(DEL-München) Am Ende war's deutlich. Der EHC Red Bull München musste sich am späten Sonntagnachmittag gegen die Hamburg Freezers deutlich mit 0:3 geschlagen geben und verpasste es, den Abstand zu Tabellenführer Adler Mannheim zu verkürzen.

 

 


Gleich zu Beginn der Partie überstanden die Münchner Bulle ein doppeltes Unterzahlspiel und erspielten sich in der Folge einige hochkarätige Torszenen. Doch wie schon am Freitag in Düsseldorf nutzte das Team von Headcoach Don Jackson seine Chancen zu inkonsequent. So kam es dann wie so oft, wenn man vorne die Dinger nicht macht. Morten Madsen brachte die Gäste aus dem Norden, nachdem er ungestört durch die EHC - Defensive schlitterte, mit 1:0 in Führung (16.). Kurz vor der Pause hatten Andy Wozniewski und Mads Christensen zwar nochmal den Ausgleich auf dem Schläger, scheiterten aber an dem starken Dimitrij Kotschnew im Tor der Freezers. So bliebs bei der knappen Gästeführung nach 20 Minuten.

 

Nachdem sich Kevin Clark mit dem Treffer zum 2:0 seinen 25. Scorerpunkt sicherte (22.), entglitt die Partie. Zahlreiche Fouls und Unterbrechungen schmückten die zweiten 20 Minuten. Insgesamt 43 Strafminuten (Inklusive Spieldauer Disziplinarstrafe für Hamburgs Garrett Festerling) verteilte das Schiedsrichtergespannt Marcus Brill und Bastian Haupt zum unmut der 3.716 Zuschauer im Olympia - Eisstadion München, unter denen auch Bundestrainer Pat Cortina zählte. Spielerisch also keinesfalls ein leckerbissen.

 



 


Im Schlussdrittel warfen die Münchner Bullen nochmals alles nach vorne. Volles Risiko ging auch Jackson, der satte fünf Minuten vor Ende der Partie Torhüter Niklas Treutle, der wie schon am Freitag beim 2:1 Sieg in Düsseldorf den an Mandelentzündung erkrankten Florian Hardy ersetzte, herausnahm. Gebracht hat's wenig. DENN: Thomas Müller spetzl Thomas Oppenheimer traf dreieinhalb Minuten vor Schluss zum 3:0 Endstand für die Freezers ins leere EHC Tor (17.).

 

Bereits am morgigen Dienstag bekommen die Red Bulls die Chance auf die Wiedergutmachung. Dort gastiert die Millionentruppe um Kapitän Michael Wolf bei den Krefeld Pinguinen (Di, 19:30 Uhr).

 

Tore:

0:1 Morten Madsen (15:36)

0:2 Kevin Clark (21:22)

0:3 Thomas Oppenheimer (16:32)

 

Stimmen zum Spiel:

 

Don Jackson (Red Bulls): Ich bin natürlich enttäuscht. Wir haben viele Torchancen nicht genutzt und von Anfang an nicht alles gegeben. Hamburg war heute sehr stark und hatte auch ein gutes Penaltykilling. Ich hoffe, dass wir das am Dienstag besser machen können.

 

Serge Aubin (Hamburg): Wir haben eine gute Antwort auf die Niederlage vom Freitag gegeben. Wir haben unser System gut gespielt und auch unser Torwart war wirklich stark. Ich bin sehr zufrieden.

 

Felix Petermann (Red Bulls): Wir müssen schauen, dass wir die Köpfe für Dienstag frei bekommen und am Montag alles genau analysieren. Wir waren heute nicht gut genug und haben zu oft den Pass gespielt anstatt direkt auf das Tor zu gehen. Hamburg war eines der wenigen Teams, die so hart gegen uns gespielt haben, also müssen wir auch körperlich besser werden.

 

 

 


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