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CHL Samstag - Deutsche Vertreter erfolgreich, Davos und Fribourg punkten ebenfalls

 

Champions Hockey League (HG/CD/RB) Auch am 4. Spieltag der Champions Hockey League waren gleich drei deutsche Teams am Start. Wolfsburg traf in der Hauptstadt von Slowenien auf Ljubljana, München hatte es mit Bratislava und Berlin mit Grenoble zu tun. Des Weiteren feierten die Schweizer Teams am Freitagabend wichtige Siege.

 

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 (Foto: Ljubljana)

 


Die Grizzlys konnten gegen Olimpija Ljubljana einen 0:4 Erfolg verzeichnen und damit vorerst mit 7 Punkten den zweiten Platz in der Gruppe B belegen. Im ersten Drittel war die Partie weitgehend ausgeglichen und Wolfsburg kam durch Beaudin (17.) etwas überraschend zum Führungstreffer. Das slowenische Tor hütete heute Anthony Morrone, sein Gegenüber bei den Grizzlys war Justin Pogge. 

 

Im Mittelabschnitt sah Nationaltrainer Matjaz Kopitar, wie Ljubljana schwungvoll aus der Kabine kam und mit einem platzierten Handgelenkschuss von Marc-Oliver Vallerand, den Gästekeeper zum ersten Mal ernsthaft prüfte. Bis zur 35. Minute gab es einige Chancen für die grünen Drachen, doch es sollte kein Treffer fallen, im Gegenteil, denn als Wolfsburg einen Konter fuhr, da traf Thomas Reichel auf eine mustergültige Vorlage von Pfohl zum 0:2.

 

Weniger als zwei Minuten später kämpften die Gäste die Scheibe zum 0:3 ins Tor. Die letzten Minuten des zweiten Drittel gehörten dann den Slowenen, wieder war es Vallerand der an dem ausgezeichneten Pogge scheiterte.

 

Ljubljana zeigte auch im letzten Drittel eine beherzte Leistung, doch es fehlten immer nur Zentimeter oder Pogge stand im Weg. Den Schlusspunkt für die Grizzlys setzte dann Tyler Morley (53.) mit dem 0:4 und einem Shutout für Justin Pogge. Wolfsburg trifft am 05.10.2022 auf Turku und Ljubljana hat ein weiteres Heimspiel gegen den EV Zug. 

 

10.09.2022

HDD Olimpija Ljubljana - Grizzlys Wolfsburg 0:4 (0:1|0:2|0:1)

Tore:
0:1|17.|Jean-Christophe Beaudin (Rakhshani)
0:2|37.|Thomas Reichel (Pfohl, Klos)
0:3|39.|Lucas Dumont (Beaudin, Zajac)
0:4|53.|Tyler Morley (Archibald, Schinko)

 

Zuschauer:
1.325

 


Eisbären Berlin - Vier Punkte für Zach Boychuk

 

Die Eisbären wollten im zweiten Heimspiel nacheinander an den klaren Auftakterfolg in Grenoble anknüpfen und weitere Zähler einfahren, die zur Qualifikation für das Achtelfinale eminent wichtig waren. Im Schweizer Team spielten bekannte Akteure wie Brent Aubin oder Chad Nehring mit. Auf den Nationalspieler Sascha Treille musste geachtet werden. Schließlich gewann Berlin dank des heutigen vier Punkte Spielers Zach Boychuk klar mit 5:2 gegen Grenoble.

 

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 (Foto: Citypress)

 

Die Eisbären gingen im altehrwürdigen Wellblechpalast in der 4. Spielminute bei numerischer Überlegenheit durch Marcel Noebels in Front, mussten jedoch gute drei Zeigerumdrehungen danach den schnellen Ausgleich durch Dylan Fabre hinnehmen. Berlin nahm dann zwei Strafen binnen kurzer Zeit nacheinander und dies nutzte Grenoble in der 12. Spielminute durch Chad Nehring eiskalt zur erstmaligen Führung aus. Berlin schüttelte sich nur kurz und erzwang den erneuten Ausgleich im zweiten Powerplay durch Zach Boychuk in der 15. Spielminute. Es war eine muntere, torreiche Partie, denn 43 Sekunden vor der ersten Drittelsirene markierte Kevin Clark die erneute Führung der Gastgeber.

 

Grenoble wechselte zu Beginn des Mittelabschnitts den Torhüter und Jakub Stepanek hütete von nun ab das Schweizer Gehäuse. Zach Boychuk verbuchte in der 24. Spielminute seinen zweiten Treffer des Nachmittags. Im Mittelabschnitt lag Grenoble zwar bei den Torschüssen vorne, doch die Schweizer schafften es nicht auf dem Scoreboard zu erscheinen. 

