. Vogl brauchte sich über mangelnde Beschäftigung am heutigen Abend nicht beklagen. Eine 2 auf 0 Konstellation vergab Ravensburg kläglich bzw. Vogl reagierte prächtig. Es war weiterhin eine muntere Begegnung mit Chancen hüben wie drüben. Camerons Soloversuch scheiterte danach.

 

Ravensburg übte sich nun wieder im Überzahlspiel, es war wieder brandgefährlich vor Vogls Gehäuse. Doch kaum komplett und scheinbar schadlos überstanden, schlug es dann doch noch hinter dem Landshuter Schlussmann ein. Torschütze in der 32. Spielminute war Nick Latta.

 

Dieser Stachel saß nicht tief, denn fast postwendend kam der EVL in 33. Spielminute zum Anschlusstreffer durch Zucker, dem ehemaligen Ravensburger. Und es kam noch besser, denn in der 34. Spielminute glichen die Landshuter in Person von Kharboutli, der einen Alleingang souverän abschloss, aus. Eine 3 auf 1 Konstellation hätte der EVL besser ausspielen müssen. Letztlich war für Spannung und Dramatik im Schlussabschnitt gesorgt.

 

Der EVL dreht die Partie und zieht ins Finale ein

 

Das letzte Drittel startete gleich mit einem Landshuter Powerplay nach einem Bandencheck. Die erste Minute verpuffte zu sorglos und unkonzentriert, was sich über das gesamte Überzahlspiel erstreckte. Schade für den EVL, der hier sofort ein Zeichen hätte setzen können. Jetzt kam Ravensburg erneut in den Genuss einer einfachen numerischen Überlegenheit, die sie gleich in der Aufstellung begannen und Vogl unter Druck setzten. Das Ravensburger Passspiel wirkte sehr durchdacht, doch der EVL überstand diese brenzlige Situation.

 

In der 47. Spielminute gingen die Hausherren durch Mayenschein wieder in Front, als er die Scheibe gedankenschnell hinter dem Gehäuse von Langmann aufnahm und via Bauerntrick versenkte. Erneut im Powerplay verzog dann Pfleger knapp und visierte dabei den Pfosten an. Eine Sahne Kombination konnte leider nicht veredelt und ein Getümmel vor Langmann nicht genutzt werden. Es sollten noch hitzige Schlussminuten werden in der gut gefüllten Fanatec Arena.

 

Ravensburgs Goalie war nun gut warmgeschossen und die Hausherren agierten fünf Minuten vor Spielende wieder im Powerplay, das sie jedoch nicht in einen eigenen Treffer verwerten konnten. Jetzt begann die Crunchtime und die Towerstars mussten nun volles Risiko gehen. Knapp 2 Minuten vor Schluss ging Langmann zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis.

 

Schließlich reichte es für Landshut und sie zogen als Ausrichter des Brauhaus Cups in das morgige Finale gegen den DEL Vertreter aus Augsburg ein. Ein bayerisches Derby steht an und die Landshuter Legende Alois Schloder, der erst vor einer Woche hier in der Arena seinen 75, Geburtstag feierte, nahm die Ehrung des besten Akteurs auf beiden Seten vor. Für den EVL bekam die Prämierung David Zucker und bei Ravensburg wurde Nick Latta geehrt.

 

Landshut – Ravensburg 4:3 (1:1|2:2|1:0)

Tore:

1:0 |05| Cameron

1:1 |06| Czarnik

1:2 |26| Dietz PP1

1:3 |32| Latta N. (Feigl)

2:3 |33| Zucker (McLellan)

3:3 |34| Kharboutli

4:3 |47| Mayenschein

 

Bester Spieler jeder Mannschaft:

Team Landshut:              Zucker

Team Ravensburg:          N. Latta

 

Haupt-Schiedsrichter:   Harrer / Kapzan  

 

Aufstellung:

 

Landshut: Vogl, Bassler, Brandl, Bruch, Brückner, Cameron, Dersch, Eberhardt, Forster, Hult, Kharboutli, Kornelli, Mayenschein, McLellan, Pageau, Pavlu, Pfleger, Reich, Schwarz, Stowasser, Zucker.

