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Andreas Renz ist der derzeitige DEL-Rekordspieler mit 892 Partien in der höchsten deutschen Eishockey Liga.
Nachdem Andreas Renz nach über 9 Jahren bei den Kölner Haien wechselte Renz zur Saison 2010/2011 zu den Kassel Huskies.
Durch die Insolvenz in Kassel war "Eisen Renz" kurzfristig ohne Arbeitgeber, doch sein Heimatverein aus der 2. Eishockey Bundesliga, die Schwenninger Wild Wings konnten den 181 fachen Nationalspieler verpflichten.

Die Entscheidung nach Schwenningen zu gehen viel Andreas Renz und seiner Familie sehr leicht.




1. Frage: Herr Renz, wie läuft so ein Transfer und Vertragsverhandlungen ab? Inwieweit ist der Spieler darin involviert?
Andreas Renz: Die meisten Spieler haben einen Agenten, der für sie die Kontakte zu den Clubs herstellt und die Verhandlungen führt. Ab und zu wird man von den Clubs auch direkt angesprochen, besonders wenn man länger für einen Club gespielt hat. 

2. Frage: Startet der Spieler bei den Vereinen die Anfrage zu wem er wechseln möchte oder kommen die Vereine auf den Spieler zu?
Andreas Renz: Das kann man so pauschal nicht sagen. Wie schon gesagt, das ist unterschiedlich. Aber in den meisten Fällen ist das der Verein, der auf einen zukommt.  

3. Frage: Wie schaut ein Sommerurlaub für einen Eishockeyspieler aus? Schalten Sie komplett vom Eishockey ab oder trainieren Sie die Ferien über weiter.
Andreas Renz: Nach der Saison will man erst einmal ein wenig abschalten und zirka zwei Wochen relaxe ich erst einmal. Danach starte ich dann mit dem Aufbautraining für die kommende Saison. Der Grundstein für Ausdauer und Fitness wird immer in den Sommermonaten gelegt und dafür ist jeder Spieler selbst verantwortlich. Zwar gibt es Trainingspläne von den Vereinen, aber diese auch durchzuziehen liegt im Verantwortungsbereich eines jeden Einzelnen. Das Training im Sommer ist aber prinzipiell härter als in den Wintermonaten.  

4. Frage: Gab es für Sie weitere Angebote von Vereinen vor und nach den Kassel Huskies um in der DEL zu bleiben?
Ja, ich war mit einigen Klubs im Kontakt. 

5. Frage: Wäre für Sie der EHC München, wo jetzt auch Ihr langjähriger Verteidigerpartner von den Kölner Haien Stephan Julien spielt, eine Alternative gewesen?
Ja, natürlich. München ist ein hervorragender Standort. Aber mein Heimatklub Schwenningen war immer die erste Option.   

6. Frage: Mit 892 DEL Spielen sind Sie DEL Rekordspieler. Wollen Sie die 900 Spiele noch voll machen?
(Renz lacht) Nur 900- wenn, dann will ich die Marke von tausend Spielen voll machen. 

7. Frage: Sind solche Statistiken für einen Spieler wichtig bzw. achtet man darauf?
Andreas Renz:
Eigentlich nicht, aber man verbindet mit so einer Zahl unglaublich viel schöne und prägende Momente in der Sportlerkarriere 

8. Frage: Was sind Ihre Erwartungen und Ziele für die kommende Saison?
Andreas Renz:
Als Sportler möchte man immer ganz oben stehen und jedes Spiel gewinnen. Wir haben dieses Jahr eine Mannschaft, die den Titel holen kann. Dieses Ziel muss man sich setzen und wir werden alles daran setzen, es auch zu erreichen.  

9. Frage: Wie haben Sie die  sehr erfolgreiche Eishockey WM in Deutschland mit erlebt?
Andreas Renz:
Ich habe das Eröffnungsspiel in der Arena auf Schalke live erlebt und war sehr beeindruckt. Das war ein tolles Erlebnis und für den gesamten Eishockeysport in Deutschland eine ganz wichtige Sache.

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