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Gerhard Leinauer (49) wurde in Augsburg geboren und absolvierte in München ein Studium zum Diplom Sportlehrer und zum M.A. (Magister Artium) im Hauptfach Sportwissenschaft. Er begann seine Karriere im Jahr 1986 beim Radiosender RT.1 in Augsburg und wechselte 1991 zum TV Sender SAT.1.

 

Spiele der Deutschen Eishockey Liga moderiert er seit 1994 für Sport1 (vormals DSF), Eurosport, Premiere, SKY und seit dieser Saison für den neuen DEL-Partner ServusTV.

 

Seine Karriere Highlights waren die Moderation (Premiere) des NHL Stanley Cup Finals live vor Ort zwischen den Dallas Stars und den New Jersey Devils, sowie die Olympischen Spiele 2010 in Vancouver inklusive dem Traumfinale zwischen Kanada und den USA mit dem Gamewinning Goal von Sidney Crosby.

 





Anlässlich der Partie zwischen den Augsburger Panther vs. Eisbären Berlin haben wir uns mit Gerhard Leinauer getroffen um Euch einmal einen Arbeitstag des sympathischen Eishockey-Moderators näher zu bringen. Ich gebe das Mikrofon jetzt weiter an Gerhard...

 

9 Uhr Aufstehen:


So eilig ist es nicht, Augsburg, meine Heimat, ist eine Stunde Fahrt von München, meinem Wohnort, entfernt. Frühstücken brauche ich zuhause auch nicht viel, denn ich mache einen Abstecher zu meinen Eltern. Da gibt’s genug bei Mama. .

Ich genieße noch die Vorfreude auf „meinen“ Club, den ich schon seit ich klein bin besuche.

Zum AEV ging ich schon mit dem Papa, dann mit den Schulkumpels und danach ging der Traum los, fürs Radio und dann fürs Fernsehen dienstlich im Curt-Frenzel Stadion stehen zu dürfen.

 

11 Uhr Elternbesuch:


„ Ja, ich esse schon was mit...“ „ Nein, ich bin  warm genug angezogen...“ „ Ja, gut läuft´s bei Servus TV, das macht Spaß...“Mit den Eltern esse ich zu Mittag,  und plaudere ein wenig, die Vorbereitung ist schon im Kopf und auf den Ablaufplänen.

 

13 Uhr Curt-Frenzel Stadion


Ich lass mich überraschen, wie  weit die Baustelle Curt-Frenzel Stadion ist, ein unrühmlicher Punkt in Augsburg. Dann heißt es erste  Hände schütteln, die Geschäftsstelle besuchen.

„The Boy is back in Town“...

 

14 Uhr Vorbesprechung


Jetzt wird’s langsam ernst: Der Leiter der Sendung, Flo  Gogel, bittet alle zur Besprechung. Um die 30 Personen tummeln sich im Besprechungszimmer, die Stimmung ist am besten zu beschreiben mit „Vorstartzustand“.

 

Nach einer Telefonkonferenz mit den meisten Beteiligten des Teams vom Spieltag, wird der  Ablaufplan bereits Mitte der Woche von der Redaktion geschrieben.

 

Jetzt kommt der Feinschliff.

 

Am meisten  hat jetzt Hans Finger, unser Mann am Eis, zu tun. Der Interviewer wird schon zeitig Gespräche aufzeichnen, die eingespielt werden können -  für den Team Check, der im Vorlauf kommt oder die Trainerstatements, die von den Kommentatoren.abgerufen werden.

 

Kommentator Patrick Bernecker und Experte Rick Goldmann sprechen mit der Regie und der Ü-Wagen Crew über ihre „Spezialwünsche“, die sie während des Spiels ansprechen oder einbringen wollen und die die Regie dann zuspielt.

 

Ich ziehe mich mit meinem Moderatoren-Experten Flo Keller zurück, um die Sendung schon einmal durchzusprechen.

 

Dann geht es raus ins Stadion. Jetzt  müssen wir beide viele Hände schütteln. Flo hat ja mal in Augsburg gespielt und auch für die Eisbären, dem heutigen Gegner.  Es ist  schon sehr familiär hier. Danach geht es in die Katakomben, um die Spieler und Trainer zu begrüßen und umdie letzten Infos einzuholen.

