Interview mit Rudi Sternkopf (Peissenberg)

Vor dem Start der neuen Bayernliga Saison 2013/2014 haben wir mit dem Trainer des TSV Eishackler Peissenberg, Rudi Sternkopf ein kurzes Interview geführt.

 

Rudi Sternkopf steht nach 2011 zum zweiten Mal hinter der Bande in Peissenberg und möchte sein Team in die Zwischenrunde führen.

 

 

 

 

 

 



 

 

Rudi, welches Saisonziel haben Sie sich heuer mit der Mannschaft gesetzt?

Rudi Sternkopf: Wir möchten erstmal den 8. Platz erreichen und dann in die Zwischenrunde einziehen, danach muss man sehen wir weit man kommen kann.


 

Warum glauben Sie, in dieser Saison besser zu sein als in der letzten?

 

Rudi Sternkopf: Weil wir alle gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten werden und zusammen an einem Strang ziehen.


 

Ein schneller Rückblick auf die letzte Saison mit drei Sätzen bitte noch mit dem Abstand von fast sechs Monaten...


Rudi Sternkopf: Die Leistungen waren zu unkonstant. Der Kampf um den 10.Platz ging gerade noch gut, in der Zwischenrunde ging dann die Luft aus.


 

Wie bewerten Sie Zu- und Abgänge des Kaders?

 

Rudi Sternkopf: Insgesamt halten sich Zu- und Abgänge die Waage. Der Kader wurde enorm verjüngt, unser Ziel ist es, auch den eigenen Nachwuchs zu integrieren.



Sind eventuell weitere Veränderungen geplant?

 

Rudi Sternkopf: Ja, nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Andreas Pfaff und der Entlassung unseres Kontigentspielers suchen wir verstärkt nach Abwehrspielern


 

Wer wird oben landen und wer gegen den Abstieg spielen?

 

Rudi Sternkopf: Sonthofen, Memmingen, Pfaffenhofen, Waldkraiburg werden unter die ersten 4 sein, vor dem Transferende möchte ich lieber nicht tippen, wer um den Abstieg spielt.


 

Gut, dass die Bayernliga nächste Saison wieder aus 16 Vereinen besteht?


Rudi Sternkopf: Ja, obwohl es wesentlich schwieriger sein wird, die Zwischenrunde (bzw. 8.Platz anstatt 10.) zu erreichen.



Gibt es sonst noch etwas, das am Rande wichtig ist und das Sie erwähnen wollen?


Rudi Sternkopf: Die Bayerliga sollte und könnte wegen des hohen Energieverbrauchs vier Wochen später starten, dafür vier Wochen später enden!



Welche Erkenntnise ziehen Sie aus der Saisonvorbereitung?


Rudi Sternkopf: Die Mannschaft hat gut trainiert und gespielt. Aufgrund der vielen Ausfälle konnte ich selten auf den gesamten Kader zurückgreifen. Sie hat jedoch gezeigt, dass in ihr Potenzial steckt.

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