(DEL2-Bietigheim) Nur 3 Wochen nach dem souveränen 5:2 Heimsieg gegen Bad Nauheim beenden die Steelers am Freitag die hessischen Tage mit dem Auswärtsspiel bei den Roten Teufeln. Die haben sich nach einem etwas holprigen Start mit 3 Niederlagen zum Saisonbeginn mittlerweile in der oberen Tabellenhälfte platziert und rangieren punktgleich mit den Kassel Huskies und den Lausitzer Füchsen auf Platz 5.

 

Vor allem die enorme Heimstärke der Kurstädter muss hierbei erwähnt werden, genauso wie die Steelers konnten sie bereits 6 reguläre 3-Punkte-Siege im Colonel Knight Stadion feiern! Kaufbeuren, Dresden, Ravensburg, Landshut, Heilbronn und am vergangenen Sonntag gegen Rosenheim wurde in Folge die Maximalpunktzahl von 18 Punkten eingefahren – es ist also allerhöchste Achtung geboten! Mit Vitalij Aab (20 Punkte), Max Campbell (18), Matt Beca (16) und Dusan Frosch (14) verfügen die Roten Teufel über eine Offensive, die sich vor keinem Team in der Liga verstecken muss!

 



 

 

Am kommenden Sonntag kommt es in der EgeTrans Arena dann zur Begegnung Tabellenführer gegen amtierenden Meister! Ziemlich genau ein halbes Jahr ist es her, als die Fischtown Pinguins die Finalserie für sich entscheiden konnten. Die erste Revanche dafür ist den Steelers vor 3 Wochen bereits mit Ausrufezeichen gelungen, 0:5 hieß es durch Tore von Justin Kelly (2), Robin Just, Matt McKnight und Archie Skalbeck am Ende in Bremerhaven. Die Seestädter machen aktuell turbulente Wochen durch, konnten sie sich mit starken Auftritten im internationalen Vergleich für die Halbfinalrunde im Continental Cup qualifizieren, so läuft es in der Liga eher enttäuschend für den Meister.

 

Nach 13 Spielen stehen schon 7 glatte Niederlagen zu Buche, zum Vergleich in der letzten Saison waren es nach 54 Spielen selbige 12. Am vergangenen Wochenende unterlagen die Norddeutschen im Heimspiel 1:3 gegen die Huskies aus Kassel, am Sonntag in Dresden konnte man beim 4:0 ebenfalls nicht punkten. Doch auch wenn die Fischtown Pinguins aktuell nur auf dem 11. Platz stehen, unterschätzen wird Trainer Kevin Gaudet die Truppe von Mike Stewart ganz sicher nicht, denn 9 ihrer 16 Punkte erspielte sich der Meister auf fremden Eis! Die Fans können sich also am Sonntag zum letzten Heimspiel vor der Deutschland Cup-Pause auf ein Topgegner freuen, zumal für den Großteil der Supporter ein Heimsieg gegen Bremerhaven dann die erste miterlebte Revanche wäre.

 

Spielbeginn ist wie immer sonntags um 17:00 Uhr.

 


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