Verletzungen auch in eSport-Ligen realistisch gestaltet

 

(Eishockey-Anzeige) Leider gehören Verletzungen bei jeder Sportart dazu. Ganz besonders bei Sportarten wie beispielsweise Eishockey, in denen Zweikämpfe mit viel Körperkontakt das Spielgeschehen bestimmen. Dies, in Kombination mit der Schnelligkeit des Spiels, führt häufig zu Unfällen.

 

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(Foto Pixybay)

 


Die gesetzliche Unfallversicherung VBG (Verwaltungs-Berufsgenossenschaft) hat eine Studie in Auftrag gegeben, die die Verletzungen der beiden höchsten Ligen der Männer in den größten Mannschaftssportarten in Deutschland untersucht. Hierbei werden die Sportarten Eishockey, Fußball, Basketball und Handball verglichen. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass im Eishockey die meisten Verletzungen passieren. Studien wie diese werden auch verwendet, um die Verletzungen in eSport-Ligen und Videospielen realistisch zu gestalten.

 

Ergebnisse der Studie

 

Insgesamt mehr als drei Viertel aller Spieler verletzt

Während des Beobachtungszeitraums der Studie haben sich etwa 77% aller Spieler im Eishockey mindestens ein Mal verletzt. Dabei kamen auf jeden Spieler im Schnitt 2,5 Verletzungen.

Mehr als zwei Drittel aller Verletzungen ereigneten sich im Wettkampf, also bei Punktspielen. Das restliche Drittel der Verletzungen ereignete sich im Training, besonders in der Saisonvorbereitung.

 

Verletzungsrisiko der einzelnen Positionen

Goalies haben überraschenderweise das geringere Verletzungsrisiko im Vergleich mit den Feldspielern. Dies ist wohl durch die besondere Schutzausrüstung der Torhüter bedingt. Bei den Feldspielern schwankt das Risiko für Verletzungen nur wenig zwischen den einzelnen Positionen.

 

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(Foto Pixaybay)

 

Es ist klar erkennbar, dass sich die meisten Verletzungen (61,7%) in der offensiven Zone des Spielfelds ereignen. Häufig ist der verletzte Spieler selbst im Puckbesitz und der Unfall passiert im unmittelbaren Zweikampf mit dem gegnerischen Spieler. Allerdings ereignet sich nur jede siebte Verletzung als Folge eines Foulspiels. Die allermeisten Unfälle passieren also in einer regulären und fairen Spielsituation.

 



 

Verletzungen der einzelnen Körperregionen

Im Eishockey belegt der Kopf mit mehr als einem Fünftel aller Verletzungen klar den ersten Platz der verletzten Körperregionen. Schulter und Oberschenkel folgen dicht dahinter auf den Plätzen zwei und drei mit je etwas mehr als 10%.

 

Etwa 20% der Kopfverletzungen entfallen auf Gehirnerschütterungen. Hautverletzungen und Prellungen nehmen mit je 30% den größten Anteil an Kopfverletzungen ein. Die im Eishockey häufigen Zahnverletzungen machen etwa 16% aller Kopfverletzungen aus.

 

Übertragung in den eSport und Games

Um die Saison und das Spielgeschehen in den eSport-Ligen realistisch darzustellen, werden auch hier Verletzungen der einzelnen Spieler und Unfälle während Punktspielen eingebaut. Dadurch wird der echte Sport so realistisch wie möglich virtuell abgebildet und Wetten darauf sind umso interessanter.

 

Natürlich kann das Spielgeschehen aufgrund der stark verkürzten Zeit der Spiele nie so genau und detailreich dargestellt werden, wie bei einem echten Spiel in voller Länge. Trotzdem werden die E-Sport Games und Videospiele durch solche Annäherungsversuche immer besser und spannender.

 

Fazit

Die Studie der VBG liefert einige interessante Erkenntnisse zum Verletzungsgeschehen in den Profiligen der Männer. Leider sind Unfälle in einer so intensiven und schnellen Sportart wie Eishockey wohl kaum vermeidbar.

 

Dies ist mit ein Grund dafür, dass Wetten auf Verletzungen sehr beliebt sind. Nutzen auch Sie jetzt Ihr neu gewonnenes Wissen und platzieren Sie Ihre Experten-Wette bei Online Sportwetten Deutschland.

 

Auch in eSport-Ligen und Videospielen wird mittlerweile versucht, durch Analyse solcher Studien, das Verletzungsgeschehen in den virtuellen Ligen so genau wie möglich darzustellen. So wird dieses Format immer realistischer und attraktiver für Wettfans.

 

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