(DEL-Köln) Die Kölner Haie konnten am Dienstagabend vor 8345 Zuschauern gegen die Krefeld Pinguine den vierten Sieg in Serie holen. Damit sind sie wieder auf dem richtigen Weg und konnten wieder zeigen, zu was sie eigentlich fähig sind.

 

Marcel Müller, der im Oktober von den Haien freigestellt wurde, betrat nun das Kölner Eis im Trikot der Pinguine. Das und die Bedeutung eines kleinen Derbys sollte Spannung verheißen.
Und tatsächlich bot das kleine rheinische Derby alles, was man davon erwartete. Auseinandersetzungen, Strafen und Tore. Im ersten Spiel gegen Krefeld auf Kölner Eis im Oktober gab es dagegen nur ein Tor. Dies war damals auch das erste Spiel mit Niklas Sundblad als neuer Trainer hinter der Bande. Nun wollte Sundblad zeigen, dass es dieses Mal besser laufen sollte: „Vor dem Spiel war rund um das Team viel los. Wir haben dann knapp verloren, was wir uns natürlich anders vorgestellt hatten. Jetzt wollen wir uns gegen Krefeld besser präsentieren“. (Quelle: Kölner Haie).

 

Der KEC steigerte sich von Drittel zu Drittel. Liefen die Haie im ersten Drittel noch leicht den Krefeldern hinterher, wurde sich im zweiten Drittel mehr auf kleine Auseinandersetzungen konzentriert und schließlich im dritten Drittel konnte der KEV die Niederlage nicht mehr verhindern.




 

Das erste Drittel ging schnell los. Krefeld machte Druck und der KEC war noch nicht richtig im Spiel, wirkte streckenweise leicht unkonzentriert. Dennoch zeigten beide Torhüter gute Paraden. Es gab Chancen auf beiden Seiten, doch die Krefelder Defensive stand äußerst kompakt und ließ keine Lücken zu. Der KEC kam da nicht durch. Auf der anderen Seite gelang es aber Nicolas St-Pierre in der 8. Minute im Alleingang mit dem Nachschuss Danny aus den Birken zu bezwingen. 1:0 für die Gäste. So wurde das Drittel dann auch beendet. Die Statistik besagte, dass der KEV 12 Schüsse aufs Tor machte, wohingegen der KEC nur 8 Schüsse aufs Tor abgab.

 

Der Mittelabschnitt begann besser für die Haie. Sie wirkten kampfeslustig. Und schon in der 21. Minute erfolgte der Ausgleich durch Ryan Jones in Überzahl. Dieses Drittel war geprägt von Rangeleien und Strafen, jeweils vier Strafen auf beiden Seiten. Davon mussten Kölns Falk und Krefelds Kretschmann 2 + 2 Minuten wegen übertriebener Härte auf der Bank verweilen, nachdem sie sich eine kleine Prügelei gegönnt hatten. Später rasselte auch Chris Minard mit Tomas Tuba etwas aneinander, es blieb aber nur bei einer kleinen Diskussion. Das zweite Drittel wurde mit 1:1 beendet. Insgesamt konnten sich die Haie aber im Vergleich zum ersten Drittel steigern und konzentrierter spielen.


Das dritte Drittel war das Entscheidende. In der 43. Minute schoss Chris Minard die Haie in Überzahl nach Vorlage von Andreas Holmqvist in Führung. Beflügelt durch diesen Führungstreffer setzten sich die Gastgeber dann im Angriffsdrittel fest. Der KEV kämpfte und versuchte alles um den Anschlusstreffer zu machen. Es wollte nicht gelingen. In der 55. Minute dann der Doppelschlag. Sulzer machte das dritte Tor und wenige Sekunden später netzte dann Stephens noch einmal ein. Der Stand war zu dem Zeitpunkt 4:1. Der Jubel der Fans war groß, sie sangen lautstark „Der KEC ist wieder da“. Kurz vor Schluss, in der 58. Minute, traf dann Krefelds Colin Long noch einmal und kann das Ergebnis nach oben korrigieren. Aber dabei sollte es bleiben. Auch der sechste Feldspieler anstelle des Torwarts konnte nicht mehr helfen. Die Krefelder mühten sich noch einmal ab.
Letztendlich gewannen die Haie mit 4:2 vor heimischer Kulisse und behielten die drei Punkte zu Hause.

Alles in allem war es ein spannendes kleines rheinisches Derby mit einem verdienten Sieg für die Kölner Haie.
Am Freitag den 28. November müssen die Haie dann um 19.30 Uhr auswärts gegen München ran.

 

 

 

 


Mehr Informationen über die Kölner Haie erhalten Sie hier...

 

 

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