Interview mit Ehl, Baßler und Dersch, drei Nachwuchstalente (U18 Nationalmannschaft) des EV Landshut

Dnl Landshut Deb 2017

 

(Interview) (Andreas Höppner) Die hervorragende Nachwuchsarbeit in Landshut ist der Eishockeywelt bestens bekannt und wurde zu Recht auch mit den 5 Sternen des DEB (Deutscher Eishockey Bund) ausgezeichnet. In allen Altersklassen stellt der EV Landshut mindestens eine Mannschaft und bereits in der Laufschule der ganz Kleinen steht der Spaß am Erlernen des Eishockeysports an erster Stelle. 

 

 

Die allseitsbekannten NHL Stars Tobias Rieder und Stanley Cup Sieger Tom Kühnhackl (Sohn von Jahrhunderstspieler Erich Kühnhackl) haben beide ihre Eishockeykarriere in der niederbayerischen Metropole begonnen.

 

 

Für die WM Vorbereitung der U18 Nationalmannschaft wurden drei Spieler aus der DNL (Deutsche Nachwuchs Liga) Mannschaft des EV Landshut nominiert. eishockey-online.com Reporter Andreas Höppner hat sich mit Alexander Ehl, Marco Baßler und Alexander Dersch zu Interview in Landshut getroffen.

 

 





Wie ist für euch die Saison gelaufen?

 

Alex Ehl: Wir wollten eigentlich mehr erreichen. Leider sind wir gegen Mannheim im Viertelfinale ausgeschieden, ich denke aber, dass wir trotzdem mit unserer Leistunge zufrieden sein können.

 

Marco Baßler: Am Anfang der Saison wollten wir auf jeden Fall das finale Vorturnier erreichen. Mit dem Erreichen dieses Ziel will man natürlich mehr, das hat uns aber dann leider nicht gelungen. Wir sind als Team weiter zusammengewachsen und trotzdem ganz zufrieden.

 

 


Habt Ihr mit der Oberligamannschaft trainiert?

 

Marco Baßler: Wir waren zwar im erweiterten Kader, aber mit der Oberligamannschaft haben wir leider noch nicht mit trainiert.

 

 


Wie beurteilt Ihr die Nachwuchsarbeit in Landshut?

 

Alexander Ehl: Die Nachwuchsarbeit in Landshut ist sehr gut. Darum ist der Club auch dafür mit 5 Sterne ausgezeichnet worden. Mit den Trainern kann man sehr gut zusammenarbeiten und sie helfen einem immer weiter. Mit zwei Eisflächen und einem Kraftraum, sind auch die örtlichen Gegebenheiten in Landshut optimal für ein gutes Training. Landshut bietet neben der DNL auch einigen jungen Spieler an, in der Oberliga zu spielen. Dies finde ich für die Entwicklung der Spieler sehr wichtig.

 

 


Wie sieht bei Euch eine normale Trainings- bzw Spielwoche aus?

 

Alexander Dersch: Bis auf Montag trainieren wir jeden Tag. Der Montag ist unser Ruhetag. Nach dem Training am Freitag, schauen wir Videos an, und stellen uns taktisch auf die bevorstehende Spiele ein.

 

 

 


Jetzt steht für Euch die Vorbereitung mit der U18 Nationalmannschaft auf die Weltmeisterschaft bevor. Sind das die ersten Länderspiele für Euch bzw. seid Ihr schon aufgeregt?

 

Marco Baßler: Die ersten Länderspiele sind es für uns nicht, da wir alle auch schon für die U16 und U17 Nationalmannschaft gespielt haben, es könnte aber unsere WM Teilnahme werden, das ist natürlich etwas ganz Besonderes. Man ist ein bisschen nervös, aber man will sein bestes geben.

 

Alexander Dersch: Ich bin schon etwas aufgeregt. Es ist für mich eine große Ehre als junger Spieler dabei sein zu können.

 

Alexander Ehl: Wir haben uns als Ziel gesetzt, in die Top Division aufzusteigen, da ist eine gewisse Anspannung und Nervösität natürlich dabei.

 

 


Wie war das, als die Einladung zur Nationalmannschaft kam?

 

Alexander Ehl: Es ist immer was Besonderes, wenn man erfährt, bei einen großen Turnier wie die Weltmeisterschaft dabei sein zu können.

 

Marco Baßler: Ich freue mich jedes Mal, wenn ich eine Einladung von der Nationalmannschaft erhalte. Es ist ein Ehre für sein eigenes Land spielen zu dürfen.

 

Alexander Dersch: Die Einladung kam für mich etwas überraschend, deswegen freue ich mich um so mehr mit der U18 an einem Turnier teilnehmen zu können.

 

 


Was erwartet Euch bei der U18 Nationalmannschaft?

 

Marco Baßler: Wir sind nun erst ein Mal im erweiterten Kader der Nationalmannschaft, müssen uns sehr anstrengen um letztlich dann auch im WM Aufgebot zu stehen.

 

 

 

Wer sind Eure Vorbilder?

 

Alexander Dersch: Christian Ehrhoff.

 

Macro Baßler: Mein Vorbild ist Tobias Rieder. Er kommt aus Landshut und hat als deutscher Spieler sehr viel erreicht.



(Foto Andreas Höppner)


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