 

Im Schlussabschnitt tat sich lange Zeit recht wenig bis auf eine späte Strafe gegen Morgan Ellis wegen eines Crosschecks. 23 Sekunden vor der Sirene erhöhten die Eisbären in Person von Zach Boychuk noch auf 5:2. Es war sein dritter Geniestreich am heutigen Abend.

 

10.09.2022 

Eisbären Berlin – Grenoble 5:2 (3:2|1:0|1:0)

 

Torfolge:

1:0 |04.| Marcel Noebels (Boychuk, Nowak) PP1

1:1 |07.| Dylan Fabre (Deschamps) 

1:2 |12.| Chad Nehring (Aubin, Hardy) PP1 

2:2 |15.| Zach Boychuk (Fiore) PP1 

3:2 |20.| Kevin Clark (White, Melchiori) PP1 

4:2 |24.| Zach Boychuk (Ellis) 

5:2 |60.| Zach Boychuk (Noebels) EN

 

Zuschauer: 2.554

 

 


 

München souverän zum nächsten Sieg 

 

Red Bull München marschierte bislang sehr souverän durch den Wettbewerb. Gegen die Slowaken sollte der nächste Sieg verbucht werden, zu deutlich war die Überlegenheit der Landeshauptstädter vor einer Woche. Schließlich wies München den slowakischen Meister deutlich in die Schranken und siegte überlegen mit 5:1. 

 

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 (Foto: Citypress) 

 

Die Hausherren legten gewohnt furios los in der Olympia Eishalle und kamen gleich in den Genuss eines frühen Powerplays, welches sie sehr gut aufzogen aber ohne Erfolg blieben. Der slowakische Meister war mächtig unter Druck und musste unbedingt Punkte einfahren. Die ersten zehn Minuten waren sehr ausgeglichen und München tat sich verhältnismäßig schwer gegen kompakt stehende Slowaken, die ihre Minimalchance in der Gruppe C wahren wollten. Den Red Bulls genügten schon zwei Zähler, um den Achtelfinaleinzug sicherzustellen.

 

Marcel Hascak scheiterte im Solo in aussichtsreicher Position an Dany aus den Birken, der heute den Vorzug vor Mathias Niederberger erhielt. Mit einem Übergewicht bei den Torschüssen und den Bullys ging es torlos in die Kabine.

 

In der 24. Spielminute war es wieder der Top Scorer Ben Street, der seine Münchener Farben in Front bringt und dem derzeit fast alles gelang nach seinem Hattrick vor zwei Tagen, ebenfalls vor heimischer Kulisse. Dies war schon sein sechstes Tor in nur vier Begegnungen. Knapp 90 Sekunden später nutzte Marcel Hascak seinen Freiraum und netzte unhaltbar für Dany aus den Birken zum Ausgleich ein. Es ging hin und her und der quirlige Ben Street passte ideal auf Frederik Tiffels, der die erneute Führung in der 28. Spielminute fixierte.

 

Neuzugang Chris DeSousa erhöhte in der 33. Spielminute gar auf 3:1. München ließ nicht locker in seinen Angriffsbemühungen und Kapitän Patrick Hager ließ sich nicht zweimal bitten, um in der 36. Spielminute den vierten Treffer nachzulegen. Damit war der Arbeitstag von Goalie Jared Coreau zu Ende, der für Samuel Hlavaj Platz machte.

 

Im Schlussabschnitt dauerte es nur 15 Sekunden, als Andy Eder seinen ersten Treffer verbuchte. Der Torschütze war nun on Fire und hätte kurze Zeit später nachlegen können. Mit diesem Blitztor war die Vorentscheidung gefallen, doch die Red Bulls waren weiter in Spiellaune und wollten noch mehr. Bratislava gelang es mittlerweile nicht mehr konsequent vor Dany aus den Birken aufzutauchen. Don Jackson rotierte seine Formationen gehörig durcheinander und probierte einiges aus, weil der Spielstand es zuließ und vor dem Hintergrund der nächsten schweren Wochen auch Spieler geschont werden konnten.

 

Dann war es Fakt, dass der EHC Red Bull München dank vier Siege nacheinander schon jetzt das Achtelfinalticket buchen konnte.

 

10.09.2022  

EHC Red Bull München – Slovan Bratislava 5:1 (0:0|4:1|1:0)

 

Tore:

1:0 |24.| Ben Street (Seidenberg, Eder)

1:1 |26.| Marcel Hascak (Beno, MacKenzie) 

2:1 |28.| Frederik Tiffels (Street, Eder)

3:1 |33.| ChrisDeSousa (Daubner, Redmond)

4:1 |36.| Patrick Hager (Lutz)

5:1 |41.| Andreas Eder (Street, Tiffels)

 

Zuschauer: 2.123

 


 

HC Davos ist auch ein zweites Mal gegen Belfast Giants erfolgreich und bleibt ungeschlagen

 

Mit einem 6:3 Auswärtssieg verabschiedete sich der HC Davos lettze Woche aus Belfast und kam gestern in den Genuss, auf heimischem Eis erneut gegen die Giants anzutreten. Nach einigen Strafen in der Anfangsphase des Rückspiels eröffnete der HCD das Skore in der 14. Minute. Michael Fora bekam den Rückpass von Enzo Corvi und traf aus Distanz zur Führung, welche gleich den Weg zu einer Davoser Offensive ebnete.

