Interview mit Dimitri Pätzold
Als Kind träumte ich von der NHL. Als es dann soweit war ging der Puls nach oben...
Moritz Müller im Gespräch
Der Kapitän der Kölner Haie vor dem Mikro von eishockey-online.com
DEL Kompakt
Nervenkrieg in Straubing! - München dreht Partie in Mannheim!

(DEL2-Crimmitschau) Die Derbys der bisherigen Saison sind vom Ergebnis her nicht allzu gut für die Westsachsen ausgegangen. Nach dem guten Spiel gegen Bietigheim wollte man an diese Leistung anschließen und sich bei den Hauptstädtern für die 6:7 Niederlage aus dem 1. Aufeinandertreffen im Sahn revanchieren. Dabei konnte Chris Lee auf alle Akteure zurück greifen und somit mit 4 Reihen spielen. Der Sahn war mit 2.780 Zuschauern gut gefüllt und konnte mit Pat Cortina den aktuellen Coach der Nationalmannschaft begrüßen.

 

Die Gäste aus Dresden kamen eindeutig besser in das Spiel und spielten die Eispiraten nach belieben aus. Selbst im Powerplay (2.) fanden die Hausherren nicht zu ihrem Spiel. Immer wieder konnte Dresden den Puck erobern und somit die Angriffe der Westsachsen unterbinden. Da Crimmitschau eher passiv im Spiel agierte, kam der Führungstreffer für die Blau/Weißen durch Stefan Chaput nicht allzu überraschend. Doch auch nach der Führung konnten sich die Hausherren nicht in das Spiel fuchsen und Dresden bekam so immer wieder die Chance ihre Führung auszubauen. In der 14. Spielminute unterlief den Rot/Weißen ein katastrophaler Wechselfehler. Die Reihe fuhr zum Wechseln an die Bank und ließen die Eislöwen ohne Gegenwehr vor Ryan Nie auftauchen. Diese Möglichkeit wurde dann auch prompt zum 0:2 genutzt. Für Dresden gab es zum Ende des Drittels noch eine weitere Strafe, doch auch diesmal war das Powerplay bei den Westsachsen nicht zu erkennen. Die Spieler um Coach Thomas Popiesch konnten sich immer wieder befreien und spielten so die Zeit runter. In die Pause ging es dann mit dem 0:2 Rückstand. Da stand also viel Arbeit für den Trainer Chris Lee auf dem Pausenplan.

 

(Foto Ellen Köhler / eishockey-online.com)

 

Gleich zu Beginn des 2. Abschnitts fiel auf, dass die Reihen im Team der Eispiraten umgestellt wurden. Das brachte etwas mehr Schwung in das Spiel der Hausherren und so nahm das Spiel auch endlich etwas mehr Fahrt auf. Die Spieler um Kapitän Andrè Schietzold konnten sich gleich zu Beginn gute Chancen erspielen und bejubelten in der 25. Minute den Anschlusstreffer. Genau 3 Minuten später konnte Daniel Bucheli den Ausgleich erzielen und brachte so die Hoffnung auf einen Sieg zurück. Doch kurz darauf ging bei den Fans wieder das Zittern los, denn Mike Card musste nach „Hohem Stock mit Verletzungsfolge“ das Eis verlassen und Erik Gollenbeck durfte die 5 Minuten absitzen. Und als ob 5 Minuten einfache Unterzahl nicht schon ausreichen würden, kassierte auch Matt MacKay noch 2 Minuten. Damit spielte Dresden nun auch noch in doppelter Überzahl, konnten sich in dieser Zeit aber auch nicht so recht festsetzen. Sie schienen ihren Spielfaden verloren zu haben und hatten nach dem Ausgleich Probleme wieder richtig ins Spiel zu kommen. Die Eislöwen konzentrierten sich komplett auf die Offensive und wollten unbedingt wieder in Führung gehen. Dabei übersahen Sie, dass die Strafzeit von Mike Card abgelaufen war. Erik Gollenbeck kam von der Strafbank, erhielt einen mustergültigen Pass und versenkte den Puck oben im Eck. So abgeklärt sorgte er für Jubel auf den Rängen und auf der Spielerbank. Keine 60 Sekunden später gab es den 1. Fight auf dem Eis zu sehen. Alex Hutchings, Jamie MacQueen und die Dresdner Carsten Gosdeck und Feodor Boiarchinov sorgten für etwas Derby-Stimmung. Dabei wurde übersehen, dass Gosdeck auf dem Eis liegend zum Faustschlag gegen Hutchings ausholte. Alle 4 Spieler bekamen jeweils 2 Minuten Strafe. Das sollte dann auch der letzte Höhepunkt in dem Drittel sein. Die Westsachsen hatten das Spiel gedreht und nun hieß es noch 20 Minuten konzentriert zu Werke gehen und Dresden Paroli bieten.

