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Udo Kiessling Kl (Interview) Udo Kießling wurde in Crimmitschau geboren und war bis zum Jahr 2003 mit 320 Länderspielen Weltredkordhalter und ist immer noch unerreicht als Deutscher Rekordnationalspieler. Mit den Kölner Haien wurde der Ausnahmeverteidiger insgesamt 6x Deutscher Meister.

 

Im Alter von 16 1/2 debütierte Udo Kießling beim SC Riessersee gemeinsam mit dem Verteidiger Kollegen Ignaz Berndaner in der Bundesliga. Nachdem das Verteidiger Duo mit starken Leistungen auffiel, wurden beide vom damaligen Bundestrainer Gerhard Kießling (Vater) in den Kader der Nationalmannschaft berufen und nahmen danach an der Eishockey WM 1973 teil.

 

Nach der Weltmeisterschaft spielte Udo Kießling für den Augsburger EV, konnte den Abstieg aber nicht verhindern obwohl er als einer der besten Verteidiger in das Bundesliga All-Star Team gewählt wurde. Ein Jahr später ging er in die 2. Bundesliga zum EV Rosenheim, wo zu dieser Zeit auch sein Vater als Trainer tätig war. Gleich im ersten Jahr konnte er zusammen mit seinem Team in die Bundesliga aufsteigen. Nach dem erfolgreichen Aufstieg zog es Kießling zu den Kölner Haien (Kölner EC) wo er zwei Mal (1977, 1979) Deutscher Meister wurde.

 

Nach der zweiten Meisterschaft spielte er drei Jahre lang für den Ligakontrahenten Düsseldorfer EG. Im Jahr 1981 war Udo Kießling der erste deutsche Spieler in der NHL (National Hockey League) wo er sein erstes und einziges Spiel für die Minnesota North Stars absolvierte, bevor er danach die Heimreise nach Düsseldorf antrat. Nach einem kurzen Gastspiel in Füssen wechselte Udo Kießling zurück an den Rhein zu den Kölner Haien wo er von 1982-1992 spielte und weitere 4x die Deutsche Meisterschaft gewann.

 

Zur Saison 1992/1993 ging er zum EV Landshut, mit denen er auch zwei Jahre lang in der neu gegründeten (1994) Deutschen Eishockey Liga (DEL) spielte bevor er im Alter von 41. nach einem Gesichtstreffer und der schwerwiegenden Verletzung sein Karriereende nach 1.020 Ligaspielen bekannt geben musste.

 

Udo Kießling nahm bei 5 Olympischen Spielen teil und war Mitglied der Traditionsmannschaft beim Gewinn der Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 1976 in Innsbruck. Bei der WM 1987 in Wien wurde er zusammen mit Gerd Truntschka in das Allstar-Team gewählt, wo er zusammen mit den Superstars Viacheslav Fetisov, Dominik Hasek und anderen großen Namen auf dem virtuellen Eis stand. Bis zum Jahr 2003 hielt Udo Kiessling mit seinen 320 Länderspielen den Weltrekord ehe er von dem Finnen Raimon Helminen überholt wurde.

 

Sein außergewöhnliches Talent und seine Erfolge wurden mit der Aufnahme in die Hall of Fame Deutschland und die IIHF Hall of Fame gewürdigt. Die Kölner Haie nahmen ihr 40jähriges Jubiläum zum Anlass, um eine wahre Verteidiger-Legende des KEC zu ehren. Beim Jubiläumsspiel am 08.11.2012 in der LANXESS arena wurde das Ehrenbanner von Udo Kießling mit der Nummer 4 unter das Dach der Halle gezogen und seine Rückennummer für immer gesperrt.

 



 

eishockey-online.com hat sich mit dem deutschen Rekordnationalspieler und Mitglied der IIHF Hall of Fame Udo Kießling unterhalten.

 

 

Herr Kießling, wie geht es Ihnen und was macht der einstige Weltrekordnationalspieler (320 LS) heute?

 

Udo Kießling: Ich fühle mich sehr gut, alles perfekt, alles rund. Ich arbeite seit meinem Karriereende bei einem großen Bauträger in Köln, dort ist mein Arbeitsgebiet sehr interessant und abwechslungsreich.


