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München und Berlin mit erfolgreichem Auftakt bei der Champions Hockey League 2022/2023

 

Champions Hockey League (München/HG) Am 1.9.22 gab es den CHL Auftakt 2022/2023 mit zwei deutschen Top Teams in der Schweiz und in Frankreich. Während München zu Gast beim Champions Hockey League Debüttanten Rapperswil-Jona Lakers war, reisten die Eisbären Berlin nach Grenoble. 

 

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(Fotoquelle City-Press)

 


 

Der dreifache Champion aus München gastierte zum Start des europäischen Wettbewerbs bei Rapperswil-Jona Lakers, die erst seit 2018/19 in der National Liga mitspielen und zum ersten Mal auf dem internationalen Parkett mitwirkten. München war gewarnt ob der Qualitäten der Schweizer Joker, die mit Stefan Hedlund einen hervorragenden schwedischen Headcoach hinter der Bande haben und bei denen zwei Stürmer der Extraklasse herausragen. Jordan Schroeder und Nicklas Jensen wurden von Jokerit Helsinki verpflichtet, auf die es das Augenmerk zu legen galt, neben der tschechischen Ikone Roman Cervenka, dem Torschützenkönig der WM in Finnland.

 

Die Landeshauptstädter verstärkten ihren Kader mit dem Meister Goalie Mathias Niederberger, dem Defender Ryan McKiernan und Stürmer Chris DeSousa. Don Jacksons Team musste sich auf die zu erwartende hohe Geschwindigkeit der Schweizer einstellen.

 

Blitzstart für Red Bull, Special Team der Schweizer schlägt zurück

 

In der St. Galler Kantonalbank Arena wollte Red Bull München den Schalter nach der durchwachsenen Vorbereitungsphase umlegen. Am Vorabend seines 66. Geburtstags hatte München sicher das ideale Präsent für Don Jackson im Visier. Mit Frederik Tiffels war der aktuelle MVP in Reihen der Gäste, die schwung- und druckvoll loslegten. Die Belohnung für diesen furiosen Beginn war der Führungstreffer durch Ben Street nach nur 90 Sekunden. Auftakt nach Maß für die Red Bulls, welche in der 7. Spielminute den Ausgleich durch Leandro Profico beim ersten Powerplay der Hausherren kassierten. Die Eidgenossen agierten nun wie beflügelt und bereiteten nun ihrerseits den Münchenern Probleme.

 

Mathias Niederberger war in höchster Not öfters gefordert und der emsige immer noch pfeilschnelle Roman Cervenka wirbelte gehörig. München gelang es dennoch wieder Chancen zu kreieren, u.a. ein Solo von Yasin Ehliz. Mit einem leistungsgerechten Remis verabschiedeten sich die Teams in die erste Pause. Während München anfangs optisch überlegen war, gehörte den Gastgebern weitgehend das Geschehen auf dem Eis.

 

Yasin Ehliz trifft und Ben Street schnürt seinen Doppelpack

 

Zu Beginn des Mittelabschnitts parierte Mathias Niederberger gleich bravourös, der auch beim nächsten Powerplay der Hausherren hellwach sein musste. Die Begegnung war weiterhin rasant und auf hohem Niveau. Der hartnäckige und unermüdliche Einsatz von Zach Redmond an der blauen Linie war Ausgangsbasis für die erneute Führung seiner Farben in der 29. Spielminute durch Yasin Ehliz, der punktgenau bedient wurde und nur noch seine Kelle hinhalten brauchte. München überstand die nächste Unterzahlsituation auch dank eines guten und effektiven Penalty Killings.

 

Auf Mathias Niederbergers Glanztaten konnten sich sein Team verlassen, er war ein sicherer Rückhalt. Obwohl die Schweizer vehement drängten, schlug Red Bull eiskalt zu, denn in der 38. Spielminute schloss Ben Street im Konter mit der Rückhand unhaltbar für Melvin Nyffeler ab. Diesen Schock mussten die Gastgeber erstmal verdauen, welche kurz vor Drittelende auch noch eine Matchstrafe hinzunehmen hatten. Ebenso eine Schrecksekunde für Rapperswil, als die Scheibe nur knapp auf der Linie liegenblieb.

 

Austin Ortega sorgt für klare Verhältnisse

 

Im Schlussabschnitt befand sich München fast noch vier Minuten in Überzahl und verbuchte die eine oder andere Top Einschussgelegenheit, ohne jedoch für die Vorentscheidung zu sorgen. Was hatte Stefan Hedlund, der amtierende Headcoach des Jahres in der Schweiz, noch im Köcher? Zumindest die überstandene Strafe ließ die Hausherren weiter hoffen, die viele Chancen liegenließen beziehungsweise am glänzend aufgelegten Mathias Niederberger scheiterten. Die Eidgenossen drehten nun mächtig auf. Konrad Abeltshauser und Ben Smith hatten den leeren Kasten vor sich, doch sie agierten zu kompliziert. Was für eine Möglichkeit den Deckel draufzumachen auf diese Partie! Somit blieb es weiter spannend, doch Austin Ortega ließ die Hoffnung verpuffen mit seinem Tor in der 54. Spielminute.

