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Eine schwere Aufgabe für "Koebi"

In der Vergangenheit waren Deutsche Nationaltrainer meistens damit beschäftigt eine Deutsche Eishockey Nationalmannschaft wieder nach vorne zu bringen bzw. aus der B-Klasse wieder in die A-Klasse zu führen. Der neue Bundestrainer Jakob Kölliker hat diesmal eine ganz andere Aufgabe. Als Nachfolger von Uwe Krupp übernimmt er eine Nationalmannschaft, die bei den letzten beiden Weltmeisterschaften die besten Ergebnisse der letzten 30 Jahren erzielt hatte.

Jakob Kölliker war jahrelang zusammen mit Ralph Krueger maßgeblich am Aufschwung und an der Entwicklung des Schweizer Eishockey beteiligt und verfügt über eine sehr umfangreiche internationale Erfahrung. Der 58jährige war zudem bis zum Jahr 2004 mit 213 Länderspielen Schweizer Rekordnationalspieler, ehe er von Martin Steingegger und später von Ivo Rüthemann überholt werden konnte.

Im Jahr 2007 wurde er in die IIHF Hall of Fame aufgenommen. Eine Ehre, die bislang nur Xaver Unsinn zu Teil wurde.


Mehr Informationen über den neuen Bundestrainer finden Sie unter www.jakob-koelliker.de




Wir haben den sympathischen Schweizer in München zu einem Interview getroffen. Lesen Sie wie er die Nachfolge von Uwe Krupp und die weitere Entwicklung des Deutschen Eishockey sieht.


1. Frage: Wie sind Ihre ersten Eindrücke von der Deutschen Nationalmannschaft und vom Verband des Deutschen Eishockey Bundes?

Jakob Kölliker: Den DEB, die Leute auf der GS, Trainer und Vorgesetzte bin ich sehr freundlich,  positiv und professionell begegnet. Im Sommer Lehrgang mit der Nationalmannschaft in Füssen durfte ich eine sehr positive Arbeitseinstellung erfahren und habe ein aufgestelltes Team mit einem guten Charakter und viel Herz vorgefunden.

 

2. Frage: Was für Ziele haben Sie mit der Nationalmannschaft? 

Jakob Kölliker: Wenn man zu einer WM fährt, will jeder gewinnen! Es geht darum, die guten Leistungen der letzten Turniere zu bestätigen, sich sportlich weiter zu entwickeln wie auch am Image des Deutschen Eishockey weiter zu arbeiten.

 

3. Frage: Uwe Krupp hatte mit der Deutschen Nationalmannschaft bei den letzten beiden Weltmeisterschaften zwei hervorragende Turniere hingelegt. Stehen Sie jetzt unter einem größeren Erwartungsdruck?

Jakob Kölliker: Jedes Turnier beginnt für alle gleich: bei Null . . . und bei jedem Turnier gibt es andere Voraussetzungen. Deshalb sind Vergleiche sehr schwierig und nicht spielentscheidend. Druck gehört zu unserem Business.

 

4. Frage: Wenn Ralph Krueger in Edmonton seinen Vertrag nicht verlängern sollte, wäre dann ein Trainergespann Krüger / Kölliker für die Deutsche Nationalmannschaft denkbar? 

Jakob Kölliker: Denkbar ist vieles! Ob dies realistisch ist oder nicht, wissen die Götter. Ich weiss nicht was Ralph nach der Saison macht und ich weiss auch noch nicht wie und wo es mich hinschlägt . . . also lassen wir die Spekulationen!

 

5. Frage:  Der Rücktritt von Daniel Kreutzer nach 200 Länderspielen kam für viele etwas überraschend, da Daniel ja noch im besten Alter ist. War dies eine Entscheidung von Daniel alleine, oder passt dieser Spieler nicht in das neue Konzept? 

Jakob Kölliker: Dies war Daniel’s alleinige Entscheidung.

 

6. Frage: Wie sieht Ihr Plan für diese Saison aus? Werden wir Sie in den verschiedenen DEL Stadien sehen und werden Sie auch im TV bei Sky Rede und Antwort stehen ?

Jakob Kölliker: In den Stadien bin ich ganz bestimmt. Ob ich bei Sky Rede und Antwort stehe entscheide nicht ich.

 

Wir möchten uns bei Ihnen für dieses Interview herzlich bedanken und wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute, viel Gesundheit und Lebensfreude. 






Der nächste Auftritt der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft findet beim Deutschland Cup vom 11.-13.11.2011 in der Olympiahalle in München statt. Dabei geht es für das Team von Jakob Koelliker um eine erneute Titelverteidigung.


 

 

 

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