Ein Tag bei ORTEMA - Anfertigung einer K-COM Orthese

 

(Ortema/Eishockey) (CD) Die K-COM Knieorthese von ORTEMA ist das Flagschiff des Orthopädie-Technik & Sanitätshaus in Markgrönningen. Wir haben einen Tag bei ORTEMA verbracht und eine Anfertigung einer Knieorthese vom ersten bis zum letzten Schritt begleitet. 

 

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(Foto: eishockey-online.com)

 


Das intelligente K-COM Knieorthesen-Konzept

 

Kreuzbandverletzungen zählen beim Sport zu den häufigsten Verletzungen. Die Zahlen sind extrem. In Deutschland verletzen sich jährlich über 100.000 Patienten am vorderen Kreuzband. Die Verletzungen am hinteren Kreuzband oder Innen- und Außenband sind in diesen Zahlen noch nicht enthalten.


Ist die Stabilität durch den Bandapparat nicht mehr gegeben ist das Risiko einer Kniearthrose deutlich erhöht. Denn ohne vorderes Kreuzband verschleißt ein Kniegelenk schneller, da mit dem Verlust des vorderen Kreuzbandes auch ein Verlust der Stabilität einhergeht. Studien haben gezeigt, dass nach einer nicht versorgten vorderen Kreuzbandverletzung nach fünf Jahren über 80 % der Patienten schmerzhafte Meniskusverletzungen oder eine beginnende Arthrose entwickelt haben. Deshalb ist gerade bei Sportlern eine Operation äußerst sinnvoll.


Gerade bei Profisportlern ist die Operation allerdings ein Problem, da es zwischen 6 und 9 Monaten dauert, bis der Sportler wieder seine körperliche Fitness aufgebaut hat, um am Wettkampf teilzunehmen. Viele Profis entscheiden sich aus diesem Grund, die Saison zu Ende zu spielen und sich erst dann operieren zu lassen. Wichtig ist in diesem Fall, dass sich der Sportler mit einer Orthese schützt, um das Kniegelenk vor weiteren Verletzungen zu schützen. Im Sport werden Knieorthesen aber auch häufig zur schnellen Rehabilitation eingesetzt. Hat der Betroffene erst einmal gemerkt, dass ihn die Orthese nicht in seiner Performance behindert, wird die Orthese im Anschluss oftmals weiterhin zur Prävention neuer Verletzungen getragen.


Wichtig ist dabei, eine Orthese zu wählen, die den harten Anforderungen des Sports gerecht wird. Um diese Anforderungen zu erfüllen ist es wichtig auf individuelle Orthesen zurückzugreifen. Die Passgenauigkeit individueller Orthesen ist mit Konfektionsorthesen nicht vergleichbar. Die enganliegenden Orthesen verhindern so bestmöglich ungewünschte Bewegungen, die zu einer Verletzung führen können. Darüber hinaus rutschen und verdrehen sich diese Orthesen nicht, was gerade beim Sport äußerst wichtig ist.


Mit der K-COM Knieorthese haben die Orthopädie-Techniker bei ORTEMA eine Orthese entwickelt, die diesen Kriterien gerecht wird und unter Profis als Highend-Orthese gehandelt wird. Durch die intensive Zusammenarbeit mit spezialisierten Fachärzten, Physiotherapeuten und Sportlern gelang es, ein wirklich neues Versorgungskonzept für das Kniegelenk zu entwickeln. Die Orthopädie-Techniker fertigen die Orthese auch nach der individuellen Diagnose des Sportlers, sodass die Orthese dort stabilisiert, wo es notwendig ist. Die Fertigungstechnik und die eingesetzten Materialien ermöglichen Orthesen die optimal stabilisieren – und dies bei minimalem Gewicht und maximalem


Die individuelle Knieorthese hat sich in den letzten Jahrzehnten hervorragend etabliert und wird von vielen namhaften Profisportlern unterschiedlichster Sportarten sowie von vielen Top-Medizinern zur Versorgung bei Verletzungen und Knieinstabilitäten eingesetzt.

 

Es hat sich in den letzten Jahrzehnten hervorragend etabliert und wird von vielen namhaften Medizinern zur Versorgung bei Verletzungen und Knie-Instabilitäten mit großem Zuspruch eingesetzt.

 


 


 

Die Schritte zur Versorgung mit einer individuellen Orthese von ORTEMA

 

Wir haben an einer Tagesversorung in Markgrönningen teilgenommen und es wurde in der Zeit von 7:30 Uhr - 15:00 Uhr eine individuelle K-COM Knieorthese angefertigt und an die Bedürfnisse des Patienten angepasst.

 

1. Bei Verletzungen oder Erkrankungen kann der behandelnde Arzt eine Knieorthese rezeptieren. Die Kosten für Orthesen die präventiv im Sport eingesetzt werden müssen vom Kunden selbst übernommen werden.


2. Als erstes wird zur Modellerstellung ein Gipsabdruck oder 3D-Scan vom Orthopädie-Techniker gemacht.


3. Danach wird das Modell erstellt. Beim Scan wird am Bildschirm modelliert. Die fertigen Daten gehen dann an die Fräse, die ein Modell aus einem Hartschaumrohling fräst. Beim Gipsabdruck wird der Abdruck mit Gips ausgegossen. Die Modellierung findet dann mit Raspeln und Gips, der aufgetragen wird, statt. Ob digital oder analog – für den Kunden gibt es bei der Qualität keinen Unterschied.


4. Auf das fertige Modell werden nun Kohlefasermatten aufgebracht und mit einem Spezialharz im Unterdruckverfahren umspült. Nachdem das Harz ausgehärtet ist wird die Orthese in Form gebracht.


5. Es erfolgt die Montage der Gelenke. Dann wird ein Inliner in die Orthese geklebt. Der Inliner ist angenehm auf der Haut und verhindert ein Rutschen.


6. Die fertige K-COM Orthese verlässt die Produktion und wird von einem Techniker nach der Qualitätskontrolle anprobiert und angepasst. Dabei wird er auch im Umgang mit der Orthese geschult.

 

 

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Die K-COM Knieorthese wird von Sportlern und Patienten mit Arthrose eingesetzt. Bei den Sportlern beträgt der Anteil von Profis ca. 30-40%, der Rest teilt sich in Hobbysportler und Breitensportler auf. Im Eishockeysport vertrauen sehr viele Spieler (wie z.B. Moritz Seider, Tim Stützle, Marcel Goc, Philipp Grubauer) seit vielen Jahren auf die Produkte von ORTEMA.


ORTEMA ist seit 15 Jahren Partner vom IIHF Internationalen Eishockeyverband und bei jeder Weltmeisterschaft vor Ort, um verletzte Profis bei Bedarf beim WM-Einsatz zu unterstützen.

 

 

 



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Im Bereich Sport-Protection werden schwerpunktmäßig Sportler versorgt, die sich verletzt haben oder sich vor Verletzungen schützen wollen. Gerade im Spitzensport, wo der Mensch extremen Belastungen ausgesetzt ist, zeigt sich die wahre Qualität einer orthopädie-technischen Versorgung.

 

Durch die jahrelange Zusammenarbeit mit Spitzensportlern internationalen Formats hat sich die ORTEMA bei der technischen Versorgung von verletzten Profis viel „Know-how“ aneignen, von dem alle Patienten profitieren. Durch enge Kontakte zu Verbänden, Vereinen, Trainern und Sportmedizinern ist es der ORTEMA gelungen, Bandagen, Orthesen und Protektoren zu entwickeln, die durch ihre funktionelle und anatomische Gestaltung Maßstäbe setzen. 

 

 

 

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