 

 

Sie verfolgen ja sicherlich die Halbfinalserie zwischen den Kölner Haien und München. Welche Eindrücke haben Sie von den bisherigen Spielen und wer wird Ihrer Meinung nach das Rennen machen? Welche Teams waren bislang Ihre Favoriten?

 

Udo Kießling: Ja, natürlich verfolge ich am TV beide Serien auch die zwischen Wolfsburg und Nürnberg. So wie es momentan aussieht haben die beiden Teams aus München und Wolfsburg die Nase vorne. Es dürfte für die beiden anderen Clubs sehr schwer werden die Serie noch zu drehen. Die Geschichte zeigt auch leider, dass es nicht häufig vorgekommen ist, dass man bei so einem Rückstand (1:3) noch als Sieger hervorgegangen ist.

 

Ich war besonders überrascht, dass die Heimspiele der Kölner Haie im Gegensatz zu den Auswärtsspielen so deutlich von den Gästen aus München dominiert worden sind. Gestern war München auch sehr abgeklärt, clever und hat jedes Aufbäumen der Haie unmittelbar zu Nichte gemacht.

 

Das letzte Spiel von Nürnberg war ein wirklich super Eishockeyspiel von beiden Mannschaften. Die Nürnberger haben eindrucksvoll gezeigt, was man mit Wille und 110% Einsatz erreichen kann.

 

Vor der Saison hatte ich eigentlich mit Mannheim, Berlin, München, Hamburg und auch den Kölner Haien gerechnet. In Köln hat man sich sehr gut verstärkt und so war zu erwarten, dass man auch oben mitspielt und nicht nur den 10. Platz der Hauptrunde zu erreichen.

 

 

 

Sie sind mit den Kölner Haien 6 Mal Deutscher Meister geworden, welches war die schönste Meisterschaft?

 

Udo Kießling: Das kann man so gar nicht sagen, jede Meisterschaft war sehr schön. Die erste natürlich weil es für mich ein ganz neues Gefühl war. Man muss auch dazu sagen, dass wir in den ersten Jahren oft sehr weit vorne waren und die Meisterschaften noch ohne die späteren Playoffs gespielt wurden, daher ist auch die letzte Meisterschaft etwas ganz Besonderes. Wenn man eine Serie im 5. oder 7. Spiel entscheidet dann hat das natürlich sportlich einen ganz anderen Stellenwert. Grundsätzlich ist es aber so, dass "Meister werden" immer etwas Schönes ist (Schmunzelt).

 

 

 

Beim Legendenspiel in Landshut waren Sie Zuschauer, wäre da ein Einsatz des Rekordnationalspielers nicht möglich gewesen?

 

Udo Kießling: Das stimmt so nicht, ich war Coach der deutschen Legendenmannschaft und stand hinter der Bande. Ich spiele schon seit Jahren nicht mehr Eishockey, gehe nur noch ab und zu aufs Eis, wenn ich durch meine Person für einen guten Zweck dazu beitragen kann, dass mehr Geld gesammelt werden kann, dann aber ohne Ausrüstung und Schläger.

 

 

 

Sie haben als Eishockeyprofi drei Jahrzehnte des Deutschen Eishockeys erlebt, können Sie sich noch an Ihre erste Ausrüstung und die Anfänge als junger Profi erinnern? Wie war das damals für Sie?

 

Udo Kießling: Meine Anfänge als Profi. Ja das war natürlich alles ganz aufregend, ich musste mit 16 1/2 mit einer Sondergenehmigung ausgestattet werden und durch verschiedene ärztliche Untersuchungen für den Profibetrieb tauglich befunden werden, dazu musste ich nach München fahren bevor ich dann spielberechtigt war.

 

Die Ausrüstung hat sich extrem verändert, vom Helm über die Schlittschuhe und natürlich die Schläger. Früher war es so, dass zwar nicht so hart geschossen worden ist wie heute, aber dafür haben solche Schüsse aufgrund der wesentlich schlechteren Ausrüstung auch viel mehr weh getan haben als heute. Die Schlittschuhe von damals waren aus Leder und so kam es relativ schnell vor, dass man einen Mittelfussbruch erlitten hatte. Heute sind die Schlittschuhe aus Carbon und anderen Materialien, wo der Fuß um ein Vielfaches besser geschützt wird.

