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Marc Hindelang wurde am 25. März 1967 in Lindau geboren und ist in der Sportwelt als einer der kompetentesten Sportkommentatoren bestens bekannt und durchaus beliebt.  In seinen Eishockey- und Fussballübertragungen wird der Zuschauer immer mit vielen interessanten Details über Mannschaft und Spieler informiert.

Seit dem Jahr 1987 ist er im Sport und Unterhaltungsbereich sowohl im Print, Radio als auch im TV tätig.  Bestens bekannt ist sein Torjubel gemeinsam mit Co-Kommentator Erich Goldmann beim Eishockey Rekordspiel auf Schalke bei der Weltmeisterschaft 2010 in Deutschland.

Nach der sensationellen Eishockey Weltmeisterschaft in Deutschland produzierte er gemeinsam mit Ortema u.v.m. die Dokumentation „17 Tage im Mai“.  Marc wurde im Jahr 2005 mit der Xaver Unsinn Trophy des Deutschen Sportmuseums für positive Tätigkeit für den Eishockeysport ausgezeichnet.

Nachdem schrecklichen Tod von Nationaltorhüter Robert Müller war Marc Hindelang auch bei der Produktion der Charity DVD „Verlieren war nicht Seins“ aktiv beteiligt und erhielt hierfür von der DFL den Preis für soziales Engagement.

Eishockey-online.com hat einer der besten deutschen Kommentatoren und zugleich 1. Vorsitzender des EV Lindau (Eishockey Bayernliga) zum Interview gebeten.




 

1. Frage:  Du bist ein sehr gefragter Kommentator und man sieht Dich nicht nur beim Eishockey sondern auch beim Fussball. Gibt es eine Lieblingssportart von Dir, bzw. welche Arbeit macht Dir mehr Spass ?

Marc Hindelang: Ich gehe an alles mit derselben Vorfreude ran. Wenn das Spiel das man sehen darf gut ist, ist die Sportart egal. Ansonsten ist Fußball sicher die insgesamt dominantere Sportart mit der größeren Aufmerksamkeit nach draußen, gleichzeitig kommt man beim Eishockey viel näher an die Leute ran – das ist erfreulich familiär.  

2. Frage:  Hast Du selbst Eishockey oder Fußball gespielt und wie bis Du zu Deinem Beruf
gekommen ?
 

Marc Hindelang: Ich habe beides gespielt (und tue das immer noch wenn Zeit ist), aber nie auf Profiniveau. Ich habe früh als freier Mitarbeiter bei der Zeitung begonnen und habe das Handwerk dann von der Pieke auf als Volontär gelernt. Sport war immer dabei, aber auch Nachrichten, Unterhaltung, Kino, Musik. Übers Radio bin ich dann zum Fernsehen gekommen, wo seither Sport als Schwerpunkt dominiert. 


3. Frage:  Wie läuft so ein Arbeitstag bei Dir ab ? Bist Du bei Sky angestellt oder freiberuflich tägig ? 

Marc Hindelang: Ich bin fest bei Sky für ein gewisses Kontingent an Spielen angestellt, arbeite aber von zuhause aus und bin relativ frei in meiner Einteilung. An Vorbereitungstagen steht das Sammeln von Informationen im Vordergrund. Ich lese online alle wichtigen Tageszeitungen und Webseiten, dazu haben wir Schaltkonferenzen und natürlich gibt es viel telefonischen Kontakt in die Szene. An Spieltagen bin ich ca. 3 Stunden vor Spielbeginn vor Ort, hier gibt’s letzte Vorbesprechungen zum Ablauf der Sendungen, Recherche vor Ort und irgendwann geht’s los.  

4. Frage: Wie bereitest Du Dich auf deine Übertragungen vor ? Du bringst immer wieder viele interessante Randinformationen über Spieler, Vereine und andere Fakten. Weißt Du das alles oder wirst Du bei diesen Infos unterstützt ?  

Marc Hindelang: Wir sind da alle Jäger und Sammler. Es ist eine Mischung aus Erlebtem und Recherchiertem was man sich notiert und abspeichert. Da kommt über die Jahre vieles zusammen. Wir haben auch Infomappen, die aber eher mit dem Zahlenwerk zu tun haben. Ansonsten gilt: Immer viel mit den Leuten reden.

5. Frage: Was machst Du, wenn Du nicht gerade eine Übertragung hast ? Interessierst Du Dich in der Freizeit auch für Sport oder wird dann komplett abgeschaltet ? 

Marc Hindelang: Komplett schaltet man selten wirklich ab, denn ich interessiere mich natürlich privat auch so sehr für Sport, dass man automatisch im Thema bleibt – wobei ich aber schon lieber selbst Sport treibe. Ansonsten:  Familie, Freunde – der ganz normale Alltag.  

6. Frage: Mit welchem Star würdest Du gerne mal ein Interview machen ?

Marc Hindelang: Mit demjenigen, der es schafft, dem deutschen Eishockey eine gesunde Struktur zu geben, so dass der Profibereich reibungslos und gut verzahnt mit dem Verband funktioniert. Und der es geschafft hat,  dass das deutsche Eishockey davon ebenso profitiert wie von seiner überragenden Nachwuchsarbeit. Ob ich den jemals treffe?   

7. Frage: Welche Zukunftspläne hast Du ?

Marc Hindelang:  Ohne konkret zu werden: Einige – und die haben nicht alle zwingend mit Sport zu tun – aber schlussendlich wird er immer in einer wichtigen Rolle mit dabei sein. 
 





Wir möchten uns bei Ihnen für dieses Interview herzlich bedanken und wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute, viel Gesundheit und weiterhin beruflichen Erfolg.




 


 

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