 



Die ersten Minuten des letzten Drittels merkte man, dass Dresden unbedingt den Ausgleich wollte und die Eispiraten sich auf die Defensive konzentrierten. Die Eispiraten wollten nicht wieder in einen Konter laufen und die Führung leichtsinnig herschenken. Das Team aud der Hauptstadt erspielte sich nun wieder recht gute Chancen und die Rot/Weißen waren viel im eigenen Drittel zu finden. In der 50. Minute konnten sich die Hausherren die Scheibe im eignen Drittel erkämpfen und Matthias Forster war eigentlich schon allein durch. Doch der Puck rutschte nur sehr langsam übers Eis, sodass sich Forster erst noch einmal umdrehte und die Scheibe nach sich ins Drittel der Dresdner zog. Damit hieß es Abseits und Chance vergeben. Da Matthias Forster dann auch noch ungünstig den Puck in Richtung Schiedsrichter spielte, gab es eine 10 Minuten Strafe gegen ihn. Die Eislöwen kassierten in der 54. Minute gleich 2 Strafen innerhalb von 23 Sekunden und diese doppelte Überzahl nutzten die Hausherren diesmal zu einem Tor. Doch auch mit 2 Toren Vorsprung konnte man sich noch nicht sicher sein, dass es wirklich zum Sieg reichen wurde. Die Gäste nahmen ihren Goalie schon frühzeitig vom Eis und wollten dadurch noch die Wende schaffen. 86 Sekunden vor dem Ende nahm Popiesch seine Auszeit, doch das brachte Crimmitschau nicht mehr aus ihrem Spiel und Matt MacKay konnte in der letzten Minute das Empty Net zum 5:2 erzielen. Endlich ein Derby-Sieg im heimischen Sahn für die Eispiraten.

 

Leider gab es aber neben dem guten Auftritt der Heimmannschaft auch ein paar negative Vorkommnisse. Zum Einen musste die Security von Dresden und die Polizei in den Gästeblock. Da sich die Fans aber nicht beruhigen ließen, kam sogar Pfefferspray zum Einsatz. Auf dem Eis gab es beim Shakehands dann noch eine unschöne Szene. Als die letzten Spieler der gegnerischen Mannschaften an der Reihe waren, kam es zu einer Schlägerei. Nastiuk hatte diesen Fight wohl ausgelöst, als Martell ihm zu Hilfe kommen wollte, kam es dann zum Tumult. Da die Schiedsrichter noch auf dem Eis waren, gab es noch einige Strafen. Auf Seiten der Crimmitschauer traf es Matt MacKay und Jamie MacQueen (jeweils 2+10 Minuten). Bei Dresden wurde es etwas „bunter“, denn Kevin Nastiuk erhielt 2+2 Minuten, Feodor Boiarchinov 2+10 Minuten und Travis Martell eine Matchstrafe.

 

Tore:

0:1 - 7:07 Stefan Chaput (Travis Martell, Hugo Boisvert)  EQ

0:2 – 13:08 Carsten Gosdeck (Jannik Woidtke, Travis Martell)  EQ

1:2 – 24:36 Jamie MacQueen (Marvin Tepper, Jakub Langhammer) EQ

2:2 – 27:36 Daniel Bucheli (Dominic Walsh, Matthias Forster) EQ

3:2 – 33:43 Erik Gollenbeck (-) EQ

4:2 – 54:42 Andrè Schietzold (Alex Hutchings, Marvin Tepper) PP2

5:2 – 59:30 Matt MacKay (Alex Hutchings, - ) EN

 

Strafen:

Eispiraten Crimmitschau: 65 Minuten

Eislöwen Dresden: 58 Minuten

 


Mehr Informationen über die Eispiraten Crimmitschau finden Sie hier...

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