 

Keine drei Minuten später hiess es nämlich bereits 2:0 für die Bündner. Dieses mal vollstreckte Corvi gleich selber, nachdem Andres Ambühl sich in der Mitte durchsetzte und eine wunderschöne Vorlage lieferte. 71 Sekunden später vollendete Raphael Prassl einen Davoser Gegenstoss über die linke Seite zum 3:0. Damit noch nicht genug im ersten Abschnitt. Simon Knak gewann an der Bande in der offensiven Zone bei einem Gegenangriff die Scheibe, spedierte sie zur Mitte, wo Chris Egli alleine vor Jackson Whistle stand und einnetzte.

 

Damit war das erste Drittel und der Arbeitstag von Whistle vorbei. Für ihn kam Peyton Jones ab dem Mittelabschnitt ins Tor. Dies stabilisierte das Spielgeschehen und in der 27. Minute gelangen den Giants auch gleich der erste Treffer. Auch hier entstand das Tor aus einem Gegenstoss heraus und ähnelte dem 2:0 des HC Davos. Weiter gab es viele Strafen auf beiden Seiten, aber keine weiteren Tore mehr. Im Schlussabschnitt sorgte Matej Stransky in Überzahl für den deutlichen HCD-Sieg. Damit bleiben die Bündner in der CHL-Season 2022/23 noch ungeschlagen. Morgen Sonntag-Nachmittag treffen sie zuhause auf den Skelleftea AIK aus Schweden. 

 

 

09.09.2022

HC Davos - Belfast Giants 5:1 (4:0|0:1|1:0)

Tore:
1:0|14.|Michael Fora (Corvi, Ambühl)

2:0|16.|Enzo Corvi (Ambühl, Nordström)

3:0|17.|Raphael Prassl (Schmutz, Frehner)

4:0|18.|Chris Egli (Knak, Dominik Egli)

4:1|27.|Ciaran Long (Goodwin)

5:1|48.|Matej Stransky (Marc Wieser, Bristedt) PP1

Zuschauer:
3'368

 


 

Fribourg-Gottéron verteidigt den ersten Platz der Gruppe E

 

Es war ein äusserst knapper Heimsieg von Fribourg-Gottéron vergangene Woche gegen Ilves Tampere. Nochmals knapp wurde es beim Rückspiel in Finnland, wobei die einzigen Tore im Startdrittel fielen. Matias Mäntykivi wurde bereits in der achten Minute wegen Stockschlags auf die Strafbank beordert. Und direkt mit Ablauf dieser Strafe konnte Fribourg-Gottéron ihr Überzahlspiel ausnutzen. Sandro Schmid schoss aufs Tor von Marek Langhamer. Der Puck prallte bei ihm nach vorne ab und ging dann via Bein von Verteidiger Jarkko Parikka ins Tor. Ein glücklicher Treffer für die Saanestädter.

 

Doch nur 36 Sekunden später gelang den Fribourgern der nächste Treffer und dieses Mal ohne fremde Hilfe. Nathan Marchon und Julien Sprunger spielten sich im 2 gegen 1-Konter den Puck zu und Letzterer traf kaltblütig zum 0:2 für die Drachen. Im weiteren Verlauf gelang es Ilves nicht, Fribourg-Goalie Reto Berra zu bewingen und unterlagen somit dem Schweizer Vertreter der Gruppe E, der mit diesen drei Punkten die Führung gegen den direkten Verfolger Red Bull Salzburg verteidigen konnte. Am Sonntagabend wird Fribourg-Gottéron auswärts gegen die Stavanger Oilers antreten, gegen die das Team von Headcoach Christian Dubé ihr Heimspiel mit 0:1 verloren. 

 

 

09.09.2022

Ilves Tampere - HC Fribourg-Gottéron 0:2 (0:2|0:0|0:0)

Tore:
0:1|10.|Sandro Schmid (Bertschy, Berra) PP1

0:2|11.|Julien Sprunger (Marchon, Desharnais)


Zuschauer:
5'368

 


 



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Die Champions Hockey League wird seit dem Jahr 2014 als höchster Europokal-Wettbewerb im Eishockey ausgetragen. Es nehmen am Wettbewerb acht Gruppen a 4 Eishockey Teams teil. Die besten zwei Eishockey Mannschaften aus jeder Gruppe qualifizieren sich für die K.O. Phase im Hin- und Rückspielmodus. Das Finale wird in einem Spiel ausgetragen, den Heimvorteil erhält das bis dahin punktbeste Team.

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 

 

 

 

 

 

 

 

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