Gibt es noch einen Sylvesterböller der Tigers in Klostersee ?

(Oberliga-Bayreuth) Die Bilanz des EHC Bayreuth in der Eishockey Oberliga Süd der letzten Wochen bis zum Samstags-Heimspiel gegen Regensburg (3-4) war prächtig, doch nun hat sich zumindest die Personalsituation wieder gravierend verändert. Mittelstürmer Müller fehlt ja schon länger und der Einsatz von Verteidiger Wolsch ist wegen seiner noch nicht richtig auskurierten, alten Verletzung ebenfalls sehr fraglich.

 

Dazu kommen aber jetzt noch die gesperrten „Kreativspieler“ Kolozvary (1 Spiel) und Juhasz (Strafmaß nach Verhandlung) und zwingen Tigerdompteur Waßmiller zu heftigen Umstellungen in den Angriffsreihen für die er sich bis zum Montag (Spielbeginn 20 Uhr) etwas einfallen lassen muss. Sehr wahrscheinlich ist dafür dann der Einsatz vom Tschechen Jan Slivka, der als nomineller Juniorenspieler des EHC in einigen Testspielen schon dabei war und gegen die Grafinger die zweite Kontingentstelle im Angriff einnehmen könnte. Die Probleme auf der sehr wichtigen Centerposition kann der junge Außenstürmer aber wohl kaum beheben, was Waßmillers Aufgabe sicher nicht leichter macht. Bange machen gilt beim Taktikfuchs aber so oder so nicht und das man egal in welcher Besetzung trotzdem alles geben und versuchen wird, steht bei seinen Teams sowieso immer völlig außer Frage. Gestärkte Defensive und schnelle Konter dürfte die aussichtsreichste Variante in dieser Situation für die Wagnerstädter sein.

 



Dazu kommt noch dass die Truppe aus Klostersee von Ex-ESVB-Coach Doug Irwin seit der Rückkehr ihres länger verletzten Kontingentstürmers Trevor Elias (neben Ben Warda wichtigster Offensivspieler) deutlich im Aufwind ist. Die klaren Siege (6-0 bzw. 0-5) der Oberfranken in den ersten Duellen gegeneinander, wo z.B. auch Stammtorwart Morcinietz fehlte, sind da nicht mehr als ein „Muster ohne Wert“. In den letzten 6 Spielen ging man fast wieder komplett vollzählig nur gegen Peiting (1-4) leer aus, sammelte 12 von 18 möglichen Zählern ein und liegt nun mit 39 Punkten auf Platz 7 im dicht gedrängten Feld der Play-off Anwärter (bis Tabellenplatz 8). Das man bei den Rot-weißen 24 Zähler davon in der eigenen „Scheune“ (so nennt man dort selbst das Eisstadion) verbuchte, zeigt die Heimstärke der Oberbayern, wobei zuletzt auch auswärts immer wieder gepunktet wird.. Die sonst sehr junge Mannschaft, aus dem eigenen, lange Jahre hochklassigen Nachwuchs und dem umliegenden Eishockeyhochburgen gebildet, findet langsam zu den dort bekannten Tugenden, die sie schon immer zu einem sehr unangenehm zu spielenden, gefährlichen Gegner machen

 


Mehr Informationen über die Bayreuth Tigers finden Sie hier...

 

 

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