Deutsche Eishockey-Liga 2020/21: Die Auf- und Absteiger der Saison

 

Auch wenn die aktuelle Deutsche Eishockey-Liga erst in ihrer Hauptrunde und am Spieltag 31 ist und noch mindestens bis Mitte Mai weitergeht, gibt es schon jetzt einige interessante Tendenzen zu beobachten. Welche Mannschaften aufgestiegen sind und welche nicht kann man bereits bis zu einem bestimmten Punkt sagen. Alle Eishockey-Fans sind wahrscheinlich schon auf dem Laufenden, denn alle Spiele der Penny DEL werden natürlich live übertragen, unter anderem im deutschen Free-TV und auf der offiziellen Webseite der Penny DEL. Dort können alle Eishockey-Begeisterten die Spiele, Ergebnisse und Auf- und Abstiege laufend beobachten. Darüber hinaus gibt es auf der Webseite immer die aktuellsten News zu allen Spielen, Mannschaften und Spielern. 

 

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(Foto Citypress)

 


 

Bis zu diesem Zeitpunkt ist in der Penny DEL schon einiges vorgefallen; die Spiele waren wie immer sehr spannend. Da kann es manchmal sogar schwierig sein, einen Überblick darüber zu behalten, welche Mannschaften nun wirklich dabei sind aufzusteigen und welche eher in den unteren Rängen stagnieren. Vor allem da die Penny DEL schon seit 17. Dezember läuft.  Sommer 2018 wurde ein Vertrag zwischen der ersten und der zweiten Profiliga Deutschlands unterschrieben, der vorhersah, dass in der diesjährigen Saison nun erstmals seit der Spielsaison 2005/2006 wieder Auf- und Abstiege der Klubs möglich sind. Das bedeutet, dass der Letzte der DEL Hauptrunde absteigt und der Meister der DEL2 steigt auf. 

 

Das ist allerdings nur möglich, wenn diese bestimmten wirtschaftlichen und infrastrukturellen Voraussetzungen erfüllt werden: Er muss finanzielle Sicherheit und eine Spielstätte, die den Mindeststandards entspricht, vorzeigen können. Wenn das nicht der Fall ist, bleibt der Letzte der DEL in der Liga. Der Vertrag wurde vor Spielbeginn der Saison 20/21 jedoch angepasst und es wurde beschlossen, dass kein Abstieg mehr möglich ist. Der Meister der DEL2 wird aber dennoch aufsteigen. 

 

Das Eröffnungsspiel am Spieltag 1 war zwischen den beiden achtfachen Meistern in der Gruppe Nord, Kölner Haie und Düsseldorfer EG. Der Auftakt fand in der Lanxess Arena in Köln statt. Dabei mussten sich die Kölner Haie mit einem 5:4 knapp geschlagen geben. Derzeit sind sie auf dem sechsten Platz der Tabelle, während die Düsseldorfer EG den fünften Platz besetzen.

 

Tabellenführer in der Gruppe Nord sind die Eisbären Berlin mit 58 Punkten, gefolgt von den Pinguins Bremerhaven mit 52 Punkten und den Iserlohn Roosters mit 41 Punkten. Die Eisbären Berlin haben mit 18 Siegen und 9 Niederlagen bis jetzt die meisten Punkte erzielt. Ihr Torverhältnis ist 107 Tore zu 61 Gegentore. Auch wenn die Anzahl der Siege und Niederlagen der Eisbären Berlin nicht besonders herausragend ist (denn auch die Tabellenzweiten haben bereits 18 Spiele gewonnen und 9 verloren), macht doch ihr Torverhältnis einiges wett. Zum Vergleich: Die Pinguins Bremerhaven haben ein Torverhältnis von 92 gezielten Toren zu 68 erhaltenen Gegentoren. Die Tabellenletzten der Gruppe Nord, die Krefeld Pinguine, haben bloß 15 Punkte erzielt, 4 Spiele gewonnen, 23 verloren und ein dementsprechendes Torverhältnis. 

 



 

In der Gruppe Süd hingegen führt der Adler Mannheim mit 64 Punkten, gefolgt vom EHC Red Bull München mit 49 Punkten und dem ERC Ingolstadt mit 48 Punkten. Der Tabellenführer kann sich in dieser Gruppe über einen großen Vorsprung freuen. Letzte der Gruppe Süd sind die Nürnberg Ice Tigers mit 20 Punkten. In der Gruppe Süd ist das Verhältnis von Siegen und Niederlagen jedoch etwas anders: Der Tabellenführer hat hier bereits 22 Spiele gewonnen und nur 5 verloren. Das Torverhältnis liegt bei 86 zu 54. Die Statistik des Tabellenletzten der Gruppe Süd ähnelt jedoch der der Gruppe Nord mit 5 Siegen und 22 Niederlagen. Die Nürnberg Ice Tigers haben 61 Tore geschossen und 111 Gegentore erhalten. 

 

Wer also absoluter Eishockey-Fan ist kann beobachten, welche Klubs sich hier am Tabellenanfang reihen und welche sich am Ende herumschlagen. Es gibt also schon eine Tendenz, wer weiterhin gewinnen und wer verlieren wird. So kann man sich auch schon überlegen, wer wohl die nächsten Spiele meistert.

 

Sportwetten: Wissen in Geld verwandeln

 

Auch in den kommenden Tagen finden wieder spannende Spiele statt. Ein Grund dafür, sich vielleicht ein Stück weit intensiver mit der Möglichkeit zu beschäftigen, die eigenen Einschätzungen zu finanziellen Profiten zu machen. Gerade in der Welt der Sportwetten steht die Zeit auch in Krisenzeiten nicht still. Ein Blick auf die aktuelle Tabelle reicht, um seine Tipps bei Wettanbietern für Eishockey abzugeben und mit etwas Glück sein Geld zu vermehren.

 

Neben herkömmlichen Spielwetten beim Fußball bieten nämlich vor allem Eishockey-Spiele viele Optionen zur Investition an. Nachdem beim Eishockey in Dritteln gespielt wird ist es zusätzlich möglich den Ausgang je nach Drittel festzustellen und sich mithilfe von detaillierten Analysen zu berechnen, welche Ergebnisse ein Spiel rein strategisch haben kann.  Penny DEL ist und bleibt daher weiterhin spannend, mit oder ohne Wetten und alle Begeisterten können sich auf ereignisreiche Spieltage freuen.  

 

 

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