Ski Welt Kitzbühel im Eishockey Fieber - Stimmen zum Red Bulls Salute 2019

 

(Red Bulls Salute/Kitzbühel) Normaler Weise findet in "Kitz" das berühmte Hahnenkammrennen statt. Vom 23.08. - 24.08.2019 treffen sich aber in der Eishalle vier europäische Top Eishockey Teams beim Red Bulls Salute 2019.

 

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(Foto Gepa Pictures)

 

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Am ersten Spieltag konnten sich die Schweden aus Malmö mit 5:3 gegen die Salzburger für das Finale qualifizieren. Im zweiten Spiel hatte der andere Club vom Getränkemogul Red Bull aus der Landeshauptstadt München gegen den siebenfachen finnischen Meister Helsinki den längeren Atem und zog mit einem knappen 2:1 Erfolg ebenfalls in das morgige Finale ein.

 

eishockey-online.com & eishockeyonline.at berichten exklusiv von dem Red Bulls Salute aus Kitzbühel und haben für Euch ein paar Stimmen am ersten Turniertag eingefangen.

 

 

Dominique Heinrich (Kapitän Salzburg):
"Wir haben die Tore zu leicht kassiert. Das erste Gegentore hab ich blöderweise abgefälscht. Die Fehler die wir gemacht haben müssen wir abstellen, das ist machbar. Besonders im 1gg1 müssen wir schneller werden. Dafür ist die Vorbereitung da, damit wir als Mannschaft gut zusammenfinden. Insgesamt denke ich sind wir auf einem guten Weg."



Matt McIlvane (Trainer Salzburg):
“Wir sind langsam ins Spiel gekommen, haben uns dann stetig gesteigert und hatten im Schlussdrittel auch unsere Torchancen, um das Spiel zu entscheiden. Fehler haben dann aber zu Gegentoren geführt, auch wenn wir schon wieder besser als letzte Woche in der Schweiz gespielt haben. Auffällig war dennoch, dass die Jungs bis zum Schluss gekämpft haben, wir können wieder viel positives aus dem Spiel mitnehmen.“

 

 

Konrad Abeltshauser (München):
"Es war heute ein Spiel auf Augenhöhe und diese brauchen wir jetzt genau vor dem Beginn der Champions Hockey League. Es ist hier auf jeden Fall noch einmal ein anderer Test als in Garmisch, aber für uns geht es darum Schritt für Schritt besser zu werden und wir haben heute auch einen Weg gefunden das Spiel zu gewinnen und mit dem Selbstvertrauen gehen wir in das morgige Finale."

 

 

Mark Voakes (München):
"Wir haben uns heute über weite Strecken schwer getan, Helsinki hat uns mit ihrem Forechecking immer wieder Probleme bereitet und so sind wir nicht richtig ins Spiel gekommen, konnten aber zum Schluss mit harter Arbeit den Sieg erringen und darüber sind wir sehr froh. Es gibt aber noch einige zu verbessern."

 

 

Mads Christensen (München):
„Die ersten 40 Minuten waren nicht optimal. Das letzte Drittel hat dann Spaß gemacht, da waren wir sehr gut. Darauf können wir aufbauen. Ich freue mich auf das Finale gegen Malmö.“

 


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