 

Bei den Schlägern war es so, dass diese aus Füssen kamen und wir Spieler diesen oft Stundenlang selbst bearbeitet haben. Mit Wasserdampf wurde eine Biegung erzeugt. Später gab es Glasfasermatten, welche auf die Kellen geklebt wurden, diese musste man dann mit einer Art Lötkolben bzw. Brenner bearbeiten um eine Biegung zu bekommen. Hier war oft das Problem, dass diese Glasfasermatten nicht richtig verklebt wurden und so lösten sich diese danach.

 

Wir Spieler hatten damals sehr viel mit unseren Arbeitsgeräten zu schaffen, ganz im Gegenteil zur heutigen Zeit wo die Schläger auf die Spieler angepasst und produziert werden, dann bekommt der Spieler diese geschickt und fertig. Damals war es so, dass man bei einem kaputten Schläger richtig enttäuscht war, weil man so viel Arbeit hineingesteckt hatte.

 

 

 

Es hat sich im Eishockeysport sehr viel verändert, was würden Sie als positive und was als negative Entwicklung bewerten?

 

Udo Kießling: Als positive Entwicklung sehe ich vor allem das 4-Mann System der Schiedsrichter und den Videobeweis. Negativ würde ich sagen, dass durch das Regelwerk im Eishockey sehr viel unterbunden wird, was eigentlich zum Eishockey gehört. Sie dürfen mich nicht falsch verstehen, bei Checks gegen den Kopf und mit dem Ellbogen, da dürfte das Strafmaß sogar noch größer ausfallen als nur eine Spieldauerstrafe, aber andere Checks werden da zu leicht bestraft.

 

Gerade in den Ecken wo der Spieler mit dem Rücken zum Gegenspieler steht und den "Arsch" rausstreckt um die Scheibe zu halten, das hat doch nichts mit Eishockey zu tun, das gibt es nirgendwo. Was ich damit sagen möchte, dass das Regelwerk in vielen Bereichen einfach zu streng ist, das macht das gute alte Eishockey kaputt.

 

Ich bin auch der Meinung, dass die Lines man mehr eingebunden werden müssen, nicht nur für das Abseits und den Puck einwerfen, die stehen ja oft ganz nah dran und müssten auch Strafen anzeigen dürfen.

 

 



 

Bis zum Jahr 2003 waren Sie Weltrekordspieler, bevor Sie überholt wurden. Wie haben Sie das damals empfunden, war man da enttäuscht?

 

Udo Kießling: Nein, das ist im Sport ganz normal, dass Rekorde gebrochen werden und deswegen war ich da nicht enttäuscht. Man muss allerdings auch wissen, dass der Finne zu diesem Zeitpunkt leistungstechnisch gar nicht mehr nominiert werden durfte.

 

Meine 320 Länderspiele waren absolut berechtigt, weil ich die Leistungen zu jeder Zeit gebracht hatte. Im Gegenteil, ich bin stolz dass es mir gelungen ist über diesen langen Zeitraum gerechtfertigter Weise da oben zu stehen.

 

 

 

Haben Sie sich im Laufe Ihrer Karriere über diese Rekorde Gedanken gemacht?

 

Udo Kießling: Nein überhaupt nicht, ich wusste das bis zu diesem Rekordspiel in Garmisch gegen Russland nicht, damals hat mir ein Reporter gesagt, dass ich mit diesem Spiel neuer Weltrekordhalter bin. Nach dem Spiel habe ich dann auf der Pressekonferenz meinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt gegeben obwohl ich für die bevorstehende Weltmeisterschaft nominiert worden bin. Das war sicherlich für viele ein Schock, aber meiner Meinung nach der richtige Zeitpunkt.

 

 

 

Gab es nach Ihrer Karriere nicht die Möglichkeit, dass Sie als Trainer arbeiten?

