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 eishockey-online.com - Interviews

Interview mit Andreas Niederberger dem SKY Experten und
5fachen deutschen Meister.







1. Frage: Was macht Andreas Niederberger wenn er nicht gerade für SKY als Experte unterwegs ist?
Andreas Niederberger: Mit meiner Frau zusammen leite ich unsere Tagesschönheitsfarm esteticaline und widme  mich gerade  dem Aufbau von esteticasports.  Dort werden moderne Trainingsformen jeder Art für jederman(frau) angeboten.  

2. Frage: Sie haben sieben Kinder, also einen kompletten „Eishockey-Block“, wer spielt denn alles Eishockey? 
Andreas Niederberger: Zwei der Jungs, Mathias, der Älteste und Leonhard, der dritte spielt in der Schülermannschaft der DEG Youngsters. Yannick, der zweite, spielt in der B-Jugend von Bayer Leverkusen Fussball. Luca, Liza und Zoe sind beim Eiskunslauf.  Jill spielt Tennis und tanzt. 

3. Frage: Ihr Sohn Mathias ist Torhüter beim DNL Team der DEG Metro Stars, wie schätzen Sie sein Talent und Können ein. Hat er eine Chance für die DEL? 
Andreas Niederberger: Sein Talent und seine Chancen sollen andere beurteilen. Er arbeitet in jedem Training sehr hart und macht dieses Jahr Abitur. Das macht mich sehr stolz. 

4. Frage: Als SKY Experte bereichern Sie die Eishockey-Welt mit Ihren kompetenten Kommentaren, möchten Sie nicht einmal als DEL Trainer aktiv sein? 
Andreas Niederberger: Diese Karriere war für mich nie ein Thema. 

5. Frage: Eric Schneider hatte in einem Interview gesagt, dass er mit seinen 5 Kindern es nicht gerade leicht gehabt hat einen neuen Arbeitgeber zu finden.
War dies in Ihrer aktiven Karriere auch der Fall? Sie haben Ihre Karriere damals in München beendet ist da die ganze Familie nach München gezogen?
 
Andreas Niederberger: München war nur ein kurzes Intermezzo, mein Freund und damaliger Trainer Peter Kathan hatte mich gefragt, ob ich Lust hätte für die Aufstiegsrunde sein Team zu unterstützen. Das habe ich gerne getan und es hat jede Menge Spaß gemacht. 

6. Frage: Wir haben Sie in Gelsenkirchen auf dem Eis gesehen und Sie haben noch einen sehr guten Eindruck gemacht. Was tut Andreas Niederberger für seine Fitness?
Andreas Niederberger: Danke für das Kompliment, gefühlt habe ich mich auf dem Eis nicht ganz so fit. Für mich persönlich trainiere ich, wenn es die Zeit erlaubt, 3x wöchentlich, davon 2x Kraft und 1x Ausdauer. 

7. Frage: Sie sind 5x deutscher Meister geworden und sind Mitglied im 200 Länderspiele-Club, was war Ihr größtes sportliches Erlebnis bzw. sportlicher Erfolg?  
Andreas Niederberger: Zweifelsohne die Teilnahme an 4 Olympischen Spielen und am Canada Cup. Unvergesslich bleiben die Meisterschaften in Düsseldorf, davon ganz besonders die erste 1990.



Interview mit Nationalspieler Robert Dietrich, der Anfang der
Saison 2010/2011 aus der AHL zurück nach Deutschland
zu den Mannheimer Adler gekommen ist.




 

1. Frage: Sie sind zurück in die DEL und somit auf die große Eisfläche gekommen. Dauert so eine Umstellung lange ?
Robert Dietrich: Nein, es dauert von der Großen auf die Kleine, aber von der Kleinen auf die Große ist das kein Problem.

2. Frage: Wenn Sie die Organisation bei Mannheim mit der von Milwaukee vergleichen, gibt es da rießige Unterschiede ?
Robert Dietrich: Ehrlich gesagt nicht viele. Die Kabine hier und die ganze SAP Arena sind natürlich einfach nur super.

3. Frage: Wie stellt man sich als Fan so einen Wechsel vor? Kann in Amerika der Spieler sich seinen Verein aussuchen oder entscheiden andere darüber wo gespielt wird?
Robert Dietrich: Es entscheiden in der Regel die Verantwortlichen, wo man spielt. Man kann da erst mit reden wenn man 27 Jahre alt ist.

4. Frage: Ist ein Wechsel von der AHL nach Deutschland fianziell von Vorteil?
Robert Dietrich: Ja, in der AHL verdient man in der Regel weniger als in der DEL. Dies ändert sich schlagartig wenn man zwei Monate in der NHL gespielt hat.