 

Schließlich fuhr Red Bull München einen klaren 1 zu 4 Auswärtserfolg in Rapperswil ein und startete perfekt in die Champions Hockey League. Der Doppelpack von Ben Street und die überragende Torwartleistung von Mathias Niederberger sicherten die ersten drei Punkte in der schweren Gruppe C.

 

Donnerstag, 01.09.2022

Rapperswil-Jona Lakers - EHC Red Bull München 1:4 (1:1|0:2|0:1)

Tore:

0:1 [02] Ben Street (Zach Redmond, Andreas Eder)

1:1 [07] Leandro Profico (Nicklas Jensen, Nando Eggenberger) PP1

1:2 [29] Yasin Ehliz (Zach Redmond, Ben Smith)

1:3 [38] Ben Street (Andreas Eder, Maksymilian Szuber)

1:4 [54] Austin Ortega (Frederik Tiffels, Ben Smith)

 

1. Drittel Statistik:      9:13 Schüsse, 12:7 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:2

2. Drittel Statistik:      8:6 Schüsse, 8:10 gewonnene Bullys, Strafminuten: 25:4

3. Drittel Statistik:      7:11 Schüsse, 8:6 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2


Zuschauer: 3.362

 

Schiedsrichter:  Nord (SWE)/ DiPietro (SUI)

 

Aufstellung:

 

Rapperswil: Nyffeler; Profico, Noreau, Cervenka, Albrecht, Lammer, Djuse, Aebischer, Cajka, Schroeder, Jensen, Maier, Elsener, Eggenberger, Rowe, Wetter, Sataric, Baragano, Moy, Dunner, Wick.

 

München: Niederberger; Blum, Szuber, DeSousa, Hager, Daubner, McKiernan, Redmond, Eder, Street, Tiffels, Boyle, Seidenberg, Ortega, Smith, Ehliz, Abeltshauser, Schütz, Kastner, Oswald.

 


Berlin mit einem Kantersieg - 3 Punkte für Hördler, Boychuk und Noebels

 

(Grenoble/PM) Die Eisbären Berlin sind mit einem Sieg in die neue Saison der Champions Hockey League gestartet. Die Berliner gewinnen am ersten Gruppenspieltag beim französischen Meister Brûleurs de Loups de Grenoble mit 8:2.

 

Serge Aubin , Cheftrainer: „Es war heute ein guter Start in die neue Champions-Hockey-League-Saison. Wir sind nicht gut in die Partie gestartet und früh in Rückstand geraten. Diesen konnten wir aber glücklicherweise noch im ersten Spielabschnitt zu unseren Gunsten drehen. Im Mitteldrittel haben wir das Tempo dann erhöht. Wir konnten unser Spielsystem durchziehen und Kapital aus unseren Chancen schlagen.

 

Mit der komfortablen Führung haben wir die Partie dann gut nach Hause gebracht. Ich konnte alle vier Reihen durchrotieren lassen. Es war aber nur ein Sieg in der Gruppenphase. Vor uns liegt noch ein langer Weg.“

 

Marco Nowak, Verteidiger: „Im ersten Drittel hat Grenoble gut dagegengehalten. Damit haben wir uns anfangs ein wenig schwergetan. Wir haben auf den frühen Rückstand aber gut reagiert. Im Mittelabschnitt haben wir unsere Überlegenheit ausgespielt. Dann sind auch die Tore gefallen, die in den letzten Partien nicht reingegangen sind. Im Schlussdrittel haben wir das Spiel gut zu Ende gebracht.

 

Am Samstag erwarte ich ein sehr schnelles Spiel in Göteborg. Frölunda ist eine starke Mannschaft. Wir müssen von Beginn an wach sein und alles geben. Wir haben gute Chancen, auch diese Partie zu gewinnen. Hierfür müssen wir unser System durchspielen und jeder muss 100 % geben.“

 

Bereits am Samstag, den 3. September sind die Eisbären Berlin wieder in Europas Königsklasse gefordert. Am zweiten Spieltag der Gruppenphase gastiert der Hauptstadt.

 

Donnerstag, 01.09.2022

Grenoble - Eisbären Berlin 2:8 (1:2|0:5|1:1)

Tore:
1:0|08.|Fabre
1:1|10.|Boychuk (Hördler, Müller)
1:2|14.|Noebels (Fiore, Boychuk)
1:3|22.|White (Regin)
1:4|22.|Mauer (Wiederer, Hördler)
1:5|30.|Boychuk (Roßmy, Hördler)
1:6|33.|Fiore (Boychuk, Barinka)
1:7|36.|Hördler (Müller, Noebels)
1:8|49.|White (Regin, Noebels)
2:8|58.|Munoz


Zuschauer:
3.408

 

Bericht von Eisbären Berlin

 


 



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Die Champions Hockey League wird seit dem Jahr 2014 als höchster Europokal-Wettbewerb im Eishockey ausgetragen. Es nehmen am Wettbewerb acht Gruppen a 4 Eishockey Teams teil. Die besten zwei Eishockey Mannschaften aus jeder Gruppe qualifizieren sich für die K.O. Phase im Hin- und Rückspielmodus. Das Finale wird in einem Spiel ausgetragen, den Heimvorteil erhält das bis dahin punktbeste Team.

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 

 

 

 

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