 

Udo Kießling: Ja, ich hatte während meiner Karriere bereits die Trainerscheine gemacht und dann lag ein Angebot aus Frankfurt vor. Ich war beim Gespräch mit dem Manager Bernie Johnston in Frankfurt, aber noch nicht bereit für diesen Job, da ich einfach als aktiver Spieler zu nah am Geschehen dran und auch mit einigen Verpflichtungen nicht einverstanden war. Danach hat sich das von alleine erledigt, da ich nach Köln zu dem besagten Bauträger gegangen bin. Ich habe auch über viele Jahre den Abstand zum Eishockey gehabt und auch keine Spiele mehr gesehen.

 

 

 

Bitte stellen Sie Ihr persönliches All-Star Team (aus Ihrer aktiven Zeit) zusammen?

 

Udo Kießling: Steiger (Rechts), Kühnhackl/Truntschka (Mitte), Hegen/Schloder (Links), Berndaner/Krupp, Kießling, Weishaupt, Heiss, de Raaf (Tor).

 

 

Wir möchten uns für das Interview herzlich bedanken, es ist uns eine große Ehre den Deutschen Rekordnationalspieler zu interviewen und wünschen Ihnen alles erdenklich Gute für die Zukunft.

 

 


 

 

Karrierestatistik Udo Kießling

 

SEASON

TEAM

LEAGUE

GP

G

A

TP

PIM

+/-

POST

GP

G

A

TP

PIM

+/-

1972-73

SC Riessersee

Germany

40

8

6

14

44


|

 

 

 

 

 

 

 

West Germany

WC

10

0

0

0

6


|

 

 

 

 

 

 

1973-74

Augsburger EV

Germany

36

16

6

22

52


|

 

 

 

 

 

 

 

West Germany

WC B

7

1

2

3

8


|

 

 

 

 

 

 

1974-75

EV Rosenheim

Germany2

34

20

18

38

73


|

 

 

 

 

 

 

 

West Germany

WC B

7

1

3

4

8


|

 

 

 

 

 

 

1975-76

EV Rosenheim

Germany

34

30

22

52

72


|

 

 

 

 

 

 

 

West Germany

OG

5

0

1

1

6


|

 

 

 

 

 

 

 

West Germany

WC

10

0

1

1

8


|

 

 

 

 

 

 

1976-77

Kölner EC

Germany

46

13

21

34

143


|

 

 

 

 

 

 

 

West Germany

WC

10

0

5

5

10


|

 

 

 

 

 

 

1977-78

Kölner EC

Germany

39

16

18

34

48


|

 

 

 

 

 

 

 

West Germany

WC

10

0

5

5

10


|

 

 

 

 

 

 

1978-79

Kölner EC

Germany

40

28

32

60

78


|

 

 

 

 

 

 

 

West Germany

WC

8

2

4

6

14


|

 

 

 

 

 

 

1979-80

Düsseldorfer EG

Germany

48

39

44

83

84


|

Playoffs

7

2

2

4

10

 

 

West Germany

OG

5

2

2

4

6


|

 

 

 

 

 

 

1980-81

Düsseldorfer EG

Germany

39

14

29

43

93


|

Playoffs

11

8

4

12

22

 

1981-82

Düsseldorfer EG

Germany

38

15

22

37

54


|

Playoffs

2

0

0

0

7

 

 

West Germany

WC

7

1

3

4

12


|

 

 

 

 

 

 

1982-83

EV Füssen

Germany

21

12

13

25

52


|

 

 

 

 

 

 

 

Kölner EC

Germany

9

4

0

4

2


|

Playoffs

8

3

7

10

8

 

 

Minnesota North Stars

NHL

1

0

0

0

2

0

|

 

 

 

 

 

 

 

West Germany

WC

4

0

1

1

10


|

 

 

 

 

 

 

1983-84

Kölner EC

Germany

37

9

16

25

64


|

Playoffs

8

0

3

3

10

 

 

West Germany

OG

6

3

1

4

4


|

 

 

 

 

 

 

1984-85

Kölner EC

Germany

36

14

26

40

38


|

Playoffs

9

4

10

14

22

 

 

West Germany

WC

10

0

3

3

16


|

 

 

 

 

 

 

1985-86

Kölner EC

Germany

27

13

18

31

24


|

Playoffs

10

5

8

13

17

 

