Fraueneishockey - Bergkamen mit Sieg und eine Niederlage gegen Planegg

 

(Frauen/Bergkamen) PM Mit insgesamt geteilten Punkten trennten sich die EC Bergkamener Bärinnen am Ende des Doppelspieltags von den ESC Planegg Pinguins. Das Spiel am Sonnabend konnten die Gäste für sich entscheiden (2:3), im Spiel am Sonntagmorgen konnten sich die Bärinnen dann revanchieren und das Spiel mit 4:2 für sich entscheiden.

 

Bergkamen Planegg 30092018
(Foto: Bergkamen)

 


Aber auch im Samstagsspiel sah es gut aus was die Bärinnen auf das Eis brachten. Der ECB hatte das Spiel im ersten Drittel gut im Griff, gingen durch Alena Hahn in Führung (8:05 Minuten; Vorarbeit: Celina Belo, Nina Ziegenhals) und hätten diese Führung bis zur ersten Pause sogar noch ausbauen können. Das gelang jedoch nicht, sodass es mit diesem knappen 1:0 in die Drittelpause ging.

 


Im zweiten Abschnitt war es ein ausgeglichenes Spiel, wobei die Bärinnen die etwas klareren Chancen herausspielen konnten. Gegen Ende des Drittels verloren sie jedoch ein bisschen den Faden und die Gäste wurden stärker. Als sich alle schon fast mit dem 1:0 zur zweiten Pause angefreundet hatten, schlug Kerstin Spielberger bei einem Konter im 1-gegen-0 eiskalt zu und erzielte nach 38:58 Minuten den Ausgleich.

 


Im Schlussdrittel erwischten die Bärinnen wieder den besseren Start und gingen nach 44:52 Minuten durch einen sehenswerten Treffer von Britta Schröder wieder in Führung (Vorarbeit: Celina Belo, Claudia Weltermann). Die Freude über die Führung währte jedoch nur kurz, genauer gesagt lediglich 13 Sekunden. Dann konnten die Planeggerinnen durch Luisa Kaiser den erneuten Ausgleich erzielen. In der Schlussphase wurde es dann turbulent. Erst konnten die Bärinnen eine zweiminütige Überzahl nicht nutzen (51:32 bis 53:32) und aus der erneuten, nur Sekunden später ausgesprochenen Überzahl wurde in nur 30 Sekunden ein Unterzahlspiel.

 

 

Als dann die Pinguins vervollständigen konnten und eine 5-3-Überzahlspiel hatten, konnten sie tatsächlich den Siegtreffer erzielen (56:03 Minuten), zurückschlagen konnten die Bärinnen in den letzten Minuten leider nicht mehr.

 


Am Sonntag waren es dann die Gäste die den besseren Start erwischten. Nach nur etwas mehr als fünf gespielten Minuten gingen sie durch Kerstin Spielberger in Führung. Davon ließen sich die Bärinnen aber nicht verunsichern. Wie schon am Vortag machten die ECB-Damen ein sehr gutes Spiel im ersten Abschnitt, auch wenn bis zur Drittelpause noch nichts Zählbares dabei heraussprang.



 

Im mittleren Abschnitt konnten die Gastgeber noch etwas mehr hinzusetzen. Alyssa Wohlfeiler konnte mit ihrem ersten Tor für den ECB den schnellen Ausgleich erzielen (23:29 Minuten). Und sie ließen nicht nach, setzten die Gäste unter Druck und kamen weiter zu zahlreichen guten Situationen vor dem gegnerischen Tor, konnten die Scheibe jedoch vorerst kein weiteres Mal im Planegger Tor unterbringen. Auf der Gegenseite musste Jule Flötgen in einigen Situationen ihr gesamtes Können aufbieten um das eigene Tor sauber zu halten. Es dauerte bis zur 35. Spielminute bis Kapitänin Michelle Lübbert den heimischen ECB verdient mit 2:1 in Führung brachte (34:33 Minuten; Vorarbeit: Sabina Florian, Alyssa Wohlfeiler).

 


Im letzten Drittel konnten die Bärinnen die Gäste auch weiter weitestgehend vom eigenen Tor fernhalten, mussten aber immer aufpassen, wenn die Gäste mal mit Tempo aus dem eigenen Drittel herauskamen. Als diese kurz vor Ende ihre Torfrau vom Eis nahmen, war das der Startschuss in eine turbulente Schlussphase. Erst konnte Rebecca Graeve mit einem gezielten Schuss aus dem eigenen Drittel ins leere Tor auf 3:1 erhöhen (58:37 Minuten). Dann konnte Monika Pink die Gäste, die weiter ohne Tohüterin spielten, 18 Sekunden vor Ende des Spiels in einer undurchsichtigen Situation vor dem Tor den Puck über die Linie des ECB-Gehäuses drücken. Den Schlusspunkt setzte dann zwei Sekunden vor dem Ende Christina Schwamborn mit dem 4:2 für den ECB (Vorarbeit: Alyssa Wohlfeiler, Claudia Weltermann).

 


„Ich bin mit anderthalb Spiele an diesem Wochenende vollauf zufrieden. Die Vorgaben, bzw. den Matchplan den wir uns zurechtgelegt haben, wurden bis auf die zweite Hälfte des Samstagspiels sehr gut umgesetzt.“ so ein sichtlich zufriedener Trainer Robert Bruns. Auch Vorsitzende Ilona Pollmer war angetan vom Spiel. „Wir haben nicht einfach nur kämpferisch dagegengehalten, sondern haben auch gegen diesen Gegner spielerisch überzeugt.“ so Pollmer. Die Bärinnen haben jetzt eine Woche Pause und müssen dann zum Doppelwochenende nach Mannheim, die ihre ersten beiden Spiele gegen die Hannover Indians bestritten haben.

 

 

 



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