5. Frage: Wenn Sie das Niveau der DEL mit der AHL vergleichen, könnten da die DEL Clubs in der AHL mithalten ?
Robert Dietrich: Ja, auf jeden Fall. Die Spieler in der AHL meistens sehr jung und spielen schnelles und hartes Eishockey. Aber trotzdem könnten wir da auf jeden Fall mithalten.

6. Frage: Wie war die Reaktion der Teamkollegen und Freunde in Amerika nach Ihrer Rückkehr von der sensationellen WM in Deutschland?
Robert Dietrich: Es haben sich natürlich alle super gefreut und mir gratuliert. Es war ja auch einfach ein supertolles Turnier und einer wahnsinnigen Atmosphäre.

7. Frage: Wie sind in der AHL die Fans der Mannschaften so, bzw. wie viele Zuschauer haben im Schnitt die Spiele in Milwaukee gesehen ?
Robert Dietrich: In Milwaukee hatten wir einen Schnitt von ca 6.000 Zuschauer. Die Stimmung ist aber hier in Deutschland und vorallem in Mannheim 100 Mal besser.





 

Interview mit dem Rekord-Nationaltorhüter (140 Länderspiele) und aktuellen Co-Trainer des EHC München Peppi Heiss.


 



 

1. Frage: Wie beurteilen Sie die Leistungen von Dennis Endrass ? Finden Sie es richtig, dass er noch ein Jahr DEL spielt bevor er nach Amerika in die NHL wechselt ?
Peppi Heiss:  Die Leistungen von Dennis in der letzten Saison waren überragend, bei den Augsburger Panther sowie in der Deutschen Nationalmannschaft, dass er noch ein Jahr in Augsburg bleibt zeugt von seinem hervorragenden Charakter und seiner Mentalität.

2. Frage: Wie unterscheidet sich die Torhüter Ausbildung in der NHL im Vergleich zur DEL ?
Peppi Heiss: In der NHL gibt es in jedem Club fest angestellte Torhütertrainer, in der DEL fast nirgendwo. Hier kann der Trainer den Goalie täglich beobachten und verbessern. Außerdem können die NHL-Clubs auf Goalies zurückgreifen die schon seit Jahren (kompletten Nachwuchsbereich) von Torhütertrainer unterstützt und ausgebildet worden sind. Auch hier darf und kann man dies überhaupt nicht mit unseren Strukturen vergleichen.

3. Frage: Wir haben in einem früheren Interview von Ihnen gehört, dass im Torwarttraining verschieden farbige Pucks verwendet werden. Was hat es damit auf sich ?
Peppi Heiss: Ja ab und zu kann man solche Übungen einbauen. Das hat nur mit ein wenig mehr Spaß, Aufmerksamkeit und Koordination sowie Reaktion zu tun. Besonders bei Kindern kann man da einiges bewegen.

4. Frage: Wer ist für Sie der beste Nachwuchstorhüter (DNL-Jahrgang) ?
Peppi Heiss: Louis Albrecht vom Sport Club Riessersee.

5. Frage: Welche Ziele haben Sie persönlich ? Möchten Sie auch mal als CHEF-Trainer in der DEL arbeiten ?
Peppi Heiss: Diese Saison möchte ich noch einmal soviel wie möglich als Assistenztrainer in der DEL dazu lernen um natürlich irgendwann einmal auch als Cheftrainer zu arbeiten.

6. Frage: Welches Ziel hat sich der EHC München für die erste DEL Saison gestellt ?
Peppi Heiss: Wir wollen erst einmal "ankommen" und sehen wie sich der größte Teil unserer Mannschaft, die wir aus der 2. Liga mit übernommen haben, dann in der DEL aklimatisiert. Jeder muss wissen und akzeptieren, dass es nur über harte, ehrliche Arbeit zu schaffen ist.

7. Frage: Was ändert sich für Sie als Co-Trainer in der DEL im Vergleich zur Bundesliga ?
Peppi Heiss: Dass ich nun in größeren Stadien an der Bande stehe ! Nein, Spaß beiseite. Der Arbeitsablauf wird der gleiche bleiben, jedoch mehr Spiele, mehr Videoanalysen, daraufhin bestimmt mehr Arbeit auf dem Eis um an verschiedenen Details zu arbeiten um diese zu verbessern, da ja bei Spielen auf hohem Niveau oft nur die Kleinigkeiten entscheiden können.

8. Frage: Werden wir Sie in der neuen Saison wieder als SKY Experte im TV sehen ?
Peppi Heiss: Ja, ich freue mich auch diese Saison wieder mit SKY und dessen gesamten Team die hervorragenden Übertragungen der Eishockeyspiele in der DEL mit gestalten zu dürfen.


 




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