 

West Germany

WC

10

4

2

6

22


|

 

 

 

 

 

 

1986-87

Kölner EC

Germany

42

10

34

44

70


|

 

 

 

 

 

 

 

West Germany

WC

10

5

3

8

18


|

 

 

 

 

 

 

1987-88

Kölner EC

Germany

35

9

20

29

54


|

Playoffs

11

3

7

10

22

 

 

West Germany 

OG

8

1

5

6

18


|

 

 

 

 

 

 

1988-89

Kölner EC

Germany

31

11

24

35

38


|

Playoffs

9

6

4

10

8

 

 

West Germany

WC

10

2

0

2

12


|

 

 

 

 

 

 

1989-90

Kölner EC

Germany

35

7

15

22

45


|

Playoffs

8

1

2

3

10

 

 

West Germany

WC

10

2

2

4

10


|

 

 

 

 

 

 

1990-91

Kölner EC

Germany

35

7

13

20

36


|

Playoffs

14

2

4

6

18

 

 

Germany

WC

10

0

1

1

6


|

 

 

 

 

 

 

1991-92

Kölner EC

Germany

42

11

23

34

38


|

Playoffs

4

2

0

2

2

 

 

Germany

OG

8

0

0

0

6


|

 

 

 

 

 

 

1992-93

EV Landshut

Germany

44

9

19

28

50


|

Relegation

6

1

5

6

10

 

1993-94

EV Landshut

Germany

44

3

16

19

74


|

Playoffs

7

0

1

1

10

 

1994-95

EV Landshut

DEL

41

7

17

24

42


|

Playoffs

18

3

7

10

22

 

1995-96

EV Landshut

DEL

50

3

19

22

44


|

Playoffs

7

0

2

2

4

 

 

TOURNAMENT STATISTICS

1983-84

West Germany

CC

4

0

1

1

4

-4

|

 

 

 

 

 

 


(Statistik von eliteprospects.com)

 

 


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03. Juli 2018

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03. Juli 2018

Bayernliga - Gerlspeck und Spindler bleiben bei der Erding Gladiators

(Bayernliga/Erding) PM Fast komplett ist jetzt der Kader der Erding Gladiators. Der Eishockey-Bayernligist vermeldet die Vertragsverlängerungen von Torwart Andreas Gerlspeck und Stürmer Philipp…
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02. Juli 2018

Bayernliga - EV Füssen besetzt zweite Kontingentstelle

(Bayernliga/Füssen) PM Die zweite Kontingentstelle für die kommende Spielzeit geht beim EV Füssen an einen Stürmer. 20 Jahre jung, aus dem französischsprachigen Teil Kanadas stammend, Europa-Neuling,…

Internationale Eishockey News

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03. Juli 2018

NHL - Nationalspieler Tobias Rieder wechselt zu den Edmonton Oilers

(NHL/News) (Marcel Herlan) Diese Woche wurde der Wechsel des Nationalstürmers Tobias Rieder von den Los Angeles Kings zu den Edmonton Oilers bekannt gegeben. In Edmonton wird Rieder zusammen mit… [weiterlesen]
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08. Juni 2018

Philipp Grubauer gewinnt den Stanley Cup 2018 mit Washington Capitals

(NHL/News) (Christian Diepold) Die Washington Capitals sind nach über 40 Jahren Wartezeit Stanley Cup Sieger 2018 geworden. Das Team von Philipp Grubauer konnte sich gegen die Überraschungsmannschaft…
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25. Mai 2018

NHL Finale 2018 - Las Vegas Golden Knights – ein Team für die Ewigkeit

(NHL/News) (Marcel Herlan) Was wurde schon alles vor dem Expansion-Draft spekuliert. Wie wird sich das Team zusammenstellen und wie wird es sich in der Saison schlagen? Sind die Playoffs ein Thema?…
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24. Mai 2018

Philipp Grubauer steht mit Washington im Stanley Cup Finale 2018

(NHL/News) (Christian Diepold) Der Nationaltorhüter Philipp Grubauer steht mit seinem NHL Club den Washington Capitals im Stanley Cup Finale 2018 und trifft am Montag in der best-of-seven Serie auf…

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