DEL - Krefeld Pinguine verlieren gegen Straubing Tigers

kef straubing 02122016

(DEL/Krefeld) (RS) Der Königpalast verkommt zum Selbstbedienungsladen. Der KEV verliert wieder Zuhause ohne Kampf. Was ist nur mit den Pinguinen los?

 


Die Krefeld Pinguine verloren ein weiteres Heimspiel in der Deutschen Eishockeyliga. Wie? Das läßt sich nur mit Konzeptlos, Planlos, Ziellos und gar Lustlos beschreiben. Die Straubing Tigers, dass auswärstschwächste Team der Liga brauchten sich nicht einmal groß anstrengen. Der Gast ging durch Connoly bereits in Minute zwei in Front. Williams baute diese Führung (16.) auf 2:0 aus. Beide Male glänzte die heimische Abwehr durch kollektive Abwesenheit.

 


Krefeld fand nur sehr wenig oder gar nicht statt, auf das Gehäuse der Gäste kam kaum etwas, Pätzold hatte keine Mühe sein Heiligtum sauber zu halten.

 





Im Mittelabschnitt baute Straubing, bekannt als Krefelder Angstgegner, seine Führung auf 3:0 aus, Edwards (40.) traf noch vor der zweiten Drittelsirene. Der Rest war Schweigen. Krefeld konnte nicht und Straubing, ob der harmlosen Gastgeber brauchte nicht. Das Match plätscherte zum Ende hin.... die Fritzmeier raus Rufe waren nicht zu überhören.

 

 

Ein Konzept beim KEV ist schwerlich zu erkennen, spielerisch geht gar nichts, nach zwei Stationen ist die Scheibe beim Gegner.  Konstanz in den Blöcken. Fehlanzeige! Es wird permanet gewechselt! Mal schauen wie es weitergeht!

 


Spiel vom 02.12.2016

Krefeld Pinguine - Straubing Tigers  0:3 (0:2|0:1|0:0)

 

Tore:
0:1 2. Connolly (Williams)
0:2 16. Williams (Schönberger, Connolly)
0:3 40. Edwards (Mitchell, Yeo) PP

Strafen:
Krefeld: 6
Straubing: 10

Zuschauer:
3239



(Foto Ralf Schmitt)


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