 

 

16 Uhr Durchlaufprobe


Jetzt steht die Durchlaufprobe an. Wir spielen den 20 minütigen Vorlauf der Sendung, „heiß“ durch, um diesen technisch zu checken und um die Regie darauf vorzubereiten, was wir vorhaben und sie uns dann die entsprechenden Bilder liefern kann. Der Check gibt  Flo Keller und mir auch noch die Möglichkeit, den letzten Feinschliff vorzunehmen, letzte Verbesserungen zu machen und so langsam in die Konzentrationsphase zu kommen.

Diese wird allerdings immer wieder unterbrochen, denn in einem Eisstadion gibt es keinen Fleck, an dem man Ruhe hat -  vor allen Dingen nicht für mich in Augsburg.

 

17.15 Uhr Verkabelung


10 Minuten vor Sendung gehen wir ins Studio, der Toningenieur verkabelt uns, die Mikros werden noch einmal geprüft ...von uns aus  kann es losgehen.

 

17.24.30 Uhr Tunnelblick


30 Sekunden vor dem Opener versink ich komplett in den Tunnel, da hört man nichts mehr, da sieht man  nichts mehr. Das ist die Anspannung, die vor jeder Live Sendung durch den ganzen Körper schießt und die dann volle Aufmerksamkeit hervorbringt.

 

17.26 Uhr Wir gehen LIVE


Der Opener mit den letzten Takten der Musik ist vorbei, dann der Satz von Flo Gogel auf meinem Ohr: „.Und SPRECHEN...“

 

 

20.15 Uhr Spielende


Das Spiel ist vorbei. Ich muss natürlich neutral bleiben, aber mein Herz klopft schon ganz anders, wenn die Augsburger Panther auf dem Eis stehen. Nach der Nachbesprechung im Team gibt es das verdiente Bierchen im VIP Raum, das sich daheim natürlich noch ein bisschen länger hinzieht.



22:30 Uhr Heimreise



Es geht wieder zurück nach München, wo ich mir dann noch die Zusammenfassung des Spieltags  von ServusTV anschaue und dann geschafft ins Bett gehe.

 

 





Servushockeynight

 

Als Bullyzeiten wurden für Wochentage 19.30 Uhr (Sendebeginn bei ServusTV: 19.10 Uhr), für Samstage 17.30 Uhr (ServusTV: 17.15 Uhr) und für Sonntage 14.30 Uhr (ServusTV: 14.15 Uhr) festgelegt. Die Finals beginnen unter der Woche 20.30 Uhr (ServusTV: 20.15 Uhr) und am Sonntag 14.30 Uhr (ServusTV: 14.15 Uhr).

 

Alle DEL-Playoff-Termine 2012/13 und Übertragungen auf einen Blick:


1.Playoff-Runde („Best of Three”): 13.*, 15., 17. März 2013


*Falls Mannheim antreten muss und Heimrecht hat, wird diese Partie am 14.03.2013 ausgetragen und übertragen. Falls dies für die Hamburg Freezers zutrifft, findet die Begegnung am 12. März statt incl. Übertragung.

 

 

Viertelfinale („Best of Seven“): 20., 22., 24.*, 26., 28., 30. März 2013, 1. April 2013

*Bei Heimrecht Berlin 25.03.2013

 

Halbfinale („Best of Five“): 3., 5., 7., 9., 12.**April 2013

**Bei Heimspiel Köln am 11. April 2013

 

Finale („Best of Five”): 14.***, 16., 19., 21., 23.****April 2013

***Bei Heimrecht Hamburg 15.04.2013

****Bei Heimrecht Köln am 24. April 2013

 

 



 

 

Empfangbarkeit von ServusTV:

ServusTV ist in Deutschland über Astra Satellit 19,2°, digitale und analoge Kabelnetze und via IP-TV (über Entertain Deutsche Telekom) zu empfangen, in Berlin auch über DVB-T. Nähere Informationen zur Empfangbarkeit und Einstellung finden Sie im Internet unter www.servustv.com/empfang, eine persönliche Beratung über die kostenfreie Hotline 0800 100 30 70.

 

Weitere Informationen zu ServusTV finden Sie unter: www.servustv.com

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