 

Ravensburg: Langmann, Calce, Czarnik, Dietz, Dronia, Drothen M., Drothen R., Eichinger, Feigl, Gorgenlander, Granz, Hadraschek, Hessler, Ketterer, Latta L., Latta N., MacDonald, Pfaffengut, Sarault, Schwaiger, Sezemsky.


 

Das erste Halbfinale beim Brauhaus Cup 2022 bestritten der DEL-Ligist Augsburger Panther und die slowenische Topmannschaft aus Ljubljana, welche in der win2day Ice Hockey League in Österreich aktiv ist. Augsburg konnte sich mit 5:2 erfolgreich für das morgige Finale durchsetzen.

 

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(Foto: Marija Diepold)

 

Drachen gehen in Führung

 

Es wurde zwar kein Feuer gespuckt, jedoch konnten die Drachen aus Ljubljana bereits in der zweiten Minute im Powerplay mit 0:1 in Führung gehen, kurz davor rettete bereits die Latte für Dennis Endras. Die Slowenen liessen die Scheibe gut und schnell in den eigenen Reihen laufen und kamen durch Panze und dem Torschützen Kapel zu weiteren guten Tormöglichkeiten. Für Augsburg machte LeBlanc (5.) Bekanntschaft mit dem Torgestänge. In den letzten Minuten bekam Endras noch ein paar gute Schüsse auf sein Tor. 

 

Augsburg dreht das Spiel

 

Bevor die Panther das Spiel drehten gab es in der 23. Minute einen Aufreger nach einem vermeindlichen Bandencheck gegen den Ex-NHL Spieler Puempel, der daraufhin verletzt das Eis verlassen musste. Der Slowene wurde dafür allerdings nur mit zwei Minuten bestraft. Danach hatte Dennis Endras alle Hände voll zu tun, seine Mannschaft im Spiel zu halten. Mit dem Ausgleich durch Saponari konnten die Augsburger das Momentum nutzen und wenige Minuten später sogar die 2:1 Führung erzielen. Gegen Ende des Drittels hatte Ljubljana noch eine rießen Chance auszugleichen, doch Endras hielt souverän.

 

Panther ziehen davon

 

Bereits nach nur 54 Sekunden konnten die Panther das 3:1 erzielen und legten danach gleich weiter und so stand es nach weniger als 50 Minuten deutlich 5:1, ein Ergebnis, welches den Spielverlauf nicht wiederspiegelte. Bei Ljubljana war die Luft raus und es ging nicht mehr viel zusammen, jedoch konnten sie kurz vor dem Ende das 5:2 erzielen. Mit diesem Sieg stehen die Augsburger Panther morgen als erstes Team um 18:30 Uhr im Finale des Brauhaus Cup 2022. David Stieler avancierte mit einem drei Punkte Spiel zum Man of the Match.

 

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(Fotoquelle: Dunja Dietrich)

 

Augsburger Panther - HK Olimpija Ljubljana 5:2 (0:1|2:0|3:1)

Tore:

0:1 |02| Rok Kapel (Garreffa, Crnovic) PP1

1:1 |30| Vinny Saponari (Soramies, Warsofsky)

2:1 |33| David Stieler (Saponari, Länger)

3:1 |41| Adam Payerl (Kuffner, Stieler)

4:1 |47| Samuel Soramies (Volek, Trevelyan)

5:1 |48| David Stieler (Morand, Payerl)

5:2 |57| Ziga Pance (Simsic, Vallerand)

 

Bester Spieler jeder Mannschaft:

Team Augsburg:              # 11 Payerl

Team Lijubliana:              # 33 Us  (GC)

 

Haupt-Schiedsrichter:   Bauer /   Hinterdobler

 

Aufstellung:

 

Augsburg: Endras, Clarke, Gregorc, Haase, Kuffner, Lamb, Länger, LeBlanc, Morand, Payerl, Puempel, Rogl, Sacher, Saponari, Soramies, Stieler, Trevelyan, Volek, Wannström, Warsofsky.

 

Lijubliana: Us, Bericic, Cepon, Cimzar, Crnovic, Dodero, Erving, Garreffa, Kalan, Kapel, Klofutar, Koblar, Magovac, Mehle, Neill, Pance, Simsic, Sodja, Stojan, Sturm, Vallerand.




 


 

 

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